komfortabel Mails checken mit kshowmail

Diese(r) Artikel / Beschreibung wurde mit folgendem System erstellt bzw. getestet.
openSUSE 11.3 (i586) | Kernel 2.6.34.12 | KDE 4.5


Im Oktober 2009 habe ich schon mal einen Artikel über kshowmail veröffentlicht. Als dann KDE 4 erschien war das für KDE 3.x entwickelte kshowmail nur noch begrenzt bzw gar nicht mehr einsetzbar. Im Juli 2010 haben die Entwickler nun eine neue Version für KDE SC 4 herausgebracht. Die zur Zeit der Erstellung dieses Artikels aktuelle Version ist die 4.0-13.1 . Das dieses kleine Tool nun wieder für KDE SC 4 verfügbar ist und die Änderungen in dieser Version haben mich veranlasst, kshowmail noch mal einen Beitrag zu widmen.

Was ich 2009 über kshowmail selbst und dessen Funktion geschrieben habe gilt natürlich immer noch weitestgehend und ist nur geringfügig angepasst:
“KShowmail – The Human Spam Filter” ist ein POP3 Mail Checker für Linux. Wie der Name schon ahnen lässt, ist KShowmail 4.0.1 für den KDE 4 Desktop gemacht. Natürlich läuft es auch unter all den anderen Desktops wie Gnome oder xfce, nur müssen dann die nicht gerade geringe Mengen an KDE-Bibliotheken mit geladen sein.
KShowmail ist ein sehr komfortabler Mail Checker. Man kann beliebig viele Mailkonten einrichten, egal von welchem Anbieter auch immer wie z.Bsp. GMX, Web.de oder andere. Wichtig ist, dass der Email Anbieter das POP3 Protokoll zum Mailempfang unterstützt. Das tun aber alle gängigen Anbieter. Das ist wiederum auch das größte Manko an kshowmail. Viele nutzen heutzutage nicht mehr das POP3 Protokoll sondern IMAP. Und IMAP wird von kshowmail nicht ( oder noch nicht ? ) untertsützt.
Man kann KShowmail sehr genau konfigurieren was bei welchem Ereignis getan werden soll. Also z.Bsp. beim Eingang von neuen Mails das Hauptfenster zeigen, ansonsten wieder als Icon in die Panelleiste verschwinden oder einen Klang abspielen oder ein bestimmtes Programm wie z. Bsp. Kmail starten.
Wenn KShowmail dann den Eingang von neuen Mails anzeigt, werden die Mails noch nicht vom Server runtergeladen. Verbleiben also noch vollständig auf dem Server. An Hand der Emailheader bzw. der Kopfzeilen kann man jetzt entscheiden welche Mails man gleich auf dem Server löschen will und welche dann später mit dem richtigen Mailprogramm runtergeladen werden soll.
Durch das Anlegen von verschiedenen Filtern kann man das aussortieren auch noch automatisieren.
KShowmail intergiert sich bestens in die Systemanzeige des KDE Panels.

Installation :

kshowmail ist nicht auf den openSUSE 11.3 Installationsmedien und auch nicht in den gängigen Repositories zu finden.

Das einzubindende Repositorie lautet:

http://download.opensuse.org/repositories/home:/kuddel-fl/openSUSE_11.3

Wenn das Repo von "home:kuddel-fl" ordnungsgemäß eingebunden ist erscheint kshowmail in der Softwareliste.

oder ihr nehmt die 1-Klick Installation :                                                     

Nach einem Klick auf den "1-Klick Installation" Button erschein dieses oder je nach Browser ein ähnliches Fenster.

Wenn ihr „Öffnen mit … > YaST-Meta-Package-Handler(Standard)“ gewählt habt braucht ihr nur noch auf „OK“ klicken.

Hier wird das neu hinzuzufügende Repositorie angezeigt.

Bei der Option “ Behalte diese Repositories nach der Installation als Bezugsquelle“ empfehle ich das Häckchen gesetzt zu lassen. Das hat den Vorteil, dass ihr immer auf dem laufenden seid, wenn kshowmail aktualisiert wird.

Man kann natürlich das Häckchen auch rausnehmen, damit das Repo nach der Installation wieder aus der Konfiguration gelöscht wird. Wirklich wichtig ist diese Entscheidung in diesem Fall nicht.

Wenn das Repo jetzt mehr Inhalt gehabt hätte müsste jetzt hier das/die zu installierende Programm(e) ausgewählt werden. Da dieses Repo nur kshowmail enthält ist die Auswahl nicht so schwer 😉

Kurz bevor wirklich Änderungen am System vorgenommen werden erscheint noch mal eine Zusammenfassung mit dem was ausgeführt wird. Sorgfältig lesen und prüfen, ob das die gewünschten Vorgänge sind oder ob man sich vorher irgendwo vertan hat.

Wenn man hier abbricht ist noch nichts am System verändert worden. Mit „weiter“ kommt noch mal eine Warnung…

Ohne Worte ...

und dann startet die Installation. Kurze Zeit später ist kshowmail fertig installiert und kann benutzt werden.

kshowmail starten:

Das Programm hat sich bei meinem openSUSE 11.3 erst nach einem Neustart im K-Menue eingetragen.

kshowmail starten aus dem K-Menue

oder ihr startet den „krunner“ mit dem Tastatur-Befehl : ALT     F2

kshowmail starten mit dem KDE Programmstarter "krunner"

So startet kshowmail beim ersten mal.

Wenn man jetzt nicht kshowmail komplett beendet, startet es bei jedem Systemstart automatisch mit.

kshowmail konfigurieren:

Klickt auf den Button „KShowmail einrichten“

Im Ersten Punkt des Einrichtungsdialog werden die Aktionen bei neuen Mails oder auch wenn keine neue Post da ist festgelegt.

KShowmail hat in dieser Version auch eigene neue Sounds mit dabei.

Das Erscheinungsbild kann sich jeder nach seinem Geschmack selbst zusammenklicken.

Die "allgemeinen Einstellungen" kommen erst an dritter Stelle.

Hier werden auch solch wichtigen Einstellungen wie „automatische Aktualisierung“ , „Minimiert starten“ u.s.w. gemacht.

Hier werden die Mailkonten eingerichtet, die kshowmail überwachen soll.

Es folgen noch drei weitere Einrichtungspunkte:

* Filter

* Spam-Prüfung

* Log

die ich aber nicht näher beleuchten möchte.

Wenn alles läuft, liegt kshowmail ruhig mit einem gelben Briefumschlag als Icon im System-tray im KDE Panel.

Und wenn dann neue Mails vorhanden sind werde ich bei meiner Konfiguration mit diesem kleinen Hinweisfenster und einer freundlichen Frauenstimme darauf hingewiesen.

kshowmail bedarf eigentlich gar nicht so vieler Worte. Das Programm ist auch dank seiner deutschen Lokalisierung, seiner sehr benutzerfreundlichen Button-Beschriftung und den aussagekräftigen Tooltipps einfach zu bedienen.

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WLAN bei openSUSE 11.3 einrichten

Diese(r) Artikel / Beschreibung wurde mit folgendem System erstellt bzw. getestet.
openSUSE 11.3 (i586) | Kernel 2.6.34.12 | KDE 4.4.4 release 2

Was tun, wenn nach erfolgter openSUSE Installation der eingebaute WLAN Chip nicht erkannt wurde? Wie geht man weiter vor um doch noch mit openSUSE und dem jeweiligen Gerät am Funknetzwerk teilzunehmen.
Ich habe das heute erlebt und möchte das an meinem Beispiel erläutern bzw. den von mir gewählten Lösungsweg hier dokumentieren.
Mit geringen Abweichungen kann diese Vorgehensweise auch für andere WLAN Chips als den von meinem Netbook verwendeten übertragen werden.

Ausgangssituation:
Mein Netbook ist ein HP Mini 210 mit Intel Atom N450 Prozessor, 250 GB HDD, 2 GB Ram, Intel-Grafik und LAN und WLAN. Beim Kaufzustand war Windows 7 Starter Edition vorinstalliert. Das habe ich auch erst mal drauf gelassen und openSUSE 11.3 DVD mit einem externen USB-DVD Laufwerk parallel dazu installiert. Bis dahin alles schick.

Das HP Mini 210 Netbook mit dem installierten openSUSE 11.3 , KDE SC 4.4.4 Plasma Netbook Edition

Das Problem:
Die Hardware wurde alles gut erkannt und konfiguriert, bis eben auf das besagte WLAN. Es war einfach nicht vorhanden. Der KDE Netzwerkmanager hatte nur kabelgebundenes Netzwerk im Angebot. WLAN gab es für ihn bis dahin noch nicht.

Der KDE Netzwerkmanager ohne WLAN im Angebot

Noch mal der KDE Netzwerkmanager. Der Register "Drahtlos" ist nicht aktiv.

Die Lösung:
Durch googeln bin ich auf die Seite http://de.opensuse.org/WLAN_Probleme gestoßen.

Die openSUSE Seite zu den WLAN Problemen

Obwohl die Informationen auf der Seite hoffnungslos veraltet scheinen (da ist noch von openSUSE 10.1 und 10.3 die Rede) habe ich dort erfahren, dass man erst mal mit dem Kommando
——————————–
su -c „lspci -v“
——————————-
in einer Konsole oder Terminal herausbekommen muss, was für ein WLAN-Chip in meinem Netbook überhaupt werkelt.
Gesagt! Getan!

Mit diesem Befehl erfährt man, was für ein WLAN Chip im Gerät arbeitet. Das vorangestellt "su" steht dafür, dass der Befehl mit Rootrechten gestartet wird.

In der Ausgabe dieses Kommandos habe ich erfahren, dass in meinem Netbook folgender WLAN Chip verbaut ist.
Broadcom Corporation BCM43225

Rot umrandet mein WLAN Chip

Auf der o.g. openSUSE Seite habe ich weiter erfahren, dass die Treibersoftware für die Broadcom WLAN Chips eigentlich bereits im Kernel integriert sind, aber aus Gründen des Copyrights noch eine externe Firmware des WLAN-Kartenherstellers geladen werden muss.
Also, weil man dafür ins Internet muß, musste ich mein Netbook wohl oder übel erst mal mit einem Netzwerkkabel an meinem Router anschließen. Desweiteren muß, um die entsprechende Firmware zu installieren, das Packman-Softwarerepository eingebunden sein.

Das Packman Repository muss für die Installation der Firmware eingebunden sein.

Danach habe ich YaST als Root gestartet und „Software“ > „Software installieren oder löschen“ gewählt. Über das Eingabefeld im „Suchen“ Register habe ich dann nach „Broadcom“ gesucht und im rechten Teil das entsprechende Treibermodul zur Installation markiert. Um herauszufinden, welches denn das richtige Treibermodul ist, muss man wissen welcher Kernel installiert ist. Dazu habe ich bei meinem KDE Desktop einfach mal den „Arbeitsplatz“ bzw. aus dem K-Menue „Sysinfo“ gestartet.

Unten rechts kann man sehen, welcher Kernel installiert ist. Dabei ist in diesem Fall nicht die Versionsnummer für mich interessant, sondern das "Desktop" dahinter.

Da habe ich festgestellt, dass bei mir der Kernel 2.6.34- Desktop installiert ist, also habe ich auch das Treibermodul „broadcom-wl-kmp-desktop“ installiert.
Zusätzlich habe ich die Pakete „b43-firmware“ und „broadcom-wl“ installiert.

Die Installation der Treiber für die WLAN Karte per YaST

Ergebnis:
Nach einem Neustart war dann schon das WLAN verfügbar.

Jetzt hat der KDE Netzwerkmanager auch Optionen zum WLAN anzubieten.

Ein Klick auf den KDE Netzwerkmanager zeigt die verfügbaren Funknetzwerke.

Die verfügbaren Funknetzwerke

Da wird dann das entsprechende Netzwerk ausgewählt und auf „Verbinden“geklickt. Danach braucht nur noch das Passwort für die WLAN Verschlüsselung eingegeben und eventuell die Art der Verschlüsselung ausgewählt werden.

Verschlüsselung auswählen und Passwort eingeben. Dann steht der Verbindung nichts mehr im Wege. 😉

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Mailen mit Thunderbird unter openSuSE-Linux

thunmailViele Windows-User nutzen den OpenSource Mail-u. News Client, Mozillas Thunderbird für die tägliche Verwaltung ihrer Emails. Das Mail-Programm Thunderbird mit dem enormen Leistungsumfang existiert aber auch für Linux und macht es dadurch für Umsteiger von Windows zu Linux besonders leicht. Benutzer die von Windows zu Linux wechseln können ihre gewohnte Programmumgebung beibehalten. Mozillas Thunderbird braucht sich weder funktional noch bei der Bedienung hinter kommerziellen Konkurrenten, wie Microsofts Outlook verstecken. Ein entscheidender Vorteil von Thunderbird gegenüber anderen Mailprogrammen ist die Möglichkeit durch Erweiterungen genau die Funktionen punktgenau nachzurüsten, die man braucht.Die Benutzeroberfläche von Thunderbird kann mit Themes an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden.
Eine übersichtliche Beschreibung der Eigenschaften und Fähigkeiten von Thunderbird kann man hier nachlesen.

Alternative Mailprogramme unter Linux sind z.Bsp. das KDE Mailprogramm „KMail“ (dieses ist auch der Standard nach der openSuSE Installation mit KDE ) oder die Gnome-Variante „Evolution“ oder auch der in Opera enthaltene Mailclient.

Installation:

Thunderbird ist in den openSuSE Repositories enthalten und kann wieder per YAST oder Zypper (in der Konsole) installiert werden.

Bedienung:

Der Einrichtungsassistent:

Beim ersten Start von Thunderbird startet ein assistent, der durch die Einrichtung der Mailkonten leitet. Als erstes wird abgefragt, ob Einstellungen, Adressbücher und andere Daten importiert werden sollen.
Beim ersten Start von Thunderbird startet ein Assistent, der durch die Einrichtung der Mailkonten leitet. Als erstes wird abgefragt, ob Einstellungen, Adressbücher und andere Daten importiert werden sollen.
Ein neues Konto erstellen. Nicht verwirren lassen! Man erstellt sich hier kein NEUES Emailkonto. Man muss nur ein neues eigenes Profil in diesem Programm mit einer bereits existierenden Email Adresse anlegen.
Ein neues Konto erstellen. Nicht verwirren lassen! Man erstellt sich hier kein NEUES Emailkonto. Man muss nur ein neues eigenes Profil in diesem Programm mit einer bereits existierenden Email Adresse anlegen.
Schritt drei ! Einen Namen anlegen, den die Empfänger der Mails angezeigt bekommen und die Email-Adresse für die ihr dieses Profil jetzt anlegt.
Schritt drei ! Einen Namen anlegen, den die Empfänger der Mails angezeigt bekommen und die Email-Adresse für die ihr dieses Profil jetzt anlegt.
Das ist eigentlich immer der schwerste Schritt für Anwender die dieses zum ersten Mal machen. Egal, wo ihr eure Mail-Adresse herhabt, entweder auf der Webseite, eventuell in deren FAQs oder bei dessen Support oder Administrator erhaltet ihr diese Informationen. Ohne diese Serverangaben funktioniert es nicht. es gibt auch eine Liste unter http://www.patshaping.de/hilfen_ta/pop3_smtp.htm vo man die Informationen für viele Mailanbieter findet.
Das ist eigentlich immer der schwerste Schritt für Anwender die dieses zum ersten Mal machen. Egal, wo ihr eure Mail-Adresse her habt, entweder auf der Webseite, eventuell in deren FAQs oder bei dessen Support oder Administrator erhaltet ihr diese Informationen. Ohne diese Serverangaben funktioniert es nicht. es gibt auch eine Liste unter http://www.patshaping.de/hilfen_ta/pop3_smtp.htm wo man die Informationen für viele Mailanbieter findet.
Im nächsten Schritt muss der Benutzername eingetragen werden. Den bekommt man vom Email-Dienstanbieter, also von GMX, Web.de oder z.Bsp. Yahoo mit den Accountdaten. Diesen Benutzernamen also nicht selber ausdenken, sondern bei den Zugangsdaten für dieses Mailkonto entnehmen.

Im nächsten Schritt muss der Benutzername eingetragen werden. Den bekommt man vom Email-Dienstanbieter, also von GMX, Web.de oder z.Bsp. Yahoo mit den Accountdaten. Diesen Benutzernamen also nicht selber ausdenken, sondern bei den Zugangsdaten für dieses Mailkonto entnehmen.

Jetzt muss man sich doch einen Namen selbst ausdenken. Hier soll man für das Konto einen Namen festlegen, mit dem es im Thunderbird aufgelistet wird. Es könnte ja sein, dass man mehrere EMailkonten mit Thunderbird verwalten will und dann macht das schon Sinn. Aber was man hier rein schreibt, bleibt jedem selbst überlassen.

Jetzt muss man sich doch einen Namen selbst ausdenken. Hier soll man für das Konto einen Namen festlegen, mit dem es im Thunderbird aufgelistet wird. Es könnte ja sein, dass man mehrere EMailkonten mit Thunderbird verwalten will und dann macht das schon Sinn. Aber was man hier rein schreibt, bleibt jedem selbst überlassen.

Hier gibt es jetzt noch mal eine Zusammenfassung aller gemachter Eingaben. Für Korrekturen kann man hier noch mal zurück. Ansonsten ist das erste Mailkonto erfolgreich in Thunderbird eingerichtet.

Hier gibt es jetzt noch mal eine Zusammenfassung aller gemachter Eingaben. Für Korrekturen kann man hier noch mal zurück. Ansonsten ist das erste Mailkonto erfolgreich in Thunderbird eingerichtet.

Beim ersten Mail abholen wird dann das Passwort für den jeweiligen EMailzugang abgefragt. Auf Wunsch kann es ab da an auch im Passwort-Manager gespeichert werden.

Beim ersten Mail abholen wird dann das Passwort für den jeweiligen EMailzugang abgefragt. Auf Wunsch kann es ab da an auch im Passwort-Manager gespeichert werden.

Und so sieht das Programmfenster von Thunderbird aus.

Und so sieht das Programmfenster von Thunderbird aus.

Wer nun den EMail-Client Thunderbird als Mailprogramm für sein Linux auserkoren hat und bisher noch keine Erfahrungen mit Thunderbird hat, der findet auf www.thunderbird-mail.de eine super übersichtliche und kompetente Hilfeseite.

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o2 Surfstick mit OpenSuSE und Acer Aspire One

Die Idee, die hinter dem Surfstick steckt, ist nicht neu, aber dennoch ist das kleine Gerät eine Bereicherung.

Überall online gehen und dabei nicht an HotSpots gebunden sein – Komfort der Extraklasse. Und vor allem mit mehr Sicherheit online sein – ohne Login bei fremden Routern, ohne nicht geschützten W-Lan-Netzwerken.

Beim Abschluss des Vertrags fragte ich den Mitarbeiter von o2, ob der Stick auch Linux kompatibel sei. Er schaute daraufhin auf die Rückseite der Verpackung des Sticks und meinte, dass es nur auf Windows und Mac funktioniere. Ich hielt kurz inne, aber kam dann zum Entschluss, dass der Stick auch auf meinem Netbook mit OpenSuSE laufen würde und der Mitarbeiter in diesem Gebiet nicht grad die meiste Erfahrung aufbringen konnte…

Den ganzen Artikel könnt ihr auf bizuweb.com weiterlesen…

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Firefox 3.5 ist da !!!

Unser allseits beliebter Webbrowser Firefox ist endlich in der Version 3.5 fertiggestellt. Für die Entwickler ist Firefox 3.5 mehr als „nur“ eine neue Version, von einem „großen Upgrade für das Web selbst“ ist die Rede. Tatsächlich bietet Firefox 3.5 zahlreiche Neuerungen: So soll die neue Software etwa doppelt so schnell arbeiten wie die Vorgänger-Version und vor allem stabiler laufen.
Neben grundlegenden Veränderungen wie der neuen JavaScript-Engine TraceMonkey halten vor allem neue Webtechnologien Einzug in den Browser. Mozilla stellt dabei vor allem die höhere Geschwindigkeit in den Vordergrund, denn der Zugewinn bei komplexen Webapplikationen ist durchaus spürbar.

Surfen ohne Spuren:

Neu in Firefox 3.5 ist auch der Private-Browsing-Modus: Wie bei anderen Browsern kann damit die Speicherung der Surfspuren auf dem eigenen Rechner gezielt unterbunden werden. Es geht dabei nicht um anonymes Surfen, denn auf Seiten des Providers und auf den besuchten Websites hinterlässt der Nutzer weiterhin Spuren. Wird der Modus für privates Surfen aktiviert, erzeugt Firefox temporäre Datenbanken für Cookies und lokalen Speicher, die nach dem Beenden des Private-Modus verworfen werden.

Wer noch mehr Details zu den Neuerungen im Firefox 3.5 lesen möchte, sollte sich mal diesen Artikel genauer anschauen.Oder auch auf der Firefoxseite bei Mozilla selbst gibt es alle neuen Features zu bestaunen.

firefox 35

Installation:

OpenSuSE Nutzer sollten jetzt nicht auf die Idee kommen und sich den neuen Firefox irgendwo
runterzuladen und von Hand zu installieren. Das ist zwar generell möglich und man bekommt auch überall Linuxversionen und auch rpm-Pakete des Browser angeboten. Aber es ist umständlich und führt meistens dazu, das man neben seiner alten Firefoxversion die neue parallel
installiert hat. Bei der neuen fehlen dann alle Einstellungen und Lesezeichen der alten Firefoxinstallation und der Zugriff auf Systemprogramme wie z.Bsp. dem Flashplayer funktionieren auch nicht so richtig.
Am einfachsten ist es, wenn man die richtige Software-Quelle (Onlinerepository) im YAST eingebunden hat,

http://download.opensuse.org/repositories/mozilla/openSUSE_11.1/

den Firefox über die Updatefunktion aktualisieren zu lassen. Das funktioniert super und wenn man den neuen Firefox startet sind alle vorher getätigten Einstellungen noch da.

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Erfahrungsbericht zu OpenSuse 11

Die Finale Version von OpenSuse 11 ist zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Erfahrungsberichtes 11 Tage alt. Zeit für uns, unsere ersten Erfahrungen mit dieser OpenSuse Version zu berichten.
OpenSuse hat in dieser Version viele wichtige, notwendige und vor allem auch spürbare technische Verbesserungen erfahren. Aber auch die gesammte Optik, von der Installation bis hin zur nagelneuen Desktopoberfläche KDE4, wurde erfrischend dem heutigen modernen Stand angepasst. Die Optik der Installation und auch die des fertigen Desktop sind in Ihrem Erscheinungsbild und in Ihren Möglichkeiten der Konfigurierbarkeit und Bedienbarkeit Windows-Betriebssystemen weit voraus.

Die Installation

Die Installation der Version 11 wurde durch das OpenSuse Team wieder weiter konsequent vereinfacht und komfortabler gestaltet.
Auf meinem Laptop ( HP Pavillion 9500 / Intel Core2 Duo 2 x 2,66 / 4 GB Ram / 250 MB Nvidia Geforce 8600M ) dauerte die Installation genau 35 min.
Selbst wer noch nie ein Betriebssystem installiert hat, kommt mit dem Akzeptieren der hilfreichen Voreinstellungen von OpenSuse zu einer erfolgreichen Installation.
Wird eine
Windowspartition gefunden, macht OpenSuse, wie auch schon in den vorigen Versionen, sinnvolle Vorschläge um sich perfekt neben dem bestehenden Windows zu installieren.
Wer schon mehr Erfahrungen mit Partitionieren hat, kann auch eingreifen und die Festplattenaufteilung nach seinen Vorstellungen beeinflußen.
Es ist auf jeden Fall von Vorteil, bei der Partitionierung darauf zu achten, daß für das /home Verzeichnis eine eigene Partition angelegt wird. So kann man bei späteren Neuinstallationen das bestehende Benutzerverzeichnis /home/meinBenutzer gleich unverändert mit übernehmen bzw. wieder einbinden. Dadurch bleiben nicht nur alle Benutzerdaten und -dateien erhalten, sondern auch alle Einstellungen wie z.B. Mailkonfiguration, Browserlesezeichen und alle Programmeinstellungen die man vorher schon mal getätigt hat, hat man dann gleich nach der Installation wieder zur Verfügung.
Anders als bei vorigen OpenSuse-Versionen hat der Benutzer jetzt die Möglichkeit, sein eigenes Benutzerpasswort
auch als Rootpasswort zu nutzen. Ähnlich wie es
auch bei Ubuntu schon einige Zeit ist. Ich habe diese Möglichkeit nicht genutzt und traditionell ein eigenes Rootpasswort festgelegt.
OpenSuse hat schon wärend der Installation die Möglichkeit angeboten, Community Repositories (Online Installationsquellen) einzubinden. Dadurch hat man immer die aktuellsten Updates und wichtige aktuelle Zusatzprogramme aus anderen Quellen gleich zur Installation bereit und braucht das nicht später nachzuholen. Das ist sehr komfortabel und einer der großen Vorteile gegenüber einer Windowsinstallation. Dazu ist aber eine funktionierende Internetverbindung Voraussetzung. Opensuse 11 war nicht dazu zu bewegen, wärend der Installation eine WLAN-Verbindung herzustellen. Deshalb empfehlen wir, zur Installation eine Kabelverbindung als Internetverbindung zu nutzen. Das Einrichten des WLAN’s ist aber später überhaupt kein Problem und ist schnell erledigt.

Hardware

Die Hardwareerkennung ist bei OpenSuse schon lange hervorragend. Jeder Computer der nicht die exotischte Hardware in Sachen Grafik, Sound o.ä. einsetzt wird unter Linux / OpenSuse funktionieren. Bei Opensuse11 ist gegenüber den Vorgängerversionen aufgefallen, daß die Hardwareerkennung und -konfiguration noch schneller und noch einfacher erfolgte.
Hat man wärend der Installation ein Häckchen bei „Automatische Konfiguration“ gesetzt, läuft die gesammt Konfiguration der Hardware ohne Nachfragen und Eingreifen des Benutzers ab. Nach einigen Statusinformationen erhält man nach kurzer Zeit ohne selbst irgendwelche Treiber festzulegen bzw. bestätigen zu müssen, das fertige System. Am Ende der automatischen Konfiguration der Installation funktionierten alle notwendigen Komponenten einwandfrei und ohne Zutun des Benutzers.
Linuxtypisch ist: der 3D- Grafikkartentreiber für Nvidia bzw. Ati Grafikkarten mußte erst von der Herstellerseite gedownloadet und installiert werden und ein am Laptop befindlicher Fingerprintscanner wurde zwar erkannt, aber nicht gleich automatisch konfiguriert. Aber man kann jedes Gerät später nachträglich im YAST konfigurieren.

Alltagstauglichkeit

Der sonst so oft bemängelte langsame Bootvorgang von OpenSuse ist bereits seit der Version 10.3 Geschichte. OpenSuse 11 startet erfreulich zügig bis zum einsatzbereiten Desktop durch. Ein offnener Kritikpunkt war bisher immer noch das langsam arbeitende Paketmanagement. Das Einlesen der Online-Quellen und das Software
installieren über YAST hatte sonst immer nervig lange gedauert. Jetzt, bei OpenSuse11, ist dieser Vorgang unwarscheinlich beschleunigt worden. Keine lange Wartezeiten mehr beim Software nachinstallieren bzw. deinstallieren.
Das neue KDE4 macht einen noch etwas unfertigen Eindruck. Besonders die neuen Plasmoids ( kleine Desktopapplets ) bringen den neuen Desktop noch des öffteren zum Absturz.
Auch der neue Dateimanager Dolphin beendete sich überraschend oft selbst. Die kleinen Icons im Systemabschnitt der Kontrollleiste überlappen sich manchmal, manchmal haben
sie aber auch einen schwarzen Hintergrund. Der Browser Konqueror zerreißt manche Webseiten bis zur Unkenntlichkeit. Dann war es auch nicht möglich mit Kget (Downloadmanager)
eine Datei runterzuladen. Das Kommunikationspaket Kontact war noch nicht in deutsch übersetzt.
Dies sind sicherlich noch nicht alle Unzulänglichkeiten beim neuen OpenSuse11/KDE4 und für viele (besonders Neulinge ;-)) hört sich das bestimmt nicht gerade vielversprechend an. Aber das das neue KDE4 in dieser Version (4.0.4) noch nicht ganz ausgereift sein wird, war bekannt.
Und es ist deutlich spürbar in der täglichen praktischen Arbeit: Wer OpenSuse11 mit KDE4 benutzen will, muß wissen, dass KDE4 noch nicht für den praktischen Einsatz fertig ist. Deshalb bringt OpenSuse11 ja auch noch KDE3.5.9 und das
ebenso gute Gnome als alternative Desktops mit.
Also kurz: Opensuse 11 ist neu , stabil und schnell. Aber die nagelneue Oberfläche KDE4 steckt noch in den Kinderschuhen und braucht noch etwas, bis sie so perfekt funktioniert wie der Vorgänger KDE 3.x.
OpenSuse 10.3 war unserer Meinung das bisher beste OpenSuse überhaupt. Die wenigen Kritikpunkte, die es bei 10.3 gab, sind in dieser Version 11 konsequent abgestellt und wer warten will bis KDE 4 vollständig ausgereift ist, der kann OpenSuse11 auch mit dem enthaltenen KDE 3.5.9 oder Gnome nutzen. Dann ist es unschlagbar.

zum Anfang

Was ist das…

KDE4

Die K Desktop Environment 4 (KDE; auf Deutsch K-Arbeitsumgebung; früher: Kool Desktop Environment) ist die neueste Version der frei verfügbaren Arbeitsumgebung, das heißt eine grafische Benutzeroberfläche mit vielen Zusatzprogrammen für den täglichen Gebrauch speziell für Linuxsysteme.
Was ist das…

Betriebssystem

Ein Betriebssystem ist die Software, die die Verwendung (den Betrieb) eines Computers ermöglicht. Es verwaltet Betriebsmittel wie Speicher, Ein- und Ausgabegeräte und steuert die Ausführung von Programmen.
Mögliche Systeme z.B.
Linux
Mac OSx
Windows
Was ist das…

Partition

Unter einer Partition (lat. Partitio, Teilung) versteht man einen zusammenhängenden Teil des Speicherplatzes eines geeigneten physikalischen oder logischen Datenträgers (Festplatte). Partitionen sind voneinander unabhängig und können von Betriebssystemen wie physikalische Laufwerke behandelt werden. Man bezeichnet solche Partitionen daher auch als logisches Laufwerk. Die Verwaltung der gespeicherten Daten wird anschließend von Dateisystemen übernommen. Die meisten Betriebssysteme ordnen jedem logischen Laufwerk genau ein Dateisystem zu.
Was ist das…

Rootpasswort

Der Begriff root hat unter Linux zwei Bedeutungen. Zum einen bezeichnet er das Wurzelverzeichnis der Festplatte, zum anderen den Benutzernamen des Systemverwalters. Nur root kann das System verändern, Programme einspielen, Benutzer anlegen sowie Hardware hinzufügen und einrichten. Hat ein Benutzer sein Passwort vergessen oder will ein Programm nicht mehr laufen, kann der User root weiterhelfen. Vergessen Sie allerdings das root-Passwort, dann können Sie Ihr System nur mit erheblichem Aufwand wiederherstellen.
Was ist das…

Community Repositories

sind Rechner/Server im Internet, bei denen aktuelle Programmpakete für bestimmte Systeme bereitgehalten werden. Hierbei enthält das Repository Programmpakete und zugehörige Metadaten, z.B. Beschreibungen der Pakete, Abhängigkeitsinformationen und Changelogs. Das Installieren bzw. Aktualisieren der Software aus dem Repository übernimmt ein Paketmanager. Daher wird in diesem Zusammenhang auch oft die deutschsprachige Bezeichnung Paketquelle benutzt.
Was ist das…

YAST

YaST ? Yet another Setup Tool (englisch für "noch ein weiteres Installationswerkzeug") ist ein betriebssystemweites Installations- und Konfigurationswerkzeug, das in der SUSE LINUX-Distribution zum Einsatz kommt. Darüber hinaus ist es Bestandteil von United Linux.
YaST besitzt verschiedene Benutzerschnittstellen, so dass es sowohl mit einer Qt- oder GTK-basierten (ab openSUSE 10.1) grafischen Oberfläche (YaST2) als auch über die Kommandozeile mit einer auf ncurses basierenden textbasierten Oberfläche benutzt werden kann.
Was ist das…

Ubuntu

Ubuntu ist eine auf Debian basierende Linux-Distribution. Die Entwickler verfolgen mit Ubuntu das Ziel, ein einfach installier- und bedienbares Betriebssystem mit aufeinander abgestimmter Software zu schaffen. Dies soll unter anderem dadurch erreicht werden, dass für jede Aufgabe genau ein Programm zur Verfügung gestellt wird. Ubuntu wird vom Unternehmen Canonical Ltd. gesponsert, das vom südafrikanischen Unternehmer Mark Shuttleworth gegründet wurde.[1] Nachdem im Oktober 2004 die erste Version erschienen war, wurde Ubuntu schnell bekannt und innerhalb von ein bis zwei Jahren zu einer der meist benutzten Linux-Distributionen.[2] Neben Ubuntu selbst, welches GNOME als Desktopumgebung einsetzt, existieren verschiedene Abwandlungen. Zu den offiziellen Unterprojekten gehören Kubuntu mit KDE und Xubuntu mit Xfce als Desktopumgebung, sowie Edubuntu, das besonders an die Bedürfnisse von Schulen und Kindern angepasst ist.
Was ist das…

Gnome

GNOME (eine Abkürzung für GNU Network Object Model Environment) ist eine Desktop-Umgebung für Unix- und unix-ähnliche Systeme, die unter den freien Lizenzen GPL und LGPL veröffentlicht wird. GNOME ist Teil des GNU-Projekts. Der GNOME-Desktop soll Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit betonen. Die Software soll ?einfach funktionieren?.

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Installation neben Windows

Die Linuxinstallation neben einem bereits bestehenden Windows gestaltet sich denkbar einfach.
OpenSuse erkennt automatisch, dass bereits ein Windows auf der Festplatte vorhanden ist. Entscheidend ist das einmal bei der Partitionierung und einmal bei den Einstellungen des Bootloaders. Bei der Partitionierung gibt es mehrere richtige Vorgehensweisen. Wir empfehlen allen, die keine oder wenig Erfahrungen mit Partitionieren haben, bei
den ersten Installationen einfach den Vorschlag des OpenSuse-Setup zu akzeptieren.Die Vorschläge sind in der Regel gut und funktionieren.
Es gibt sicherlich optimalere und besser an persönliche Wünsche angepasste Lösungen, die man aber erst nach etwas Übung und Erfahrung mit einem Linuxsystem insbesondere neben Windows und Erfahrungen mit dem Ändern und Anlegen von Partitionen anwenden sollte.
Das OpenSuse-Installationsprogramm richtet automatisch den Bootmanager „GRUB“ auf der Festplatte ein, mit dem man beim Starten des Computers das zu gewünschte Betriebssystem auswählen kann.
OpenSuse richtet es standardmäßig so ein, das OpenSuse das
Betriebsystem ist, welches Automatisch nach 8 Sekunden startet wenn der
Benutzer nichts anderes im Bootmanager auswählt. Wer lieber Windows als Standard-Betriebssystem im Bootmanager haben möchte, muss also im Dialog „Installationseinstellungen“ auf den Register
„Experten“ klicken und dort die Einstellungen des Bootmangers ändern.
Auf jeden Fall empfehlen wir, wenn man ein System mit Linux UND Windows haben möchte, zuerst das Windows zu installieren und erst danach Linux zu installieren.
Und das aus folgendem Grund:
Würde man Windows NACH dem Linux installieren, würde Windows den Boormanager „Grub“ von Linux überschreiben. Der Windowsbootmanager kann (…oder will ??? 😉 aber keine Linuxbetriebssysteme starten. Man hätte also wieder zusätzlichen und umständlichen Aufwand, den Bootlader von Linux „Grub“ neu zu schreiben. Das ist zwar für den fortgeschrittenen Linuxanwender kein Problem, aber diesen Aufwand kann
man vermeiden, wenn man erst Windows und danach Linux installiert.

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Warum man zusätzliche Yast-Quellen einbinden sollte:

openSUSE enthält keine proprietären Treiber, Programme oder andere Zusätze die irgendwie Lizenzrechtlich belastet sind.

Deswegen hat openSUSE nach der ersten Installation arge Probleme ganz besonders im Bereich Multimedia. So fehlt  z.Bsp.bei openSUSE die mp3 Unterstützung weil das mp3 Format von seinem Herausgeber lizenzrechtlich geschützt ist. Genauso verhält es sich mit dem meisten Video-Codec. Desweiteren haben die externen Installationsquellen wie z.Bsp. Packman oftmals schon weit vorkonfigurierte Programmversionen von wichtigen Programmen parat.

Es sollte also zu den ersten Schritten nach der Installation gehören, die zusätzlichen YAST- Quellen einzubinden und die entsprechenden Pakete zu aktualisieren.

Wie werden zusätzliche Yast-Quellen eingebunden:

Zuerst startet ihr YAST und gebt das root-Passwort ein. Dann klickt ihr in der linken Hälfte auf „Software“ und danach in der rechten Hälfte bei
auf „Software-Repositories“.

openSUSE bietet schon vorgegebene Online Softwarequellen an, die nur noch mit einem Häckchen aktiviert werden müssen.
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Ich rate Benutzern, die sich noch nicht sehr gut mit Linux auskennen, auf jeden Fall auf Onlinequellen mit unstablen Paketen oder mit Quellen aus dem Factoryzweig zu verzichten, weil es sich dabei um Entwicklerversionen handelt, mit denen man sich schnell ein instabiles System einhandelt.

Was ist das ?

proprietär heist lt. Wikipedia…

Der Begriff proprietäre Software steht für Software bei dem ein Individuum oder eine Firma die exklusiven Rechte an einer Software hält und anderen gleichzeitig das Kopieren, Weitergeben, Verändern oder Studieren der Software verbietet. In den meisten Fällen wird bei solcher Software auch der Quelltext vom Rechteinhaber geheim gehalten oder nur unter restriktiven Bedingungen verfügbar gemacht.
Was ist das ?

MP3 bedeutet lt. Wikipedia…

MP3 (Abkürzung für MPEG-1 Audio Layer 3) ist ein Dateiformat zur verlustbehafteten Audiodatenkompression. Dabei wird versucht, keine für den Menschen hörbaren Verluste zu erzeugen.
Was ist das ?

Codec sind lt. Wikipedia…

Als Codec (Kunstwort aus engl. coder bzw. decoder) bezeichnet man ein Verfahren bzw. Programm, das Daten oder Signale digital codiert und decodiert. Beim direkten Umwandeln von einem Format in ein anderes (bspw. MPEG-2 zu MPEG-4 oder MP3 zu WMA) spricht man auch von Transcodierung.
Was ist das ?

YAST bedeutet lt. Wikipedia…

YaST – Yet another Setup Tool (englisch für noch ein weiteres Installationswerkzeug) ist ein betriebssystemweites Installations- und Konfigurationswerkzeug, das in der SUSE LINUX-Distribution zum Einsatz kommt. Darüberhinaus ist es Bestandteil von United Linux.
YaST besitzt verschiedene Benutzerschnittstellen, so dass es sowohl mit einer Qt- oder GTK-basierten (ab openSUSE 10.2) grafischen Oberfläche (YaST2) als auch über die Kommandozeile mit einer textbasierten Oberfläche benutzt werden kann.
Was ist das ?

root bedeutet lt. Wikipedia…

Der Root Account ist das Benutzerkonto mit Administratorrechten bei unixoiden Betriebssystemen. Auf solchen Systemen wird jedes Benutzerkonto mit einer Zahl assoziiert; der sogenannten „UID“ (User ID). Das erste Benutzerkonto auf jedem System hat die UID 0 und besitzt historisch bedingt alle Rechte über die Ressourcen des Systems. Da dieses Konto für die Installation des Rechners notwendig ist und daher alle Dateien und Verzeichnisse aus diesem Benutzerkonto hervorgehen, kann man hier von einer „Wurzel“ (engl. root) sprechen. Nach dem Beenden der Installation kann man dieses Konto zur Verwaltung (Administration) des Systems verwenden.
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Installation von openSUSE 11 RC1 Live CD KDE

Die
Installation von openSUSE 11 wurde von den Entwicklern weiter vereinfacht. Die openSSUSE 11-Installation läuft in diesem Beispiel in 15 Punkten ab und ist bei jedem Schritt
übersichtlich und nachvollziehbar. Im folgenden wird die
Installation am Beispiel der OpenSuse 11 RC1 Live CD mit KDE Schritt für Schritt
erläutert und zu jedem Punkt mit aussagekräftigen Screenshots begleitet. Im Gegensatz zu den früheren Installations-Medien, muss bei dieser Live-CD erst das Live-Betriebssystem gestartet werden und vom dem erfolgt dann die Installation auf der Festplatte. Bei der hier verwendeten Version war eine direkte Installation vom Bootmenü der CD nicht möglich.

  1. Booten von der Live-CD

  2. Sprache / Video Mode auswählen

  3. Laden von OpenSuse 11 Live

  4. das gestartete Live System

  5. Die Installation

  6. Lizenz akzeptieren

  7. Zeitzone wählen

  8. Festplatte aufteilen (Partitionierung)

  9. Benutzer anlegen

  10. Passwort für Root wählen

  11. Installationseinstellungen

  12. Installation

  13. Neustart

  14. Automatische Konfiguration

  15. Fertig

Booten von der Live-CD

Zuerst muss man
sicherstellen,dass der jeweilige PC auch vom DVD bzw. CD-Laufwerk starten kann.
Dazu muß man die entsprechenden Einstellungen im BIOS
überprüfen bzw. korrigieren. Am besten lässt man es als
erstes auf einen Versuch ankommen. DVD/ CD rein und Computer neu starten.
In vielen Fällen dürfte jetzt schon durch die Voreinstellung
der Start von OpenSuse-Live CD erfolgen. Man wird mit einer freundlichen Willkommensseite begrüßt und danach erscheint
das CD-Boot-Menü.

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Sprache / Video Mode auswählen

Wenn das Setup gestartet
ist sollte man zuerst mit der Taste F2 auf Deutsch umstellen und
gegebenfalls die am unteren Rand angezeigte Bildschirmauflösung
durch drücken der jeweiligen F-Taste ändern. Danach kann mit einem beherzten Tatstendruck auf "ENTER" der Start
der Live CD beginnen.

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Laden von OpenSuse 11 Live

Hier wird das Live-Betriebssystem gestartet. Man bekommt nicht viel davon zu sehen. Ab und zu schaltet die ansicht auf eine Textansicht um, was aber für den Anwender ohne größere Bedeutung ist, solange der Start störungsfrei verläuft.

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das gestartete Live System

Jetzt ist das OpenSuse-Linux bereits einsatzbereit. Aber Achtung!!! Das OpenSuse ist noch nicht auf der Computerfestplatte installiert, sondern es ist nur das Betriebssystem von der CD gestartet. Bei einem Computerneustart wäre alles wieder weg. Zum Kennenlernen ist dieser Live-Modus immer sehr Vorteilhaft und praktisch. Aber zum täglichen Einsatz ist eine Festplatteninstallation auf jeden Fall besser, da sie schneller ist und komfortabler zu verwalten ist. Die Installation erfolgt im nächsten Schritt.

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Die Installation

Für den Start der Installation von OpenSuse11 auf die Festplatte existiert extra ein Icon auf dem Desktop. Ein Mausklick und schon beginnt die Installation …

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Lizenz akzeptieren

Tja, wie jeder schon so oft selbst getan hat ;-): Lizenzbedingungen lesen und mit einem Mausklick bestätigen. Die Einstellungen bei der Sprache und der Tastaturbelegung sollten jetzt eigentlich schon stimmen, könnt ihr aber auch hier nach Wunsch einstellen.

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Zeitzone wählen

Hier wird die Zeitzone eingestellt. Tipp: Bei mir war hier bei dem Feld "Rechneruhr ist auf UTC gestellt" ein Häckchen drin und die Uhr ging total verkehrt. Nach dem ich gleich das Häckchen entfernt hatte stimmte die Uhrzeit.

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Festplatte aufteilen (Partitionierung)

Bei diesem Punkt kann man in der Regel die Vorschläge von OpenSuse 11 übernehmen und muß sich nicht selbst mit der Festplattenaufteilung beschäftigen. Wer es aber besser kann und weiß, für den stehen auch in dieser Maske die entsprechenden Werkzeuge zur Verfügung.Hier sind Erfahrungen mit Partitionieren sehr hilfreich. Wem diese Erfahrung fehlt, kann getrost den Vorschlag von OpenSuse akzeptieren und mit der Installation fortfahren.

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Benutzer anlegen

Nun sollte der bzw. die Benutzer angelegt werden. Ich habe das Standardmäßig gesetzte Häckchen bei "Benutze das Passwort für den Systemadministrator" bei mir entfernt und in dem nächsten Schritt ein eigenes Rootpasswort festgelegt. Ich halte das für angebrachter und sicherer. Das ist aber jedem User seine eigene Entscheidung.

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Passwort für Root wählen

Für den Administrator ROOT müß ihr hier ein Passwort festlegen. Dieses Passwort ist sehr wichtig für alle späteren Systemeinstellungen. Wählt es auf keinen Fall zu einfach und merkt es euch gut.

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Installationseinstellungen

In diesem Fenster gibt es noch mal eine Übersicht über die gemachten Eingaben zur Installation mit der Option noch Änderungen einzubringen. Erstaunlicherweise konnte man bei diesem Installationsmedium hier in dieser maske keine Softwareauswahl vornehmen.

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Installation

Jetzt braucht bei dem erscheinenden Fenster nur noch die Installation auf die Festplatte bestätigt werden und es erfolgt das Kopieren der Dateien.

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Neustart

Opensuse 11 möchte jetzt einen Neustart um das neu installierte Linuxsystem zu booten und gibt in dem Fenster einige hilfreiche Tipps mit auf den Weg. mit

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Automatische Konfiguration

Das Einrichten sämtlicher Hardware hat in meinem Beispiel Opensuse11 vollständig automatisch und ohne Eingriff erledigt. Bei wem das nicht so der Fall sein sollte, der hat auch die Möglichkeit einzugreifen und nachzuhelfen. Die Erkennung und die automatische Konfiguration funktionieren nach meiner Erfahrung bei Opensuse11 wirklich einwandfrei.

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Fertig

OpenSuse 11 ist schon fertig und komplett auf der Festplatte installiert.

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Installation von OpenSuse 10.3

Die
Installation von OpenSuse 10.3 ist sehr einfach und auch für Computeranfänger zu bewältigen. Einzig einige individuelle Eingriffe
z.B. bei der Partitionierung erfordern etwas fortgeschrittenes Wissen
im Umgang mit Festplattenaufteilung. (dazu später…) Die OpenSuse 10.3-Installation läuft in max. 20 Punkten ab und ist bei jedem Schritt
übersichtlich und nachvollziehbar. Im folgenden wird die
Installation am Beispiel der OpenSuse 10.3 DVD Schritt für Schritt
erläutert und zu jedem Punkt mit aussagekräftigen Screenshots begleitet.

  1. Booten von der DVD / CD

  2. Lizenzvereinbarung

  3. Installationsmodus

  4. Netzwerkeinstellungen beginnen

  5. Initialisierung

  6. Zeitzone einstellen

  7. Desktop auswählen

  8. Installationseinstellungen

  9. Installation bestätigen und beginnen

  10. Installation

  11. Passwort für Root wählen

  12. Host- und Domänenname

  13. Netzwerkkonfiguration

  14. Test der Internetverbindung

  15. Konfiguration der Online Aktualisierung

  16. Online Update

  17. Methode der Benutzer-Authentifizierung

  18. Benutzer anlegen

  19. Update der Konfiguration

  20. Hardware konfigurieren

  21. Abschluss der Konfiguration und Neustart

Booten von der DVD

Zuerst muss man
sicherstellen,dass der jeweilige PC auch vom DVD-Laufwerk starten kann.
Dazu muß man die entsprechenden Einstellungen im BIOS
überprüfen bzw. korrigieren. Am besten lässt man es als
erstes auf einen Versuch ankommen. DVD rein und Computer neu starten.
In vielen Fällen dürfte jetzt schon durch die Voreinstellung
die Installationsroutine von OpenSuse starten. Man wird mit einer freundlichen Willkommensseite begrüßt

Wenn das Setup gestartet
ist sollte man zuerst mit der Taste F2 auf Deutsch umstellen und
gegebenfalls die am unteren Rand angezeigte Bildschirmauflösung
durch drücken der jeweiligen F-Taste ändern. Danach mit den
Pfeiltasten den Menuepunkt „Installation“ auswählen.

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Lizenzvereinbarung

Lesen, akzeptieren und weiter!

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Installationsmodus

Hier müßt ihr
auswählen, ob ihr eine Neuinstallation machen wollt oder ein
bestehendes OpenSuse-System aktualisieren wollt. Weiterhin könnt
ihr hier gleich festlegen ob „Online-Repositorys“ für die
Installation mitgenutzt werden sollen. Das sind zwei
Installationsquellen aus dem Internet, die erweiterte und aktuellere
Software für die Installation zur Verfügung stellen.
Dafür ist eine bestehende Internetverbindung von Anfang an
erforderlich, die im nächsten Schritt auch gleich eingerichtet
wird, wenn man diese Option aktiviert. Man kann die Installation aber
genauso Problemlos OHNE diese „Online-Repositorys“ durchführen,
nur das man dann eben nur die Software der DVD zur Verfügung hat.

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Netzwerkeinstellungen beginnen

Hier versucht OpenSuse
10.3, wenn man die „Online-Repositorys“ aktiviert hat, die notwendigen
Netzwerkeinstellungen zu machen um Zugriff auf das Internet und somit
auf die Onlinequellen zu bekommen. Die Grundeinstellungen sind wie bei
Windows. In der Regel braucht man nicht eingreifen. Die Netzwerkkarte
bekommt automatisch per DHCP eine IP zugewiesen.

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Initialisierung

Wenn die Einrichtung der Netzwerkeinstellungen aus dem vorigen Punkt
erfolgreich waren, werden jetzt die OnlineQuellen initialisiert und eingebunden.

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Zeitzone einstellen

Normalerweise könntet ihr diesen Punkt einfach mit einem Klick auf "Weiter" akzeptieren oder aber auch eure jeweiligen Änderungen einbringen.
Tipp: Wenn aber die Netzwerkeinstellungen erfolgreich waren und auch später eine ständige Internetverbindung zur Verfügung steht, könnt ihr einen NTP-Server konfigurieren. Dazu klickt Ihr im Installationsfenster unter rechts auf die Schaltfläche "Ändern" und konfiguriert in den nächsten Schritten die notwendigen Einstellungen. Dann gleicht OpenSuse beim Systemstart die Systemzeit mit einem Server im Internet ab. Die Einstellungen könnt Ihr einfach bei den Screenshots übernehmen.

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Desktop auswählen

Hier kann man wählen,
welchen Desktop (KDE, Gnome, nur Textmodus oder minimales grafisches
System) man installieren möchte. Als Desktopanwender sollte man
sich zwischen KDE und Gnome entscheiden. Beide Desktops sind
ausgesprochen schicke, ausgewachsene, komfortable und
benutzerfreundliche Benutzeroberflächen. Meine persöhliche
Emfehlung geht mehr zu KDE. Aber da man bei beiden nichts verkehrt
machen kann muss jeder selbst seinen Lieblingsdesktop entdecken.
Tipp: Wenn man sich jetzt für den einen oder anderen entscheidet
kann man später bei der Softwareauswahl auch den anderen Desktop
zusätzlich zur Installation auswählen und dann später im
Betrieb beide Oberflächen abwechselnd ausprobieren.

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Installationseinstellungen

Bei diesem Punkt gibt es
zwei Karteikartenregister. „Überblick“ und „Experte“-
Als Neuling ist die Seite „Überblick“ schon genug voll mit neuen
Dingen. ;-)) Wer sich nachher besser auskennt, kann bei späteren
installationen ruhig einen Blick auf die „Experte“-Seite riskieren.
Dort kann man noch einige sachen mehr einstellen.

Aber fürs Erste reichen die Optionen auf der „Übersicht“ Seite.
Oben beginnt es mit den Partitionierungseinstellungen, denn das neue
Betriebssystem Linux braucht ja auch etwas Platz auf der Festplatte.
Weil es da aber mehrere unterschiedliche Ausgangs- und Zieloptionen
gibt, ist dieses Thema doch etwas umfangreicher. Deshalb haben wir das
auf einer extra Seite ausgelagert. (es ist ein sehr wichtiger Punkt bei
der Linux-Installation, weshalb Ihr euch auch ruhig Zeit nehmen
solltet, es zu lesen.) hier klicken um mehr zum Thema Partitionieren zu erfahren
Der zweite punkt ist die Softwareauswahl. Ihr seht das schon eine
Auswahl besteht. Man könnte das jetzt so akzeptieren oder auf den
Link klicken und die Softwareauswahl verändern. Für die erste
Installation kann alles so bleiben. Später, wenn man mit den neuen
Linuxprogrammnamen schon etwas anfangen kann und etwas geübter
ist, sollte man schon etwas gezielter bei der Installation hinzu- bzw.
abwählen.

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Installation bestätigen

Nach einem Klick auf "Übernehmen" kommen noch einige Lizenzabfragen von einigen
proprietären Programmen und dann muß die Installation bestätigt werden.

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Installation

Dann geht die eigentliche Installation von OpenSuse los. Dazu wird zuerst die Festplatte nach euren Vorgaben vorbereitet. Danach erfolgt das Kopieren der Pakete/Dateien auf die Festplatte, welches man mit verschiedenen Ansichten mitverfolgen kann. Hierbei kann locker auch schon mal bis zu einer 1/2 Stunde vergehen. Zum Abschluss der Installation wird das System eingerichtet, konfiguriert und neu gestartet.

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Passwort für "ROOT" wählen

Für den Administrator ROOT müß ihr hier ein Passwort festlegen. Dieses Passwort ist sehr wichtig für alle späteren Systemeinstellungen. Wählt es auf keinen Fall zu einfach und merkt es euch gut.
Im Tastaturbelegungsfeld kann man kurz seine Tastaturbelegung testen.

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Host- und Domänenname

Tja, hier kann man seinem Computer einen Namen geben, muss es aber nicht. Man kann aber auch einfach die Vorgabe akzeptieren.

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Netzwerkkonfiguration

Bei diesem Punkt habt ihr die Möglichkeit, eure ganz spezielle Netzwerk- bzw.
Internetverbindung einrichten. Egal ob Ihr über ein Netzwerk, ISDN, DSL oder ein ganz normales Modem ins Internet geht, hier
könnt Ihr alles nötige dazu einstellen.

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Test der Internetverbindung

… und hier testen, ob die Konfiguration der Internetverbindung erfolg hatte.

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Konfiguration der Online Aktualisierung

Das ist so ne Art "Registrierung" bei Novell OpenSuse. Kann man ruhig machen, dient der weiteren Entwicklung und Verbesserung von OpenSuse. Außerdem wird in diesem Schritt die Online-Aktualisierung
konfiguriert und die Aktualisierungsserver den Onlinequellen hinzugefügt. Das ist schon wichtig und ein Grund auch diesen Punkt durchzuarbeiten.

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Online Update


Wenn die Konfiguration der Internetverbindung in den vorigen Schritten erfolgreich
war, dann wird jetzt das erste Update durchgeführt. In der Regel ist das beim ersten Mal recht umfangreich. Bei einigen wichtigen Paketen muss man extra dem Update zustimmen.

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Methode der Benutzer-Authentifizierung

Bei der Methode der Benutzer-Authentifizierung braucht im Normalfall nichts geändert zu werden. Lasst "local" ausgewählt und klickt auf "Weiter".

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Benutzer anlegen

Hier müsst ihr für euch selbst und für alle die noch an diesem OpenSuse-System
arbeiten werden ein Benutzerkonto anlegen. Wenn Ihr nur alleine an diesem Computer arbeitet braucht ihr auch nur die Eingabefelder ausfüllen und auf "Weiter" klicken. Das Passwort darf aber nicht das selbe wie vorher beim Administrator "ROOT" sein. Ihr müsst ein anderes Passwort wählen und euch unbedingt beide gut merken.
Wenn ihr dann noch mehrere Benutzer anlegen wollt, klickt ihr in dem Fenster auf "Benutzerverwaltung".
Dort könnt ihr so viele Benutzer einrichten wie Ihr wollt.
Tipp: Auch wenn ihr am Computer alleine arbeitet, legt euch ruhig einen zweiten Benutzer als s.g.Testbenutzer an. Also ein Benutzerkonto, wo ihr später in Ruhe etwas herumexperimentieren könnt. Hat man dann etwas beim ausprobieren verkehrt gemacht, löscht man diesen testbenutzer einfach und legt Ihn neu an. So hält man wenigstens sein richtiges Benutzerkonto zum stabilen Arbeiten in Ordnung

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Update der Konfiguration

Ein kurzer automatischer Durchlauf, bei dem die bisherigen Einstellungen eingelesen unddie Konfigurationen geschrieben werden. Einfach abwarten. Danach gibt es einige Hinweise zur jeweiligen OpenSuse Version.

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Hardware konfigurieren

In diesem letzten Schritt wird die verfügbare Hardware, wie Grafikkarte, Bildschirm, Drucker, Bluetooth, Sound u.s.w. aufgelistet. In der Regel sind die meisten Geräte schon optimal vorkonfiguriert. Sollte Ihr mit einer bestimmten Einstellung nicht zufrieden sein, kann man es in diesem Schritt mit einem Mausklick auf die Gewünschte Einstellung nach seinen Wünschen anpassen.

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Abschluss der Installation und Neustart

Herzlichen Glückwunsch. Die Installation von OpenSuse ist geschafft. Jetzt macht das System einen gepflegten Neustart und danach stehen euch alle Annehmlichkeiten von Linux zur Verfügung.
Solltet Ihr weitere Fragen oder Probleme zu einer OpenSuse Installation haben, könnt Ihr uns über unser Kontaktformular erreichen.

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weitere Hinweise:

a: Installation neben Windows

Die Linuxinstallation neben
einem bereits bestehenden Windows gestaltet sich denkbar einfach.
OpenSuse erkennt automatisch, dass bereits ein Windows auf der
Festplatte vorhanden ist. Entscheidend ist das einmal bei der
Partitionierung und einmal bei den Einstellungen des Bootloaders. Bei
der Partitionierung gibt es mehrere richtige Vorgehensweisen. Wir
empfehlen allen, die keine Erfahrungen mit Partitionieren haben, bei
den ersten Installationen einfach den Vorschlag des OpenSuse-Setup zu
akzeptieren.Die Vorschläge sind in der Regel gut und
funktionieren. Es gibt sicherlich optimalere und besser an
persönliche Wünsche angepasste Lösungen, die man aber
erst nach etwas Übung und Erfahrung mit einem Linuxsystem
insbesondere neben Windows und Erfahrungen mit dem Ändern und
Anlegen von Partitionen anwenden sollte.
Das OpenSuse-Installationsprogramm richtet automatisch den Bootmanager
„GRUB“ auf der Festplatte ein, mit dem man beim Starten des Computers
das zu gewünschte Betriebssystem auswählen kann. OpenSuse
richtet es standardmäßig so ein, das OpenSuse das
Betriebsystem ist, welches Automatisch nach 8 Sekunden startet wenn der
Benutzer nichts anderes im Bootmanager auswählt. Wer lieber
Windows als Standard-Betriebssystem im Bootmanager haben möchte,
muss also im Dialog „Installationseinstellungen“ auf den Register
„Experten“ klicken und dort die Einstellungen des Bootmangers
ändern.
Auf jeden Fall empfehlen wir, wenn man ein System mit Linux UND Windows
haben möchte, zuerst das Windows zu installieren und erst danach
Linux zu installieren.
Und das aus folgendem Grund:
Würde man Windows NACH dem Linux installieren, würde Windows
den Boormanager „Grub“ von Linux überschreiben. Der
Windowsbootmanager kann (…oder will ??? 😉 aber keine
Linuxbetriebssysteme starten. Man hätte also wieder
zusätzlichen und umständlichen Aufwand, den Bottlader von
Linux „Grub“ neu zu schreiben. Das ist zwar für den
fortgeschrittenen Linuxanwender kein Problem, aber diesen Aufwand kann
man vermeiden, wenn man erst Windows und danach Linux installiert.

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