Pinta – ein simples Bildbearbeitungs- und Zeichenprogramm

Pinta ist ein freies Bildbearbeitung- und Zeichenprogramm für Linux. Es soll nach dem Vorbild von Paint.NET für Windows eine freie Alternative zu Gimp unter Linux darstellen und richtet sich an Neulinge wie auch an erfahrende Anwender und ist für mehrere Platformen wie Windows, Mac OS und Linux verfügbar.
Das Programm enthält bisher die grundlegenden und typischen Funktionen eines Bildbearbeitung- und Zeichenprogramms und auch schon einige Effekte. Die Entwicklung von Pinta ist aber auch im Gegensatz zu anderen schwergewichtigen Bildbearbeitungsprogrammen unter Linux wie z.Bsp. Gimp und Krita noch sehr jung. Die Weiterentwicklung kann auch durch die Benutzer mit beeinflusst werden, indem man seine Vorschläge in Pintas Ideen-Forum schreibt.  Pinta unterstützt neben der Möglichkeit, Bilder zu bearbeiten auch Filter und Farbwerkzeuge und eine unbegrenzten Undo-Funktion . Das Hauptaugenmerk der Entwickler lag aber auf einer einfachen Bedienung. Die Programmoberfläche lässt sich weitgehend an die Wünsche des Anwenders anpassen.


Die Programmoberfläche von Pinta

Installation:

Aktuell ist derzeit die Pinta-Version 1.4. Das openSUSE Repository bietet derzeit (25.10.2012) die Version 1.1 von Pinta an. Um die Version 1.4 zu bekommen muss man sich das entsprechende Repository der openSUSE Mono Community einbinden.

Für openSUSE 12.2 : http://download.opensuse.org/repositories/Mono:/Community/openSUSE_12.2/

Danach kann man ganz normal das Programm mit YaST oder Zypper in der Konsole, je nachdem wie es jeder gewohnt ist, installieren.


Die Installation von Pinta mit YaST nach dem Einbinden des entsprechenden Repository

Alternativ kann man auch die 1-Klick-Installation von http://software.opensuse.org nutzen. Das kommt zwar auf das selbe wie oben beschrieben heraus, ist aber eventuell schneller erledigt.


Auf der Seite http://software.opensuse.org/ nach Pinta suchen und Ihr erhaltet ähnliches Bild wie oben. Da klickt Ihr dann auf den Link „1-Klick-Installation“

 

Wenn Ihr diese Aktion mit dem Browser Firefox durchführt sieht das nächste Dialogfenster folgendermaßen aus, ansonsten etwas abgewandelt…


Das zu ladende Paket kann direkt mit dem Softwareinstaller geöffnet werden.

Es folgen eine Reihe von Fenster die durch die einzelnen Installationsschritte führen. Dabei handelt mehr oder weniger um reine Informationen, die man zur Kenntnis nimmt und mit „weiter“ wegklickt. Am Ende wird auch auf diese Weise das Programm „Pinta“ erfolgreich installiert sein.

Für manche einfache Bild- oder Fotobearbeitungen ist Gimp oder auch Krita mit ihrem unendlichen Funktionsumfang manchmal überdimensioniert. Da kommt Pinta dann gerade recht. Eventuell trifft es auch den Nerv derjeniger, die sich unter Linux nie so richtig an die Bildbearbeitung heran gewagt haben, weil eben Gimp und auch Krita nicht gerade die Einsteigerfreundlichsten sind. Sei es wie es sei … Für kleinere Aufgaben reicht Pinta im Augenblick aus. Für anspruchsvollere Aktionen müssen dann aber doch die Profis Gimp und Krita ran . 🙂


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perfekte Screenshots mit shutter

Update 15.01.2012: Diesen Artikel habe ich für openSUSE 12.1 überarbeitet. Es ist jetzt für Shutter für openSUSE 12.1 ein anderer 1-Klick-Installationslink eingefügt. Dieser bring die erforderlichen Repositories mit, um die Abhängigkeiten von Shutter erfolgreich aufzulösen.

 

Shutter ist ein Programm zum einfachen Erstellen von Bildschirmfotos (Screenshots). Mit Shutter kann man, im Gegensatz zu den einfachen mitgelieferten Tools wie KSnapshot von KDE und dem von Gnome, die gemachten Bildschirmaufnahmen auch gleich Bearbeiten. Und das nimmt einem viel Arbeit ab. Wer Bildschirmfotos macht, will oftmals auch noch einen Bereich in dem Bild speziell markieren oder mit einem Pfeil auf etwas hinweisen oder bestimmte Anmerkungen einbringen u.s.w. Wenn man die Screenshot-Tools von KDE oder Gnome zur Aufnahme benutzt hat, muss man jetzt noch mit einem anderen Grafikprogramm nacharbeiten. Mit Shutter kann man solche Sachen gleich erledigen. Deshalb hat Shutter sich lt. LinuxUser: “ inzwischen zur komfortabelsten Screenshot-Lösung unter Linux gemausert“.

 

Installation:

Die Installation von Shutter ist durch die vielen Abhängigkeiten des Programmes nicht ganz so einfach wie sonst bei anderen Programmen. Das kommt daher, dass eine ganze Menge der Dateien und Pakete, die Shutter zum reibungslosen funktionieren benötigt, in Repositories liegen, die man in der Regel nicht für den alltäglichen Betrieb eingebunden hat. Die Installation von Shutter ist deshalb nicht schwierig oder gar problematisch. Man muss halt nur alle Repos zusammen haben, damit Shutter bei der Installation alle erforderlichen Pakete findet.

Und da kommt uns die hervorragende openSUSE 1-Klick-Installation zu Hilfe. Diese 1-Klick-Installation nimmt uns den ganzen Kram ab und richtet alle erforderlichen Repos bei unserem System ein und installiert das gewünschte Programm.

1-Klick Installation für openSUSE 12.1 :                            1-Klick Installaion

Ich habe für euch mal die paar Schritte der 1-Klick-Installation dargestellt. ( die Screenshots natürlich mit Shutter 😉 ) Daran kann man sehen, wie fix und unkompliziert es eigentlich ist. ( … wenn man weiß, wie 😉 ) Für die Installation wird das Root Passwort abgefragt, welches man selbstverständlich zur Verfügung haben sollte.

 

Nach einem Klick auf die 1-Klick Installation meldet sich der Datei Öffnen Dialog und fragt, womit er die Datei "shutter.ymp" öffnen soll. Natürlich mit dem "YAST-Meta-Package-Handler".

 

Hier sieht man schon welche zusätzlichen Repos eingebunden werden und das sie auch nach der Installation eingebunden bleiben. Wer das ändern will klickt unten rechts auf "Anpassen"

 

Auch hier kommt man nicht drum herum, wenn man Shutter installieren möchte.

 

Installation erfolgreich! Shutter ist jetzt auf eurem openSUSE installiert.

 

Programmstart:

Shutter nistet sich im KMenue ein und kann bequem von dort gestartet werden.

Shutter starten aus dem KMenue

 

oder mit dem K-Runner  [ALT +F2]

Shutter Start mit dem K-Runner

 

Shutter in Action:

Das ist die Programmoberfläche von Shutter.

 

Die gemachten Aufnahmen legt Shutter als Tabs ab. Klickt man oben rechts auf den „Bearbeiten“ Button wird Shutter zum Grafikbearbeitungsprogramm.

Im Bearbeitungsmodus hält Shutter die Möglichkeiten bereit, die man am häufigsten zum Bearbeiten von Bildschirmfotos benötigt.

 

und bei einem Klick auf den „Exportieren“ Button kann man die gemachten Aufnahmen gleich entweder auf einen eigenen FTP Account oder einem öffentlichen Bilder Hoster hochladen.

Unter Einstellungen können vielfältige Optionen an den eigenen Gebrauch angepasst werden.

 

Weitere Links zu Shutter:

Shutter Projektseite (en)

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Kurztipp: Größe von mehreren Bildern ändern

Die Größe mehrere Bilder in einem Rutsch zu ändern ist eine häufig gesuchte Funktion. Im Windows gibt es viele Programme und kleine Helferlein die das erledigen. Auch unter Linux braucht man dazu heutzutage schon lange nicht mehr die Kommandozeile bemühen.
Zu diesem Zweck möchte ich kurz den KDE Standard Bildbetrachter Gwenview empfehlen. Bei openSUSE mit KDE Desktop ist Gwenview standardmäßig installiert.
Dazu klickt man bei Gwenview in den Menüleiste auf:

Module > Stapelverarbeitung > Größe ändern…

 

Über Module > Stapelverarbeitung > Größe ändern...

 

Unter dem rechten Button „Einstellungen“ legt man die gewünschte Größe der Bilder fest.

gewünschte Größe einstellen

 

Mit der Option Filter kann man etwas umher experimentieren.

 

Danach alle Bilder, die hinterher die gleiche Größe haben sollen, Hinzufügen und einen Zielordner auswählen. Zum Schluss muss man noch fix entscheiden, ob man die Originalbilder noch braucht und aufheben will oder ob sie mit der neuen Größe überschrieben werden sollen.

Mit einem Klick auf Start und nach einer kurzen Wartezeit sind alle ausgewählten Bilder in der neuen, gewünschten Größe.

 

Mehr zu Gwenview : http://wiki.open-slx.de/Gwenview

 

 

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Video-DVDs und Diashows mit 2ManDVD erstellen

Die Möglichkeit, mit dem Computer aus Digitalfotos eine Diashow zu basteln und das eigene unterhaltsame Ergebnis der staunenden Verwandtschaft bei der nächsten Gelegenheit vorzuführen oder die mit der neuen Digikam aufgenommenen Videos samt eines schicken Menüs auf DVD zu brennen hat bis heute nicht ihren Reiz verloren. Nicht nur unter Windows gibt es dafür tolle Programme mit schicken und komfortablen Oberflächen. Auch für Linux gibt es dafür mehrere Programme, die sich nicht hinter denen für Windows verstecken brauchen.
Mit 2ManDVD erstellt man schnell und einfach Video-DVDs mit eigenen Menüs und Diashows. Das Programm vereinigt die Funktionen mehrerer Programme unter einer hübschen grafischen Oberfläche. Dieses Programm ist für Linux bei weitem nicht neu. Es existiert schon ein paar Jahre und ist dementsprechend inzwischen ausgereift und stabil.

Das Programmfenster von 2ManDVD. Hier das noch leere Diashow Modul.

Die Programmoberfläche zeigt sich aufgeräumt und übersichtlich.

Das Video Authoring Modul.

2ManDVD bringt auf jeden Fall für Freunde solcher Betätigung am Computer eine gewisse Portion Spaßfaktor mit.

Installation:

openSUSE typisch kann auch 2ManDVD wieder grafisch per Yast oder auf der Konsole per zypper installieren. Ich habe hier die Version 1.5.2 von 2ManDVD installiert. Seit dem 08.01.2011 gibt es lt. der Projektseite schon die Version 1.5.3 .

2ManDVD ist im Packman Repository enthalten, welches vorher bei openSUSE eingebunden werden muss, falls das nicht schon passiert ist.

Da 2ManDVD unter seiner grafischen Oberfläche die Funktionen von allerlei anderen Programmen vereint, können unter Umständen auch eine ganze Menge Paketabhängigkeiten bei der Installation entstehen. Denn selbstverständlich müssen alle Programme, die 2ManDVD benötigt automatisch mit- bzw. nachinstalliert werden, falls sie nicht schon installiert sind. Diese Aufgabe erledigt Yast oder auch zypper nach Möglichkeit selbstständig. „Nach Möglichkeit“ – deswegen, weil die notwendigen Quellen dafür natürlich auch verfügbar sein müssen. Die meisten erforderlichen Pakete sind im openSUSE- und im Packman Repository enthalten.

2ManDVD benötigt z.Bsp. folgende Programmpakete:

  • QT4.6
  • ffmpegthumbnailer
  • transcode
  • Mjpegtools
  • Netpbm
  • ffmpeg >= 0.5.0
  • mkisofs
  • Sox
  • Mplayer
  • Mencoder
  • dvdauthor
  • XINE
  • perl
  • exif

Soweit es möglich ist, werden die fehlenden erforderlichen Porgrammpakete von Yast automatisch zur Installation mit ausgewählt.

So meldet sich 2ManDVD beim Programmstart, wenn eine wichtige Paketabhängigkeit nicht erfüllt wurde.

Die auf dem oberen Screenshot abgebildete Abhängigkeit zu dem fehlenden Paket mpeg2enc ist bei openSUSE nicht ganz so einfach aufzulösen, weil es nicht ganz so einfach zu finden ist.

Es ist aber ebenfalls im Packman Repo enthalten, nur versteckt es sich im mjpegtools Paket. Und bei der Installation des Paketes mjpegtools muss man explizit darauf achten, dass man die Paketversion aus dem Packman Repo und nicht die vom openSUSE Medium installiert.

Ganz wichtig! Das Paket mjpegtools muss aus dem Packman Repo installiert werden.

Programmbedienung:

Wer schon einige Erfahrung mit solchen Programmen hat wird keine Schwierigkeiten bei der Benutzung von 2ManDVD haben. Wer sich dagegen das erste mal mit dem Erstellen einer eigenen Video DVD mit Menüs oder dem Erstellen einer eigenen Diashow herumschlägt, der wird etwas herumprobieren müssen bzw. etwas Einarbeitungszeit brauchen. Denn so einfach und intuitiv wie sich das Programm auch bedienen lässt, so dünn gesät ist auch die Hilfe. Wer das Online Handbuch zu 2ManDVD per Taste F1 oder aus dem Programmmenü aufruft bekommt es nur in Französisch. ( daher stammt der Entwickler )

Wenn man sich diese französische Hilfe von Google ins deutsche übersetzen lässt wird sie einigermaßen ( mit ein bisschen Willen ) brauchbar.

Am Beispiel will ich euch jetzt einmal zeigen, wie einfach sich eine Diashow mit 2ManDVD erstellen lässt:

2ManDVD startet immer mit dem Assistenten. Man muss sich bereits jetzt enscheiden, was man erstellen möchte. Ich wähle hier das für mich passende Diashow Modul.

Es startet das leere Diashow Modul

Als nächstes habe ich meinen Dateimanager ( ich benutze KDE, also Dolphin ) gestartet und per Drag & Drop das erste Bild auf die Bearbeitungsoberfläche von 2ManDVD gezogen und dort "fallen" gelassen.

So, das erste Bild ist im Kasten ...

Danach klickt man mit der rechten Maustaste links unten neben dem ersten Diabild. Es erscheint ein Menü, bei dem man auf "Dia hinzufügen" klickt.

Danach ist praktisch das 2 Dia erstellt. Es ist wieder leer und muss nun mit einem Bild gefüllt werden. Die Vorgehensweise ist bei jedem hinzuzufügenen Bild gleich.

So, ich habe nun mal für dieses Beispiel 3 Dias erstellt und alle 3 mit jeweils einem Bild gefüllt. danach habe ich noch einmal mit der rechten Maustaste neben den Diasymbolen geklickt und aus dem Menü " Einen zufälligen Übergang für alle Dias hinzufügen" ausgewählt.

Wenn man alle gewünschten Bilder hinzugefügt hat, alle Einstellungen wie z.Bsp. Übergänge, Texte und Effekte nach seinen Wünschen konfiguriert hat kann die fertige Diashow erstellt werden. Den passenden Befehl findet man der Programmmenüleiste unter "Rendern"

Zum einen möchte 2ManDVD jetzt ein Verzeichnis zugewiesen bekommen, wo die gerenderte Diashow abgelegt werden soll. Weiter muss ein Name für die Diashow vergeben werden und es kann aus mehreren Möglichkeiten das passende Format bzw. die gewünschte Qualität ausgewählt werden.

Naja, das Ergebnis ist zugegebener Weise noch recht unspektakulär. Es soll ja auch nur das Ergebnis des Beispiels präsentieren.
Natürlich ist mit 2ManDVD wesentlich mehr drin und mit etwas mehr Zeit- und Arbeitsaufwand lassen sich richtig ansehnliche Diashow’s erstellen.

Links:

Projektseite:   http://2mandvd.tuxfamily.org/

Diese(r) Artikel / Beschreibung wurde mit folgendem System erstellt bzw. getestet.
openSUSE 11.3 (i586) | Kernel 2.6.34.7-0.5 | KDE 4.5.4

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Fotobuchsoftware für Linux

Bei Windowsusern ist es zur Zeit weit verbreitet und beliebt, mit der entsprechenden Software einiger Hersteller, wie z.Bsp. Schlecker, Aldi oder Designer 2.0 von fotobuch.de, aus den eigenen Fotos ein Fotobuch oder einen Kalender zu erstellen. Das es so eine Software auch in einer sehr guten Umsetzung für Linux gibt ist nur wenigen bekannt.
Im Dezember 2008, zu Zeiten von openSUSE 11.1 , hatten wir einen Artikel über ein Online Fotobuchservice mit hervorragender Linuxsoftware.  Jetzt, mit openSUSE 12.1, wollte ich die Software wieder installieren und habe dabei festgestellt, dass unser damaliger Artikel etwas aktualisiert werden muss.

Online Fotobuch Software downloaden

Die Internetadresse des Anbieters ist selbstverständlich unverändert geblieben: http://www.onlinefotoservice.de/

Die Downloadseite von CEWE Fotobuch

Um die Linux Software herunterzuladen klickt man auf den Button „für Linux Download“ .

Danach erscheint diese Seite im Browser und der Download der Datei „setup_Mein_CEWE_FOTOBUCH.tgz“ startet automatisch.

Speichert diese Datei in einem Verzeichnis eurer Wahl in eurem Homeverzeichnis. Diese Datei ist ein Archiv ( also gepackte Datei ) und mit gerade mal 9,7 kb sehr klein. Dieses Archiv enthält zwei Dateien. Erstens die s.g. „EULA.txt“  als Textdatei mit den Lizenz- und Nutzungsbedingungen für „Mein CEWE FOTOBUCH“ und das eigentliche Installationsscript „install.pl“

Als nächstes muss das heruntergeladenen Dateiarchiv entpackt werden.

Eine Möglichkeit, dieses Dateiarchiv unter KDE zu entpacken besteht darin, die Datei im Dateimanager Dolphin mit der rechten Maustaste anzuklicken und aus dem Kontextmenue den Punkt „Archiv hierher auspacken“ zu wählen.

Eine weitere Möglichkeit das Archiv zu entpacken ist das Entpacken in der Konsole/Terminal mit dem Befehl:

tar -xvzf setup_Mein_CEWE_FOTOBUCH.tgz

Tipp: Im Dateimanger „Dolphin“ müsst ihr nach dem Entpacken eventuell erst mal die Ansicht aktualisieren ( Taste: F5 ) um die beiden entpackten Dateien zu sehen.

Das Dateiarchiv mit den beiden entpackten Dateien.

Installation:

Zur Installation der Fotobuchsoftware muss das Installationsscript auf der Kommandozeile ausgeführt werden.

./install.pl

Kleiner Tipp: Um das Installationsscript in der Konsole auszuführen, müsst ihr euch auch in der Konsole in dem richtigen Verzeichnis befinden. Das erreicht man leicht, wenn man das Terminal/Konsole gleich aus dem Dateimanager Dolphin heraus startet. Die Konsole startet dann gleich mit dem Verzeichnis, in dem man sich auch gerade im Dolphin befunden hat.

In der Konsole tippt ihr dann nur noch den Befehl zum Starten des Installationsscripts. Achtet auf den Punkt vor dem Schrägstrich und die korrekte Kleinschreibung des Dateinamen !!!

Ab dann beginnt die eigentliche Installation und das Script gibt alle weiteren Instruktionen. Lest sorgfältig die Informationen des Scripts mit, denn da werden auch die Tastaturbefehle erwähnt, mit den man z.Bsp. durch die EULA steuert und sie anschließend verlässt. (Taste q 😉 ).

Das Script lädt anschließend die eigentliche Software aus dem Internet herunter.

In Ruhe abwarten bis das Install-Script seinen Download und die Installation beendet hat.

Programm starten:

Nach dem das Script die erfolgreiche Installation gemeldet hat kann man das Programm mit

…/CeWe Color/Mein CEWE FOTOBUCH/Mein CEWE FOTOBUCH

starten. Am einfachsten mit einem einfachen linken Mausklick auf die datei im Dateimanager Dolphin.

Mit einem Klick auf diese Datei startet die CEWE Fotobuch Software

An dieser Stelle ein kleines ACHTUNG !

Beim ersten Start des Programms bleibt der Splashscreen bzw. der leere Fensterrahmen des Programms ziemlich lange stehen und unverändert. Das kann sich bis zu 3 – 5 Min in einzelnen Fällen hinziehen. Nicht nervös werden !!! 😉 Schön abwarten. Das ist nur beim ersten Start so, weil da bestimmte Zeichensätze eingelesen werden.

Mit diesem hübschen Assistenten wird man beim Programmstart begrüßt .

Und das ist das eigentliche Programmfenster.

Mein Fazit:

Die Installation ist eigentlich recht einfach und die Programmoberfläche ist gut Strukturiert und übersichtlich. Die Bedienung ist intuitiv. Wer ein mittleres Schreibprogramm bedienen kann, der kann auch mit dieser Software ein Fotobuch gestalten. Obendrein macht das Arbeiten mit der CEWE Fotobuch Software richtig Spaß, unter anderem auch weil man leicht richtig gute Ergebnisse erzielt.

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HDR–Fotos mit „Qtpfsgui“ erstellen

Installation:

Programmstart:

Voraussetzungen für HDR-Fotos:

Programmbenutzung:

Zukunft:

Infos:

Schöne Fotografien kann mit den heutigen modernen Kameras fast jeder im Handumdrehen machen, wenn ein passendes Motiv entdeckt wird. Um die Einstellungen wie z.Bsp Belichtung und Schärfe kümmern sich heutzutage die Digitalkameras selbst. Trotzdem gibt es Beschränkungen, denen moderne Kameras auch im „normalen bis höheren“ Preissegment unterliegen. Feinste Unterschiede werden selbst im RAW-Format in kontrastarmen hellen und dunklen Bereichen unsichtbar. Das Programm „Qtpfsgui“ bringt eine Lösung für das Problem des reduzierten Kontrastumfanges bei den Fotos. Es generiert beeindruckende Fotos mit dem HDR–Effekt aus mehreren Einzelfotos mit unterschiedlichen Belichtungen. Das geschieht durch das ausgleichen überbelichtete und unterbelichtete Bereiche und einer geschickten Reduzierung des größeren Kontrastumfanges durch eine Technik namens „Tone
Mapping“.

Installation:

Das Programm „qtpfsgui“ ist in den KDE4 Community Repository enthalten und kann nach dem Einbinden des Repos wieder wie gewohnt entweder per YaST oder auf der Konsole mit „zypper“ installiert werden.

Für die Installation von "qtpfsgui" muss das Repository "KDE Community" eingebunden sein.

Programmstart:

Gestartet wird „Qtpfsgui“ entweder über das Startmenue > Grafikprogramme >

Start von "qtpfsgui" aus dem Startmenue

oder indem man die Tasten Alt und F2 drückt und „qtpfsgui“ eingibt.

Mit diesem relativ übersichtlichen Fenster startet "qtpfsgui"

Voraussetzungen für HDR-Fotos:

Um ein ideales HDR-Foto zu generieren braucht man mindestens drei Fotos mit dem exakt gleichen Motiv. Eines davon unterbelichtet, eines mit normaler Belichtung und eines überbelichtet. Die Fotos müssen möglichst millimetergenau das gleiche Motiv zeigen, weswegen man mit einem guten und stabilen Stativ arbeiten sollte. Auch das gesamte Motiv selber sollte absolut frei von Veränderungen und Bewegungen sein. Also ein Autorennen ist ein denkbar schlechtes Motiv für eine Fotoreihe, aus denen man ein HDR-Foto generieren möchte. Um ein bestmögliches Ergebnis zu
bekommen sollten auch die Fotos mit der höchsten Qualität im JPEG Format und mit absolut gleichbleibender Zoomstufe gemacht werden.
Dazu sollte auch die AutoFocus-Funktions der Kamera abgeschaltet werden. Weiterhin ist zu beachten, dass die Endung der
gespeicherten Fotos ( z. Bsp.: jpg ) in Kleinbuchstaben geschrieben sein muss, ansonsten erkennt „Qtpfsgui“ diese nicht.

Programmbenutzung:

Das Programm begleitet den Benutzer mit einem
Assistenten von den Rohbildern bis zum fertigen HDR-Bild. Als erstes wählt man alle Bilder aus, aus denen das HDR-Bild entstehen soll.

Der hilfreiche Assistent von "Qtpfsgui"

Danach kommt man zum zweiten Fenster, den „Bearbeitungstools“. Hier kann man die geringsten Positionsunterschiede zwischen den einzelnen Bildern korrigieren. Dazu wählt man in den beiden Spalten zwei verschiedene Bilder aus, sucht sich einen kontrastreichen Ausschnitt auf den Bildern und und bringt die Konturen mit den unteren Feldern möglichst genau übereinander.
Ansonsten können Positionsunterschiede später als hässliche Schatten im HDR Bild auftauchen.

Die Bearbeitungstools

Das dritte Fenster ist ein Dialogfenster, in
dem man das zu verwendende Profil auswählt. „Profil1“ ist Standard und passt in den meisten Fällen. Danach den Dialog mit einem Klick auf „Beenden“ schließen.

Nach einigen Sekunden beendet sich der
Assistent und in der Programmoberfläche erscheint ein erstes Foto.
Wenn nur ein Ausschnitt des Bildes zu sehen ist, kann man es mit der Taste „W“ in dem Fenster anpassen. Auch sieht das Foto jetzt noch unspektakulär und womöglich schlechter als das original Foto aus. Das ändert sich aber durch die weitere Bearbeitung noch.

Als nächstes klickt man auf den Punkt „Das HDR farbabbilden“ Dafür benutzt das Programm bestimmt Voreinstellungen, „Operators“ genannt. In meinem Beispiel habe ich links oben den Operator „Fattal“ ausgewählt. Noch bei der „Ergebnisgröße“ die „größte verfügbare Größe“ gewählt und danach auf „Anwenden“ klicken.

Qtpfsgui“ bietet wesentlich mehr Einstellungsoptionen und Möglichkeiten an, als ich hier in meiner kurzen Vorstellung bringen möchte. Das beste Ergebnis und die idealen Einstellungen findet man erst durch Experimentieren mit dem Programm heraus. Auch werden sicherlich manche HDR – Ergebnisse noch mit anderen Programmen wie z.Bsp. Gimp, insbesondere an den Rändern, nach bearbeitet werden müssen.

Ein gewisses Feintuning ist oftmals nach dem Anwenden eines Operators notwendig. Oftmals sind die Helligkeitswerte nicht ideal. Mit den Schiebereglern kann man die Gewichtung zu Gunsten der hellen oder der dunklen Farben regulieren.

Für ein optimales Ergebnis muss man sich etwas in die Einstellungsoptionen von Qtpfshui einarbeiten.

Zukunft:

„Qtpfsgui“ soll wohl in absehbarer Zeit „Luminance“ heissen und somit einen Namen bekommen, den man sich leichter merken und aus Aussprechen kann 😉 Das Programm ist in der Entwicklung und wird ständig verbessert.
Deshalb lohnt des öfteren ein Blick auf die Programmhomepage um sie über den Entwicklungsstand zu informieren.

Infos:

Projekthomepage: http://qtpfsgui.sourceforge.net/

eine deutsche Seite zu Qtpfsgui: http://qtpfsgui.thmwarp.de/

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starke Webfotoalben mit Jalbum

frosch Mit dem Java-Programm Jalbum kann man binnen weniger Minuten tolle professionelle Webfotoalben erstellen.

Nicht jeder möchte seine Fotos auf Flickr oder Picasa Web Albums präsentieren. Wer eine hübsche Galerie auf dem eigenen Web-Space bevorzugt, dem bietet Jalbum eine schnelle Lösung. Webalben , die mit Jalbum erstellt wurden, sind echte „Hingucker“ auf jeder Homepage.
Folgendes Beispiel habe ich ohne Vorkenntnis mit JAlbum binnen 15 Min. ins Web gestellt. Daran kann man sehen, mit wie wenig Aufwand hier schon beachtliche Ergebnisse zu erzielen sind.

Dieses minimale Beispiel ist nur der Anfang. Mit etwas mehr Zeit ist aus Jalbum noch viel mehr rauszuholen.

Dieses minimale Beispiel ist nur der Anfang. Mit etwas mehr Zeit ist aus Jalbum noch viel mehr rauszuholen.

Man gibt im Programm einfach den Ordner an, in dem die Bilder gespeichert sind und trifft eine Auswahl unter den verschiedenen Skins, die man auf Wunsch sogar editieren kann. JAlbum kommt mit den Dateiformaten JPG, GIF, PNG, AVI, MPG und WMV zurecht.

Installation:

Wie meistens bei openSuSE wird auch dieses Programm wieder per Yast eingespielt, sofern das Packman-Repository als Installationsquelle eingebunden ist. Jalbum ist ein Java-Programm und braucht zum funktionieren eine installierte Java-Laufzeitumgebung. Meistens ist die aber schon installiert oder wird durch YAST automatisch mit hinzugefügt. Sollte beides aus irgendwelchen Gründen nicht der Fall sein, kann man auch die Java-Laufzeitumgebung per YAST installiert werden.

Die Jalbum Installation per YAST

Die Jalbum Installation per YAST

Um Jalbum zu starten, braucht man es nur im K-Menue in der Suchzeile eingeben und bekommt den Programmstarter angezeigt.

Um Jalbum zu starten, braucht man es nur im K-Menue in der Suchzeile eingeben und bekommt den Programmstarter angezeigt.

Man kann sich bei jalbum.net kostenlos registrieren und bekommt 30 MB Speicherplatz zum hochladen der erstellten Fotoalben. Man kann... man muss es aber nicht. Das Programm funktioniert auch ihne die Registratur.

Man kann sich bei jalbum.net kostenlos registrieren und bekommt 30 MB Speicherplatz zum hochladen der erstellten Fotoalben. Man kann... man muss es aber nicht. Das Programm funktioniert auch ohne die Registratur.

Auch Widgets kann man für seine Galerie einsetzen, wenn man sich bei Jalbum angemeldet hat.

Auch Widgets kann man für seine Galerie einsetzen, wenn man sich bei Jalbum angemeldet hat. Dazu zählen unter anderem ein Counter oder auch ein Komentarbereich im Album.

Mehr Informationen will Jalbum.net bei der Anmeldung gar nicht haben .

Mehr Informationen will Jalbum.net bei der Anmeldung gar nicht haben .

Das Programm startet mit einem übersichtlichen Fenster. Die Funktionen sind gut zu finden und alle Elemente übersichtlich dargestellt. Die menuesprache ist deutsch.

Das Programm startet mit einem übersichtlichen Fenster. Die Funktionen sind gut zu finden und alle Elemente übersichtlich dargestellt. Die Menuesprache ist deutsch.

Fazit:

Es macht Spaß, mit diesem Programm die eigenen Fotos für die lieben Verwandten ins Web zu stellen. Die Ergebnisse sehen richtig Professionell aus und mit etwas mehr Einsatz kann man sogar noch seine eigene Note hinterlassen.


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Der Vektorgrafikeditor „Inkscape“

Das Computermagazin „EasyLinux“ schrieb kürzlich in einem Artikel über Inkscape:

Der Großmeister der freien vektorbasierten Bildgestaltungsprogramme heißt ohne Zweifel Inkscape.inkscape-logo

Mit Inkscape erzeugt man nicht nur neue verktorbasierte Grafiken, sondern wandelt auch Bitmaps und teile davon in Vectorgrafiken um.Die aktuelle Version von Inkscape kann auch PDF – Dokumente bearbeiten, und zwar deutlich besser als OpenOffice.

Inkscape ist ein Open-Source-Vektorgrafikeditor, dessen Fähigkeiten mit denen von Illustrator, Freehand, CorelDraw oder Xara X vergleichbar sind. Inkscape verwendet das vom W3C standardisierte SVG-Dateiformat (Scalable Vector Graphics). Unter anderem ermöglicht Inkscape die Arbeit mit verschiedensten Formen, Pfaden, Texten, Markierungen, Klonen, Transparenzeffekten (alpha), Transformationen, Farbverläufen, Mustern und Gruppen. Außerdem unterstützt Inkscape auch Creative-Commons-Metadaten, Knotenbearbeitung, Ebenen, komplexe Pfadoperationen, Bitmaptracing, pfadgebundene Texte, objektumfließenden Text, direkte XML-Bearbeitung und vieles mehr. Es können Formate wie PostScript, EPS, JPEG, PNG und TIFF importiert werden. Exportiert werden PNG sowie verschiedene vektorbasierte Formate.

Installation:

Die Installation ist wieder denkbar einfach.

Inkscape wird wie so oft bei openSuSE ganz normal über „YAST – Software installieren“ installiert. Es ist in den opensuse Repos enthalten.

Inkscape per YAST installieren

Inkscape per YAST installieren

Beschreibung:

Inkscape ist weniger zum Bearbeiten von Bildern und Fotos gedacht bzw. geeignet, sondern viel  mehr zum Erstellen von eigenen Grafiken und Logos. Einige Beispiele für Inkscape-Grafiken könnt ihr euch hier ansehen.

Inkscape erfordert schon etwas Einarbeitungszeit, bis man vernünftige und zufriedenstellende Resultate erzielt.  Die Software selbst ist ein „Schwergewicht“ in der Welt der „freien Software“ (OpenSource“) und gilt da zu den Ausgereiftesten Programmen.

Gute Dokumentationen und Beschreibungen in Deutsch zu Inkscape liefert die Projektseite:

http://www.inkscape.org/?lang=de

Eine sehr gute Einführung, Erläuterung und Beschreibung gibts bei Wikibooks:

http://de.wikibooks.org/wiki/Inkscape

Einige Inkscape Tutorials gibt es unter:

http://www.pixel2life.com/tutorials/inkscape/ (leider viele in Englisch)

Das Inkscape Programmfenster

Das Inkscape Programmfenster

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mehr als 100 neue Effekte für Gimp

Jetzt kann man das beliebte Grafikbearbeitungsprogramm Gimp ganz einfach mit über 100 neue, zum teil spektakulär aussehende Effekte erweitern. Mit Gimp FX Foundry bekommt man auf einem mal 117 Zusatzscripte. Einfach nur eines der gepackten Archive ( zur Verfügung steht ein *.zip und ein *.tar.gz ) herunterladen und entpacken. Den Inhalt des Archives ( also die einzelnen Dateien, NICHT das Verzeichnis ;-)) ins den Ordner ~/.gimp-2.6/scripts verschieben/kopieren. (das Zeichen Tilde ~ steht für das Homeverzeichnis)
Beim nächsten Start von Gimp sind die neuen Effekte verfügbar und es ist in der oberen Menueleiste ein neuer Eintrag namens „FX-Foundry“ hinzugekommen. Wem Gimp so schon viel Freude und Spaß beim arbeiten und ausprobieren bereitet hat, wird von den neuen Effekten begeistert sein.

gimpfx

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Flash erstellen mit openSuSE

Lange Zeit war die Erstellung von Flashvideos / Animationen unter Linux recht problematisch.
Inzwischen hat sich das längst geändert und es gibt einige gute Programme für die Erstellung von Flashanimationen unter Linux. Eines davon ist WINK.

Beschreibung:

lt. Wikipedia:
Wink ist ein Freeware-Programm zur Erstellung von interaktiven Videoanleitung vom Desktop aus. Dabei steuert der Anwender mit der Maus die Aktionen. Wink ist frei verfügbar in Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Dänisch, Spanisch, Serbisch, Japanisch, Portugiesisch und Chinesisch. Wink ist Freeware, aber kein Open Source.
Es ist verfügbar für die Betriebssysteme Windows (Wink 2.0) und Linux (Wink 1.5).

Installation:

Das kleine Programm ist nicht in den mir bekannten Repositories nicht zu finden. (bei Ubuntu ist es übrigens anders, da wird es in den Repos angeboten 🙁 ) In diesem Fall müssen wir anders vorgehen. Zuerst muss das Programm von http://www.debugmode.com/wink/download.php runtergeladen werden. Die Datei wink15.tar.gz ca. 2,8 MB (oder eventuell eine neuere Version) speichert ihr in einen Ordner eurer Wahl und entpackt dann das Archiv am besten im selben Ordner. Das Archiv enthält zwei Dateien. installdata.tar.gz und installer.sh .
Bevor ihr den Installer startet müssen die folgenden zwei Dateien libstdc++.so.5 und libexpat.so.0 installiert sein. Sonst funktioniert das Programm nicht. Die beiden Dateien können über YAST installiert werden. Sie sind in den Repositories enthalten und über die YAST Suche zu finden.
Danach könnt ihr das Installscript in einem Terminal starten.
Also ein Terminal oder eine Konsole starten und mit

cd /home/Benutzername/wink15 in das jeweilige Verzeichnis wechseln. Danach durch Eingabe von ./installer.sh den Installer starten.
Das Programm installiert sich in einem Unterordner Namens
/home/Benutzername/wink.

Programmstart:

Um Wink zu starten wechselt ihr per Dateimanager z.Bsp. Dolphin oder auch Nautilus für Gnome in das Verzeichnis /home/Benutzername/wink und startet das Programm mit einem Klick auf die Datei wink.

flashbutton

Programmbedienung:

Nach dem Start kann man sehr komfortabel Bereiche für die Aufnahme festlegen. Entweder einen vordefinierten Bereich auswählen oder mit der Maus eine Desktopfläche makieren, die später dann aufgenommen wird. Das Programm legt sich mit einem kleinen Icon in den Systemabschnitt der Taskleiste. Mit einem rechten Mausklick darauf erscheint ein Auswahlmenue, bei dem man die aufnahme starten und auch wieder stoppen kann. Später kann man den aufgezeichneten Bilderstapel nachbearbeiten. Man kann sprechblasen und Textfelder einfügen und auch Audio hinterlegen.

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