Unterstützung für openSUSE 12.1 beendet

openSUSE Versionen erhalten in der Regel 18 Monate lang die Unterstützung in Form von Updates und Pflege durch das Projekt. OpenSUSE 12.1, welches im November 2011 heraus kam, hat diesen Zeitraum jetzt hinter sich gelassen. Mit dem Release des Kernel Updates vom 06. Mai war für Version 12.1 Schluss. Für diese alte Ausgabe werden ab sofort keine Sicherheitsupdates mehr bereit gestellt und die Version wird nicht weiter durch das Projekt gepflegt. Anwender von 12.1 sollten über einen Wechsel zu einer neueren Version von openSUSE nachdenken.
Es ist auch vorerst nicht geplant, openSUSE 12.1 im Evergreen Projekt weiter zu führen. Wobei sich das auch durchaus noch wieder ändern kann. 😉
Derzeit aktuell ist openSUSE 12.3 und im Herbst (geplant ist der 13.Nov. 2013) kommt openSUSE 13.1 raus. OpenSUSE 12.2 wird voraussichtlich noch bis Januar 2014 mit Updates und Patches durch das Projekt versorgt.

Quelle:
Pro-Linux ;Mirko Lindner
openSUSE Mailingliste

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KDE 4.8.3 erschienen

KDE LogoAm 04.Mai haben die KDE Entwickler das das 3.Update der KDE 4.8.x Serie veröffentlicht. Da KDE 4.8.x in letzter Zeit doch stark durch Instabilität gebeutelt wurde ist zu hoffen das die Bugfixes und Aktualisierungen aus diesem Update Besserung bringen. Speziell an der Kontact-Suite und in Dolphin sollen die Bugfixes und vielen weiteren Korrekturen Leistungsverbesserungen  bringen.

Als openSUSE User kann man jetzt auch ganz einfach auf KDE 4.8.3 updaten. Dazu müssen in Yast oder per zypper die jeweiligen KDE Repositories eingebunden sein. Danach braucht man nur noch per Yast oder zypper eine Online-Aktualisierung bzw. ein Update durchführen und hat das aktuellste KDE Update auf seinem Rechner.

Wie das genau mittels Yast funktioniert habe ich in diesem Artikel noch mal konkret beschrieben. Wer inzwischen bereits soweit ist, dass er für solche Zwecke zypper auf der Konsole bemüht braucht eigentlich keine grundlegenden Erläuterungen dazu 😉

Ansonsten hat Lisufa in seinem Blog auch eine kurze Anleitung für das KDE Update per Zypper geschrieben.

 

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KDE 4.8 für openSUSE

Das KDE Projekt hatte vor einigen Tagen die Version 4.8 seiner Desktopumgebung veröffentlicht. Es sind eine ganze Menge Neuerungen, Verbesserungen und Fehlerbereinigungen in KDE 4.8 eingeflossen. Inzwischen sind auch die entsprechenden Repositories für openSUSE 11.4 und 12.1 fertiggestellt, so dass jeder sich relativ einfach KDE 4.8 bei seinem openSUSE installieren kann.

Lisufa hat in seinem Blog bereits eine sehr gute Erläuterung der Neuerungen bei KDE 4.8 und eine ausführliche und gut verständliche Installationsanweisung für openSUSE veröffentlicht. Deshalb werde ich mich hier nicht noch mal darüber auslassen und empfehle allen, die KDE 4.8 unter openSUSE 11.4 oder 12.1 installieren wollen seinen Artikel. Lisufa ist auf alle Details eingegangen und hat die Installation per zypper (Kommandozeile) oder auch die grafische Installation mittels YaST beschrieben.

Das wesentliche in Kürze:

  • die Repositories für KDE 4.8 im openSUSE entweder per Zypper (Kommandozeile) oder mittels YaST (grafisch) einbinden und alle anderen KDE Repositories mit anderen KDE Versionen entweder entfernen oder zumindest deaktivieren um ein Vermischen der Pakete zu verhindern.
  • Installation der neuen Pakete mit unbedingtem korrektem Auflösen aller Abhängigkeiten

Bei mir hat das Upgrade von KDE 4.7.4 auf KDE 4.8 bei openSUSE 12.1 nach Lisufa’s Anleitung problemlos funktioniert.

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perfekte Screenshots mit shutter

Update 15.01.2012: Diesen Artikel habe ich für openSUSE 12.1 überarbeitet. Es ist jetzt für Shutter für openSUSE 12.1 ein anderer 1-Klick-Installationslink eingefügt. Dieser bring die erforderlichen Repositories mit, um die Abhängigkeiten von Shutter erfolgreich aufzulösen.

 

Shutter ist ein Programm zum einfachen Erstellen von Bildschirmfotos (Screenshots). Mit Shutter kann man, im Gegensatz zu den einfachen mitgelieferten Tools wie KSnapshot von KDE und dem von Gnome, die gemachten Bildschirmaufnahmen auch gleich Bearbeiten. Und das nimmt einem viel Arbeit ab. Wer Bildschirmfotos macht, will oftmals auch noch einen Bereich in dem Bild speziell markieren oder mit einem Pfeil auf etwas hinweisen oder bestimmte Anmerkungen einbringen u.s.w. Wenn man die Screenshot-Tools von KDE oder Gnome zur Aufnahme benutzt hat, muss man jetzt noch mit einem anderen Grafikprogramm nacharbeiten. Mit Shutter kann man solche Sachen gleich erledigen. Deshalb hat Shutter sich lt. LinuxUser: “ inzwischen zur komfortabelsten Screenshot-Lösung unter Linux gemausert“.

 

Installation:

Die Installation von Shutter ist durch die vielen Abhängigkeiten des Programmes nicht ganz so einfach wie sonst bei anderen Programmen. Das kommt daher, dass eine ganze Menge der Dateien und Pakete, die Shutter zum reibungslosen funktionieren benötigt, in Repositories liegen, die man in der Regel nicht für den alltäglichen Betrieb eingebunden hat. Die Installation von Shutter ist deshalb nicht schwierig oder gar problematisch. Man muss halt nur alle Repos zusammen haben, damit Shutter bei der Installation alle erforderlichen Pakete findet.

Und da kommt uns die hervorragende openSUSE 1-Klick-Installation zu Hilfe. Diese 1-Klick-Installation nimmt uns den ganzen Kram ab und richtet alle erforderlichen Repos bei unserem System ein und installiert das gewünschte Programm.

1-Klick Installation für openSUSE 12.1 :                            1-Klick Installaion

Ich habe für euch mal die paar Schritte der 1-Klick-Installation dargestellt. ( die Screenshots natürlich mit Shutter 😉 ) Daran kann man sehen, wie fix und unkompliziert es eigentlich ist. ( … wenn man weiß, wie 😉 ) Für die Installation wird das Root Passwort abgefragt, welches man selbstverständlich zur Verfügung haben sollte.

 

Nach einem Klick auf die 1-Klick Installation meldet sich der Datei Öffnen Dialog und fragt, womit er die Datei "shutter.ymp" öffnen soll. Natürlich mit dem "YAST-Meta-Package-Handler".

 

Hier sieht man schon welche zusätzlichen Repos eingebunden werden und das sie auch nach der Installation eingebunden bleiben. Wer das ändern will klickt unten rechts auf "Anpassen"

 

Auch hier kommt man nicht drum herum, wenn man Shutter installieren möchte.

 

Installation erfolgreich! Shutter ist jetzt auf eurem openSUSE installiert.

 

Programmstart:

Shutter nistet sich im KMenue ein und kann bequem von dort gestartet werden.

Shutter starten aus dem KMenue

 

oder mit dem K-Runner  [ALT +F2]

Shutter Start mit dem K-Runner

 

Shutter in Action:

Das ist die Programmoberfläche von Shutter.

 

Die gemachten Aufnahmen legt Shutter als Tabs ab. Klickt man oben rechts auf den „Bearbeiten“ Button wird Shutter zum Grafikbearbeitungsprogramm.

Im Bearbeitungsmodus hält Shutter die Möglichkeiten bereit, die man am häufigsten zum Bearbeiten von Bildschirmfotos benötigt.

 

und bei einem Klick auf den „Exportieren“ Button kann man die gemachten Aufnahmen gleich entweder auf einen eigenen FTP Account oder einem öffentlichen Bilder Hoster hochladen.

Unter Einstellungen können vielfältige Optionen an den eigenen Gebrauch angepasst werden.

 

Weitere Links zu Shutter:

Shutter Projektseite (en)

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Kurztipp: Wenn Amarok keine mp3 abspielt (openSUSE12.1)

Bei meiner frischen openSUSE 12.1 / KDE Installation wollte Amarok erst keine mp3 Sounddateien abspielen. Andere Medien, wie z.Bsp. eine Audio CD konnte Amarok problemlos abspielen. Also war die Soundhardware nicht das Problem. Die Soundhardware funktioniert und war auch richtig konfiguriert. Keine andere Anwendung hatte irgendwelche Soundprobleme.

Auch konnte ich mp3 Dateien mit anderen Anwendungen wie z.Bsp. dem VLC Player abspielen. Das sagte mir also, dass nur die mp3 Unterstützung für das Amarok nicht vorhanden war. Zwar hatte Amarok beim ersten Start gemeldet, dass keine mp3 Unterstützung vorhanden ist und einige Software dafür nachinstalliert werden muss.

 

Amarok sagt schon bescheid, wenn noch keine mp3 Unterstützung vorhanden ist.

 

Daraufhin hat Amarok auch die erforderlichen Schritte abgearbeitet und auch gemeldet, dass die Installation der zusätzlichen Pakete erfolgreich war. Aber leider hat die automatische Installation nicht das Richtige installiert. Es wurde dabei die erforderlichen Codecs und Pakete für das zweite mögliche Backend von Phonon, für Xine installiert.

 

Amarok hat diese Dateien automatisch als mp3 Unterstützung nachinstalliert. Diese helfen in diesem Fall aber nicht, wenn man das GStreamer Backend benutzt.

 

Dieses ist aber, wie weiter unten auf einem Screenshot zu sehen beim mir nicht aktiv, sondern als Backend arbeitet GStreamer. Ab da an meldete Amarok bei jedem Start, dass die mp3 Unterstützung zwar erfolgreich installiert wurde, aber mp3 konnte logischerweise weiterhin nicht abgespielt werden. Und… wie gesagt, Amarok gab vorerst keine Ruhe und meldete dieses bei jedem Start. Es fing an zu nerven und schrie nach einer Lösung.

 

Amarok ist der Meinung, dass jetzt alles funktioniert und wollte das bei JEDEM Start mitteilen.

 

Durch einen Tipp konnte ich das Problem folgendermaßen lösen:

 

Bei KDE läuft als Multimedia API das Phonon welches im Fall von openSUSE 12.1 als Haupt Backend GStreamer verwendet.

 

Wenn man bei openSUSE aus dem KDE Menue die „Systemeinstellungen“ startet kommt man zu den Multimediaeinstellungen.

 

Unter dem untersten Punkt „Phonon“ findet man das aktive Multimedia Backend für KDE.

 

Damit dieses GStreamer (und als Folge daraus auch Amarok) mp3 unterstützt musste ich  folgendes Paket per Hand nachinstallieren.

 

gstreamer-0_10-fluendo-mp3

 

Dieses Paket muss nachinstalliert werden, damit Amarok mp3 Dateien abspielen kann. Dieses Paket findet man in den ganz normalen openSUSE Repos.

 

Danach funktioniert die mp3 Wiedergabe auch im Amarok.

 

Amarok beim abspielen einer mp3 Datei.

 

Ob Amarok auch mp3 Dateien abgespielt hätte, wenn ich einfach das Phonon Backend in den KDE Systemeinstellungen von GStreamer auf Xine umgestellt hätte, habe ich nicht mehr ausprobiert. Außerdem wollte ich gerne GStreamer als Backend behalten.

 

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frische DVD/CD Cover für 12.1

openSUSE 12.1 ist bereits seit einigen Tagen verfügbar. Ich bin also etwas spät dran dieses mal. 😉 Aber die 12.1 ist ja trotzdem noch jung und auch bei dieser Version möchte ich wieder dazu beitragen, dass Eure Downloadversion von openSUSE 12.1 nicht als “nackter Rohling” im CD/DVD Regal zwischen all den anderen schönen Covern blass aussieht. Deshalb habe ich wieder für jede openSUSE 12.1 Downloadvariante ein Cover entworfen und für Euch zum herunterladen und aus- bzw. aufdrucken im Downloadbereich bereitgestellt.

 

Beispiel für openSUSE 12.1Covervorderseite

 

Beispiel für openSUSE 12.1 Coverrundlabel

 

Beispiel für openSUSE 12.1Coverrückseite

 

Die openSUSE CD/DVD Cover liegen als *.png Grafiken für jeweils die Covervorderseiten und extra die passenden Coverrückseiten und zu dem entsprechenden Rundlabel für das bedruckbare CD/DVD-Medium bereit. Dabei hilft natürlich ein spezielles Cover Designerprogramm. Für openSUSE und KDE-User bietet sich dafür das einfache und schlichte KDE Programm “Kover” an.
Diese openSuSE 12.1 CD/DVD Cover stehen jedem zur freien und uneingeschränkten Verwendung zur Verfügung.

 

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fehlende Übersetzung bei openSUSE 12.1 KDE Live CD

Vielen Dank an C.Wansart, der mich über die Lösung dieses Problems informierte.

 

 

Einige User und ich selbst auch, haben nach der Installation von openSUSE 12.1 KDE Live CD festgestellt, dass da so einige Übersetzungen ins Deutsche fehlen. Es werden wohl bei der Installation nicht die kompletten deutschen Sprachdateien installiert. So ist z.Bsp. YaST komplett in Englisch obwohl das Paket „yast-trans-de“ installiert ist. Auch einige andere Komponenten des Desktops sind nicht übersetzt.

 

fehlende Übersetzung in Yast / openSUSE 12.1 KDE CD

 

Auch waren einige Einträge im KMenü teilweise in englisch und teilweise in deutsch. Dieser Fehler verschwand bei mir aber nachdem ich gleich auf KDE SC 4.7.3 umgestellt hatte.
Um auch alle anderen Komponenten, wie z.Bsp. YaST deutschsprachig zu bekommen braucht man nur das System per „zypper dup“ zu aktualisieren.

 

Vorgehensweise:

Konsole starten und mit der Eingabe „su“ als Root anmelden.
Achtung:  Bei der Passworteingabe bekommt man keine Zeicheneingabe angezeigt. Einfach Passwort richtig eingeben und mit „Enter“ bestätigen.

 

Anmeldung als Benutzer "Root" und Eingabe von "zypper dup"

 

Es sausen eine ganze Menge Zeilen über den Bildschirm und ab und zu wird auch eine Eingabe bzw. Bestätigung vom Benutzer gefordert. Also aufgepasst !

 

Zypper aktualisiert eine ganze Menge Pakete und Programme und es kann durchaus etwas dauern bis das abgeschlossen ist.
Abschließend ist noch ein Systemneustart angesagt und danach sollte sich dieses Problem erledigt haben.

 

Ergebnis:

Nun sieht es schon viel besser aus. YaST vollständig eingedeutscht. 😉

 

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Es ist soweit. openSUSE 12.1 ist da !

Das Warten hat ein Ende !  

Heute hat das openSUSE Projekt die Version 12.1 seiner Linuxdistribution zum Download freigegeben.

Die neue Version kann unter http://software.opensuse.org/121/de als DVD und jeweils mit Gnome oder KDE Desktop als installierbare Live CD herunter geladen werden.

Produktinformationen:

Allgemeines zu openSUSE 12.1 – http://www.opensuse-lernen.de/?p=4606

Installationsanleitungen:

installierbare Live CD – http://www.opensuse-lernen.de/?p=4515

DVD                              – http://www.opensuse-lernen.de/?p=4513

 

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Allgemeines zur Distribution openSUSE 12.1

openSUSE 12.1 verfügbar ab dem 16.11.2011

Was ist neu in openSUSE 12.1 ?

Die Versionen einiger Softwarekomponenten:

  1. Kernel 3.1.0
  2. KDE SC 4.7.2
  3. Gnome 3.2
  4. Firefox 7.0.1, Chromium 17,  Opera 11.52
  5. LibreOffice 3.4.2
  6. Gimp 2.6.11
  7. Sax 3 zur Konfiguration des X-Servers
  8. KDE Office: Calligra Suite 2.4

Ausführliche Produktbesonderheiten zu openSUSE 12.1 findet ihr hier.

Versionen:

Bei http://software.opensuse.org steht openSUSE 12.1 zum Download .
– DVD-iso-Images ( 4,13 GB )

– CD-iso-Images (installierbare Live CD) mit Gnome (662 MB)

– CD-iso-Images (installierbare Live CD) mit KDE (662 MB)

– Netzwerkinstallation ( nur das nötigste, der Rest wird übers Internet nachgeladen

Der Download kann wahlweise über Bittorrent oder ftp oder http erfolgen.

und das alles für folgende Computerarchitekturen:

32 Bit – PC und 64 Bit – PC

openSUSE beinhaltet:

Programme für jeden Zweck
Egal ob im Web surfen, Bloggen, Freunde treffen, Videos schauen oder Büroarbeit, openSUSE 12.1 bietet für jeden etwas und für alle Gelegenheiten das richtige für Freizeit und am Arbeitsplatz. Eine Vorauswahl qualitativ hochwertiger Programme erleichtert den Einstieg, tausende Anwendungen die sie auf Knopfdruck nachinstallieren können bieten ungeahnte Erweiterungsmöglichkeiten – völlig kostenlos.

Büro-Software:

  •  LibreOffice ist eine mit Microsoft Office kompatible Bürosuite
  • Aufgaben-Verwaltung und Projekt-Software
  • E-Mail, Kalender und Adressbuch integriert
  • Fax, OCR und andere Zusatz-Programme

Internet und E-Mail:

  • Firefox Webbrowser
  • Facebook, YouTube, Twitter und StudiVZ
  • E-Mail-Clients
  • Unterstützung für AIM, MSN, ICQ, Yahoo!, Google Talk, Jabber
  • Filesharing
  • Voice over IP (VoIP) IP-Telefonie, skype wird unterstützt

Multimedia:

  • Bild-Bearbeitung und -Management
  • MP3-Unterstützung für Musik
  • Video- und Audio-Bearbeitung

Desktop-Umgebungen:

  • KDE, GNOME, LXDE und Xfce

Sicherheit:

  • Sicher vor Windows-Viren, Spyware und Schad-Software
  • SUSE Firewall: eingebaute, leicht zu bedienende Firewall
  • Unerwünschte E-Mails mit dem Spam-Filter entfernen
  • Sicherheits-Software AppArmor
  • Anti-phishing-Fähigkeiten mit Firefox

Entwicklungs Tools:

  • Qt/Qt Creator
  • Kdevelop
  • GNU Compiler Collection (GCC)
  • MySQL- und PostgreSQL-Datenbanken
  • Cross-kompilieren für andere Plattformen

Virtualisierung:

  • KVM
  • VirtualBox
  • Xen

Systemvoraussetzungen:

openSUSE 12.1 unterstützt die meisten PC Hardware-Komponenten. Folgende Voraussetzungen sollten für einen reibungslosen Betrieb von openSUSE erfüllt sein:

  • Prozessor: Intel Pentium 1-4 oder Xeon; AMD, Duron, Athlon, Athlon XP, Athlon MP, Athlon 64, Sempron oder Opteron.
  • Hauptspeicher: 256 MB (mindestens), 512 MB (empfohlen).
  • Festplatte: Mindestens 500 MB (für Minimalsystem), 3 GB empfohlen.
  • Sound- und Grafikkarten: openSUSE unterstützt die meisten modernen Sound- und Grafikkarten.

Kaufboxen openSUSE bestellen :

1. openSUSE 12.1 – Box mit 2 DVDs + Handbuch + Addons  bei http://www.linux-onlineshop.de für 54,90 €

2. openSUSE – Balsam Professional 12.1 – 2 Doppel-DVDs + Support + Handbuch bei http://www.linux-onlineshop.de für 59.90 €    

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Installation openSUSE 12.1 – DVD

Installation openSUSE 12.1 – DVD:

Die Installation habe ich in folgender virtuellen Umgebung vorgenommen:

  • VirtualBox 4.1.6 (1)
  • Hostsystem : openSUSE 12.1 32 Bit
  • Installationsdauer : ca 45 Minuten

Kürzlich habe ich die Installation von openSUSE 12.1 KDE Live CD in diesem Artikel ausführlich beschrieben. Die Installation des openSUSE DVD Medium läuft in weiten Teilen identisch bzw. sehr ähnlich ab. Im folgenden will ich deshalb nur die Unterschiede zwischen der LiveCD und dem DVD Medium herausstellen.

 

Los gehts: 

 

Logischerweise weist das Startmenue beim DVD Medium etwas andere Optionen auf. Das DVD Medium ist Grundsätzlich nicht für den Live Betrieb gedacht. Von hier aus ist nur durch eine Installation an das openSUSE Betriebssystem zu kommen.

 

Das Laden des Installers, das Akzeptieren der Lizenzbedingungen und eine kurze Systemanalyse sind genauso wie bei der Live CD Installation.

 

Danach kann man jetzt zwischen einer Neuinstallation und einem Update eines bestehenden Systems wählen. Wenn bei jemandem die "Automatische Konfiguration" doch nicht so richtig funktioniert bzw. keine akzeptable Konfiguration erstellt, kann man hier die "Automatische Konfiguration " deaktivieren.

 

Nach dem Auswählen von Uhrzeit und Datum kommt ein weiterer Punkt, den es nur beim DVD Medium gibt.

 

Die openSUSE DVD bringt natürlich wesentlich mehr Softwareauswahl mit. Deshalb kann man sich an diesem Punkt für einen Hauptdesktop entscheiden. Zur Wahl stehen "KDE" (vorausgewählt), "Gnome" und unter "Andere" verbergen sich XFCE, LXDE und noch weitere.

 

Die „Partitionierung“ und „Benutzer anlegen“ verläuft wieder wie bei der Installation der Live CD.

 

Bei der Installation des DVD Mediums darf man bei der Zusammenfassung der "Installationseinstellungen" auch den Umfang der Software ändern. Wer also schon durch seine Erfahrung bestimmte Vorstellungen hat, dass bestimmte Programme oder Pakete gleich im Vorfeld entfernt bzw. hinzugefügt werden sollen, der kann das bei diesem Fenster erledigen.

 

Auch das Fenster für dir Durchführung der Installation selber ist hier etwas anders gestaltet.Hat aber keine andere Funktionalität.

 

Der Rest der Installation zusammen mit der „Automatischen Konfiguration“ verläuft Analog der CD Installation.

 

Auch das Endergebnis ist rein optisch genau das gleiche wie von der Installation der KDE Live CD. ( hier schon mit geöffnetem KMenue) . Bei der Installation vom DVD Medium hat man anschließend natürlich wesentlich mehr Software installiert und damit auch ungleich mehr Platz verbraucht.

 

Fazit:

Die beiden Installationsroutinen, ein mal von der openSUSE 12.1 KDE Live CD und ein mal von der openSUSE 12.1 DVD sind fast identisch und wie oben zu sehen weichen sie nur unerheblich voneinander ab.

 

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