Installation von openSUSE11.4 auf dem Netbook HP Mini 210

Ich habe das neue openSUSE 11.4 auf meinem Netbook HP Mini 210 installiert und möchte hier meine Erfahrung damit wieder geben.

Die Hardware:

  • Netbook HP Mini 210
  • Prozessor N450 ; 2 x 1,66 MHz
  • Arbeitsspeicher: 2 Gb RAM
  • Grafik : Intel
  • HDD : 250 Gb

– mit Windows 7 und openSUSE 11.3 mit KDE SC 4.6.0 ( das openSUSE und KDE war up to Date und das Homeverzeichnis ist auf einer eigenen Partition. )

 

Test des HP Mini 210 bei PC-Welt

 

1. Versuch:
Ich habe das Homeverzeichnis deswegen immer auf einer eigenen Partition, damit ich es bei einer Neuinstallation mitsamt den Daten, Dateien und somit mit allen Einstellungen aus der vorigen Installation übernehmen kann. Und genau das war mein Anliegen bei diesem ersten Versuch. Das Homeverzeichnis sollte unverändert wieder in die neue Installation eingebunden werden.
Bei der Installation der openSUSE 11.4 DVD habe ich jede Vorgabe des Installer’s ohne Änderung akzeptiert. Ausser bei dem Punkt der Festplattenpartitionierung. Da habe ich mit dem entsprechenden Button die bestehende Festplatteneinteilung importiert. ( denn es war ja vorher schon ein openSUSE auf der Platte installiert). Ansonsten habe ich weder die Softwarevorgaben noch die Bootladereinstellungen für Grub oder irgendetwas anderes verändert. Die Installation klappte dann auch openSUSE typisch problemlos. Nur beim ersten Start des Desktops KDE bekam ich gleich eine Crashmeldung von KWin ( siehe Bild)

 

Kwin ist bei der Installation auf dem Netbook HP Mini 210 gecrasht

 

und der Desktop war nicht einsatzbereit. Es war offensichtlich, dass das an einigen Einstellungen von meinem vorigen KDE Desktop lag. Obwohl mein alter Desktop alles andere als ein außergewöhnliches Kunstwerk war. Ich hatte lediglich ein bestimmtes Hintergrundbild, welches auch jetzt wieder im Homeverzeichnis zur Verfügung stand, ein Plasmoid als Programmstartet und das Kpanel mit automatischer Ausblendung am oberen Bildschirmrand. Das war es schon. Nichts besonderes also. Um so ärgerlicher das der Fenstermanager und damit der ganze Desktop der neuen Installation damit nicht klar kommt und jedesmal Crasht und somit die ganze Installation nicht ohne große Umstände zu gebrauchen ist.

Außerdem steht auch bei dieser openSUSE Version, während und auch nicht nach abgeschlossener Installation, kein WLAN zur Verfügung. Man muss dafür erst wieder Module bzw. Pakete nachinstallieren, dazu wiederum muss man aber eine funktionierende Internetverbindung haben. Das heißt, dass man erst mal mit dem Netbook eine Internetverbindung per Kabel aufbauen muss um alles erforderliche für eine funktionierende WLAN Verbindung zu installieren.

Das Problem gab es auch schon bei openSUSE 11.3 und ich hatte bereits dazu schon mal eine Lösung veröffentlicht, die jetzt auch wieder angewendet werden kann.

 

WLAN bei openSUSE 11.3 einrichten

 

Schade, dass dieses Problem bei openSUSE 11.4 immer noch besteht.  Zumal die Firma open-slx, die die offiziellen Kaufversionen für openSUSE anbieten, damit werben, dass WLAN bereits während der Installation zur Verfügung stehen soll. Das habe ich bisher aber noch nicht getestet.

 

Also…

 

2. Versuch
Diesmal die selbe Installation mit formatieren der Homepartition. Erwartungsgemäß läuft die Installation wieder sauber durch und diesmal startet auch der KDE Desktop sauber und ohne Fehler. Jetzt habe ich dadurch aber eine ganze Menge Mehraufwand, weil ich jetzt meine vorher gesicherten Daten und Dateien wieder Stück für Stück zurück ins System bringen muss, ohne die Daten bzw. Einstellungen die bei der ersten Installation den Crash verursacht haben. Und ich muß meinen Desktop wieder manuell so herstellen wie ich Ihn haben möchte.

Das Problem mit dem noch nicht installiertem WLAN bleibt aber auch hier und muss manuell eingerichtet werden.
Ansonsten wurde die kompletten Hardwarekomponenten, Sound und Webcam, perfekt erkannt und konfiguriert.
Dieses Netbook eignet sich sehr gut für den Einsatz mit openSUSE Linux.
Ich werde bald die ersten Schritte zur weiteren Einrichtung und Konfiguration des Systems hier veröffentlichen.

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openSUSE Smeegol 1.0 veröffentlicht

Das openSUSE Goblin-Projekt hat die Veröffentlichung des auf Meego (http://meego.com/) basierenden openSUSE-Linux, Namens Smeegol bekannt gegeben. Hierbei handelt es sich um das erste Release, welches laut den Entwicklern noch einige Fehler beinhalten kann.

Smeegol 1.0 läuft auf 32- und 64-Bit-Systemen.

Es bringt folgende Software mit:

  • Mailclient Evolution Express
  • Banshee-Player (Version 1.8.0)
  • Instant Messaging
  • Liveradio als Internetradioclient
  • Zugang zu Facebook, Twitter, MySpace, Flickr sowie Digg
  • der Network-Manager sorgt für die Verbindungen
  • Firefox und Chrome als Browser

Mit Smeegol bringt openSUSE  Meego in eigener Interpretation heraus. Somit stehen dem Smeegol Nutzer aber auch die openSUSE Typische Infrastruktur, wie z.Bsp die Repositories zur Verfügung.

Installation:

Für die Installation von Smeegol 1.0 steht hier ein „1-Klick-Installation“ Button zur Verfügung.

Quelle: http://news.opensuse.org

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openSUSE 11.3 – KDE Plasma Netbook Edition aktivieren

Diese(r) Artikel / Beschreibung wurde mit folgendem System erstellt bzw. getestet.
openSUSE 11.3 (i586) | Kernel 2.6.34.12 | KDE 4.4.4 release 2

openSUSE 11.3 bringt KDE SC 4.4.4 mit welches wiederum eine verbesserte Netbook Unterstützung mitbringen soll. Die KDE Plasma Netbook Shell ist eine speziell angepasste Benutzeroberfläche für Netbooks.

Diese KDE Version ist speziell für die beschränkten Platzverhältnisse auf den doch recht kleinen Netbooks Displays und für kleine Notebooks bestimmt. Dieses Interface soll vor allem eine ergonomischere Bedienung der Geräte erlauben. Bei der Entwicklung wurde gleich bedacht, dass die Software später auch auf Geräten ohne einen klassischen Desktop und auf Touchscreen-Geräten laufen soll. Die Entwickler haben einen im Vollbildmodus arbeitenden Programm-Starter inklusive Such-Interface integriert, der die Grundlage für die bessere Eignung für kleine Displays darstellt.

Diese KDE Plasma Netbook Shell braucht bei openSUSE 11.3 mit KDE SC 4.4 eigentlich nur aktiviert zu werden. Man muss nur wissen wo. 😉

So sieht der normale Standard Desktop bei openSUSE 11.3 mit KDE SC 4.4 nach der frischen Neuinstallation aus

Um die Netbook-Oberfläche zu aktivieren muss man in die KDE Systemeinstellungen.

Die KDE "Systemeinstellungen" findet man im KDE Menue im Reiter der Favoriten.

In den Systemeinstellungen klickt man auf das erste Icon oben links „Arbeitsfläche“.

Klickt auf das Icon "Arbeitsfläche"

In der nächsten Ansicht wählt man auf der linken Seite ganz unten "Arbeitsbereich".

Danach kann man auf der rechten Seite unter dem Drop-Downmenue "Formfaktor" zwischen "Desktop" und "Netbook" umschalten.

Danach muss man nur noch die Auswahl mit einem Klick auf den Button „Anwenden“ bestätigen.

So sieht der Desktop nach dem Umschalten dann erst mal aus. Dies ist die "Widget Seite"

Mit einem Klick oben rechts auf „Suchen und ausführen“ kommt man auf die „workspace-Seite“

So sieht der Netbook Desktop mit der Workspace Seite aus.

Die Startleiste ist nach oben gewandert, der Desktop ist mit einigen Miniprogrammen gleichmäßig belegt. Die Miniprogramme muss erst eingerichtet, oder entfernt und andere hinzugefügt werden.

Der ganze Desktop ist mit dem Mausrad scrollbar, wenn die Miniprogramme auf dem Desktop mehr Platz in Anspruch nehmen als eigentlich sichtbar ist.

Beim ersten Testen erlebte ich dann auch den besagten Vollbildmodus als etwas gewöhnungsbedürftig. Jedes Fenster geht im Vollbildmodus auf, egal, ob kleiner Dialog oder Programmhauptfenster. Bei manchen Fenstern fehlte die Möglichkeit, das Fenster wieder zu schließen. Die Fensterleiste war nicht vorhanden und zumindest einige Dialogfenster haben auch keine Menüleiste.

Das ist das Vollbildfenster der "Systemeinstellungen". Keine Möglichkeit, das Fenster wieder loszuwerden.

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WLAN bei openSUSE 11.3 einrichten

Diese(r) Artikel / Beschreibung wurde mit folgendem System erstellt bzw. getestet.
openSUSE 11.3 (i586) | Kernel 2.6.34.12 | KDE 4.4.4 release 2

Was tun, wenn nach erfolgter openSUSE Installation der eingebaute WLAN Chip nicht erkannt wurde? Wie geht man weiter vor um doch noch mit openSUSE und dem jeweiligen Gerät am Funknetzwerk teilzunehmen.
Ich habe das heute erlebt und möchte das an meinem Beispiel erläutern bzw. den von mir gewählten Lösungsweg hier dokumentieren.
Mit geringen Abweichungen kann diese Vorgehensweise auch für andere WLAN Chips als den von meinem Netbook verwendeten übertragen werden.

Ausgangssituation:
Mein Netbook ist ein HP Mini 210 mit Intel Atom N450 Prozessor, 250 GB HDD, 2 GB Ram, Intel-Grafik und LAN und WLAN. Beim Kaufzustand war Windows 7 Starter Edition vorinstalliert. Das habe ich auch erst mal drauf gelassen und openSUSE 11.3 DVD mit einem externen USB-DVD Laufwerk parallel dazu installiert. Bis dahin alles schick.

Das HP Mini 210 Netbook mit dem installierten openSUSE 11.3 , KDE SC 4.4.4 Plasma Netbook Edition

Das Problem:
Die Hardware wurde alles gut erkannt und konfiguriert, bis eben auf das besagte WLAN. Es war einfach nicht vorhanden. Der KDE Netzwerkmanager hatte nur kabelgebundenes Netzwerk im Angebot. WLAN gab es für ihn bis dahin noch nicht.

Der KDE Netzwerkmanager ohne WLAN im Angebot

Noch mal der KDE Netzwerkmanager. Der Register "Drahtlos" ist nicht aktiv.

Die Lösung:
Durch googeln bin ich auf die Seite http://de.opensuse.org/WLAN_Probleme gestoßen.

Die openSUSE Seite zu den WLAN Problemen

Obwohl die Informationen auf der Seite hoffnungslos veraltet scheinen (da ist noch von openSUSE 10.1 und 10.3 die Rede) habe ich dort erfahren, dass man erst mal mit dem Kommando
——————————–
su -c „lspci -v“
——————————-
in einer Konsole oder Terminal herausbekommen muss, was für ein WLAN-Chip in meinem Netbook überhaupt werkelt.
Gesagt! Getan!

Mit diesem Befehl erfährt man, was für ein WLAN Chip im Gerät arbeitet. Das vorangestellt "su" steht dafür, dass der Befehl mit Rootrechten gestartet wird.

In der Ausgabe dieses Kommandos habe ich erfahren, dass in meinem Netbook folgender WLAN Chip verbaut ist.
Broadcom Corporation BCM43225

Rot umrandet mein WLAN Chip

Auf der o.g. openSUSE Seite habe ich weiter erfahren, dass die Treibersoftware für die Broadcom WLAN Chips eigentlich bereits im Kernel integriert sind, aber aus Gründen des Copyrights noch eine externe Firmware des WLAN-Kartenherstellers geladen werden muss.
Also, weil man dafür ins Internet muß, musste ich mein Netbook wohl oder übel erst mal mit einem Netzwerkkabel an meinem Router anschließen. Desweiteren muß, um die entsprechende Firmware zu installieren, das Packman-Softwarerepository eingebunden sein.

Das Packman Repository muss für die Installation der Firmware eingebunden sein.

Danach habe ich YaST als Root gestartet und „Software“ > „Software installieren oder löschen“ gewählt. Über das Eingabefeld im „Suchen“ Register habe ich dann nach „Broadcom“ gesucht und im rechten Teil das entsprechende Treibermodul zur Installation markiert. Um herauszufinden, welches denn das richtige Treibermodul ist, muss man wissen welcher Kernel installiert ist. Dazu habe ich bei meinem KDE Desktop einfach mal den „Arbeitsplatz“ bzw. aus dem K-Menue „Sysinfo“ gestartet.

Unten rechts kann man sehen, welcher Kernel installiert ist. Dabei ist in diesem Fall nicht die Versionsnummer für mich interessant, sondern das "Desktop" dahinter.

Da habe ich festgestellt, dass bei mir der Kernel 2.6.34- Desktop installiert ist, also habe ich auch das Treibermodul „broadcom-wl-kmp-desktop“ installiert.
Zusätzlich habe ich die Pakete „b43-firmware“ und „broadcom-wl“ installiert.

Die Installation der Treiber für die WLAN Karte per YaST

Ergebnis:
Nach einem Neustart war dann schon das WLAN verfügbar.

Jetzt hat der KDE Netzwerkmanager auch Optionen zum WLAN anzubieten.

Ein Klick auf den KDE Netzwerkmanager zeigt die verfügbaren Funknetzwerke.

Die verfügbaren Funknetzwerke

Da wird dann das entsprechende Netzwerk ausgewählt und auf „Verbinden“geklickt. Danach braucht nur noch das Passwort für die WLAN Verschlüsselung eingegeben und eventuell die Art der Verschlüsselung ausgewählt werden.

Verschlüsselung auswählen und Passwort eingeben. Dann steht der Verbindung nichts mehr im Wege. 😉

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SUSE MeeGo für Netbooks …

Der openSUSE Linux-Distributor Novell hat angekündigt, ein Netbook-Betriebssystem auf Basis des MeeGo-Projekts auf den Markt zu bringen.

Das Mobil-Linux MeeGo kommt ursprünglich aus einer Zusammenarbeit von Intel und Nokia und ist eine Weiterentwicklung aus der Verschmelzung des Netbook-Linux Moblin und des Handy-Linux Maemo

Für die Entwicklung eines SUSE MeeGo hat Novell mit dem Chiphersteller Intel in Taiwan die Novell Open Labs gegründet, die an der Entwicklung von SUSE Meego arbeiten sollen.

Novell’s Unterstützung für MeeGo kommt nicht so überraschend und ist eigentlich eine Fortsetzung des Engagements im Netbook- und Mobilbereich, das Novell vor einiger Zeit mit Moblin begonnen hatte.

Bereits in den nächsten 12 Monaten sollen Netbooks mit vorinstalliertem SUSE MeeGo auf den Markt kommen. Laut Novell nutzen schon jetzt Samsung und MSI die Mobil-Distribution Suse Moblin von Novell.

Für ein SUSE MeeGo ist es zum jetzigen Zeitpunkt noch etwas zu früh, aber das

MeeGo v1.0 für Netbooks

kann man sich als Images schon mal runterladen und ausprobieren.

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KDE Netbook-Variante mit openSUSE 11.2

Das KDE Team hat eine spezielle openSUSE Version als Netbook Referenz vorgestellt. Mit der Plasma Netbook Reference Platform möchten das KDE-Team eine spezielle Linux-Distribution zur Verfügung stellen, mit der sich die Netbook-Variante von KDE4.4 möglichst einfach testen lässt.
Diese neue Referenz Platform ist auf openSUSE 11.2 basierend und wurde auch vollständig im openSUSE-Buildservice gebaut.
Die KDE Entwickler haben sich für diese Variante mit openSUSE entschieden, weil sich damit viel schneller und einfacher durch den openSUSE-Buildservice aktuelle Builds der Plasma Netbook-Variante bauen lassen. Außerdem erstellt der openSUSE-Buildservice ja auch die Infrastruktur für Debian, Ubuntu und Fedora-Pakete bereit.

Einige Screenshots könnt ihr euch hier vom neuen Plasma Netbook Desktop ansehen.

Die Plasma Netbook Reference Platform ist ca. 500 MByte groß und kann als komprimiertes RAW-Abbild von den openSUSE-Servern runtergeladen werden :

Verzeichnis:
repositories/KDE:/Netbook/images/

bzw Direktload:
http://download.opensuse.org/repositories/KDE:/Netbook/images/

Zur Installation entpackt man das Abbild und überspielt es danach auf einen USB Stick, der mind. 2 GB groß sein sollte.
bunzip2 Plasma-Netbook-Reference.i686-0.1.0-*.raw.bz2
dd if=Plasma-Netbook-Reference.i686-0.1.0-*.raw of=/dev/sdX

Danach hat man dann ein, leider nur englischsprachiges, Live System auf dem Stick zum ausprobieren.
Diese KDE Netbook Platform wird trotz ihrer Verwandschaft mit openSUSE nur sehr wenig openSUSE Logos oder Hintergründe zeigen und statt dessen KDE Standard Themen verwenden.

In diesem Video kommt die neue Netbookoberfläche ganz gut rüber, auch wenn der Kommentar in englisch ist.


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KDE für Netbooks macht Fortschritte – Video

Ich habe gerade ein Video gefunden, welches die Fortschritte bei der Entwicklung von KDE für Netbooks zeigt. Die kleinen Rechenknechte glänzen ja nicht gerade durch übermäßige Leistung und vor allem sind sie durch die Abmaße des Bildschirm beschränkt. Mein opensuse-Test auf einem „Acer Aspire one A110L“ hatte ja ergeben, dass opensuse zusammen mit KDE zur Zeit die kleinen Dinger etwas überfordert. Während die Entwickler von openSUSE fleißig dabei sind eine Variante für Netbooks zu entwickeln, sind die KDE-Hacker Marco Martin und Artur Souza ebenfalls dabei KDE für Netbooks nutzbar zu machen. In diesem Video sind schon einige Einblicke auf die kommende KDE – Version für Netbooks.
Mit der Optimierung von openSUSE ( auf Basis von Moblin ) und der neuen KDE-Version für Netbooks bin ich guter Hoffnung, bald mein gewohntes openSuSE mit KDE auf dem Netbook „Acer Aspire One 110 L“ nutzen zu können.

Wie KDE Entwickler Aaron Seigo am 05. Aug. 09 in seinem Blog veröffentlichte, soll KDE 4.4 ein Interface für Netbooks enthalten.

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Erster Test mit opensuse-moblin-preload

Seit einiger Zeit entwickelt Novell zusammen mit Intel dessen Linuxbetriebssystem „Moblin“ für Netbooks weiter. Rauskommen soll ein auf Moblin basierendes openSuSE.

Da ich meinen kleinen „Acer Aspire One 110L “ derzeit immer noch mit EasyPeasy ( eine Ubuntuvariante für Netbooks – meiner Meinung nach die derzeit beste und ausgereifteste Lösung für die kleinen Dinger ) betreibe, wollte ich wissen wie sich das neue opensuse-moblin denn so auf den Netbooks schlägt.

Das ISO-Images des opensuse-moblin-preload kann man hier runterladen. Mein erster Versuch es bootable mit dem Tool „unetbootin“ auf einen USB-Stick zu bringen scheiterten ohne Fehlerausgabe.
Beim zweiten Versuch habe ich ein externes DVD-Laufwerk eingesetzt.
Der Installationsprozess begann anstandslos und ist in dieser frühen Testversion nur in Englisch.
Die Installation lässt so gut wie keine Eingriffe zu. Man kann keine Festplatte bzw. Partition auswählen. Opensuse-moblin nimmt sich einfach den ganzen Speicher, der zur Verfügung steht und überschreibt ihn ohne Warnung oder Hinweise. Es können auch keine Benutzer angelegt oder bearbeitet werden. Automatisch wird ein Standarduser „linux“ angelegt. Auch irgendwelche Softwareauswahlmöglichkeiten fehlen gänzlich.
Auf jeden Fall läuft die ganze Installation fast völlig automatisch und selbstständig und auch fehlerfrei ab.

Das neu installierte System bootet dann in der fantastischen Zeit von ca. 25 Sek. Für openSuSE Verhältnisse hervorragend. ( einige andere Netbook Linuxvarianten z.Bsp. Linpus, Moblin 2 beta schaffen es auch in ca. 15 Sek. ) Auch jetzt ist noch keine Umstellung auf Deutsch möglich. Die Hardware ( WebCam, WLAN u.s.w ) funktioniert sofort anstandslos. Das System ist eigentlich mit dem Intel-Moblin selbst identisch. Nur das in diesem openSuSE-moblin die SuSE typischen Werzeuge wie z.Bsp. Yast zur Verfügung stehen. Die sehr schicke grafische Oberfläche ist sicherlich Geschmackssache. Ich bin von der Bedienoberfläche jedenfalls sehr begeistert.
Was ich mir noch wünschen würde ( oder ich habe es nur nicht gefunden 😉 ) ist, ein Umschaltmöglichkeit zum normalen Standard-Desktop, ähnlich wie bei EasyPeasy.

Ich wollte für eine detailliertere Dokumentation eine zweite Installation durchführen. Aber zu meiner Überraschung war das opensuse-moblin nicht zu einer zweiten Installation zu bewegen.
Nach der Installation des „Basis-Systems“ kommt ein Reboot und danach eigentlich die richtige Installationsroutine. In diesem Fall begann nach dem Reboot immer wieder von vorne die Installation des „Basis Systems“. Die Ursachen hierfür können einerseits recht simpel andererseits aber auch ziemlich vielfältig sein. Die Fehlersuche musste ich vorerst aus Zeitgründen abbrechen.

Fazit: „Mein“ vertrautes openSuSE-Linux mit der Geschwindigkeit von Moblin ist schon eine verlockende Aussicht für den kleinen AAO. Aber in dieser frühen Testversion ist es natürlich noch nicht Alltagstauglich. Wenn es sich in die richtige Richtung weiter Entwickelt, kann es durchaus mal das EasyPeasy auf meinem AAO ablösen.

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Kein Gerede, die Fakten!

Die Fakten, knallhart auf dem Tisch! Wie lange braucht OpenSuSE beim Booten, aufwachen aus dem Tiefschlaf, aufwachen aus dem Ruhezustand und zum Ausschalten in Benutzung mit dem Acer Aspire One?
Hier findet Ihr die Fakten…

Vollständigen Artikel lesen bei www.bizuweb.com: Kein Gerede, die Fakten!

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Geschwindigkeit des AAO’s mit OpenSuSE optimieren

Um das Arbeiten mit dem Netbook zu optimieren, müssen wir einige Einstellungen an den Effekten und am Powermanagement von OpenSuSE vornehmen.

Dieser Artikel zeigt euch, wie es gemacht wird.

Geschätzter Schwierigkeitsgrad: Anfänger.

1. Effekte anpassen

Vorerst wollen wir die Effekte, die den Desktop und die Fenster so schön aussehen und zappeln lassen, deaktivieren. Sie sind meist unnötig und bremsen das System aus.

vollständigen Artikel lesen bei www.bizuweb.com : Geschwindigkeit des AAOs mit opensuse optimieren

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