Installationsanleitung openSUSE 13.1 – DVD

Die Images der openSUSE 13.1 DVD können ab dem 19.Nov. 2013: hier heruntergeladen werden. Danach muss man nur noch die Imagedatei ( .iso) mit einem Brennprogramm auf einen DVD Rohling brennen oder sich einen bootbaren USB Stick mit dem Images erstellen. Wie das mit dem openSUSE eigenen Programm namens „SUSE STUDIO Imagewriter“ funktioniert habe ich hier beschrieben. Für andere Linuxdistributionen und Windows kann ich das Programm „unetbootin“ empfehlen.

Im folgenden wird die Installation am Beispiel der openSUSE 13.1 RC1 DVD 32Bit Schritt für Schritt erläutert und zu jedem Punkt mit aussagekräftigen Screenshots begleitet. Weil sich der Installationsprozess bei openSUSE seit mehreren Versionen kaum oder nur wenig verändert hat, habe ich dazu meine bereits zu früheren openSUSE Versionen erstellten Installationsanleitungen als Vorlage verwendet und „nur“ aktuell angepasst und verfeinert. Leider besitze ich noch keine Hardware mit UEFI Bios und Secure Boot, so das ich zu solch einer Konfiguration keine eigenen Erfahrungen präsentieren kann. ( das wird sich aber bald ändern 😉 )

Die Installation habe ich in folgender virtuellen Umgebung vorgenommen:

  • VirtualBox 4.3 (1)
  • Hostsystem : openSUSE 12.3 32 Bit
  • Installmedium : openSUSE 13.1 RC 1 DVD 32 Bit

Die openSUSE 13.1 Installation ist wie immer kinderleicht !!!

Wer bereits einige Erfahrungen mit openSUSE Installationen hat wird keine Überraschungen erleben und sich sofort wieder zurechtfinden. Selbst für Linux Neulinge ist diese Installation locker zu bewältigen.

1. Booten von der openSUSE DVD

Zuerst muss man sicherstellen,dass der jeweilige Computer auch vom DVD Laufwerk oder USB Stick starten kann.
Dazu muss man die entsprechenden Einstellungen im BIOS überprüfen bzw. korrigieren. Am besten lässt man es als erstes auf einen Versuch ankommen. DVD/ CD oder USB Stick rein und Computer neu starten.
In vielen Fällen dürfte jetzt schon durch die Voreinstellung der Start von openSUSE-DVD erfolgen. In manchen Fällen muss man bei einigen Geräten beim Startvorgang auch erst mit einer der F1 – F12 Tasten ein Bootmenü aufrufen und da dann das DVD Laufwerk oder den USB Stick als Bootmedium auswählen. Dieser Hinweis wird dann aber bereits vorher auf dem Bildschirm mit einem recht unauffälligen Schriftzug, meist am unteren Bildschirmrand, angezeigt.
Wenn man das erst mal geschafft hat, wird man mit einer freundlichen Willkommensseite von openSUSE begrüßt und danach erscheint das CD-Boot-Menü.


Herzlich Willkommen beim openSUSE Installer.

Herzlich Willkommen beim openSUSE Installer.


Der openSUSE DVD Installer bietet am unteren Rand zwei Optionen mehr als die Live Images. F4 und F6

Der openSUSE DVD Installer bietet am unteren Rand zwei Optionen mehr als die Live Images. F4 und F6

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2. Sprache / Video Mode auswählen

Am besten man drückt gleich erst mal die Taste F2 um auf Deutsch umzustellen und
gegebenenfalls die am unteren Rand angezeigte Bildschirmauflösung durch drücken der jeweiligen F-Taste ändern. Danach kann mit einem beherzten Tatstendruck auf „ENTER“ in diesem Fall der Start der Installation beginnen.

Hinweis: Man muss hier bei diesem Fenster NICHT schon die für später angestrebte Auflösung einstellen. Später, wenn openSUSE installiert ist kann man dann auch die endgültige Bildschirmauflösung festlegen.


Mit den jeweils angezeigten F-Tasten kann man die Sprache und die Auflösung anpassen.

Mit den jeweils angezeigten F-Tasten kann man die Sprache und die Auflösung anpassen.


"Enter" - und los geht die Installation von openSUSE 13.1 in Deutsch.

„Enter“ – und los geht die Installation von openSUSE 13.1 in Deutsch.

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3. Laden des Betriebssystems

Der Linuxkernel und andere Komponenten des Betriebssystems werden geladen.

Der Linuxkernel und andere Komponenten des Betriebssystems werden geladen.

Linux lädt im Hintergrund während man dank Plymounth mit einer Animation beglückt wird. Wer sich natürlich für die Vorgänge hinter dieser schicken Kulisse interessiert und lieber die Textmeldungen beim Booten mitverfolgen möchte, kann sie sich weiterhin mit der Taste [Esc] anzeigen lassen.


Hin und wieder schaltet der Installer doch noch mal selbständig in den Textmodus um. Kein Grund zur Besorgnis. ;-)

Hin und wieder schaltet der Installer doch noch mal selbständig in den Textmodus um. Kein Grund zur Besorgnis. 😉

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4. Willkommen und Lizenz

Zum Beginn der Installation werden nach einer kurzen Initialisierung die Einstellungen für die Sprache und die Tastaturbelegung abgefragt bzw. korrigiert und die Lizenzbedingungen zur Kenntnis genommen.


Sprache, Tastaturbelegung und Lizenz bestätigen.

Sprache, Tastaturbelegung und Lizenz bestätigen.

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5. Systemüberprüfung

Systemüberprüfung

Systemüberprüfung


Anschließend hat der openSUSE Installer für Euch schon entschieden, dass ihr eine Neuinstallation vornehmen wollt, wenn er keine andere openSUSE Version auf eurem Rechner vorfindet. Wenn bei jemandem die "Automatische Konfiguration" doch nicht so richtig funktioniert bzw. keine akzeptable Konfiguration erstellt, kann man hier die "Automatische Konfiguration " deaktivieren.

Anschließend hat der openSUSE Installer für Euch schon entschieden, dass ihr eine Neuinstallation vornehmen wollt, wenn er keine andere openSUSE Version auf eurem Rechner vorfindet. Wenn bei jemandem die „Automatische Konfiguration“ doch nicht so richtig funktioniert bzw. keine akzeptable Konfiguration erstellt, kann man hier die „Automatische Konfiguration “ deaktivieren.

Der Punkt „Online-Repositories vor der Installation hinzufügen“ ist optional und verändert die Installation dahingehend, dass anschließend gleich das Netzwerk für eine Internetverbindung konfiguriert wird.

Spoiler Netzwerkeinrichtung:

Spoiler

Wählt man also hier die Option aus, "

Wählt man also hier die Option „Online Repositories vor der Installation hinzufügen“ aus, wird gleich danach erst mal das Netzwerk eingerichtet, damit man wärend der Installation Zugriff auf das Internet bekommt.


Man braucht die Online Repositories nicht zwingend für eine erfolgreiche Grundinstallation. Man kann sie auch später einbinden. Es part nur etwas Zeit, wenn man bestimmte Aktualisierungen nicht extra hinterher ausführen muss, sondern gleich das aktuellere Onlinepaket bekommt.

Man braucht die Online Repositories nicht zwingend für eine erfolgreiche Grundinstallation. Man kann sie auch später einbinden. Es part nur etwas Zeit, wenn man bestimmte Aktualisierungen nicht extra hinterher ausführen muss, sondern gleich das aktuellere Onlinepaket bei der Installation bekommt. 😉


Wenn alles glatt geht, sucht und findet openSUSE die möglichen Netzwerkkarten und ...

Wenn alles glatt geht, sucht und findet openSUSE die möglichen Netzwerkkarten und …


richtet sie automatisch ein, so das der Internetzugriff funktioniert.

… richtet sie automatisch ein, so das der Internetzugriff funktioniert.

Bei meiner Installation in der VirtualBox wird ja eine kabelgebundene Netzwerkverbindung simuliert, die auch problemlos durch den Installer von openSUSE 13.1eingerichtet wurde. Ob dieses auch später bei „richtigen“ Installationen auf Geräten mit WLAN Netzwerkverbindungen funktioniert konnte ich jetzt noch nicht testen.


Wenn eine Verbindung zum Internet steht liest der openSUSE Installer die Liste der Online Repositories automatisch ein.

Wenn eine Verbindung zum Internet steht ließt der openSUSE Installer die Liste der Online Repositories automatisch ein und …


... und läßt einem die Wahl welche Online Quellen man einbinden möchte.

… läßt einem die Wahl welche Online Quellen man einbinden möchte.


Ausgewählte Online Repos werden hinzugefügt.

Ausgewählte Online Repos werden hinzugefügt.


Bei einigen Repositories mus man extra Lizenzbestimmungen  zustimmen.

Bei einigen Repositories mus man extra Lizenzbestimmungen
zustimmen.

Das war es. Danach geht der normale Installationsweg weiter. Wenn die Netzwerkverbindung und die Online Repositories eingerichtet sind, berücksichtigt der openSUSE Installer nun auch Pakete aus den Online Quellen.

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6. Zeitzone und Systemzeit wählen

Bei diesem Schritt braucht man nur kontrollieren ob das Datum und die Uhrzeit stimmen. Wenn nicht, dann passt man entweder die Region und Zeitzone an oder klickt rechts unten auf den „Ändern“ Button und stellt dort manuell das richtige Datum und die richtige Zeit ein.


bla

Datum und Uhrzeit an eigene Gegebenheiten anpassen.

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7. Desktop auswählen

Die openSUSE DVD bringt natürlich wesentlich mehr Softwareauswahl mit. Deshalb kann man sich an diesem Punkt für einen Hauptdesktop entscheiden. Zur Wahl stehen "KDE" (vorausgewählt), "Gnome" und unter "Andere" verbergen sich XFCE, Enlightenment, LXDE und noch weitere.

Die openSUSE DVD bringt natürlich wesentlich mehr Softwareauswahl mit. Deshalb kann man sich an diesem Punkt für einen Hauptdesktop entscheiden. Zur Wahl stehen „KDE“ (vorausgewählt), „Gnome“ und unter „Andere“ verbergen sich XFCE, Enlightenment, LXDE und noch weitere.

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8. Partitionierung – Festplatte vorbereiten

Jetzt muss die Festplatte im Computer für die Installation des openSUSE Systems vorbereitet werden. Die Vorgehensweise ist hier abhängig von vielen Faktoren. Dabei spielt es u.a. eine Rolle ob openSUSE das einzige Betriebssystem auf diesem Computer sein soll oder ob es neben anderen Betriebssystemen wie z. Bsp. andere Linuxsysteme oder Windows installiert werden soll. Das ganze Thema Partitionierung ist zu umfangreich um es in diesem Zusammenhang umfassend zu erläutern.
Bei der Partitionierung kann man in der Regel die Vorschläge von openSUSE übernehmen und muß sich nicht selbst mit der Festplattenaufteilung beschäftigen. Wer es aber besser kann und weiß, für den stehen die entsprechenden Werkzeuge zur Verfügung. Hier sind Erfahrungen mit Partitionieren sehr hilfreich. Wem diese Erfahrung fehlt, kann getrost den Vorschlag von openSUSE akzeptieren und mit der Installation fortfahren. Mit der seit 12.1 neuen Funktion, „Separate Home Partition vorschlagen“ ist ein Grund zum manuellen Eingreifen bereits überflüssig geworden. Eine separate Homepartition macht durchaus Sinn und sollte genutzt werden.
Die Option „Btrfs als Standarddateisystem verwenden“ schlägt eine Festplattenaufteilung mit dem neuen Dateisystem btrfs vor.

openSUSE erkennt jedenfalls automatisch, ob ein Windows Betriebssystem auf dem Computer bereits installiert ist und erstellt selbstständig einen passenden Vorschlag zur Festplattenaufteilung so dass beide Betriebssysteme nebeneinander installiert werden und ein Bootlader sorgt später dafür das man beim Start das gewünschte System auswählen kann. Das kann man getrost alles openSUSE überlassen. Das sorgt schon dafür, dass es funktioniert. 😉

Wie ich aber eingangs schon mal erwähnt habe, kann ich keine Erfahrungen über Systeme mit UEFI Bios und Secure Boot, also auch nicht über Besonderheiten bei der Installation von openSUSE neben Windows 8 bzw. die entsprechende Partitionierung in diesem Fall mitteilen.


bla

So schlägt openSUSE 13.1 die Psrtitionierung vor.


bla

„btrfs als Standarddateisystem verwenden“ ist optional verfügbar und ändert den Partitionierungsvorschlag des Installers deutlich.

Das btrfs Dateisystem ist auf dem besten Weg bald das Standarddateisystem für openSUSE zu werden. Für diese Version war es noch nicht so weit, aber es gilt als so stabil, dass man es schon ruhigen Gewissens verwenden kann.

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9. Benutzer anlegen

Beim Anlegen der Benutzer sind noch zwei der möglichen Optionen etwas näher zu betrachten.

1. „Dieses Passwort für den Systemadministrator verwenden“ ist standardmäßig aktiviert. Ich empfehle es zu deaktivieren und für den Systemadministrator ein extra Passwort zu vergeben.

2. „Automatische Anmeldung“ Insbesondere wenn mehrere Benutzer angelegt werden sollen ist es besser diese Option ebenfalls zu deaktivieren. Sicher ist die automatische Anmeldung bequemer, aber sicherer ist es ohne sie.

Beide Optionen liegen aber in der Entscheidung des Benutzers. Falsch machen kann man dabei nichts. Es funktioniert alles, egal wie man sich entscheidet.


blabla

Benutzer anlegen und die Optionen wählen


blabla

Wenn man sich dazu entschlossen hat, für den Systemadministrator Root ein extra Passwort zu vergeben, hat man hier im nächsten Schritt die Gelegenheit dazu.

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10. Installationseinstellungen

In diesem Fenster gibt es noch mal eine Übersicht über die gemachten Eingaben zur Installation mit der Option noch Änderungen einzubringen.


Roten Zeilen in dieser Übersicht weisen nicht auf Fehler hin, sondern auf besondere Achtung! Z. Bsp. wenn eine bestehende Partition / Festplatte formatiert wird und das sollte der Benutzer schon bewusst wollen und nicht aus Versehen Daten verlieren.

Roten Zeilen in dieser Übersicht weisen nicht auf Fehler hin, sondern auf besondere Achtung! Z. Bsp. wenn eine bestehende Partition / Festplatte formatiert wird und das sollte der Benutzer schon bewusst wollen und nicht aus Versehen Daten verlieren.


Erst wenn man hier den Button "Installieren" anklickt werden tatsächliche Änderungen an der Festplatte bzw. an den Partitionen durchgeführt.

Erst wenn man hier den Button „Installieren“ anklickt werden tatsächliche Änderungen an der Festplatte bzw. an den Partitionen durchgeführt.

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11. Installation

Durchführung der eigentlichen Installation. Man kann alle Vorgänge mitverfolgen und sich erst mal zurück lehnen. ,-)

Durchführung der eigentlichen Installation. Man kann alle Vorgänge mitverfolgen und sich erst mal zurück lehnen. ,-)


blabla

Man kann sich bei einer Diashow ein paar Informationen über openSUSE ansehen oder auch die Details der Installation mitverfolgen.

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12. Neustart

openSUSE möchte jetzt einen Neustart um das neu installierte Linuxsystem zu booten und setzt danach die Konfiguration fort.


;-)

😉


Bei diesem Neustart bootet man dann natürlich nicht mehr von der DVD bzw. vom Images sondern schon das neu installierte openSUSE von der Festplatte.

Bei diesem Neustart bootet man dann natürlich nicht mehr von der DVD bzw. vom Images sondern schon das neu installierte openSUSE von der Festplatte.


Hier startet der Bootlader Grub 2. Wären weitere Betriebssyteme istalliert ständen die hier mit zur Auswahl.

Hier startet der Bootlader Grub 2. Wären weitere Betriebssyteme istalliert ständen die hier mit zur Auswahl.

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13. Automatische Konfiguration

Das Einrichten sämtlicher Hardware hat in meinem Beispiel openSUSE vollständig automatisch und ohne Eingriff erledigt. Bei wem das nicht so der Fall sein sollte, der hat auch die Möglichkeit einzugreifen und nachzuhelfen. Die Erkennung und die automatische Konfiguration funktionieren nach meiner Erfahrung bei openSUSE wirklich einwandfrei. Das ist aber sicherlich von Fall zu Fall anders und von der eingesetzten Hardware abhängig.


Die automatische Konfiguration wird ihrem Namen gerecht. Es sind keine Eingriffe von seitens des Benutzers notwendig um die vorhandene und erkannte Hardware einzurichten.

Die automatische Konfiguration wird ihrem Namen gerecht. Es sind keine Eingriffe von seitens des Benutzers notwendig um die vorhandene und erkannte Hardware einzurichten.

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14. Fertig

Die openSUSE 13.1 DVD ist nun fertig und komplett auf der Festplatte installiert.


openSUSE 13.1 mit KDE ist jetzt das erste mal nach erfolgreicher Installation gestartet. Bei dem ersten Start verhindert noch der KDE Willkommensdialog den freien Blick auf den Desktop.

openSUSE 13.1 mit KDE ist jetzt das erste mal nach erfolgreicher Installation gestartet. Bei dem ersten Start verhindert noch der KDE Willkommensdialog den freien Blick auf den Desktop.


Und so präsentiert sich die openSUSE 13.1 DVD mit KDE Desktop nach Abschluss der Installation.

Und so präsentiert sich die openSUSE 13.1 DVD mit KDE Desktop nach Abschluss der Installation.


Ich wünsche allen viel Spaß mit openSUSE 13.1.

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24 Responses to Installationsanleitung openSUSE 13.1 – DVD

  1. tux93 says:

    Hey, kleiner Fehler:
    die Freigabe von 13.1 ist am 19.11. (1200 UTC)

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  2. admin says:

    Danke, ist korrigiert. War etwas verwirrend dieses mal 🙂

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  3. C. Hein says:

    Hallo, was ist denn der schnellste und einfachste Weg das System von 12.3 auf 13.1 Upzugraden? Bleiben die bestehenden Repositories (z. B. VLC) bestehen?

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  4. admin says:

    Für mich hat sich die Neuinstallation mit Übernahme der bestehenden Homepartition am Besten bewährt. Das Zypperupgrade funktioniert auch recht schnell und zuverlässig. Ich nutze die Neuinstallation aber um dabei gleich mein doch recht strapaziertes System 😉 aufzuräumen. Ich habe danach praktisch ein neu installiertes System ohne Altlasten, dafür aber durch die Integration der Homepartition alle meine Dateien, Einstellungen und Konfigurationen aus dem vorherigen openSUSE behalten.
    Ob alle Repos so erhalten bleiben, muss man abwarten. Die offiziellen openSUSE Repos sicherlich. Bei einigen anderen wird man prüfen müssen, ob Anpassungen fällig werden.

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  5. Klaus Kubik says:

    Hilfe!
    Die Netzwerkkarte (zwei Vorschläge, beide werden nicht angenommen), lässt sich nicht einbinden.
    DSL-Zugang somit nicht möglich.

    Gruß Klaus

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  6. admin says:

    Zu wenig Informationen !

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  7. Klaus Kubik says:

    Nach der Installation von openSUSE 13.1 habe ich keinen DSL-Zugang. Das bisherige Netzwerkgerät „eth0“ ist nicht mehr vorhanden, „enp3s0“ wird nicht erkannt. Es werden zwar beide Karten angezeigt und angeblich kofiguriert, jedoch nicht in den DSL-Zugang nach Eintrag des Providers übernommen. Bisher benutze ich mit openSUSE 12.3 das Gerät „eth0“. Was muss ich tun?

    Gruß Klaus

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  8. kemner says:

    Das Installationsprogramm wird eben nicht geladen. So,wie die Schrittabfolge oben steht, ist sie sogar mir, einem Einfältigen, geläufig; aber was – wenn nicht – wie bei mir und wohin dann? Darauf käme es doch an.
    MFrl. Gruß

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  9. admin says:

    Beschreiben sie Ihr Problem bitte etwas genauer. Bootet Ihr System denn von dem jeweileigen Medium? Was sehen Sie? Wie weit funktioniert es denn und bei welchem Schritt tritt der Fehler auf und wie äußert er sich? Gibt es konkrete Fehlermeldungen? Was für ein System benutzen Sie ? Haben Sie schon etwas unternommen um den Fehler bzw. das Problem einzugrenzen?

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  10. sean says:

    Hallo, ich habe ein problem beim Laden nach der Installation, also genau im Schritt 13 zu 14. Leider werden manchmal nur die ersten drei bis vier Symbole geladen aber nicht das letzte. Somit komme ich nie auf den Desktop in 14. Wo könnte das Problem liegen. Dazu muss ich noch sagen, dass ich letzte Woche schon einmal die 13.1 erstmals erfolgreich auf ein xp rechner drüber installiert hab und alles klappte, leider musste ich neuinstallieren, da nach Updates der rechner an besagter STelle hängen blieb und einfach nicht das 5.Symbol durchlud. Haben Sie eine Idee? Danke

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  11. admin says:

    Das ist die „automatische Konfiguration“, die bei Ihrer Installation dann eben nicht so problemlos läuft. Bei Schritt 5 nehmen sie den Haken bei „automatische Konfiguration“ raus und konfigurieren die einzelne Hardwarekomponenten nach der Installation einzeln von Hand. So können sie dann jedenfalls den „Störenfried“ 😉 identifizieren und sich für dessen Konfiguration Lösungen suchen. Haben sie bei dem besagten Rechner schon mal den Einsatz von openSUSE 13.1 Live getestet? Arbeitet die sauber mit dem Rechner?

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  12. sean says:

    Danke für die schnelle ANtwort,
    Ich habe den Haken entfernt und die Installation erfolgreich absolviert. Da ich kein Internet hatte, konnte ich nur die Wlan-test nicht machen, der Rest funktionierte. In der Hardware-Konfig konnte ich zum graphischen Modus nichts finden.
    Er macht einfach nicht weiter nach dem 3.Runlevel (Weltkugel)
    In die Konsole komme ich, lässt sich da etwas zum graphischen Desktop oder dem Booten ändern. Er bootet ja nicht in den Desktop

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  13. Basti says:

    Sorry wegen dieser Frage, wie verhällt sich das mit Suse Linux wenn ich es neu auf einen rechner instalieren möchte wo momentan win7 ist, möchte aber win7 nicht behalten, kann das instalationsprogramm NTFS einfach überschreiben? ich frage weil ich mit Linux Mint, so die platte gekracht habe soweit das man linux Mint nicht mehr instalieren konnte.

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  14. Euphier says:

    Hallo OpenUse Profis.

    Ich bekomm hier nichts gebacken, habe mir die Iso Runter geladen und sie via unetbootin-windows-585 auf nen Stick gepackt.
    Nun wollte ich das Programm auf mein Toshiba P500 U18 packen und bekomme im Dos modus immer eine auswahl mit defaul und es zählt ein Timer runter auf 10. danach fängt er wieder an und wiederholt sich wieder.

    Bitte um Hilfe, bin ein absoluter Neuling.

    Mfg Euphier

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  15. admin says:

    Wenn das openSUSE ISO auf deinem USB Stick ist, musst du deinen Laptop von diesem USB Stick starten. Nicht versuchen irgendetwas aus dem Windows heraus zu starten. Computer runterfahren, ausschalten, Stick einstecken, Computer hochfahren und ab hier im Bootmenü des Laptops drauf achten und ggf. eingreifen, dass der Laptop NICHT das Windows von der Platte startet, sondern das openSUSE von dem Stick.

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  16. Tiger says:

    Ich (Computer-Noob) versuche derzeit, openSuse 13.1 via USB-Stick auf einem Lenovo E145 zu installieren. Auf dem Stick befindet sich das openSuse-13.1-DVD-x86_64.iso, dass ich mit dem Universal-USB-installer-1.9.5.2 draufgeladen habe. Ich komme bis Punkt 3. Der Linux-Kernel wird geladen, dann kommen die erwähnten Textmeldungen auf schwarzem Hintergrund. Und dann kommt die Meldung „could not find the openSuse Repository. Activating manual setup“. Irgendwelche Hinweise, woran das liegen könnte? Im manuellen Setup komm ich an den Punkt „Quellverzeichnis eingeben.“ Hier ist dann endgültig Schluss. Jede Hilfe ist willkommen… Vielen Dank.

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  17. Pegasus says:

    Es funktioniert nicht. Habe die DVD gebrannt, eingelegt, Computer neu gestartet, CD/DVD als Boot Verzeichniss angegeben und trotzdem startet immer nur Windows, habe Windows 7.
    Was kann ich machen?

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  18. admin says:

    Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten warum es bei Dir nicht funktioniert. 1. Dein Computer kann nicht vom CD/DVD Laufwerk booten bzw. ist noch nicht richtig dafür konfiguriert, oder 2. beim Brennen der openSUSE DVD ist etwas schief gegangen und sie ist nicht bootable.
    Du musst jetzt herausfinden, was von beiden das Problem ist.

    zu 1. Besorge Dir eine andere 100%ig bootable Linux Live CD/DVD . Zum Beispiel ein Knoppix von einer Zeitschrift wie z.Bsp. die aktuelle LinxUser Ausgabe 04/2014. Damit kannst Du erst mal probieren ob überhaupt dein Computer bereit ist, um von CD/DVD zu booten. Wenn das klar ist…
    zu 2. Nimm Deine gebrannte openSUSE DVD und gehe mal an einen anderen Rechner (eventuell bei einem Bekannten oder ähnlich). Probiere da aus, ob der Rechner von dieser openSUSE DVD bootet. Alternativ kannst Du ja mal ein anderes Brennprogramm benutzen, um das openSUSE iso auf eine DVD zu brennen. Oder noch besser… Kann Dein Gerät eventuell von USB booten ? Dann mach dir ein openSUSE iso auf einen Stick.

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  19. Gunnar says:

    Hi, ich habe Open Suse mit Gnohme aufgespielt, soweit alles ok. wollte jetzt noch ein Programm installieren und nun soll ich mich als systemadministrator anmelden und ein kennwort eingeben. Das wurde aber doch bei der Installation gar nicht abgefragt, oder hab ich was über sehen? und was nun?

    Danke für eine Info

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  20. Chris says:

    @gunnar:
    Während der Installation hast du die Möglichkeit einen neuen Benutzer anzulegen. Hier wirst du dann nach Name und Passwort gefragt. Unter diesen Eingabefeldern gibt es mehrere Optionen, die durch Setzen von Haken aktivieren kannst. Eine dieser Optionen lautet „dieses Passwort für den Systemadministrator verwenden“. Diese Option ist per default aktiviert. Wenn du hier keine Änderungen vorgenommen hast, dann wird während der Installation natürlich auch keine Eingabe eines seperaten root Passwortes mehr gefordert.

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  21. Hallo says:

    hallo!
    mein Computer wählt open suse 13.1 nun ich soll ein Linux-mpyk login eingeben und anschließend Pasword.
    Ich heb so wenig Ahnung v. Computer. Kann mir da bitte jemand helfen?

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  22. aaa says:

    der scheiss ist danach nicht in deutsch obwohl deutsch bei installation ausgewählt wurde

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  23. Esra says:

    Hay Leute ich brauche Hilfe,
    an meinem „Acer Aspire ONE“ ist der Anschluss für die HDD Defekt gegangen (mit der Platte??) nun wollte ich SuSE auf einer SD-Karte Installieren, weil diese im Rechner versenkt werden kann. Bei den Versionen 12.x -13.1 endet die installation beim ersten neustart! (während der Installation[Punkt 12 in der Anleitug]). Wenn ich die Version 11.4 einsetzt (Veraltet) leuft die Installation ohne Jegliche probleme und das System kann anschließend auch genutzt werden.
    Kann mir jemand sagen Wie ich eine der Neueren Versionen Installieren kann.
    Danke im vornherein für die Hilfe.
    Esra

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  24. Thorsten says:

    Hallo,
    bei mir auf dem Asus Eee Noteboock bleibt die Installation von OpenSuse 13.1 bei der Konfiguration hängen:
    1.Versuch: automatisch – es sieht genau so aus wie auf Bild 13 mit 3% und 11%, es läuft stundenlang.
    2.Versuch, Haken zur automatischen Konfig. wie obeb beschrieben entfernt, jetzt hängt es es beim ersten Punkt „Installation überprüfen“ ?
    Ich habe zusätzlich Win 7. laufen. Die alte OpenSuse 12.3 Distribution lief ohne Probleme ?

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