Synology NAS Speicher per WebDAVs in openSUSE einbinden

Seit einiger Zeit bin ich ebenfalls, wie schon etliche vor mir, stolzer Besitzer einer Synology DiskStation. Bei mir werkelt ein eher kleineres Teil aus dieser Reihe, nämlich das DS 213j. Aber meine Begeisterung für diese, vereinfacht ausgedrückt Netzwerkfestplatte, kennt keine Grenzen.Ich will mich hier jetzt aber gar nicht zu Einzelheiten dieser DiskStation auslassen. Dafür gibt es etliche spezialisierte Seiten, Blogs und Foren, die das viel besser können.

Aber diese Netzwerk DiskStation hat auch einiges zu bieten, was gerade auch für Linuxer interessant ist. Da wären zum Beispiel, das man die ownCloud darauf betreiben kann und das man den Speicherplatz der Station per NFS und auch per WebDAVs in Linux einbinden kann. Und gerade letzteres finde ich sehr hilfreich, weil man so ( einige Voraussetzungen auf Synology DiskStation müssen erfüllt sein) mit einer verschlüsselte Verbindung übers Internet auf seinen heimatlichen Netzwerkspeicher zugreifen kann, wie auf einem lokalen Laufwerk. Und das ein mal eingerichtet und jederzeit verfügbar.



Was auf der Synology DiskStation für eine Verbindung per WebDAVs ( WebDAVs ist die verschlüsselte Variante von WebDAV 😉 ) konfiguriert sein muss werde ich hier auch nicht im einzelnen erläutern. Das ist recht einfach und die Benutzeroberfläche der DiskStation erklärt das sehr schön selbst und hilft durch alle Schritte die nötig sind, damit die Synology DiskStation auch von außen, vom Internet, erreichbar ist. Einschließlich Tipps für die Konfiguration des Routers.

Ich möchte hier nur den Part auf openSUSE Seite erklären, wie man den Speicherplatz der DiskStation per WebDAVs in KDE einbindet und so z.Bsp. über den Dateimanager Dolphin auf die Daten zugreifen kann.


Startet den KDE Dateimanager Dolphin und klickt links unter "Orte" auf "Netzwerk" und dann im rechten Fensterteil auf "Netzwerkordner hinzufügen".

Startet den KDE Dateimanager Dolphin und klickt links unter „Orte“ auf „Netzwerk“ und dann im rechten Fensterteil auf „Netzwerkordner hinzufügen“.


Daraufhin startet der Assistent für Netzwerkordner.

Daraufhin startet der Assistent für Netzwerkordner. WebDAV ist schon ausgewählt und das lassen wir auch so. Einfach auf „weiter“ klicken.


Hier kommen die notwendigen Informationen rein, um eine Verbindung zum Server und zum persönlichen Account aufzubauen.

Hier kommen die notwendigen Informationen rein, um eine Verbindung zum Server und zum persönlichen Account aufzubauen.

webdav _002

Der „Name“ der Verbindung ist frei wählbar. Spielt keine Rolle was da steht. 😉 Der „Benutzer“ muss identisch mit einem existierenden Benutzer auf der Synology DiskStation sein. Auch die Schreibweise muss exakt übereinstimmen.

Um eine verschlüsselte Verbindung zu der DiskStation aufzubauen musste man bei den Vorbereitungen auf der Station ein eigenes SSL Zertifikat erstellen. Wenn man dieses Zertifikat nicht beglaubigen lässt ( ich glaube so heißt das ;-[ ) und im oberen Fenster letztendlich auf „Speichern & Verbinden“ klickt, wird eben dieses Zertifikat vom System erst mal als unbekannt angemeckert. Die zwei Nachfragen, ob man dem Zertifikat trotzdem vertrauen will und dieses nur ein mal oder dauerhaft akzeptieren will kann man bei einem selbst erstellten Zertifikat ruhig tun. Danach wird die Verbindung zur DiskStation übers Internet erst hergestellt und es erfolgt die Passwortabfrage für den jeweiligen Benutzer.


Hier wird erst jetzt das Passwort für den Benutzer der Synology DiskStation abgefragt, dessen Speicherplatz hier ins System eingebunden werden soll.

Hier wird erst jetzt das Passwort für den Benutzer der Synology DiskStation abgefragt, dessen Speicherplatz hier ins System eingebunden werden soll. Diese Abfrage kommt jetzt nur bei der Ersteinrichtung.


Das war es eigentlich schon. Jetzt steht die neue Verbindung per WebDavs im Dolphin unter Netzwerk zu Verfügung.

Das war es eigentlich schon.
Jetzt steht die neue Verbindung per WebDAVs im Dolphin unter Netzwerk zu Verfügung.


Man kann dieses neue Netzlaufwerk natürlich noch komfortabler im Dolphin unterbringen, indem man es links unter „Orte“ mit einträgt. Dazu klickt man den neuen Netzwerkordner einmal an.


Jetzt sieht man oben in der Bearbeitungsleiste die gesamte Adresse. Beginnend mit webdavs, danach die Server-URL gefolgt von einem Doppelpunkt und dem Port und dem Benutzernamen. Das alles kopiert man mit der Maus in die Zwischenablage. ( also ganzen Text markieren, rechte Maustaste klicken und kopieren auswählen ;-) )

Jetzt sieht man oben in der Bearbeitungsleiste die gesamte Adresse. Beginnend mit WebDAVs, danach die Server-URL gefolgt von einem Doppelpunkt und dem Port und dem Benutzernamen. Das alles kopiert man mit der Maus in die Zwischenablage. ( also ganzen Text markieren, rechte Maustaste klicken und kopieren auswählen 😉 )


Dann mit der rechten Maustaste auf "Orte" klicken.

Dann mit der rechten Maustaste auf „Orte“ klicken.


Jetzt wird hier ein Name für diese Verknüpfung vergeben. Der ist wieder frei wählbar. Unter diesem Namen wird die WebDav Verbindung dann unter "Orte" im Dolphin zu finden sein. Und bei Ort klickt Ihr mit der rechten Maustaste rein und wählt "Einfügen" Damit fügt Ihr dort die vorher in die Zwischenablage kopierte Adresse ein. Dann wählt Ihr euch noch ein schönes Icon für diese Verbindung aus.  Das untere Häckchen würde ich persönlich raus lassen. Vielleicht ist es noch mal gut wenn man auch von anderen Anwendungen auf diesen Speicher zugreifen kann.

Jetzt wird hier ein Name für diese Verknüpfung vergeben. Der ist wieder frei wählbar. Unter diesem Namen wird die WebDAV Verbindung dann unter „Orte“ im Dolphin zu finden sein.
Und bei Ort klickt Ihr mit der rechten Maustaste rein und wählt „Einfügen“ Damit fügt Ihr dort die vorher in die Zwischenablage kopierte Adresse ein. Dann wählt Ihr euch noch ein schönes Icon für diese Verbindung aus.
Das untere Häckchen würde ich persönlich raus lassen. Vielleicht ist es noch mal gut wenn man auch von anderen Anwendungen auf diesen Speicher zugreifen kann.


Und finish !!!  Da ist der eben per WebDavs eingebundene Speicher der Synology Diskstation. Die Verbindung verschlüsselt übers Internet und ein Mausklick drauf und der Speicher ist wie ein Netzlaufwerk sofort verfügbar.

Und finish !!!
Da ist der eben per WebDAVs eingebundene Speicher der Synology DiskStation. Die Verbindung verschlüsselt übers Internet und ein Mausklick drauf und der Speicher ist wie ein lokales Laufwerk sofort verfügbar.


Alternative NAS Systeme von Synology:


GD Star Rating
loading...

openSUSE im Netzwerk – Teil 2 : Verbindung per SSH

Diese(r) Artikel / Beschreibung wurde mit folgendem System erstellt bzw. getestet.
openSUSE 11.3 (i586) | Kernel 2.6.34.7-0.2 | KDE 4.5.1

Nachdem wir in Teil 1 nun sichergestellt haben, dass unsere beiden Rechner sich gegenseitig „anpingen“ können, also gegenseitig erreichbar sind, wollen wir jetzt per SSH auf die Dateien des anderen openSUSE Rechners zugreifen.

Was ist SSH ?

Ich will mich dafür gar nicht selbst ins Zeug legen. Denn das ist bereits oftmals im Internet erläutert worden und kann z.Bsp.  sehr gut bei Wikipedia nachgelesen werden.

Warum mit SSH ?

Auch dazu meint Wikipedia folgendes: Die Sicherheit von SSH wird durch eine Reihe von kryptographischen Algorithmen zur Verschlüsselung und Authentifizierung gewährleistet.

Mit SSH baut man also eine verschlüsselte Verbindung zwischen den Rechnern auf, bei der nicht nur das Passwort bei der Anmeldung verschlüsselt übertragen wird, sondern auch der gesamte Datenverkehr während der Verbindung.

SSH installieren

Wir brauchen dazu das Paket „openssh“ Natürlich auf allen beteiligten Computern. Bei einer ganz normalen Standardinstallation von der openSUSE 11.3 DVD, ohne besondere Eingriffe, ist openssh nicht mit installiert. In der Regel muss es nachinstalliert werden.

Entweder Ihr schaut in YaST ob das Paket installiert ist oder als Benutzer Root in der Konsole mit dem Befehl

zypper if openssh

Wenn ja, gibt zypper auf der Konsole etwa diese Ausgabe

Informationen für Paket openssh:
Repository: @System</pre>
Name: openssh
Version: 5.4p1-8.2
Arch: i586
Hersteller: openSUSE
Installiert: Ja
Status: aktuell
Installierte Größe: 2,5 MiB
Zusammenfassung: Secure Shell Client and Server (Remote Login Program)
Beschreibung:
SSH (Secure Shell) is a program for logging into and executing commands
on a remote machine. It is intended to replace rsh (rlogin and rsh) and
provides openssl (secure encrypted communication) between two untrusted
hosts over an insecure network.

Wenn nicht, eben mit YaST oder mit zypper mit dem Befehl

zypper in openssh

gleich nachinstallieren.
Dann muss der SSH Daemon noch gestartet werden. Wieder auf der Konsole und wieder als Root

rcsshd start

Damit der SSH Daemon dann künftig immer beim Systemstart mit startet

insserv sshd

Mit dem Befehl

service sshd status

kann man mal fix checken ob der SSH Daemon momentan läuft und mit

chkconfig sshd

kann man kontrollieren ob der SSH Daemon beim Systemstart aktiv wird.

Als nächstes muss die Firewall angepasst werden, damit der Port für SSH geöffnet ist. Das kann man selbstverständlich auch auf der Konsole erledigen ( wie eigentlich so fast alles 😉 ) aber das möchte ich euch mit grafischen Möglichkeiten zeigen.
Startet YaST > Sicherheit – Benutzer > Firewall

Firewall Konfiguration starten

Bei der Konfiguration der Firewall wählt man links " Erlaubte Dienste" aus und danach rechts "zu erlaubender Dienst". Aus der Liste wählt ihr "Secure Shell-Server" aus und klickt auf "Hinzufügen". Das war's schon.

Dann wird mit einem Klick auf „weiter“ das Fenster geschlossen und nach einer Zusammenfassung die neue Firewall Konfiguration geschrieben.

SSH benutzen

So, nun kann schon mal SSH probiert werden. Im folgenden Beispiel habe ich auf der Konsole eine SSH Verbindung von Rechner A zu Rechner B aufgebaut.

thomas@linux-4smx:~> ssh 192.168.2.5
Password:
Last login: Thu Sep 23 23:40:39 2010 from 192.168.2.4
Have a lot of fun...
thomas@linux-ndf5:~>

Beim ersten mal wird noch das akzeptieren des Key’s abgefragt, welches der User mit „yes“ bestätigen muss. Das Passwort, welches abgefragt wird, ist das des am anderen Computer angemeldeten Benutzers.
Hier war als das SSH Login bei dem anderen Computer erfolgreich. Jetzt könnte man sich mit Konsolenbefehlen schon auf dem anderen Rechner „bewegen“ und z.Bsp. Dateioperationen durchführen.
Aber wir wollen es ja bequemer und das ganze in der grafischen Desktopumgebung nutzen.

Als Beispiel nehmen wir hier mal den Dateimanager „Dolphin“ von KDE 4.5.x
In der Adressleiste oben gebe ich folgendes ein:

fish://thomas@192.168.2.5/home/thomas/

Erläuterung: vor dem @ kommt der Benutzer, der auf dem anderen Rechner angemeldet ist und hinter der IP das Verzeichnis welches man angezeigt bekommen möchte.

Hier ist der Inhalt des entfernten Rechner. Diese Ansicht dann noch zu "Orte" hinzugefügt macht den SSH Zugriff zu dem jeweiligen Gerät immer schnell verfügbar.

Nun kann man ganz bequem im grafischen Dateimanger zwischen den Computern Dateien hin- und herschieben.

[poll id=“244″]
GD Star Rating
loading...

openSUSE im Netzwerk – Teil 1: Grundsätzliches

Diese(r) Artikel / Beschreibung wurde mit folgendem System erstellt bzw. getestet.
openSUSE 11.3 (i586) | Kernel 2.6.34.7-0.2 | KDE 4.5.1

Die meisten haben heutzutage mehrere Rechner in ihrem Haushalt. Und irgendwann kommt jeder zu dem Punkt, Daten und Dateien zwischen den Computern zu bewegen bzw.  zu tauschen. Dazu hat man die Computer, die man sein eigen nennt in ein Heimnetzwerk zusammengefasst und möchte nun von einem Rechner auf die Dateien eines anderen Rechner zugreifen. Da das Thema Netzwerk sehr umfangreich ist will ich es in mehrere Teile splitten.

Fürs Erste bleibe ich bei den Erläuterungen beim Zugriff zwischen zwei openSUSE 11.3 Systemen. Für andere openSUSE Versionen sind die Abweichungen nur gering, ebenso für andere Linux-Distributionen.

Ich möchte auch gar nicht den grundsätzlichen NetzwerkAUFBAU beschreiben, sondern mich auf den Zugriff zwischen openSUSE Systemen bei bestehenden Netzwerken beschränken.

Wer mit seinen Maschinen hinter einem Router ( meist im Zusammenhang mit einem DSL- oder Kabelmodem ) sitzt, hat schon ein eigenes Heimnetzwerk.

Zuerst muss man mal die IP-Adresse der Rechner herausbekommen.  Also von jedem Rechner von bzw. auf den Ihr zugreifen möchtet. Dafür gibt es ne ganze Menge verschiedener Möglichkeiten. Die einfachste und schnellste ist das Kommando

ifconfig

als Root in der Konsole bzw. Terminal.

Herausfinden der eigenen IP Adresse.

Bei mir haben also die beiden openSUSE Rechner die IP-Adressen:

Rechner A :   192.168.2.4

und

Rechner B :   192.168.2.5

Spoiler
[collapse]

Als nächstes sollte man erst mal die gegenseitige Erreichbarkeit prüfen.

Dazu gebe ich bei Rechner A in der Konsole als Root folgenden Befehl ein:

ping 192.168.2.5

mit [STRG]+[C] beendet man den Ping.

Wenn die Erreichbarkeit von Rechner A zu B funktioniert, sollte die Ausgabe so aussehen.

PING 192.168.2.5 (192.168.2.5) 56(84) bytes of data.
64 bytes from 192.168.2.5: icmp_seq=1 ttl=64 time=87.6 ms
64 bytes from 192.168.2.5: icmp_seq=2 ttl=64 time=7.80 ms
64 bytes from 192.168.2.5: icmp_seq=3 ttl=64 time=29.7 ms
64 bytes from 192.168.2.5: icmp_seq=4 ttl=64 time=51.7 ms
64 bytes from 192.168.2.5: icmp_seq=5 ttl=64 time=73.9 ms
64 bytes from 192.168.2.5: icmp_seq=6 ttl=64 time=81.2 ms
64 bytes from 192.168.2.5: icmp_seq=7 ttl=64 time=17.3 ms
^C
--- 192.168.2.5 ping statistics ---
8 packets transmitted, 7 received, 12% packet loss, time 7010ms
rtt min/avg/max/mdev = 7.808/49.932/87.648/29.833 ms

Das bedeutet, das Rechner A den Rechner B in meinem Heimnetzwerk zumindest erreichen kann.
Das selbe sollte man nun auch von Rechner B zu A tun. Das Ergebnis sollte entsprechend gleich sein.

Soweit erst mal zu der grundsätzlichen Erreichbarkeit in unserem Heimnetzwerk. Wenn das erst mal steht ist die erste Hürde schon genommen.

Im nächsten Teil kommen wir zum gegenseitigen Zugriff der beiden openSUSE Rechner per SSH.

[poll id=“242″]
GD Star Rating
loading...

Internetverbindung konfigurieren

Da wir selbst nur eine Internetverbindung per Kabelmodem zur Verfügung haben können wir auch nur in gleichem Fall von eigenen Erfahrungen berichten.
Der Verbindungsaufbau zum Internet oder auch zum lokalen Netzwerk stellt für Linux absolut kein Problem da. Mit allen gängigen Verbindungstypen kaum Linux von Hause aus bestens klar und konfiguriert sie meistens ohne große Probleme automatisch. In den meisten Fällen, wenn zwischen DSL – oder Kabelmodem und Linuxcomputer noch ein Router ist, braucht man überhaupt nicht einzugreifen. OpenSuse richtet genau wie Windows mit dem Router zusammen die Netzwerkverbindung und die Internetverbindung ein.

Wer jetzt die Verbindung sein WLAN oder seinen DSL Zugang oder eine ISDN-Verbindung oder eine fast schon vergessenen analoge Modemverbindung konfigurieren möchte, startet wieder „YAST“ und anschließend „Netzwerkgeräte“ und findet da für jeden Verbindungstyp einen entsprechenden Button, hinter dem sich komfortable Konfigurationsassistenten befinden.
Genau wie in der Systemsteuerung / Netzwerkverbindungen unter Windows können jetzt hier alle möglichen Verbindungstypen komfortabel eingerichtet und/oder konfiguriert werden.

Was ist das ?

Ein Kabelmodem ist …

ein Gerät, das Daten über Fernseh-Kabelnetze überträgt und zur Realisierung von Breitband-Internetzugängen über Kabelanschlüsse (Kabelinternet) eingesetzt wird.

Das Kabelmodem befindet sich beim Endkunden zwischen dem Kabelanschluss und dem Computer. Die Verbindung zum Computer erfolgt entweder über Ethernet oder über den USB-Port. Es gibt auch Kabelmodems, die mit einem Wireless Access Point kombiniert sind und eine Funkverbindung zum Computer aufbauen. Solche Ausführungen werden oft als Wireless Cable Modem Gateway bezeichnet. Das Gegenstück zum Kabelmodem beim Kabelnetzbetreiber wird Cable Modem Termination System (CMTS) genannt. Ein CMTS bedient bis zu 50.000 Endkunden je nach Ausbaustufe.

Was ist das ?

DSL ist lt. Wikipedia…

Digital Subscriber Line (DSL) (englisch für Digitaler Teilnehmeranschluss) bezeichnet eine Reihe Übertragungsstandards der Bitübertragungsschicht, mit der Daten mit hohen Übertragungsraten (bis zu 210 Mbit/s) über einfache Kupferleitungen wie die Teilnehmeranschlussleitung gesendet und empfangen werden können. Das ist eine wesentliche Verbesserung gegenüber Telefonmodem- (bis zu 56 kbit/s) und ISDN-Verbindungen (mit zwei gebündelten Kanälen 128 kbit/s).
GD Star Rating
loading...

Optionen in YAST

Bei OpenSuse ist YAST wie bereits mehrfach erwähnt, die zentrale Anlaufstelle für alle Systemweiten
Aktionen. Deshalb wird zum Starten von YAST auch Root-Rechte benötigt. YAST ist im erweiterten Sinne
durchaus mit den Funktionen der Systemsteuerung im Windows zu vergleichen.
in Yast gibt es folgende Hauptkategorien:

  • Software
  • Installieren und löschen von Programmen, Verwalten der Installationsquellen, Konfiguration der Updates)

  • Hardware
  • (Einrichten und Konfigurieren aller externen und Internen Geräte. Drucker,Scanner,Sound u.s.w.)

  • System
  • (Bootmanager, Runlevel-Editor)

  • Netzwerkgeräte
  • (Einrichten der Netzwerkarte, WLAN, Modem, DSL und ISDN)

  • Netzwerkdienste
  • (Verwalten von z.Bsp. Web-Server, FTP-Server, Samba, DNS-Server u. Clients u.s.w. )

  • Sicherheit und Benutzer
  • (Firewall, Benutzerverwaltung und Benutzergruppen)

  • Andere
  • (der Rest)

GD Star Rating
loading...