openSUSE 13.1 KDE Live nicht auf Deutsch ?

Wenn man sich das openSUSE KDE Live Medium auf den Rechner installiert ist es schon seit mehreren Ausgaben nötig nachträglich die deutsche Übersetzung für KDE nachzuladen. Und das ist auch bei openSUSE 13.1 nicht anders. Keine große Sache.


Gleich nach der Installation von openSUSE 13.1 KDE Live stellt man fest, die deutsche Übersetzung in KDE fehlt.

Gleich nach der Installation von openSUSE 13.1 KDE Live stellt man fest, die deutsche Übersetzung in KDE fehlt.


Einfach eine Paket- bzw. Softwareaktualisierung machen, z.Bsp. per YaST und die fehlenden Sprachpakete werden automatisch mitgeladen.

Einfach eine Paket- bzw. Softwareaktualisierung machen, z.Bsp. per YaST und die fehlenden Sprachpakete für KDE werden automatisch mit geladen.


Nach einem Neustart sieht's dann schon "deutscher" aus.  ;-)

Nach einem Neustart sieht’s dann schon wesentlich  „deutscher“ aus. 😉


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Packer Peazip5.0 unter openSUSE 12.3 ausprobiert

In der aktuellen Ausgabe 09/2013 von LinuxUser habe ich gerade vom Archivmanager Peazip 5.0 gelesen und wollte mir den gleich mal unter openSUSE 12.3 ansehen.

Peazip 5.0 ist ein Pack- und Entpackprogramm, welches mit über 150 verschiedenen Kompressionsformaten zurechtkommt und sich selbst als freie Alternative zu WinZip und WinRar sieht. Man kann es durch Add-ons erweitern und durch Themes umgestalten. Es gibt es für mehrere Betriebssysteme wie z.Bsp. Linux, Windows (32 and 64 bit) und ReactOS und auch als portable Version für die Benutzung vom USB Stick.  Man kann damit die Integrität von Archiven testen und auch von einem zum anderen Format konvertieren. Der Kompressionsgrad kann vom Benutzer geändert werden und die Archive können mit einem Passwort vor unbefugtem Zugriff geschützt werden. Alles in allem ein interessanter Packer, der mal einen Blick wert ist. Zumal sich der Fensteraufbau von Peazip mehr an einem Dateimanager anlehnen soll. Also mal sehen …

Installation:

Meine erste Suche (und prinzipiell erste Anlaufstelle) im „YaST –> Software installieren oder löschen“ verlief ergebnislos. In den Standard- und allgemeinen Communityrepos von openSUSE ist Peazip also nicht vertreten.


peazip_1

Über die Softwareinstallation per YaST mit „herkömmlichen“ Repositories war Peazip 5.0 nicht zu finden.

Fündig wurde ich bei der Paketsuche auf http://software.opensuse.org/search.


peazip_2

In der Paketsuche auf http://software.opensuse.org/search kann man Peazip für openSUSE finden.

Um Peazip für openSUSE 12.3 zu installieren muss man sich ein s.g. Homerepository einbinden. Für die Version 5.0 zum Beispiel das von Eric Schirra (ecsos).


peazip_3

Wenn man ein fertiges Paket von Peazip für openSUSE sucht, muss man auf ein Homerepository zurückgreifen.

Ich greife auf Homerepos die ich eigentlich nicht kenne, immer mit gemischten Gefühlen und eher ungern zu. Aber wenn man ein fertiges Paket für ein Programm sucht und nicht in der Lage ist es selbst zu kompilieren, hat man nur wenige Alternativen.

Eine weitere Möglichkeit wäre der direkte Download von der Projektseite. Dort bieten die Entwickler fertige RPM Pakete für QT basierende Oberflächen (z.Bsp. KDE) und für GTK basierende Oberflächen (z.Bsp. Gnome) an. Ich bleibe jetzt aber doch bei dem speziell für openSUSE 12.3 gefertigtem Paket aus dem o.g. Homerepository.


peazip_4

Ich habe also den „1 Click Install“ Link für die Version 5.0 angeklickt. Die Datei „peazip.ymp“ kann direkt mit YaST 1-Klick-Installation geöffnet werden.


peazip_5

YaST fragt jetzt noch mal die Bestätigung für die hinzuzufügenden Repositories ab. Warum YaST das Update Repo für 12.3 immer wieder mit aufführt weiß ich nicht. Dieses ist schon längst im System vorhanden.

Achtung: Hier habe ich explizit das Häckchen bei „“Behalte diese Repositories nach der Installation als Bezugsquelle“ entfernt. Somit erhalte ich zwar keine Aktualisierungen für das Programm, ist aber sicherer.


peazip_6

Kurz bevor die Installation jetzt startet will YaST noch eine Bestätigung des zu installierenden Paketes und …


peazip_7

… fasst jetzt alle anstehenden Änderungen noch mal zusammen bevor es wirklich zu Änderungen am System kommt. Wer einen Rückzieher machen wollte, hätte jetzt die letzte Gelegenheit dazu. Aber so dramatisch wie es klingt ist es gar nicht. Diese Vorgehensweise ist bei YaST immer gleich.

Wenn man jetzt auf „weiter“ klickt beginnt der ganz normale Installationsprozess, wie er immer bei Installationen per YaST unter openSUSE abläuft. Es wird das Root-Passwort abgefragt und der Fortsschritt angezeigt bis schließlich die erfolgreiche Installation vermeldet wird. Dieses habe ich jetzt mal fix abgekürzt.

Peazip:


peazip_8

Die Oberfläche von Peazip hat mich dann doch etwas überrascht. Im positiven Sinne.

Peazip kommt mit einer modernen, freundlichen und übersichtlichen Oberfläche daher. Kam in dem Zeitschriftenartikel gar nicht so rüber.  Über den Menüpunkt „Option –> Languares“ lässt sich die Bedienoberfläche von Peazip fix auf Deutsch umstellen. Wie der Fensteraufbau es schon vermuten lässt, läuft die ganze Bedienung dieses Packertools wie bei jedem anderen normalen Dateimanager.

Die wichtigsten und häufigsten Funktionen sind oberhalb in großen Button abgelegt. Viele weitere Funktionen, wie Dateiwerkzeuge, Sortier- und Suchfunktionen sind im Kontextmenü rechte Maustaste „versteckt“. Will damit sagen, dieses kleine Tool kann wieder wesentlich mehr als der erste Eindruck vermuten lässt.


peazip_9

Ein Klick mit der rechten Maustaste auf ein Archiv oder eine Datei bringt weitere Möglichkeiten zum Vorschein.


Fazit: Alles in allem scheint mir PeaZip eine interessante und frische Alternative für Ark zu sein.

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Steam für Linux unter openSUSE ausprobiert

Steam (Wikipedia) ist ein Onlinportal der Firma Valve Corporation (Wikipedia) und vertriebt PC Spiele als Download. Neben einem Onlineshop gibt es auch umfangreiche Community-Aktivitäten auf Steam. Lange Zeit war die Software nur den Windows- und Mac Usern vorbehalten. Seit einiger Zeit hat Valve nun auch damit begonnen, Steam für Linux bereitzustellen. Anfangs beschränkte es sich auf einen geschlossenen Betatest und offiziell wird von Valve  nur ein Debian Paket zur Installation angeboten. Inzwischen ist es zu einen offenen Betatest ausgeweitet worden und jeder kann Steam unter Linux testen.

Auch stehen inzwischen Steam Pakete für andere Distributionen zur Verfügung.

Für diverse openSUSE Versionen findet Ihr die Steam Pakete hier.


Steam unter meinem openSUSE 12.2


Die Installation per 1Klick aus dem Games Repository für 12.2 funktionierte bei mir auf Anhieb und bisher läuft Steam auf meinem System ( openSUSE 12.2, 32Bit , KDE 4.9.4 ) tadellos.


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KDE 4.9 für openSUSE

Seit Anfang August ist bereits die KDE Version 4.9 verfügbar. Bisher habe ich abgewartet ob auch das openSUSE Projekt selbst etwas für seine deutschsprachigen User dazu bekannt gibt. Vielleicht die Bekanntgabe eines eingerichteten Repositories für KDE 4.9? Aber Fehlanzeige. In der deutschen openSUSE Wiki ist bis heute noch kein Repository für KDE 4.9 gelistet, obwohl es schon existiert.

KDE 4.9 für openSUSE 12.1 :

Einfach diese Repos in YaST oder Zypper hinzufügen und ggf. alte KDE Repos entfernen bzw. wenigstens deaktivieren. Es sollte auf keinen Fall zur Vermischung von alten und neuen KDE Paketen kommen.

Was es bei KDE 4.9 so neues gibt kann man in einer kurzen und übersichtlichen Zusammenfassung in einem Artikel von Mathias Huber auf http://www.linux-magazin.de lesen. Ich bin jedenfalls sehr gespannt auf die Neuerungen und Fehlerbeseitigungen bei der KDE PIM Suite. Die Fehler und einige zu umständliche und zu komplizierte Optionen haben mir meine Lieblingsanwendung fast verdorben und zu Alternativen aus dem Gnome Desktop getrieben. Aber dazu in einem weiteren Artikel mehr. 😉

Ich habe die KDE 4.9 Repos eben auf meinem System ( openSUSE 12.1 ; 32Bit ; KDE 4.8.5 ) ausprobiert und mittels YaST die KDE Version aktualisiert. Es hat alles einwandfrei geklappt und die neue KDE Version läuft bei mir problemlos.

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weiteres cooles Dock für den Desktop – Cairo-Dock

UPDATE:

Artikel am 28.03.2012 auf Basis von openSUSE 12.1 KDE 4.8.1 aktualisiert !

Vor einiger Zeit hatte ich hier schon mal erläutert, wie man mit dem Dock AWN (Avant Window Navigator) den KDE Desktop unter openSUSE verschönern konnte.
Jetzt habe ich mich für openSUSE nach einer Alternative umgesehen und habe etwas viel besseres gefunden.

Das Cairo-Dock.

Cairo-Dock ist ein grafisch sehr schickes Dock, welches wieder eigentlich für GNOME oder Xfce gemacht ist, es kann aber auch unter KDE benutzt werden. Es ist ähnlich dem Avant Window Navigator,dem Docky oder dem bekannten Dock von Mac OSX. Es kann Progammstarticons, Minianwendungen  und die laufenden Programme  aufnehmen und darstellen.  Programmstarter können in Unterdocks zusammengefasst werden, um Platz zu sparen. Das ‚Design und die Effekte des Cairo-Docks können durch zahlreichen Theme mit einem weit gefächerten Angebot individuell gestaltet werden.  Am besten funktioniert das Cairo-Dock mit OpenGL Unterstützung. Aber auch ohne bestehen gute Chancen für ein gut funktionierendes Dock. Seit Version 2.0.0 kann man Cairo-Dock ohne OpenGL nutzen.

 

Das Cairo-Dock auf meinem KDE 4.3.4 Desktop

Das Cairo-Dock auf meinem KDE Desktop

 

mit dem MacOSX Theme

 

Installation:
Das Cairo-Dock kann wieder unter openSUSE mit YaST oder zypper oder auch per 1-Klickinstallation aus dem Browser installiert werden. Für die beiden ersten Varianten bindet man vorher das Homerepository von Herbster0815 mit der
URL für 12.1: http://download.opensuse.org/repositories/home:/Herbster0815/openSUSE_12.1/
in das System ein.
Dann im YaST „Software installieren oder löschen“ auswählen. Im YaST Fenster wählt man dann die Registerkarte „Suchen“ und sucht nach dem Programm durch die Eingabe des Programmnamens cairo-dock. (siehe nächster Screenshot)

notwendige Pakete (entweder 32 oder 64Bit) :
– cairo-dock-xyz.rpm
– cairo-dock-plugins-xyz.rpm
– cairo-dock-plugins-gnome-integration-xyz.rpm oder cairo-dock-plugins-kde-integration-xyz.rpm

Die Installation von Cairo-Dock mittels YaST.

Die Installation von Cairo-Dock mittels YaST.

Das Cairo-Dock wird bei der Installation diverse Abhängigkeiten auflösen wollen. Ihr solltet möglichst dafür sorgen, dass alle Abhängigkeiten positiv erfüllt werden. Ansonsten kann es passieren, dass das Cairo-Dock gar nicht oder nicht richtig funktioniert. Eventuell müssen noch einige Repos hinzugefügt werden, die die entsprechenden Pakete bereithalten. Auch sollten die 3D Fähigkeiten der Grafikkarte durch die entsprechenden 3D Treiber der Grafikkartenhersteller aktiviert bzw. installiert sein.

Start und Benutzung:
Das Cairo-Dock kann unter KDE ganz locker aus dem K-Menue gestartet werden,

 

Der Start des Cairo-Dock aus dem K-Menue. Wenn es funktioniert und nach Möglichkeit immer die MIT openGL auswählen.

Der Start des Cairo-Dock aus dem K-Menue. Wenn es funktioniert und nach Möglichkeit immer die MIT openGL auswählen.

oder wie gehabt auch mit [Alt]+[F2] und Eingabe von Cairo-Dock.

 

Der Start von Cairo-Dock mit dem Apps-Starter KRunner Alt+F2

Der Start von Cairo-Dock mit dem App-Starter KRunner Alt+F2

 

 

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Kurztipp: Größe von mehreren Bildern ändern

Die Größe mehrere Bilder in einem Rutsch zu ändern ist eine häufig gesuchte Funktion. Im Windows gibt es viele Programme und kleine Helferlein die das erledigen. Auch unter Linux braucht man dazu heutzutage schon lange nicht mehr die Kommandozeile bemühen.
Zu diesem Zweck möchte ich kurz den KDE Standard Bildbetrachter Gwenview empfehlen. Bei openSUSE mit KDE Desktop ist Gwenview standardmäßig installiert.
Dazu klickt man bei Gwenview in den Menüleiste auf:

Module > Stapelverarbeitung > Größe ändern…

 

Über Module > Stapelverarbeitung > Größe ändern...

 

Unter dem rechten Button „Einstellungen“ legt man die gewünschte Größe der Bilder fest.

gewünschte Größe einstellen

 

Mit der Option Filter kann man etwas umher experimentieren.

 

Danach alle Bilder, die hinterher die gleiche Größe haben sollen, Hinzufügen und einen Zielordner auswählen. Zum Schluss muss man noch fix entscheiden, ob man die Originalbilder noch braucht und aufheben will oder ob sie mit der neuen Größe überschrieben werden sollen.

Mit einem Klick auf Start und nach einer kurzen Wartezeit sind alle ausgewählten Bilder in der neuen, gewünschten Größe.

 

Mehr zu Gwenview : http://wiki.open-slx.de/Gwenview

 

 

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KDE SC 4.6.0 ist erschienen

Das KDE Team hat heute die fertige Version von 4.6.0 freigegeben. (Announcement)
Dabei handelt es sich diesmal, wie der KDE Entwickler Sebastian Kügler in seinem Blog schreibt, um ein recht umfangreiches Release mit mehrere Neuerungen im sichtbaren Bereich wie auch unter der Haube.
So gibt es unter anderem Änderungen in der Energieverwaltung und der Netzwerkverwaltung. Die Neuerungen zu beiden Bereichen hat Sebastian Kügler schon mal in einem Artikel vor einigen Tagen näher erläutert.
Weitere Neuerungen in diesem Release sind unter anderem eine weitere Verbesserung am Fenster- und Compositemanager KWin, der jetzt schneller und mit mehr Grafiktreibern besser arbeiten soll. Ebenso sind Verbesserungen an der Taskbar, an der Plasma-Netbookoberfläche und an den Aktivitäten der Arbeitsfläche vorgenommen worden.
Nur die KDE4.6-PIM Suite ist in diesem Release wie angekündigt wegen mangelnder Stabilität noch nicht enthalten.
Alle Einzelheiten zu KDE SC 4.6.0 findet man hier .
Die fertigen Pakete für die Installation unter openSUSE sind bereits im Factory KDE Repository vorhanden.

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Fotobuchsoftware für Linux

Bei Windowsusern ist es zur Zeit weit verbreitet und beliebt, mit der entsprechenden Software einiger Hersteller, wie z.Bsp. Schlecker, Aldi oder Designer 2.0 von fotobuch.de, aus den eigenen Fotos ein Fotobuch oder einen Kalender zu erstellen. Das es so eine Software auch in einer sehr guten Umsetzung für Linux gibt ist nur wenigen bekannt.
Im Dezember 2008, zu Zeiten von openSUSE 11.1 , hatten wir einen Artikel über ein Online Fotobuchservice mit hervorragender Linuxsoftware.  Jetzt, mit openSUSE 12.1, wollte ich die Software wieder installieren und habe dabei festgestellt, dass unser damaliger Artikel etwas aktualisiert werden muss.

Online Fotobuch Software downloaden

Die Internetadresse des Anbieters ist selbstverständlich unverändert geblieben: http://www.onlinefotoservice.de/

Die Downloadseite von CEWE Fotobuch

Um die Linux Software herunterzuladen klickt man auf den Button „für Linux Download“ .

Danach erscheint diese Seite im Browser und der Download der Datei „setup_Mein_CEWE_FOTOBUCH.tgz“ startet automatisch.

Speichert diese Datei in einem Verzeichnis eurer Wahl in eurem Homeverzeichnis. Diese Datei ist ein Archiv ( also gepackte Datei ) und mit gerade mal 9,7 kb sehr klein. Dieses Archiv enthält zwei Dateien. Erstens die s.g. „EULA.txt“  als Textdatei mit den Lizenz- und Nutzungsbedingungen für „Mein CEWE FOTOBUCH“ und das eigentliche Installationsscript „install.pl“

Als nächstes muss das heruntergeladenen Dateiarchiv entpackt werden.

Eine Möglichkeit, dieses Dateiarchiv unter KDE zu entpacken besteht darin, die Datei im Dateimanager Dolphin mit der rechten Maustaste anzuklicken und aus dem Kontextmenue den Punkt „Archiv hierher auspacken“ zu wählen.

Eine weitere Möglichkeit das Archiv zu entpacken ist das Entpacken in der Konsole/Terminal mit dem Befehl:

tar -xvzf setup_Mein_CEWE_FOTOBUCH.tgz

Tipp: Im Dateimanger „Dolphin“ müsst ihr nach dem Entpacken eventuell erst mal die Ansicht aktualisieren ( Taste: F5 ) um die beiden entpackten Dateien zu sehen.

Das Dateiarchiv mit den beiden entpackten Dateien.

Installation:

Zur Installation der Fotobuchsoftware muss das Installationsscript auf der Kommandozeile ausgeführt werden.

./install.pl

Kleiner Tipp: Um das Installationsscript in der Konsole auszuführen, müsst ihr euch auch in der Konsole in dem richtigen Verzeichnis befinden. Das erreicht man leicht, wenn man das Terminal/Konsole gleich aus dem Dateimanager Dolphin heraus startet. Die Konsole startet dann gleich mit dem Verzeichnis, in dem man sich auch gerade im Dolphin befunden hat.

In der Konsole tippt ihr dann nur noch den Befehl zum Starten des Installationsscripts. Achtet auf den Punkt vor dem Schrägstrich und die korrekte Kleinschreibung des Dateinamen !!!

Ab dann beginnt die eigentliche Installation und das Script gibt alle weiteren Instruktionen. Lest sorgfältig die Informationen des Scripts mit, denn da werden auch die Tastaturbefehle erwähnt, mit den man z.Bsp. durch die EULA steuert und sie anschließend verlässt. (Taste q 😉 ).

Das Script lädt anschließend die eigentliche Software aus dem Internet herunter.

In Ruhe abwarten bis das Install-Script seinen Download und die Installation beendet hat.

Programm starten:

Nach dem das Script die erfolgreiche Installation gemeldet hat kann man das Programm mit

…/CeWe Color/Mein CEWE FOTOBUCH/Mein CEWE FOTOBUCH

starten. Am einfachsten mit einem einfachen linken Mausklick auf die datei im Dateimanager Dolphin.

Mit einem Klick auf diese Datei startet die CEWE Fotobuch Software

An dieser Stelle ein kleines ACHTUNG !

Beim ersten Start des Programms bleibt der Splashscreen bzw. der leere Fensterrahmen des Programms ziemlich lange stehen und unverändert. Das kann sich bis zu 3 – 5 Min in einzelnen Fällen hinziehen. Nicht nervös werden !!! 😉 Schön abwarten. Das ist nur beim ersten Start so, weil da bestimmte Zeichensätze eingelesen werden.

Mit diesem hübschen Assistenten wird man beim Programmstart begrüßt .

Und das ist das eigentliche Programmfenster.

Mein Fazit:

Die Installation ist eigentlich recht einfach und die Programmoberfläche ist gut Strukturiert und übersichtlich. Die Bedienung ist intuitiv. Wer ein mittleres Schreibprogramm bedienen kann, der kann auch mit dieser Software ein Fotobuch gestalten. Obendrein macht das Arbeiten mit der CEWE Fotobuch Software richtig Spaß, unter anderem auch weil man leicht richtig gute Ergebnisse erzielt.

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Systeminformationen immer im Blick

Diese(r) Artikel / Beschreibung wurde mit folgendem System erstellt bzw. getestet.
openSUSE 11.3 (i586) | Kernel 2.6.34.7-0.2 | KDE 4.5.1

Heute möchte ich euch ein sehr nützliches Plasmoid (Miniprogramm) für den KDE Desktop vorstellen. Zumindest mir geht es so, dass ich die wichtigsten Systeminformationen schnell und bequem abrufbereit haben möchte. Sicherlich könnte man auch alle relevanten Systeminfos in der Konsole abfragen, aber es geht komfortabler auf dem KDE Desktop und zwar mit dem Plasmoid yasp (Yet Another SystemMonitor Plasmoid) von Kai Dombrowe. Wichtig war mir aber auch, dass dieses Plasmoid sich unscheinbar gibt, solange ich es nicht benötige und nur die gewünschten Informationen anzeigt wenn ich es abfrage und nicht ständig alles anzeigt.

So unscheinbar liegt das Plasmoid yasp auf dem Desktop wenn man es nicht braucht. Design und Form lässt sich natürlich den Wünschen entsprechend anpassen.

Wenn man mit dem Mauszeiger über die Symbole streicht werden die farbig.

und wenn man die Symbole anklickt werden die dazugehörigen Informationen nach unten aus geklappt.

Wenn man mehrere Symbole angeklickt hat werden die Informationen untereinander angedockt.

Installation:

Dazu muss das Paket  plasmoid-yasp aus dem KDE Extra Repo installiert werden.

Installation des Plasmoid-yasp mit YaST

Miniprogramm hinzufügen:

Die Art und Weise, Miniprogramme oder Plasmoids auf dem Desktop hinzuzufügen, hat sich bei den letzten KDE Versionen öfter mal im Detail verändert. Grundsätzlich ist es aber immer gleich.

Mit der rechten Maustaste in einen leeren Bereich auf dem KDE Desktop klicken und aus dem Menü "Miniprogramme entsperren" auswählen.

Danach noch mal einen rechten Mausklick in einen leeren Bereich auf dem Desktop und dieses mal "Miniprogramme hinzufügen" auswählen.

Dann geht am Bildschirmrand die Laufleiste für das hinzufügen der Miniprogramme auf. Einfach in das Such-Eingabefeld den gesuchte Plasmoid eintragen und mit der Maus das Symbol auf den Desktop ziehen.

yasp konfigurieren:

Wenn man mit der rechten Maustaste auf einen leeren Hintergrund innerhalb des yasp klickt kommt “ configure main“. Damit gelangt man zu einem Haupteinstellungsfenster für dieses Miniprogramm.

Hier kann man auswählen, welche Bereiche in der Hauptansicht angezeigt werden sollen.

Wenn man einen Bereich zur Ansicht aus geklappt hat und auf die Informationen mit der rechten Maustaste klickt kommt noch eine Konfigurationsmöglichkeit für diese spezielle Ansicht dazu.

Hier kann man dann noch mal sehr detailliert festlegen welche Informationen angezeigt werden sollen.

Wie nützlich findet ihr diesen Beitrag? (Yasp)

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openSUSE 11.3 – KDE Plasma Netbook Edition aktivieren

Diese(r) Artikel / Beschreibung wurde mit folgendem System erstellt bzw. getestet.
openSUSE 11.3 (i586) | Kernel 2.6.34.12 | KDE 4.4.4 release 2

openSUSE 11.3 bringt KDE SC 4.4.4 mit welches wiederum eine verbesserte Netbook Unterstützung mitbringen soll. Die KDE Plasma Netbook Shell ist eine speziell angepasste Benutzeroberfläche für Netbooks.

Diese KDE Version ist speziell für die beschränkten Platzverhältnisse auf den doch recht kleinen Netbooks Displays und für kleine Notebooks bestimmt. Dieses Interface soll vor allem eine ergonomischere Bedienung der Geräte erlauben. Bei der Entwicklung wurde gleich bedacht, dass die Software später auch auf Geräten ohne einen klassischen Desktop und auf Touchscreen-Geräten laufen soll. Die Entwickler haben einen im Vollbildmodus arbeitenden Programm-Starter inklusive Such-Interface integriert, der die Grundlage für die bessere Eignung für kleine Displays darstellt.

Diese KDE Plasma Netbook Shell braucht bei openSUSE 11.3 mit KDE SC 4.4 eigentlich nur aktiviert zu werden. Man muss nur wissen wo. 😉

So sieht der normale Standard Desktop bei openSUSE 11.3 mit KDE SC 4.4 nach der frischen Neuinstallation aus

Um die Netbook-Oberfläche zu aktivieren muss man in die KDE Systemeinstellungen.

Die KDE "Systemeinstellungen" findet man im KDE Menue im Reiter der Favoriten.

In den Systemeinstellungen klickt man auf das erste Icon oben links „Arbeitsfläche“.

Klickt auf das Icon "Arbeitsfläche"

In der nächsten Ansicht wählt man auf der linken Seite ganz unten "Arbeitsbereich".

Danach kann man auf der rechten Seite unter dem Drop-Downmenue "Formfaktor" zwischen "Desktop" und "Netbook" umschalten.

Danach muss man nur noch die Auswahl mit einem Klick auf den Button „Anwenden“ bestätigen.

So sieht der Desktop nach dem Umschalten dann erst mal aus. Dies ist die "Widget Seite"

Mit einem Klick oben rechts auf „Suchen und ausführen“ kommt man auf die „workspace-Seite“

So sieht der Netbook Desktop mit der Workspace Seite aus.

Die Startleiste ist nach oben gewandert, der Desktop ist mit einigen Miniprogrammen gleichmäßig belegt. Die Miniprogramme muss erst eingerichtet, oder entfernt und andere hinzugefügt werden.

Der ganze Desktop ist mit dem Mausrad scrollbar, wenn die Miniprogramme auf dem Desktop mehr Platz in Anspruch nehmen als eigentlich sichtbar ist.

Beim ersten Testen erlebte ich dann auch den besagten Vollbildmodus als etwas gewöhnungsbedürftig. Jedes Fenster geht im Vollbildmodus auf, egal, ob kleiner Dialog oder Programmhauptfenster. Bei manchen Fenstern fehlte die Möglichkeit, das Fenster wieder zu schließen. Die Fensterleiste war nicht vorhanden und zumindest einige Dialogfenster haben auch keine Menüleiste.

Das ist das Vollbildfenster der "Systemeinstellungen". Keine Möglichkeit, das Fenster wieder loszuwerden.

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