openSUSE ändert mal wieder die Versionsnummern

openSUSE wird mal wieder die Versionsnummernvergabe ändern. Derzeit ist die Version openSUSE Leap 42.2 aktuell. Im openSUSE – Downloadportal kann man aktuell Leap 42.3 als  Entwicklerversion zum Testen herunterladen. Die 42.3 soll demnach diesen Sommer 2017 als Nachfolger erscheinen. Danach war dann eigentlich die Versionsnummer Leap 43 geplant gewesen. Daraus wird jetzt wohl nichts mehr. Hier greift jetzt die angekündigte Änderung.

Um mit der aus dem selben Haus stammenden Suse Linux Enterprise Ausgabe letztendlich die Ausgabeversionsnummern zu synchronisieren, sprich gleichzuziehen, kommen danach beide Varianten, openSUSE Leap und SUSE Linux Enterprise mit der Versionsnummer 15.x raus. Dies war jetzt deutlich vereinfacht ausgedrückt. OpenSUSE Vorstand Richard Brown hat es auf der Entwicklerliste (englisch) weit ausführlicher begründet und erläutert. Auf Pro-Linux.de oder Linux-Magazin.de kann man es ausführlicher in deutsch nachlesen.

Quellen: openSUSE- Mailingliste, Pro-Linux.de (von Ferdinand Thommes) , Linux-Magazin.de (von Ulrich Bantle)

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openSUSE Leap 42.2 erschienen

Ich weiß, ich weiß. Ich bin viel zu spät dran. Aber da ich anderweitig gebunden war, möchte ich es jetzt doch der Vollständigkeit halber nachreichen.

openSUSE Leap 42.2 hat am 16.November 2016 das Licht der Welt erblickt.

Als Basis dient ja bei diesem openSUSE Leap 42.2 das eigentlich für Unternehmen gedachte SUSE Linux Enterprise 12 mit Service Pack 2.

Die Entwickler haben dieses um weitere aktuelle Software ergänzt und erweitert.

Was bringt openSUSE Leap 42.2 denn nun mit.

  • KDE Plasma 5.8 LTS
  • Qt 5.6
  • KDE Frameworks 5.26
  • KDE PIM-Suite in Version 4 und in Version 5
  • weitere Desktops: GNOME 3.20, LXQt 0.11.0, Enlightenment, MATE, Xfce oder Cinnamon
  • LibreOffice 5.1.5
  • Firefox 49.0.2
  • Samba Version 4.4.2
  • Kernel 4.4 LTS
  • Systemd 228
  • QEMU 2.6.1
  • VirtualBox 5.0.24
  • Docker Version 1.12

Die Installation kann man jetzt auch vie VNC oder SSH im Textmodus vornehmen. Den Textmodus aktiviert man im Boot-Menü mit [F3] oder mit dem zusätzlichen Boot-Parameter „textmode=1“.

openSUSE Leap 42.2 benutzt standardmäßig Btrfs für die Root-Partition und unterteilt diese in mehrere Subvolumes. Für die Home-Partition wird XFS verwendet.

 

openSUSE Leap gibt es ja seit 42.1 nur noch in einer 64-Bit-Version. Das Images umfasst 4,1 GByte. Diese kann auch „nur“ zur Installation genutzt werden.  Ein openSUSE Live-System wird nicht mehr zur Verfügung gestellt. Alternativ kann man auf ein Netzwerkinstallationsmedium ausweichen. Das umfasst ca. 95 MB und lädt während der Installation den jeweils aktuellsten Stand der Pakete aus den Repositories nach. Hat den Vorteil, dass man nach einer Installation mit einem etwas angestaubten Installationsmedium nicht den ganzen Updateprozess hinterherziehen muss. Voraussetzung ist aber, dass man über eine recht zügige Internetverbindung verfügt, sonst wird es ein sehr langwieriger Spaß.

Etwas anders sieht es bei openSUSE Tumbleweed aus. Auf der Seite https://en.opensuse.org/openSUSE:Tumbleweed_installation finden sich sehr wohl noch Images und Medien für 32 Bit Architektur und Live CD Images mit KDE oder Gnome Desktop oder auch die gute alte Rescue-CD.

 

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openSUSE Leap 42.2 Beta 3 ist da

Die openSUSE Entwickler haben planmäßig ( oder sogar einen Tag früher 😉 ) die 3. Beta von openSUSE Leap 42.2 herausgebracht. In dieser letzten Beta auf dem Weg bis zum finalen openSUSE Leap 42.2 am 16.November 2016 haben die Entwickler als offensichtlichste Neuerung gegenüber den früheren Betaversionen KDE Plasma auf die Versionsnummer 5.8.0 angehoben. Immerhin hat das KDE Projekt vor Kurzem bekannt gegeben, dass  Plasma 5.8 eine LTS Version wird und somit für 18 Monate unterstützt wird. KDE-Anwendungen haben in der Beta 3 auch ein Update auf Version 16.08.1 erhalten. Außerdem wurden diverse andere Pakete aktualisiert. Z.Bsp. wurde VirtualBox  auf Version 5.1.4 aktualisiert, Firefox 49 ist dabei und Thunderbird hat mit der Version 45.3.0 einige Sicherheitsupdates bekommen.

Weitere Neuerungen werden in diese Entwicklung für openSUSE Leap 42.2 nicht einfließen. Bis zur Veröffentlichung sind nun noch zwei Release Candidaten am 18.Oktober und am 02.November vorgesehen.

Die openSUSE Leap 42.2 Beta 3 kann zum Testen wie immer bei openSUSE heruntergeladen werden. Tester sind ausdrücklich dazu aufgerufen, gefundene Fehler bei openSUSE Bugzilla einzureichen.

 

Quelle: https://news.opensuse.org/2016/10/05/beta-3-release-updates-firefox-kde-applications-virtualbox/

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OpenSUSE 42.2 Termine

Für die Veröffentlichung der nächsten openSUSE Version (Leap 42.2) und den dazugehörigen Vorab- bzw. Entwicklerversionen haben die Entwickler die ungefähren Termine bekannt gegeben, an denen man sich schon mal etwas orientieren kann.

Mai 2016: Alpha 1

Juni 2016: Alpha 2

Juli 2016: Alpha 3

August 2016: Beta 1

September 2016: Beta 2

Oktober 2016: RC1, RC2

Erste Woche im November 2016: Release

Im Gegensatz zu früher legen sich die Entwickler, völlig zu recht, nicht mehr auf einen speziellen Tag für die Herausgabe einer Version fest, sondern geben die Termine nur als vorläufige und recht weitläufige Angaben an.  

Sobald die ersten 42.2 Alpha Versionen zum Testen bereit stehen, findet ihr sie im Downloadbereich bei openSUSE, wo dann im November selbstverständlich auch die finale Ausgabe zu finden sein wird. Aber bis dahin ist es noch etwas hin. 😉

Quelle: https://en.opensuse.org/openSUSE:Roadmap

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Nächste Version : openSUSE Leap 42.1 ?

openSUSE ist ja schon geraume Zeit bemüht, die eigene Ausrichtung und Zukunft zu überdenken und eventuell den Gegebenheiten und Erfordernissen anzupassen. Der Selbstfindungsprozess bei openSUSE ist noch in vollem Gange, was die derzeitigen Veröffentlichungen beweisen. Man will Anwender begeistern, Entwickler, Helfer, Betreuer und Unterstützer gewinnen, modern, stabil, vielseitig sein und trotzdem eben typisch openSUSE bleiben. Das bring erst mal alles unter einen Hut.

Demnach wird die nächste openSUSE Version 1 Jahr nach dem Erscheinen der Version 13.2 im kommenden November veröffentlicht. Ab da an soll die openSUSE Distribution auch den Namenszusatz „Leap“ ( zu deutsch: Sprung) als Unterscheidungsmerkmal zu den Varianten wie z.B. Tumbleweed und anderen Derivaten erhalten. 

Leap , soll auch ein kleiner Hinweis sein.  Der Name soll eine gewisse Bewegung und Dynamik ausdrücken und verdeutlichen, dass die Distribution tatsächlich einen bedeutenden Sprung machen soll. Die Rede ist von vielen neuen Ideen und technischen Neuerungen, die aber noch nicht näher konkretisiert wurden. Manche sprechen von „phänomenalen“ Neuerungen und endlich wieder einen „roten Faden“ in der Entwicklung von openSUSE. Auf jeden Fall hat sich die Community in zahllosen und ausdauernden Diskussionen mit der Zukunft von openSUSE auseinander gesetzt und durch  viele Ideen zur Neuausrichtung und Sicherung der Distribution beigetragen. 

Aber auch bei der Versionsnummer bleibt nicht alles beim Alten. openSUSE hatte für die kommende Version im Herbst den Arbeitstitel „openSUSE 42“ veröffentlicht. Diese 42 hat sich in den Medien gleich so weit verbreitet, dass die Entwickler sich dazu entschlossen sie beizubehalten. Ich kann mich erinnern, dass openSUSE schon relativ lange der Wahl der Versionzahl als solches recht wenig Bedeutung beimisst. Ist ja irgendwie auch richtig. Es ist nur eine Zahl, die jedoch keine Aussage über Umfang, Art, Qualität und Ausstattung einer Ausgabe macht. Andererseits ist die Versionsnummer für viele Anwender auch ein wichtiges Orientierungselement in der Vielzahl der Veröffentlichungen. 

Nach jetzigen Stand können wir uns also auf ein openSUSE Leap 42.1 für den kommenden November 2015 mit vielen Neuerungen freuen. 
Quellen:

http://www.pro-linux.de/news/1/22504/opensuse-macht-einen-sprung-opensuse-leap-42.html

http://www.pro-linux.de/news/1/22474/opensuse-42-fuer-november-geplant.html

http://www.pro-linux.de/news/1/22456/opensuse-auf-identitaetssuche.html

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aktuelle CD/DVD Cover für openSUSE 13.2

openSUSE 13.2 ist schon ein paar Tage verfügbar und ich habe wieder für die gängigsten Downloadversionen passende CD/DVD Cover und Rundlabel zum Bedrucken der CD/DVD’s erstellt und für Euch zum herunterladen im Downloadbereich und den folgenden Seiten bereitgestellt. ( Downloadbereich ab Seite 8 )

 

Beispiel für Cover Vorderseite für openSUSE 13.2 - durch Anklicken zur Downloadseite

Beispiel für Cover Vorderseite für openSUSE 13.2 – durch Anklicken zur Downloadseite

 

Beispiel für Cover Rückseite für openSUSE 13.2 - durch Anklicken zur Downloadseite

Beispiel für Cover Rückseite für openSUSE 13.2 – durch Anklicken zur Downloadseite

 

Beispiel für openSUSE 13.2 Rundlabel - durch Anklicken zur Downloadseite

Beispiel für openSUSE 13.2 Rundlabel – durch Anklicken zur Downloadseite

 

Die openSUSE DVD Cover liegen als *.png Grafiken für jeweils die Covervorderseiten und extra die passenden Coverrückseiten und zu dem entsprechenden Rundlabel für das bedruckbare CD- oder DVD-Medium bereit. Dabei hilft natürlich ein spezielles Cover Designerprogramm. Für openSUSE und KDE-User bietet sich dafür das KDE Programm “KoverArtist” an.

 

http://www.opensuse-lernen.de/?page_id=784&dl_page=8

Das KDE Programm KoverArtist bei der Arbeit 😉

 

 

Diese openSUSE 13.2 DVD Cover stehen jedem zur freien und uneingeschränkten Verwendung zur Verfügung.

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Installationsanleitung openSUSE 13.2 Live Medium

Die Images der openSUSE 13.2 Live Medien mit KDE oder Gnome Desktop können ab dem 04.Nov. 2014 hier heruntergeladen werden. Danach muss man nur noch die Imagedatei ( .iso | ca. 900 MB) mit einem Brennprogramm auf einen DVD Rohling brennen oder einen bootbaren USB Stick erstellen.

Im folgenden wird die Installation am Beispiel der openSUSE 13.2 RC1 Live 32Bit mit dem KDE Desktop Schritt für Schritt erläutert und zu jedem Punkt mit aussagekräftigen Screenshots begleitet. Dazu habe ich meine bereits zu früheren openSUSE Versionen erstellten Installationsanleitungen als Vorlage verwendet und „nur“ mit aktuellen Screenshots und Inhalten angepasst und verfeinert. Die Installation eines openSUSE 13.2 Gnome Live unterscheidet sich nur optisch etwas, ist aber prinzipiell gleich.

Die Installation habe ich in folgender virtuellen Umgebung vorgenommen:

  • VirtualBox 4.3.18 (1)
  • Hostsystem : openSUSE 13.1 64 Bit
  • Installmedium : openSUSE 13.2 RC 1 Live KDE 32 Bit

Wer bereits einige Erfahrungen mit openSUSE Installationen hat wird keine Überraschungen erleben und sich sofort wieder zurechtfinden. Es gibt zwei Möglichkeiten ein openSUSE Live Medium auf einem Computer zu installieren. Entweder man bootet von einer DVD oder einem USB Stick und entscheidet sich gleich beim ersten Menü für die sofortige Installation oder man nimmt den Menüpunkt ganz oben und bootet das openSUSE Live System erst ein mal auf dem jeweiligen Rechner. Diese Variante hat den Vorteil, dass man erst mal sehen kann, ob dieses openSUSE Betriebssystem mit der Hardware des Rechners gut funktioniert.

Und genau so werde ich dieses mal meine Installationsanleitung für openSUSE 13.2 Live KDE erstellen.

Booten vom Live Medium

Zuerst muss man sicherstellen,dass der jeweilige PC auch vom DVD bzw. von USB starten kann. Bei aktuellen und jüngeren Geräten ist das eigentlich kein Problem.
Dazu muss man die entsprechenden Einstellungen im BIOS überprüfen bzw. korrigieren. Am besten lässt man es als erstes auf einen Versuch ankommen. DVD oder USB Stick rein und Computer neu starten.
In vielen Fällen dürfte jetzt schon durch die Voreinstellung der Start von der openSUSE-Live DVD erfolgen. In manchen Fällen muss man bei einigen Geräten beim Startvorgang auch erst mit einer der F1 – F12 Tasten ein Bootmenü aufrufen und da dann das DVD Laufwerk oder eben den USB Stick als Bootmedium auswählen. Dieser Hinweis wird dann aber bereits vorher auf dem Bildschirm mit einem recht unauffälligen Schriftzug, meist am unteren Bildschirmrand, angezeigt.
Wenn man das erst mal geschafft hat, wird man mit einer freundlichen Willkommensseite von openSUSE begrüßt und danach erscheint das Boot-Menü.

 

So startet der openSUSE 13.2 Installer. Wir entscheiden uns hier für die oberste Option. "openSUSE 13.2 KDE Live" starten.

So startet der openSUSE 13.2 Installer. Wir entscheiden uns hier für die oberste Option. „openSUSE 13.2 KDE Live“ starten.

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Sprache / Video Mode auswählen

Am besten man drückt gleich erst mal die Taste F2 um auf Deutsch umzustellen und
gegebenenfalls die am unteren Rand angezeigte Bildschirmauflösung durch drücken der jeweiligen F-Taste ändern. Danach kann mit einem beherzten Tatstendruck auf „ENTER“ in diesem Fall der Start des Live Mediums beginnen.

Hinweis: Man muss hier bei diesem Fenster NICHT schon die für später angestrebte Auflösung einstellen. Später, wenn openSUSE installiert ist kann man dann auch die endgültige Bildschirmauflösung festlegen.

 

Mit den jeweils angezeigten F-Tasten kann man die Sprache und die Auflösung anpassen.

Mit den jeweils angezeigten F-Tasten kann man die Sprache und die Auflösung anpassen.

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Laden des Betriebssystems

Nun ist die Installeroberfläche deutschsprachig und der Ladevorgang beginnt mit dem Laden des Linuxkernels.

Nun ist die Installeroberfläche deutschsprachig und der Ladevorgang beginnt mit dem Laden des Linuxkernels.

 

Eigentlich lädt openSUSE Linux alles schön im Hintergrund und beschäftigt den User solange mit einer kleinen Animation. Hier, bei 13.2, lief jetzt doch nur Text durch. Keine Panik. Sieht verwirrend aus, hat aber für den Benutzer keine Auswirkungen und ist gleich vorbei.

Eigentlich lädt openSUSE Linux alles schön im Hintergrund und beschäftigt den User solange mit einer kleinen Animation. Hier, bei 13.2, lief jetzt doch nur Text durch. Keine Panik. Sieht verwirrend aus, hat aber für den Benutzer keine Auswirkungen und ist gleich vorbei.

 

Und zu guter Letzt ist das Live System gestartet und Einsatzbereit. Hier mit KDE Desktop mit dem Begrüßungsdialog..

Und zu guter Letzt ist das Live System gestartet und Einsatzbereit. Hier mit KDE Desktop mit dem Begrüßungsdialog..

Von hier aus werden wir jetzt die Installation starten.

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Start der Installation

Um vom Gnome Live Desktop die Installation zu starten klickt man zuerst ein mal auf "Aktivities". Danach erscheint aus der linken Bildschirmseite eine Iconbar deren oberstes Icon die Installation in Gang setzt. (Screenshot von 13.1)

Um vom Gnome Live Desktop die Installation zu starten klickt man zuerst ein mal auf „Activities“. Danach erscheint aus der linken Bildschirmseite eine Iconbar deren oberstes Icon die Installation mittels YaST Installer in Gang setzt. (Screenshot von 13.1)




Um vom Gnome Live Desktop die Installation zu starten klickt man zuerst ein mal auf "Activities". Danach erscheint aus der linken Bildschirmseite eine Iconbar dreren oberstes Icon die Installation mittels YaST Installer in Gang setzt.

Um vom KDE Live Desktop die Installation zu starten klickt man das jeweilige Icon „Install“ im Widget an.

 

Zum Beginn der Installation werden die Einstellungen für die Sprache und die Tastaturbelegung abgefragt bzw. korrigiert und die Lizenzbedingungen zur Kenntnis genommen.

 

Sprache, Tastaturbelegung und Lizenz bestätigen.

Sprache, Tastaturbelegung und Lizenz bestätigen.

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Zeitzone und Systemzeit wählen

Bei diesem Schritt braucht man nur kontrollieren ob das Datum und die Uhrzeit stimmen. Wenn nicht, dann passt man entweder die Region und Zeitzone an oder klickt rechts unten auf den „Ändern“ Button und stellt dort manuell das richtige Datum und die richtige Zeit ein.

 

Datum und Uhrzeit an eigene Gegebenheiten anpassen.

Datum und Uhrzeit an eigene Gegebenheiten anpassen.

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Partitionierung – Festplatte vorbereiten

Jetzt muss die Festplatte im Computer für die Installation des openSUSE Systems vorbereitet werden. Die Vorgehensweise ist hier abhängig von vielen Faktoren. Dabei spielt es u.a. eine Rolle ob openSUSE das einzige Betriebssystem auf diesem Computer sein soll oder ob es neben anderen Betriebssystemen wie z. Bsp. andere Linuxsysteme oder Windows installiert werden soll. Das ganze Thema Partitionierung ist zu umfangreich um es in diesem Zusammenhang umfassend zu erläutern.
Bei der Partitionierung kann man in der Regel die Vorschläge von openSUSE übernehmen und muss sich nicht selbst mit der Festplattenaufteilung beschäftigen. Wer es aber besser kann und weiß, für den stehen die entsprechenden Werkzeuge zur Verfügung. Hier sind Erfahrungen mit Partitionieren sehr hilfreich. Wem diese Erfahrung fehlt, kann getrost den Vorschlag von openSUSE akzeptieren und mit der Installation fortfahren.

openSUSE erkennt jedenfalls automatisch, ob ein Windows Betriebssystem auf dem Computer bereits installiert ist und erstellt selbstständig einen passenden Vorschlag zur Festplattenaufteilung so dass beide Betriebssysteme nebeneinander installiert werden und ein Bootlader sorgt später dafür das man beim Start das gewünschte System auswählen kann. Das kann man getrost alles openSUSE überlassen. Das sorgt schon dafür, dass es funktioniert. 😉

 

Diesen Vorschlag kann man so akzeptieren und braucht keine weiteren Änderungen vornehmen.

Diesen Vorschlag kann man so akzeptieren und braucht keine weiteren Änderungen vornehmen.

 

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Benutzer anlegen

Beim Anlegen der Benutzer sind noch zwei der möglichen Optionen etwas näher zu betrachten.

1. „Dieses Passwort für den Systemadministrator verwenden“ ist standardmäßig aktiviert. Ich empfehle es zu deaktivieren und für den Systemadministrator ein extra Passwort zu vergeben. Egal wie man sich entscheidet. Das Passwort für „Root“ muss man sich gut merken. Es wird für alle Änderungen am System, einschließlich Softwareinstallationen gebraucht.

2. „Automatische Anmeldung“ Insbesondere wenn mehrere Benutzer angelegt werden sollen ist es besser diese Option ebenfalls zu deaktivieren. Sicher ist die automatische Anmeldung bequemer, aber sicherer ist es ohne sie.

Beide Optionen liegen aber in der Entscheidung des Benutzers. Falsch machen kann man dabei nichts. Es funktioniert alles, egal wie man sich entscheidet.

 

Benutzer anlegen und die Optionen wählen

Benutzer anlegen und die Optionen wählen

 

Wenn man sich dazu entschlossen hat, für den Systemadministrator Root ein extra Passwort zu vergeben, hat man hier, im nächsten Schritt die Gelegenheit dazu.

Wenn man sich dazu entschlossen hat, für den Systemadministrator Root ein extra Passwort zu vergeben, hat man hier, im nächsten Schritt die Gelegenheit dazu.

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Installationseinstellungen

In diesem Fenster gibt es noch mal eine Übersicht über die gemachten Eingaben zur Installation mit der Option noch Änderungen einzubringen. Bei den Installationen der openSUSE Live Medien hat man KEINE Softwareauswahl während der Installation.

 

Roten Zeilen in dieser Übersicht weisen nicht auf Fehler hin, sondern auf besondere Achtung! Z. Bsp. wenn eine bestehende Partition / Festplatte formatiert wird und das sollte der Benutzer schon bewusst wollen und nicht aus Versehen Daten verlieren.

Roten Zeilen in dieser Übersicht weisen nicht auf Fehler hin, sondern auf besondere Achtung! Z. Bsp. wenn eine bestehende Partition / Festplatte formatiert wird und das sollte der Benutzer schon bewusst wollen und nicht aus Versehen Daten verlieren.

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Installation

Jetzt braucht bei dem erscheinenden Fenster nur noch die Installation auf die Festplatte bestätigt werden und es erfolgt das Kopieren der Dateien.

 

Erst nach dieser Bestätigung werden wirklich Änderungen am bestehenden System vorgenommen. Bis hierher kann man noch zurück und die Optionen bearbeiten.

Erst nach dieser Bestätigung werden wirklich Änderungen am bestehenden System vorgenommen. Bis hierher kann man noch zurück und die Optionen bearbeiten.

 

Durchführung der eigentlichen Installation. Man kann alle Vorgänge mitverfolgen und sich erst mal zurück lehnen. ,-)

Durchführung der eigentlichen Installation. Man kann alle Vorgänge mitverfolgen und sich erst mal zurück lehnen. ,-)

 

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Neustart

openSUSE möchte jetzt einen Neustart um das neu installierte Linuxsystem zu booten und gibt in dem Fenster einige hilfreiche Tipps mit auf den Weg mit.

 

Für einen Neuling eventuell etwas verwirrend formuliert, dabei ist es ganz simpel. Entweder runterfahren - CD raus und wieder starten oder einfach Neustart und im Bootmenue den Start von der Festplatte auswählen.

Für einen Neuling eventuell etwas verwirrend formuliert, dabei ist es ganz simpel. Entweder runterfahren – CD raus und wieder starten oder einfach Neustart und im Bootmenue den Start von der Festplatte auswählen.

 

Beim ersten Neustart trifft man dann auch das erste Mal auf den Bootmanager Grub2. Hier sind dann alle installierten Betriebssysteme aufgeführt und können jeweils zum Start ausgewählt werden.

Der Bootmanager Grub2 ist bei mir hier im Textmodus. Hier sind dann alle installierten Betriebssysteme aufgeführt und können jeweils zum Start ausgewählt werden.

 

Hin und wieder schaltet openSUSE beim Start noch in den Textmodus um. Einige neue Linuxuser lassen sich manchmal dadurch verunsichern. Aber keine Panik. Als reiner Benutzer und erst recht als Neuein - bzw. Umsteiger braucht man die ganzen Zeilen noch nicht zu verstehen. Obwohl... Sollte es zu Fehlern oder Problemen kommen kann man manchmal daraus sehr hilfreiche Informationen zur Lösung der Fehler beziehen.

Kurzzeitig schaltet openSUSE beim Start noch hin und wieder in den Textmodus um. Einige neue Linuxuser lassen sich manchmal dadurch verunsichern. Aber keine Panik. Als reiner Benutzer und erst recht als Neuein – bzw. Umsteiger braucht man die ganzen Zeilen noch nicht zu verstehen. Obwohl… Sollte es zu Fehlern oder Problemen kommen kann man manchmal daraus sehr hilfreiche Informationen zur Lösung der Fehler beziehen.

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Fertig

Die openSUSE 13.2 KDE Live ist nun fertig und komplett auf der Festplatte installiert.

 

Und so präsentiert sich openSUSE 13.2 mit KDE Desktop nach Abschluss der Installation mit dem KDE Begrüßungsdialog.

Und so präsentiert sich openSUSE 13.2 mit KDE Desktop nach Abschluss der Installation mit dem KDE Begrüßungsdialog.

 

Ich wünsche viel Spaß mit openSUSE 13.2 ..

 

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QupZilla – fixe Alternative für Firefox, Opera und Co.

Firefox hat ja nun schon seit einigen Tagen sein neues Australis-Design für seinen aktuellen Browser unter die Leute gebracht. Nicht jeder ist begeistert davon. Fast alles ist bei der neuen Firefoxversion anders. Umgestaltete Tabs, neues Browsermenue u.s.w.  Viele wollen oder können mit den recht krassen Firefox-Neuerungen nicht leben und sehen sich nach Alternativen um.

Abseits der klassischen Schwergewichte unter den Browsern für Linux, wie Firefox, Opera und Chromium, macht in letzter Zeit immer häufiger ein Browser namens „QupZilla„(1)von sich reden. QupZilla ist ein freier Webbrowser für Linux, Windows und MacOSX, der auf WebKit basiert und unter der GPL läuft.

 

Installation:

Wie schön, für openSUSE sind wieder fertige Pakete im KDE Current Extra Repository. So kann man QupZilla wieder wie gewohnt schnell per YaST oder zypper installieren.
 

QupZilla Installation per YaST bei openSUSE 13.1 32Bit

QupZilla Installation per YaST bei openSUSE 13.1 32Bit

 

blabla

Ich habe das qupzilla-kwallet PlugIn mit zur Installation ausgewählt.

 

Es gibt auch auf der QupZilla Homepage eine Download Möglichkeit für openSUSE. Diese tut aber auch nichts anderes als ein entsprechendes Repository, wie das oben genannte, für die Installation einzubinden. Also wenn Ihr schon ein Repo eingebunden habt, welches QupZilla mitbringt könnt Ihr gleich das Programm per YaST oder zypper installieren. Ansonsten kann man direkt von der Downloadseite des QupZilla Projekts beginnen und die Einbindung des Repos von da anstoßen.

Die QupZilla Downloadseite für openSUSE mit den jeweiligen Ein Klick Installationsmöglichkeiten.

Die QupZilla Downloadseite für openSUSE mit den jeweiligen Ein Klick Installationsmöglichkeiten.

 

Programmstart:

Nach der Installation findet man im jeweiligen Startmenue unter "Internet" > "Webbrowser" einen neuen Eintrag für QupZilla

Nach der Installation findet man im jeweiligen Startmenue unter „Internet“ > „Webbrowser“ einen neuen Eintrag für QupZilla

 

QupZilla ähnelt sehr dem Firefox vor der neuen Australis-Oberfläche. Erfahrene Firefoxuser brauchen sich also nicht groß umgewöhnen.

QupZilla ähnelt sehr dem Firefox vor der neuen Australis-Oberfläche. Erfahrene Firefoxuser brauchen sich also nicht groß umgewöhnen.

Der QupZilla startet im Vergleich zu meinem Firefox sehr schnell. Kann aber auch daran liegen, dass ich meinen Firefox schon mit einigen Add-ons etwas an meine Bedürfnisse angepasst habe. Denn genau diese Möglichkeit liebe ich so am Firefox.

 

QupZilla startet gleich mit der DuckDuckGo Suchmaschine. Hat aber auch standardmäßig meine Lieblingssuchmaschine "Startpage" breits mit integriert. Auch ein Adblocker ist bereits integriert und aktiv.

QupZilla startet gleich mit der DuckDuckGo Suchmaschine. Hat aber auch standardmäßig meine Lieblingssuchmaschine „Startpage“ bereits mit integriert. Auch ein Adblocker ist bereits integriert und aktiv.

 

Weiterhin beherbergt diese Browseralternative auch einen eigenen Download-Manager, einen Cookie-Manager, einen RSS-Reader einen Web-Inspector und natürlich auch eine Lesezeichenverwaltung.

Auch die beliebte Schnellwahl ist bereits mit dabei.

Auch die beliebte Schnellwahl ist bereits mit dabei.

Einstellungen:

Der Einstellungsdialog ist etwas umfangreicher als der von Firefox aber trotzdem sehr gut strukturiert.

Der Einstellungsdialog ist etwas umfangreicher als der von Firefox aber trotzdem sehr gut strukturiert.

 

QupZilla verfügt auch über einen eigenen Passwort Manager. Wer KDE verwendet und lieber alles über die KDE eigene Passwort Brieftasche Kwallet machen möchte, kann dieses PlugIn bei der Installation mit auswählen und später in den QupZilla Einstellungen aktivieren.

QupZilla verfügt auch über einen eigenen Passwort Manager. Wer KDE verwendet und lieber alles über die KDE eigene Passwort Brieftasche Kwallet machen möchte, kann dieses PlugIn bei der Installation mit auswählen und später in den QupZilla Einstellungen aktivieren.

 

 

Fazit:

Qupzilla punktet tatsächlich durch seine schnelle Startzeit. Niemand wird da mit der Stoppuhr neben stehen, aber beim QupZilla Start habe ich normal bis zwei gezählt und bei meinem Firefox Start bis 6. Das ist schon ein Unterschied. Der neue Browser erscheint schlank, schnell und übersichtlich. Wem die etablierten großen Browser inzwischen zu „fett“ geworden sind und wer eine Alternative sucht, sollte einen Blick auf QupZilla riskieren. Es lohnt sich.
 

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Synology NAS Speicher per WebDAVs in openSUSE einbinden

Seit einiger Zeit bin ich ebenfalls, wie schon etliche vor mir, stolzer Besitzer einer Synology DiskStation. Bei mir werkelt ein eher kleineres Teil aus dieser Reihe, nämlich das DS 213j. Aber meine Begeisterung für diese, vereinfacht ausgedrückt Netzwerkfestplatte, kennt keine Grenzen.Ich will mich hier jetzt aber gar nicht zu Einzelheiten dieser DiskStation auslassen. Dafür gibt es etliche spezialisierte Seiten, Blogs und Foren, die das viel besser können.

Aber diese Netzwerk DiskStation hat auch einiges zu bieten, was gerade auch für Linuxer interessant ist. Da wären zum Beispiel, das man die ownCloud darauf betreiben kann und das man den Speicherplatz der Station per NFS und auch per WebDAVs in Linux einbinden kann. Und gerade letzteres finde ich sehr hilfreich, weil man so ( einige Voraussetzungen auf Synology DiskStation müssen erfüllt sein) mit einer verschlüsselte Verbindung übers Internet auf seinen heimatlichen Netzwerkspeicher zugreifen kann, wie auf einem lokalen Laufwerk. Und das ein mal eingerichtet und jederzeit verfügbar.



Was auf der Synology DiskStation für eine Verbindung per WebDAVs ( WebDAVs ist die verschlüsselte Variante von WebDAV 😉 ) konfiguriert sein muss werde ich hier auch nicht im einzelnen erläutern. Das ist recht einfach und die Benutzeroberfläche der DiskStation erklärt das sehr schön selbst und hilft durch alle Schritte die nötig sind, damit die Synology DiskStation auch von außen, vom Internet, erreichbar ist. Einschließlich Tipps für die Konfiguration des Routers.

Ich möchte hier nur den Part auf openSUSE Seite erklären, wie man den Speicherplatz der DiskStation per WebDAVs in KDE einbindet und so z.Bsp. über den Dateimanager Dolphin auf die Daten zugreifen kann.


Startet den KDE Dateimanager Dolphin und klickt links unter "Orte" auf "Netzwerk" und dann im rechten Fensterteil auf "Netzwerkordner hinzufügen".

Startet den KDE Dateimanager Dolphin und klickt links unter „Orte“ auf „Netzwerk“ und dann im rechten Fensterteil auf „Netzwerkordner hinzufügen“.


Daraufhin startet der Assistent für Netzwerkordner.

Daraufhin startet der Assistent für Netzwerkordner. WebDAV ist schon ausgewählt und das lassen wir auch so. Einfach auf „weiter“ klicken.


Hier kommen die notwendigen Informationen rein, um eine Verbindung zum Server und zum persönlichen Account aufzubauen.

Hier kommen die notwendigen Informationen rein, um eine Verbindung zum Server und zum persönlichen Account aufzubauen.

webdav _002

Der „Name“ der Verbindung ist frei wählbar. Spielt keine Rolle was da steht. 😉 Der „Benutzer“ muss identisch mit einem existierenden Benutzer auf der Synology DiskStation sein. Auch die Schreibweise muss exakt übereinstimmen.

Um eine verschlüsselte Verbindung zu der DiskStation aufzubauen musste man bei den Vorbereitungen auf der Station ein eigenes SSL Zertifikat erstellen. Wenn man dieses Zertifikat nicht beglaubigen lässt ( ich glaube so heißt das ;-[ ) und im oberen Fenster letztendlich auf „Speichern & Verbinden“ klickt, wird eben dieses Zertifikat vom System erst mal als unbekannt angemeckert. Die zwei Nachfragen, ob man dem Zertifikat trotzdem vertrauen will und dieses nur ein mal oder dauerhaft akzeptieren will kann man bei einem selbst erstellten Zertifikat ruhig tun. Danach wird die Verbindung zur DiskStation übers Internet erst hergestellt und es erfolgt die Passwortabfrage für den jeweiligen Benutzer.


Hier wird erst jetzt das Passwort für den Benutzer der Synology DiskStation abgefragt, dessen Speicherplatz hier ins System eingebunden werden soll.

Hier wird erst jetzt das Passwort für den Benutzer der Synology DiskStation abgefragt, dessen Speicherplatz hier ins System eingebunden werden soll. Diese Abfrage kommt jetzt nur bei der Ersteinrichtung.


Das war es eigentlich schon. Jetzt steht die neue Verbindung per WebDavs im Dolphin unter Netzwerk zu Verfügung.

Das war es eigentlich schon.
Jetzt steht die neue Verbindung per WebDAVs im Dolphin unter Netzwerk zu Verfügung.


Man kann dieses neue Netzlaufwerk natürlich noch komfortabler im Dolphin unterbringen, indem man es links unter „Orte“ mit einträgt. Dazu klickt man den neuen Netzwerkordner einmal an.


Jetzt sieht man oben in der Bearbeitungsleiste die gesamte Adresse. Beginnend mit webdavs, danach die Server-URL gefolgt von einem Doppelpunkt und dem Port und dem Benutzernamen. Das alles kopiert man mit der Maus in die Zwischenablage. ( also ganzen Text markieren, rechte Maustaste klicken und kopieren auswählen ;-) )

Jetzt sieht man oben in der Bearbeitungsleiste die gesamte Adresse. Beginnend mit WebDAVs, danach die Server-URL gefolgt von einem Doppelpunkt und dem Port und dem Benutzernamen. Das alles kopiert man mit der Maus in die Zwischenablage. ( also ganzen Text markieren, rechte Maustaste klicken und kopieren auswählen 😉 )


Dann mit der rechten Maustaste auf "Orte" klicken.

Dann mit der rechten Maustaste auf „Orte“ klicken.


Jetzt wird hier ein Name für diese Verknüpfung vergeben. Der ist wieder frei wählbar. Unter diesem Namen wird die WebDav Verbindung dann unter "Orte" im Dolphin zu finden sein. Und bei Ort klickt Ihr mit der rechten Maustaste rein und wählt "Einfügen" Damit fügt Ihr dort die vorher in die Zwischenablage kopierte Adresse ein. Dann wählt Ihr euch noch ein schönes Icon für diese Verbindung aus.  Das untere Häckchen würde ich persönlich raus lassen. Vielleicht ist es noch mal gut wenn man auch von anderen Anwendungen auf diesen Speicher zugreifen kann.

Jetzt wird hier ein Name für diese Verknüpfung vergeben. Der ist wieder frei wählbar. Unter diesem Namen wird die WebDAV Verbindung dann unter „Orte“ im Dolphin zu finden sein.
Und bei Ort klickt Ihr mit der rechten Maustaste rein und wählt „Einfügen“ Damit fügt Ihr dort die vorher in die Zwischenablage kopierte Adresse ein. Dann wählt Ihr euch noch ein schönes Icon für diese Verbindung aus.
Das untere Häckchen würde ich persönlich raus lassen. Vielleicht ist es noch mal gut wenn man auch von anderen Anwendungen auf diesen Speicher zugreifen kann.


Und finish !!!  Da ist der eben per WebDavs eingebundene Speicher der Synology Diskstation. Die Verbindung verschlüsselt übers Internet und ein Mausklick drauf und der Speicher ist wie ein Netzlaufwerk sofort verfügbar.

Und finish !!!
Da ist der eben per WebDAVs eingebundene Speicher der Synology DiskStation. Die Verbindung verschlüsselt übers Internet und ein Mausklick drauf und der Speicher ist wie ein lokales Laufwerk sofort verfügbar.


Alternative NAS Systeme von Synology:


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openSUSE ändert die KDE Repos (Update)

(Update) Die Änderung bei den openSUSE KDE Repositories ist jetzt verfügbar. Ihr findet die neuen KDE Repos unter
http://de.opensuse.org/KDE_Repositorys#Aktueller_KDE_SC_Release . Beachtet, dass Ihr eventuell andere eingebundene KDE Repos löscht, wenn Ihr die KDE:Current nutzen wollt. Es sollte zu keiner Vermischung von KDE Paketen aus unterschiedlichen Quellen kommen. (/Update)

Bei openSUSE werden bald ein Teil der KDE SC Repositories neu organisiert. Zeitgleich mit der Auslieferung des KDE SC Update 4.12.4 wird openSUSE seine bisherigen KDE:Release:xy-Repositories in das neue KDE:Current-Repository zusammenfassen. Dadurch können Anwender dieses Repository immer die aktuelle KDE-Veröffentlichung benutzen, ohne wie bisher extra das Repository auf die jeweilige KDE SC Version zu wechseln.
Das hat schon ein bisschen was von KDE Rolling Release für openSUSE. 😉

Auf die anderen bestehenden KDE SC Repositories hat das keine Auswirkungen
Für die Betaversionen und RC’s gibt es weiterhin das KDE:Distro:Factory Repo und für die ganz Eiligen bleibt dann noch das KDE:Unstable:SC mit den Enwicklerschnappschüssen.

Wenn die Repoumstellung vollzogen ist, werden die bisherigen KDE:Release:xy-Repositorien geleert.

Quelle:
http://www.pro-linux.de/news

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