Synology NAS Speicher per WebDAVs in openSUSE einbinden

Seit einiger Zeit bin ich ebenfalls, wie schon etliche vor mir, stolzer Besitzer einer Synology DiskStation. Bei mir werkelt ein eher kleineres Teil aus dieser Reihe, nämlich das DS 213j. Aber meine Begeisterung für diese, vereinfacht ausgedrückt Netzwerkfestplatte, kennt keine Grenzen.Ich will mich hier jetzt aber gar nicht zu Einzelheiten dieser DiskStation auslassen. Dafür gibt es etliche spezialisierte Seiten, Blogs und Foren, die das viel besser können.

Aber diese Netzwerk DiskStation hat auch einiges zu bieten, was gerade auch für Linuxer interessant ist. Da wären zum Beispiel, das man die ownCloud darauf betreiben kann und das man den Speicherplatz der Station per NFS und auch per WebDAVs in Linux einbinden kann. Und gerade letzteres finde ich sehr hilfreich, weil man so ( einige Voraussetzungen auf Synology DiskStation müssen erfüllt sein) mit einer verschlüsselte Verbindung übers Internet auf seinen heimatlichen Netzwerkspeicher zugreifen kann, wie auf einem lokalen Laufwerk. Und das ein mal eingerichtet und jederzeit verfügbar.



Was auf der Synology DiskStation für eine Verbindung per WebDAVs ( WebDAVs ist die verschlüsselte Variante von WebDAV 😉 ) konfiguriert sein muss werde ich hier auch nicht im einzelnen erläutern. Das ist recht einfach und die Benutzeroberfläche der DiskStation erklärt das sehr schön selbst und hilft durch alle Schritte die nötig sind, damit die Synology DiskStation auch von außen, vom Internet, erreichbar ist. Einschließlich Tipps für die Konfiguration des Routers.

Ich möchte hier nur den Part auf openSUSE Seite erklären, wie man den Speicherplatz der DiskStation per WebDAVs in KDE einbindet und so z.Bsp. über den Dateimanager Dolphin auf die Daten zugreifen kann.


Startet den KDE Dateimanager Dolphin und klickt links unter "Orte" auf "Netzwerk" und dann im rechten Fensterteil auf "Netzwerkordner hinzufügen".

Startet den KDE Dateimanager Dolphin und klickt links unter „Orte“ auf „Netzwerk“ und dann im rechten Fensterteil auf „Netzwerkordner hinzufügen“.


Daraufhin startet der Assistent für Netzwerkordner.

Daraufhin startet der Assistent für Netzwerkordner. WebDAV ist schon ausgewählt und das lassen wir auch so. Einfach auf „weiter“ klicken.


Hier kommen die notwendigen Informationen rein, um eine Verbindung zum Server und zum persönlichen Account aufzubauen.

Hier kommen die notwendigen Informationen rein, um eine Verbindung zum Server und zum persönlichen Account aufzubauen.

webdav _002

Der „Name“ der Verbindung ist frei wählbar. Spielt keine Rolle was da steht. 😉 Der „Benutzer“ muss identisch mit einem existierenden Benutzer auf der Synology DiskStation sein. Auch die Schreibweise muss exakt übereinstimmen.

Um eine verschlüsselte Verbindung zu der DiskStation aufzubauen musste man bei den Vorbereitungen auf der Station ein eigenes SSL Zertifikat erstellen. Wenn man dieses Zertifikat nicht beglaubigen lässt ( ich glaube so heißt das ;-[ ) und im oberen Fenster letztendlich auf „Speichern & Verbinden“ klickt, wird eben dieses Zertifikat vom System erst mal als unbekannt angemeckert. Die zwei Nachfragen, ob man dem Zertifikat trotzdem vertrauen will und dieses nur ein mal oder dauerhaft akzeptieren will kann man bei einem selbst erstellten Zertifikat ruhig tun. Danach wird die Verbindung zur DiskStation übers Internet erst hergestellt und es erfolgt die Passwortabfrage für den jeweiligen Benutzer.


Hier wird erst jetzt das Passwort für den Benutzer der Synology DiskStation abgefragt, dessen Speicherplatz hier ins System eingebunden werden soll.

Hier wird erst jetzt das Passwort für den Benutzer der Synology DiskStation abgefragt, dessen Speicherplatz hier ins System eingebunden werden soll. Diese Abfrage kommt jetzt nur bei der Ersteinrichtung.


Das war es eigentlich schon. Jetzt steht die neue Verbindung per WebDavs im Dolphin unter Netzwerk zu Verfügung.

Das war es eigentlich schon.
Jetzt steht die neue Verbindung per WebDAVs im Dolphin unter Netzwerk zu Verfügung.


Man kann dieses neue Netzlaufwerk natürlich noch komfortabler im Dolphin unterbringen, indem man es links unter „Orte“ mit einträgt. Dazu klickt man den neuen Netzwerkordner einmal an.


Jetzt sieht man oben in der Bearbeitungsleiste die gesamte Adresse. Beginnend mit webdavs, danach die Server-URL gefolgt von einem Doppelpunkt und dem Port und dem Benutzernamen. Das alles kopiert man mit der Maus in die Zwischenablage. ( also ganzen Text markieren, rechte Maustaste klicken und kopieren auswählen ;-) )

Jetzt sieht man oben in der Bearbeitungsleiste die gesamte Adresse. Beginnend mit WebDAVs, danach die Server-URL gefolgt von einem Doppelpunkt und dem Port und dem Benutzernamen. Das alles kopiert man mit der Maus in die Zwischenablage. ( also ganzen Text markieren, rechte Maustaste klicken und kopieren auswählen 😉 )


Dann mit der rechten Maustaste auf "Orte" klicken.

Dann mit der rechten Maustaste auf „Orte“ klicken.


Jetzt wird hier ein Name für diese Verknüpfung vergeben. Der ist wieder frei wählbar. Unter diesem Namen wird die WebDav Verbindung dann unter "Orte" im Dolphin zu finden sein. Und bei Ort klickt Ihr mit der rechten Maustaste rein und wählt "Einfügen" Damit fügt Ihr dort die vorher in die Zwischenablage kopierte Adresse ein. Dann wählt Ihr euch noch ein schönes Icon für diese Verbindung aus.  Das untere Häckchen würde ich persönlich raus lassen. Vielleicht ist es noch mal gut wenn man auch von anderen Anwendungen auf diesen Speicher zugreifen kann.

Jetzt wird hier ein Name für diese Verknüpfung vergeben. Der ist wieder frei wählbar. Unter diesem Namen wird die WebDAV Verbindung dann unter „Orte“ im Dolphin zu finden sein.
Und bei Ort klickt Ihr mit der rechten Maustaste rein und wählt „Einfügen“ Damit fügt Ihr dort die vorher in die Zwischenablage kopierte Adresse ein. Dann wählt Ihr euch noch ein schönes Icon für diese Verbindung aus.
Das untere Häckchen würde ich persönlich raus lassen. Vielleicht ist es noch mal gut wenn man auch von anderen Anwendungen auf diesen Speicher zugreifen kann.


Und finish !!!  Da ist der eben per WebDavs eingebundene Speicher der Synology Diskstation. Die Verbindung verschlüsselt übers Internet und ein Mausklick drauf und der Speicher ist wie ein Netzlaufwerk sofort verfügbar.

Und finish !!!
Da ist der eben per WebDAVs eingebundene Speicher der Synology DiskStation. Die Verbindung verschlüsselt übers Internet und ein Mausklick drauf und der Speicher ist wie ein lokales Laufwerk sofort verfügbar.


Alternative NAS Systeme von Synology:


GD Star Rating
loading...

Dateisynchronisation mit Dropbox

Diese(r) Artikel / Beschreibung wurde mit folgendem System erstellt bzw. getestet.
openSUSE 11.3 (i586) | Kernel 2.6.34.7-0.5 | KDE 4.5.2

Update: Nachträglich möchte ich noch auf Hinweise reagieren und meinen Beitrag zu Dropbox bezüglich dessen Sicherheit korrigieren.

Es fehlen in den Datenschutzrichtlinien klare Aussagen über die Sicherheit der Daten. Bei Dropbox handelt es sich um closed Software, das heißt weite Teile der Software proprietär.  Auf den ersten Blick scheint  Dropbox als ein sicherer Service.  Schließlich werden die eigenen Daten auf den Dropbox-Servern mit AES-256 verschlüsselt gespeichert, sodass niemand ohne das persönliche Passwort auf die Daten zugreifen kann. Aber es wird die AES-256 Verschlüsselung zwar bei den allgemeinen Informationen über das Produkt erwähnt, jedoch findet man nichts darüber in den Datenschutzrichtlininen wieder. Die Datenschutzrichtlinien von Dropbox sind bisher schon öfter Auslöser von Kritik gewesen.

Also,  lest unbedingt die Nutzungsbedingungen und die Datenschutzrichtlinien und entscheidet selbst über den Einsatz von Dropbox.

Es gibt auch eine Open-Source-Alternative zu Dropbox:     SparkleShare
Diese Open-Source Variante werde ich mir in kürze ansehen und ebenfalls hier vorstellen.

Was ist Dropbox?

Eine ausführliche Erklärung dazu gibt Wikipedia.

Mit eigenen wenigen Worten: Dropbox ist eine komfortable Möglichkeit Dateien auf mehreren Computern und auch auf anderen Geräten wie z.Bsp. Handys zu synchronisieren, zu tauschen oder ist ideal als BackUp-Speicher.  Und das funktioniert bei Windows, Linux, Mac OSX, Blackberry’s, Android und iPhone. Ich nutze es Beispielsweise für den problemlosen Austausch von Musik und Fotos zwischen meinen openSUSE Linuxrechnern, Windows und dem iPhone.

Für Dropbox ist eine kostenlose Registrierung notwendig. Bei der kostenlosen Variante  stehen dem Benutzer 2 GB Speicherplatz zur Verfügung.

Bei der Installation des jeweiligen Dropbox Clients wird ein neuer Ordner erstellt: die Dropbox. Auf alle Dateien in diesem Ordner kann man von jedem Rechner, bei dem man Dropbox installiert hat und mit seinem Account angemeldet hat, zugreifen.

Installation:

Da es von Dropbox für fast jedes Betriebssystem eine Clientsoftware gibt, ist es auch nicht verwunderlich, dass eine KDE Variante existiert. Und die kann man unter openSUSE wieder ganz einfach mittels YaST installieren.

Die Installation von Dropbox kann unter openSUSE bequem per YaST erledigt werden. Achtung: es müssen beide Pakete: "dropbox" und "kdropbox" installiert werden.

Nach der Installation, wenn man dann kdropbox das erste mal startet wird der Dropbox Daemon heruntergeladen und installiert. Danach startet startet kdropbox mit einem kurzen Einrichtungsdialog. Diese kurze Einrichtung ist nur beim ersten mal nötig. Um Dropbox bei der täglichen Arbeit später zu benutzen sind keine erneuten Einrichtungen , Anmeldungen oder andere zeitraubende Quälereien mehr notwendig. .-)

Zuerst möchte Dropbox wissen, ob du schon eine Dropbox Anmeldung hast. Man benutzt ein und dieselbe Anmeldung für alle Computer, von denen man diese eine Dropbox nutzen möchte. Wer bis jetzt noch keinen Account bei Dropbox besitzt, der lässt die obere Option ausgewählt und klickt auf "Vor" .

Bei der Neuanmeldung bei Dropbox braucht man nur seinen Vor- und Zunamen (ob es unbedingt die echten Namen sein müssen kann jeder selbst entscheiden), eine gültige Mailadresse und ein Passwort angeben. Den Computernamen sollte man auch ändern, das hilft später beim auseinander halten der beteiligten Rechner. Den Nutzungsbedingungen muss man auch erst Zustimmen, bevor es weiter geht.

Wer schon eine Dropbox Account besitzt, kommt direkt zum ersten Login.

Beim ersten Start fragt das Dropbox Setup noch mal sicherheitshalber nach, ob Du die 2 GB Free nutzen möchtest oder eventuell doch mehr Speicherplatz beantragen möchtest.

Nun kann man noch eine kleine Tour durch die Möglichkeiten von DropBox mitmachen oder man überspringt die Tour und geht direkt zum Abschluss der Installation.

Der letzte Schritt. Standardmäßig legt Dropbox den Ordner "Dropbox" in eurem Homeverzeichnis an. Wenn ihr das ändern und selbst bestimmen wollt, dann aktiviert die Option "I want choose where ... ".

Wer möchte, kann hier selbst festlegen wo der Ordner "Dropbox" angelegt werden soll. Mit "Finish" ist die Installation abgeschlossen.

Ab da an steht der DropBox Ordner im Homeverzeichnis zur Verfügung.

Dropbox legt ein kleines Icon in den Systemabschnitt der KDE Kontrollleiste. Mit einem Rechtsklick erreicht man ein kurzes Menue, in dem man eventuell Dropbox anhalten kann oder auch einige Einstellungen kontrollieren / ändern kann.

Mein Fazit:

Dropbox ist ein komfortabler Service, nicht nur wenn man mit mehreren Rechnern zu tun hat, die mit Betriebssystemen quer durch den Gemüsegarten bestückt sind. 😉 . Es arbeitet sehr schnell, so dass man gar nicht merkt, dass es sich um einen Online Speicher handelt. Das liegt wohl auch daran, dass Dropbox nicht immer den ganzen Ordnerinhalt synchronisiert, sondern nach einem bestimmten Prinzip nur Teile die sich ändern bzw. geändert haben.

Wie nützlich findet ihr diesen Beitrag? (Dropbox)

View Results

Loading ... Loading ...
GD Star Rating
loading...

openSUSE im Netzwerk – Teil 2 : Verbindung per SSH

Diese(r) Artikel / Beschreibung wurde mit folgendem System erstellt bzw. getestet.
openSUSE 11.3 (i586) | Kernel 2.6.34.7-0.2 | KDE 4.5.1

Nachdem wir in Teil 1 nun sichergestellt haben, dass unsere beiden Rechner sich gegenseitig „anpingen“ können, also gegenseitig erreichbar sind, wollen wir jetzt per SSH auf die Dateien des anderen openSUSE Rechners zugreifen.

Was ist SSH ?

Ich will mich dafür gar nicht selbst ins Zeug legen. Denn das ist bereits oftmals im Internet erläutert worden und kann z.Bsp.  sehr gut bei Wikipedia nachgelesen werden.

Warum mit SSH ?

Auch dazu meint Wikipedia folgendes: Die Sicherheit von SSH wird durch eine Reihe von kryptographischen Algorithmen zur Verschlüsselung und Authentifizierung gewährleistet.

Mit SSH baut man also eine verschlüsselte Verbindung zwischen den Rechnern auf, bei der nicht nur das Passwort bei der Anmeldung verschlüsselt übertragen wird, sondern auch der gesamte Datenverkehr während der Verbindung.

SSH installieren

Wir brauchen dazu das Paket „openssh“ Natürlich auf allen beteiligten Computern. Bei einer ganz normalen Standardinstallation von der openSUSE 11.3 DVD, ohne besondere Eingriffe, ist openssh nicht mit installiert. In der Regel muss es nachinstalliert werden.

Entweder Ihr schaut in YaST ob das Paket installiert ist oder als Benutzer Root in der Konsole mit dem Befehl

zypper if openssh

Wenn ja, gibt zypper auf der Konsole etwa diese Ausgabe

Informationen für Paket openssh:
Repository: @System</pre>
Name: openssh
Version: 5.4p1-8.2
Arch: i586
Hersteller: openSUSE
Installiert: Ja
Status: aktuell
Installierte Größe: 2,5 MiB
Zusammenfassung: Secure Shell Client and Server (Remote Login Program)
Beschreibung:
SSH (Secure Shell) is a program for logging into and executing commands
on a remote machine. It is intended to replace rsh (rlogin and rsh) and
provides openssl (secure encrypted communication) between two untrusted
hosts over an insecure network.

Wenn nicht, eben mit YaST oder mit zypper mit dem Befehl

zypper in openssh

gleich nachinstallieren.
Dann muss der SSH Daemon noch gestartet werden. Wieder auf der Konsole und wieder als Root

rcsshd start

Damit der SSH Daemon dann künftig immer beim Systemstart mit startet

insserv sshd

Mit dem Befehl

service sshd status

kann man mal fix checken ob der SSH Daemon momentan läuft und mit

chkconfig sshd

kann man kontrollieren ob der SSH Daemon beim Systemstart aktiv wird.

Als nächstes muss die Firewall angepasst werden, damit der Port für SSH geöffnet ist. Das kann man selbstverständlich auch auf der Konsole erledigen ( wie eigentlich so fast alles 😉 ) aber das möchte ich euch mit grafischen Möglichkeiten zeigen.
Startet YaST > Sicherheit – Benutzer > Firewall

Firewall Konfiguration starten

Bei der Konfiguration der Firewall wählt man links " Erlaubte Dienste" aus und danach rechts "zu erlaubender Dienst". Aus der Liste wählt ihr "Secure Shell-Server" aus und klickt auf "Hinzufügen". Das war's schon.

Dann wird mit einem Klick auf „weiter“ das Fenster geschlossen und nach einer Zusammenfassung die neue Firewall Konfiguration geschrieben.

SSH benutzen

So, nun kann schon mal SSH probiert werden. Im folgenden Beispiel habe ich auf der Konsole eine SSH Verbindung von Rechner A zu Rechner B aufgebaut.

thomas@linux-4smx:~> ssh 192.168.2.5
Password:
Last login: Thu Sep 23 23:40:39 2010 from 192.168.2.4
Have a lot of fun...
thomas@linux-ndf5:~>

Beim ersten mal wird noch das akzeptieren des Key’s abgefragt, welches der User mit „yes“ bestätigen muss. Das Passwort, welches abgefragt wird, ist das des am anderen Computer angemeldeten Benutzers.
Hier war als das SSH Login bei dem anderen Computer erfolgreich. Jetzt könnte man sich mit Konsolenbefehlen schon auf dem anderen Rechner „bewegen“ und z.Bsp. Dateioperationen durchführen.
Aber wir wollen es ja bequemer und das ganze in der grafischen Desktopumgebung nutzen.

Als Beispiel nehmen wir hier mal den Dateimanager „Dolphin“ von KDE 4.5.x
In der Adressleiste oben gebe ich folgendes ein:

fish://thomas@192.168.2.5/home/thomas/

Erläuterung: vor dem @ kommt der Benutzer, der auf dem anderen Rechner angemeldet ist und hinter der IP das Verzeichnis welches man angezeigt bekommen möchte.

Hier ist der Inhalt des entfernten Rechner. Diese Ansicht dann noch zu "Orte" hinzugefügt macht den SSH Zugriff zu dem jeweiligen Gerät immer schnell verfügbar.

Nun kann man ganz bequem im grafischen Dateimanger zwischen den Computern Dateien hin- und herschieben.

Wie nützlich findet ihr diesen Beitrag? (ssh1)

View Results

Loading ... Loading ...
GD Star Rating
loading...

openSUSE im Netzwerk – Teil 1: Grundsätzliches

Diese(r) Artikel / Beschreibung wurde mit folgendem System erstellt bzw. getestet.
openSUSE 11.3 (i586) | Kernel 2.6.34.7-0.2 | KDE 4.5.1

Die meisten haben heutzutage mehrere Rechner in ihrem Haushalt. Und irgendwann kommt jeder zu dem Punkt, Daten und Dateien zwischen den Computern zu bewegen bzw.  zu tauschen. Dazu hat man die Computer, die man sein eigen nennt in ein Heimnetzwerk zusammengefasst und möchte nun von einem Rechner auf die Dateien eines anderen Rechner zugreifen. Da das Thema Netzwerk sehr umfangreich ist will ich es in mehrere Teile splitten.

Fürs Erste bleibe ich bei den Erläuterungen beim Zugriff zwischen zwei openSUSE 11.3 Systemen. Für andere openSUSE Versionen sind die Abweichungen nur gering, ebenso für andere Linux-Distributionen.

Ich möchte auch gar nicht den grundsätzlichen NetzwerkAUFBAU beschreiben, sondern mich auf den Zugriff zwischen openSUSE Systemen bei bestehenden Netzwerken beschränken.

Wer mit seinen Maschinen hinter einem Router ( meist im Zusammenhang mit einem DSL- oder Kabelmodem ) sitzt, hat schon ein eigenes Heimnetzwerk.

Zuerst muss man mal die IP-Adresse der Rechner herausbekommen.  Also von jedem Rechner von bzw. auf den Ihr zugreifen möchtet. Dafür gibt es ne ganze Menge verschiedener Möglichkeiten. Die einfachste und schnellste ist das Kommando

ifconfig

als Root in der Konsole bzw. Terminal.

Herausfinden der eigenen IP Adresse.

Bei mir haben also die beiden openSUSE Rechner die IP-Adressen:

Rechner A :   192.168.2.4

und

Rechner B :   192.168.2.5

Spoiler
[collapse]

Als nächstes sollte man erst mal die gegenseitige Erreichbarkeit prüfen.

Dazu gebe ich bei Rechner A in der Konsole als Root folgenden Befehl ein:

ping 192.168.2.5

mit [STRG]+[C] beendet man den Ping.

Wenn die Erreichbarkeit von Rechner A zu B funktioniert, sollte die Ausgabe so aussehen.

PING 192.168.2.5 (192.168.2.5) 56(84) bytes of data.
64 bytes from 192.168.2.5: icmp_seq=1 ttl=64 time=87.6 ms
64 bytes from 192.168.2.5: icmp_seq=2 ttl=64 time=7.80 ms
64 bytes from 192.168.2.5: icmp_seq=3 ttl=64 time=29.7 ms
64 bytes from 192.168.2.5: icmp_seq=4 ttl=64 time=51.7 ms
64 bytes from 192.168.2.5: icmp_seq=5 ttl=64 time=73.9 ms
64 bytes from 192.168.2.5: icmp_seq=6 ttl=64 time=81.2 ms
64 bytes from 192.168.2.5: icmp_seq=7 ttl=64 time=17.3 ms
^C
--- 192.168.2.5 ping statistics ---
8 packets transmitted, 7 received, 12% packet loss, time 7010ms
rtt min/avg/max/mdev = 7.808/49.932/87.648/29.833 ms

Das bedeutet, das Rechner A den Rechner B in meinem Heimnetzwerk zumindest erreichen kann.
Das selbe sollte man nun auch von Rechner B zu A tun. Das Ergebnis sollte entsprechend gleich sein.

Soweit erst mal zu der grundsätzlichen Erreichbarkeit in unserem Heimnetzwerk. Wenn das erst mal steht ist die erste Hürde schon genommen.

Im nächsten Teil kommen wir zum gegenseitigen Zugriff der beiden openSUSE Rechner per SSH.

Wie nützlich findet ihr diesen Beitrag? (ssh)

View Results

Loading ... Loading ...
GD Star Rating
loading...

TeamViewer 5 mit openSUSE 11.2

Wie angekündigt habe ich TeamViewer5 für Linux mit openSUSE 11.2 getestet.

Mit TeamViewer kann man in Sekunden eine Verbindung zu einem beliebigen Computer über das Internet aufbauen und diesen fernsteuern oder aber den eigenen Desktop präsentieren. Man kann aber TeamViewer aber auch nur dazu verwenden um den eigenen Desktop zu präsentieren oder um eine Dateiübertragung zu einem anderen Rechner zu starten. Aber das beides können auch andere Programme gut. Dafür braucht man nicht unbedingt TeamViewer.  Die Stärke des Programms liegt eindeutig bei Desktop-Sharing zu Fernwartungszwecken.

Und dies, ohne sich über Firewalls,IP-Adressen oder NAT Gedanken zu machen. Die Einfachheit, mit der TeamViewer funktioniert macht das Programm so begehrt und interessant. Und da es TeamViewer für Windows, Mac, Linux und sogar für’s iPhone gibt funktioniert das Desktop-Sharing zwischen diesen Systemen ain alle möglichen Richtungen.

Von dem Anwender, der entfernte Computerhilfe von einer Person seines Vertrauens benötigt, wird nicht vorausgesetzt, dass er soviel technisches Verständnis mitbringt, dass er sich mit IP-Adressen und Ports auskennt. Es funktioniert einfach so ohne dieses Wissen.

Installation:

Unter openSUSE 11.2 ist TeamViewer5 in keinem Repository enthalten. Die Herstellerseite bietet aber ein für openSUSE passendes RPM Paket zum Download an.

Nachdem man sich das Paket teamviewer_linux.rpm von der Seite heruntergeladen und in ein beliebiges Verzeichnis gespeichert hat, wird es installiert. Dazu öffnet man einen Dateimanager ( z.Bsp. bei KDE Dolphin) und klickt die Datei mit der rechten Maustaste an.

Das TeamViewer RPM Paket mit der rechten Maustaste im Dateimanager Dolphin angeklickt.

Dazu kommt wie gewohnt beim Installieren von Software die Abfrage des Root Passwort.

Programmstart:

Wie gehabt, egal ob mit Gnome oder KDE, kann das Programm auf verschiedene Art und Weise gestartet werden.

Eine Möglichkeit ist z.Bsp. aus dem KDE K-Menue:

Der Start von TeamViewer über das K-Menue

oder auch mit dem Aufruf aus dem KRunner ( Alt + F2 ):

oder per KRunner gestartet.

Benutzung:

TeamViewer ist deswegen so populär, weil dessen Anwendung so was von einfach ist, dass man eigentlich zur Bedienung  gar nicht viele Worte machen muss.

Ich möchte deshalb auch nur die Anwendung an einigen Beispielscreens aufzeigen.

So sieht TeamViewer nach dem Start aus.

Das rechte kleine Beifenster „Partnerliste“ braucht man nicht unbedingt. Auch das „Konto“, von dem in dem Fenster geschrieben wird ist nicht notwendig. Das Fenster kann man also getrost schließen. In den Optionen kann man auch das Erscheinen des Fensters „Partnerliste“ völlig ausschalten.

Mein openSUSE 11.2 mit einem anderen openSUSE 11.2 über TeamViewer

und wieder mein openSUSE 11.2 diesmal mit einem Windows 7 als Gast.

Dieses Spielchen könnte man jetzt von Betriebsystem zu Betriebsystem und umgekehrt fortsetzen.

Letzendlich bleibt als Fazit :

TeamViewer ist einfach und Plattformübergreifend. Es wird den Remotezugriff von und zu Linux wesentlich einfacher machen.

Wie nützlich findet Ihr diesen Beitrag? (TeamViewer5)

View Results

Loading ... Loading ...
GD Star Rating
loading...

Endlich ! TeamViewer für Linux

Darauf habe ich schon lange gewartet. Vielen ist die Fernwartungs- und Desktop-Sharing-Software TeamViewer bekannt. Bisher gab es dieses tolle Programm nur für Windows, Mac und iPhone. Jetzt gibt es das Programm endlich auch für Linux.

TeamViewer ermöglicht den Fernzugriff auf andere Computer übers Internet. Auch Dateitransfer zwischen den Computern ist möglich. Für Sicherheit sorgt die Verschlüsselung aller Verbindungen.

Für TeamViewer müssen keine Firewalls oder Router umständlich konfiguriert werden. TeamViewer nutzt speziell entwickelte Techniken, die den Datenstrom klein halten und auch bei langsameren Internetverbindungen ohne Verzögerungen funktionieren.

Ein für openSUSE passendes RPM Paket steht auf der Hersteller Seite zum Download bereit.

Ich werde TeamViewer in den nächsten Tagen genauer testen und euch hier meine Erahrungen posten.

Wie nützlich findet Ihr diesen Beitrag ? (TeamViewer)

View Results

Loading ... Loading ...
GD Star Rating
loading...

Series60-Remote 0.4.0 Beta 1- Handyverwaltung

Es gibt eine neue Beta-Version von „series60-Remote„. Dieses Programm ist zum Verwalten von Mobiltelefonen mit dem Betriebssystem S60. Dazu zählen viele Smartphones von Nokia, wie zum Beispiel die N-Klasse oder das Nokia 5800 XpressMusic. Und es funktioniert in meinem Beispiel mit dem Nokia 5800 xpressMusic und unter openSUSE 11.2 wunderbar.

Das Programm nutzt ausschließlich die Bluetoothverbindung zwischen Computer und Handy. Zu den Features gehört einer umfangreichen Mitteilungsverwaltung zum Versenden und Empfangen von SMS und eine erheblich verbesserte Kontaktverwaltung bei der jetzt Kontakte hinzugefügt, bearbeitet und gelöscht werden können. Neu kam jetzt kam auch eine Dateiverwaltung dazu.

Außerdem kann man sich nun umfangreiche Statistiken über sein SMS-Verhalten anschauen und Kontakte als „Favoriten“ markieren. Die Installation unter Linux wurde erleichtert und ist in der beiliegenden Datei „INSTALL“ für Linux erläutert. Leider nur in englisch. Für openSUSE gibt es noch kein vorgefertigtes RPM Paket. Deshalb müssen openSUSE-User das Archiv (Größe 3,6 MB ) mit dem Source Code downloaden und entpacken.
Darin enthalten ist dann auch gleich die notwendige Software, die dann auf dem jeweiligen Handy installiert werden muss.

Installation:

Am Beispiel von openSUSE 11.2 will ich die Installation von „series60-Remote“ beschreiben.

Von der Projektseite habe ich den Source Code der aktuellsten Version runtergeladen. Es handelt sich dabei um eine Datei mit der Endung *.tar.bz2 ! Das ist ein gepacktes Archiv.

Die Datei muss local auf dem Computer gespeichert werden.

Im Dateimanager wie z.Bsp. mit dem KDE Dateimanager "Dolphin" in das Verzeichnis wechseln, in dem die runtergeladene Datei gespeichert wurde. Im Dolphin kann man die Datei dann mit der rechten Maustaste anklicken und aus dem Kontextmenue das Entpacken des Archives auswählen.

Ich habe die Datei in diesem Beispiel im selben Ordner entpackt, in dem der Download auch gespeichert ist. Das ist aber völlig unerheblich. Ihr könnt das Archiv überall hin entpacken. Hauptsache Ihr merkt euch wohin. Auch in jedem anderen Dateimanager bzw. unter jedem anderen Desktop, wie z.Bsp. Gnome oder Xfce ist es ähnlich.

Das ist schon der ganze Inhalt des Archives.

In der Datei "INSTALL" sind unter dem Punkt "Installation - Linux " die Pakete aufgeführt, die für das funktionieren von "series60-Remote" unbedingt von Nöten sind.

Diese Pakete müssen notfalls vorher installiert werden. Am einfachsten per „YaST – Software installieren“ oder per „Zypper„.

Bei mir wurde das Paket „PyQt4“ im YaST nicht gefunden. Series60-Remote funktioniert am Schluss aber trotzdem !

Jetzt brauchen wir irgendein Terminal. Ich habe das Terminal vom Dolphin eingeblendet und damit die restlichen Schritte weiter gemacht.

Im Terminal, in dem Verzeichnis in dem das entpackte "series60-remote" liegt müssen wir uns durch Eingabe von "su" (superuser ;-)) als Root anmelden.

Darauf folgt die obligatorische Root Passwortabfrage .

Danach tippt ihr hinter dem Prompt folgendes ein: ./setup.py install

Danach laufen im Terminal mehrere Zeilen durch und wenn alles gestimmt hat ist die eigentliche Installation schon geschaft. Wenn die Installation aus irgendwelchen Gründen scheitert, wird das jetzt mit den entsprechenden Fehlermeldungen im Terminal angezeigt.

Programmstart und Bedienung:

Mit dem KRunner über Alt + F2 kann man dann series60-remote wie auf dem Screenshot starten.

Beim ersten Start wird man durch einen Assistenten begrüßt.

Jetzt soll eine Verbindung zu dem jeweiligen Bluetooth Handy hergestellt werden.

per Bluetooth kontaktierte Handys werden angezeigt. Zur Auswahl muss das entsprechende Handy mit einem Mausklick markiert werden.

Das Programm benötigt einige Installationen auf dem jeweiligen Handy. Der Assistent unterstützt den Anwender auch hierbei.

Durch den Assistenten wird noch darauf hingewiesen, dass die Software auf dem Handy vor Verbindungsaufnahme auch erst gestartet werden muss.

Beim Auswählen der Datenbank braucht man nichts ändern. Einfach durch einen Klick auf "Abschließen" den Assistenten beenden.

Auf der Webseite zu series60-Remote gibt es zahlreiche Screenshots.
Eine detailierte Liste der unterstützten Mobiltelefone ist hier verfügbar und der Autor wünscht reichlich Feedback über Erfahrungen mit der Software.

Die Veröffentlichung der ersten stabilen Version soll im ersten Quartal 2010 erfolgen.

Wie nützlich findet ihr diesen Beitrag? (s60)

View Results

Loading ... Loading ...
GD Star Rating
loading...

Filesharing mit Frostwire

FrostwireiconFrostwire ist ein freier Peer-to-Peer (P2P) Filesharing-Client. Es benutzt das Gnutella- sowie das BitTorrent- Netzwerk und entstand im September 2005 durch eine Abspaltung von LimeWire. Es ist frei unter der GNU General Public License (GPL) erhältlich. Frostwire ist im Gegensatz zu LimeWire uneingeschränkt und völlig ohne Werbung. Es wird keine kostenpflichtige Version von Frostwire geben.

Mit dem OpenSource Programm tauscht man Dateien nahezu aller Formate und führt mehrere Suchanfragen gleichzeitig durch. Die Benutzerführung von FrostWire ist durchgängig intuitiv gehalten und weitgehend selbsterklärend. Bevor man einen Download startet, erinnert die Software stets daran, bestehendes Urheberrecht einzuhalten. Anhand von IP-Adressen kann man sich für direkten Dateiaustausch sogar direkt mit Rechnern von Freunden und Bekannten verbinden.

Installation: ( siehe Screenshot 1 und 2 )
Frostwire sollten OpenSuse Nutzer NICHT von der Hersteller Website installieren, sondern wie gewohnt das gute alte „YAST — Software — Software installieren oder löschen“ benutzen. Frostwire ist auf dem Online-Repositorie von „Packman“ enthalten. Es müssen also die Online Repositories aktiviert sein. ( Wie ? Das findet Ihr hier.) Frostwire ist ein mit der Programmiersprache Java geschriebenes Programm. Damit ist es auf fast allen Betreibssystemen ( Linux , Mac, Windows ) lauffähig, setzt dafür aber auch bestimmte Gegebenheiten voraus. Unter Linux nennt man das “ Abhängigkeiten zu anderen Programmen und Bibliotheken „. Diese Abhängigkeiten sind für das Funktionieren von Programmen, und in diesem Fall für das Java-Programm Frostwire sehr wichtig und dürfen nicht ignoriert werden. Normalerweise löst YAST diese Abhängigkeiten automatisch auf. Sollte das mal nicht ganz so klappen und das Programm nach der Installation nicht funktionieren, muß man etwas Hand anlegen. Dazu weiter unten mehr.
Programm starten:
Um Frostwire zu starten findet ihr im „K-Menue unter Programme — Internet “ die entsprechende Programmverknüpfung. Bei OpenSuse 11 lautet der Name der Programmverknüpfung zu Frostwire “ P2P Gnutella Client“. Man kann aber auch, wie immer unter Linux, die Tastenkombination „ALT F2“ drücken und in die Programmstartleiste „Frostwire“ eintippen.

bei Problemen:
Wenn Frostwire nach erfolgter Installation doch nicht startet liegt es meistens an nicht erfüllten Abhängigkeiten. Oftmals ist nicht die richtige Java Version installiert. Auf dem Screenshot 2 kann man sehen, das man in YAST die Abhängigkeiten einsehen kann. Es wird angezeigt, welche anderen Pakete und in welcher Version z.Bsp. Frostwire zum Betrieb benötigt. An Hand er Information kann man dann auf Fehlersuche gehen.

GD Star Rating
loading...

saugen mit ktorrent

KTorrent ist ein BitTorrent-Client mit vielen Funktionen und einer sparsamen Speicherverwaltung für Linux und den KDE-Desktop, welcher jedoch auch unter dem GNOME-Desktop lauffähig ist.

Seine Hauptfunktion ist das Übertragen von Dateien über das BitTorrent-Protokoll mit Hilfe von Torrent-Dateien.
Ein gezieltes Herunterladen einzelner Dateien aus BitTorrent-Archiven und die Begrenzung der Übertragungsraten sowie eines Verteilungsverhältnisses sind nur einige Einstellmöglichkeiten. Es werden auch Protokollverschlüsselung und trackerlose Torrents unterstützt.

Zusatzmodule, die auch einzeln deaktiviert werden können, stellen weitere Funktionen bereit. Unter anderem werden von vornherein Module mitgeliefert für

  • Internetsuche nach Torrent-Dateien über die BitTorrent-Website oder andere, frei integrierbare Seiten,
  • das automatische Bearbeiten von mit anderen Programmen heruntergeladenen Torrent-Dateien,
  • Importieren und Fortsetzen von mit anderen BitTorrent-Clients begonnenen Übertragungen,
  • gezieltes Blockieren einzelner IP-Adressen,
  • Unterstützung sowohl von IPv6 als auch IPv4-Netzwerken,
  • Universal Plug and Play
  • Abonnieren von Torrents über RSS-Feeds,
  • das Auffinden von Gegenstellen (Peers) im lokalen Netz
  • einen integrierten Mediaplayer
  • Bandbreitenverwaltung über einen detaillierten (Tages- und Wochen-)Zeitplaner

Installation:
Ktorrent lässt sich wieder ganz einfach per „YAST — Software — Software installieren oder löschen“ installieren. Es ist auf der Installations-DVD oder auch bei mehreren Online Repositories vorhanden.

Programm starten:
Um Ktorrent zu starten findet ihr im „K-Menue unter Programme — Internet — Datenübertragung“ die entsprechende Programmverknüpfung

GD Star Rating
loading...