komfortabel Mails checken mit kshowmail

Diese(r) Artikel / Beschreibung wurde mit folgendem System erstellt bzw. getestet.
openSUSE 11.3 (i586) | Kernel 2.6.34.12 | KDE 4.5


Im Oktober 2009 habe ich schon mal einen Artikel über kshowmail veröffentlicht. Als dann KDE 4 erschien war das für KDE 3.x entwickelte kshowmail nur noch begrenzt bzw gar nicht mehr einsetzbar. Im Juli 2010 haben die Entwickler nun eine neue Version für KDE SC 4 herausgebracht. Die zur Zeit der Erstellung dieses Artikels aktuelle Version ist die 4.0-13.1 . Das dieses kleine Tool nun wieder für KDE SC 4 verfügbar ist und die Änderungen in dieser Version haben mich veranlasst, kshowmail noch mal einen Beitrag zu widmen.

Was ich 2009 über kshowmail selbst und dessen Funktion geschrieben habe gilt natürlich immer noch weitestgehend und ist nur geringfügig angepasst:
“KShowmail – The Human Spam Filter” ist ein POP3 Mail Checker für Linux. Wie der Name schon ahnen lässt, ist KShowmail 4.0.1 für den KDE 4 Desktop gemacht. Natürlich läuft es auch unter all den anderen Desktops wie Gnome oder xfce, nur müssen dann die nicht gerade geringe Mengen an KDE-Bibliotheken mit geladen sein.
KShowmail ist ein sehr komfortabler Mail Checker. Man kann beliebig viele Mailkonten einrichten, egal von welchem Anbieter auch immer wie z.Bsp. GMX, Web.de oder andere. Wichtig ist, dass der Email Anbieter das POP3 Protokoll zum Mailempfang unterstützt. Das tun aber alle gängigen Anbieter. Das ist wiederum auch das größte Manko an kshowmail. Viele nutzen heutzutage nicht mehr das POP3 Protokoll sondern IMAP. Und IMAP wird von kshowmail nicht ( oder noch nicht ? ) untertsützt.
Man kann KShowmail sehr genau konfigurieren was bei welchem Ereignis getan werden soll. Also z.Bsp. beim Eingang von neuen Mails das Hauptfenster zeigen, ansonsten wieder als Icon in die Panelleiste verschwinden oder einen Klang abspielen oder ein bestimmtes Programm wie z. Bsp. Kmail starten.
Wenn KShowmail dann den Eingang von neuen Mails anzeigt, werden die Mails noch nicht vom Server runtergeladen. Verbleiben also noch vollständig auf dem Server. An Hand der Emailheader bzw. der Kopfzeilen kann man jetzt entscheiden welche Mails man gleich auf dem Server löschen will und welche dann später mit dem richtigen Mailprogramm runtergeladen werden soll.
Durch das Anlegen von verschiedenen Filtern kann man das aussortieren auch noch automatisieren.
KShowmail intergiert sich bestens in die Systemanzeige des KDE Panels.

Installation :

kshowmail ist nicht auf den openSUSE 11.3 Installationsmedien und auch nicht in den gängigen Repositories zu finden.

Das einzubindende Repositorie lautet:

http://download.opensuse.org/repositories/home:/kuddel-fl/openSUSE_11.3

Wenn das Repo von "home:kuddel-fl" ordnungsgemäß eingebunden ist erscheint kshowmail in der Softwareliste.

oder ihr nehmt die 1-Klick Installation :                                                     

Nach einem Klick auf den "1-Klick Installation" Button erschein dieses oder je nach Browser ein ähnliches Fenster.

Wenn ihr „Öffnen mit … > YaST-Meta-Package-Handler(Standard)“ gewählt habt braucht ihr nur noch auf „OK“ klicken.

Hier wird das neu hinzuzufügende Repositorie angezeigt.

Bei der Option “ Behalte diese Repositories nach der Installation als Bezugsquelle“ empfehle ich das Häckchen gesetzt zu lassen. Das hat den Vorteil, dass ihr immer auf dem laufenden seid, wenn kshowmail aktualisiert wird.

Man kann natürlich das Häckchen auch rausnehmen, damit das Repo nach der Installation wieder aus der Konfiguration gelöscht wird. Wirklich wichtig ist diese Entscheidung in diesem Fall nicht.

Wenn das Repo jetzt mehr Inhalt gehabt hätte müsste jetzt hier das/die zu installierende Programm(e) ausgewählt werden. Da dieses Repo nur kshowmail enthält ist die Auswahl nicht so schwer 😉

Kurz bevor wirklich Änderungen am System vorgenommen werden erscheint noch mal eine Zusammenfassung mit dem was ausgeführt wird. Sorgfältig lesen und prüfen, ob das die gewünschten Vorgänge sind oder ob man sich vorher irgendwo vertan hat.

Wenn man hier abbricht ist noch nichts am System verändert worden. Mit „weiter“ kommt noch mal eine Warnung…

Ohne Worte ...

und dann startet die Installation. Kurze Zeit später ist kshowmail fertig installiert und kann benutzt werden.

kshowmail starten:

Das Programm hat sich bei meinem openSUSE 11.3 erst nach einem Neustart im K-Menue eingetragen.

kshowmail starten aus dem K-Menue

oder ihr startet den „krunner“ mit dem Tastatur-Befehl : ALT     F2

kshowmail starten mit dem KDE Programmstarter "krunner"

So startet kshowmail beim ersten mal.

Wenn man jetzt nicht kshowmail komplett beendet, startet es bei jedem Systemstart automatisch mit.

kshowmail konfigurieren:

Klickt auf den Button „KShowmail einrichten“

Im Ersten Punkt des Einrichtungsdialog werden die Aktionen bei neuen Mails oder auch wenn keine neue Post da ist festgelegt.

KShowmail hat in dieser Version auch eigene neue Sounds mit dabei.

Das Erscheinungsbild kann sich jeder nach seinem Geschmack selbst zusammenklicken.

Die "allgemeinen Einstellungen" kommen erst an dritter Stelle.

Hier werden auch solch wichtigen Einstellungen wie „automatische Aktualisierung“ , „Minimiert starten“ u.s.w. gemacht.

Hier werden die Mailkonten eingerichtet, die kshowmail überwachen soll.

Es folgen noch drei weitere Einrichtungspunkte:

* Filter

* Spam-Prüfung

* Log

die ich aber nicht näher beleuchten möchte.

Wenn alles läuft, liegt kshowmail ruhig mit einem gelben Briefumschlag als Icon im System-tray im KDE Panel.

Und wenn dann neue Mails vorhanden sind werde ich bei meiner Konfiguration mit diesem kleinen Hinweisfenster und einer freundlichen Frauenstimme darauf hingewiesen.

kshowmail bedarf eigentlich gar nicht so vieler Worte. Das Programm ist auch dank seiner deutschen Lokalisierung, seiner sehr benutzerfreundlichen Button-Beschriftung und den aussagekräftigen Tooltipps einfach zu bedienen.

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Thunderbird Links direkt im Firefox öffnen

Wenn man mit dem Thunderbird eine E/Mail empfängt, die einen Link enthält möchte man eigentlich nur auf diesen Link klicken und dann soll sich der Standardbrowser öffnen und die Webseite anzeigen. So funktioniert das aber im Thunderbird nicht und auch unter openSUSE 11.2 haben wieder viele User dieses Problem. Bislang muss man den Link aus der Mail immer kopieren, dann ein Browserfenster öffnen und den Link in die Eingabezeile einfügen. Erst dann erscheint die gewünschte Webseite zur Ansicht.

Das kann man aber ändern:

Klicke im Thunderbirdfenster oben auf den Menuepunkt „Bearbeiten > Einstellungen„.Danach wählst du bei „Erweitert“ den Tab „Allgemein“ und klickst da auf „Konfiguration bearbeiten„.Danach erscheint die umfangreiche Systemkonfiguration vom Thunderbird.

Gib in die Suchzeile „proto“ ein.

Danach ein Doppelklick auf folgende Zeilen:


network.protocol-handler.app.ftp

network.protocol-handler.app.http

network.protocol-handler.app.https


Bei den jeweils erscheinenden Eingabezeile wird der voreingestellte Wert entfernt bzw. gelöscht und durch
/usr/bin/firefox
ersetzt. Mit einem Klick auf „ok“ wird der jeweilige Vorgang immer abgeschlossen. Wer einen anderen Browser als den Firefox nutzt und einstellen möchte muss nur die Eingabe anpassen. Der eingegebene Pfad muss jedenfalls zu der ausführbaren Datei des jeweiligen Browser führen. Wer den genauen Pfad zur ausführbaren Datei nicht weiss, kann es mit dem Shell Befehl

which firefox

in der Konsole herausfinden.

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Mails checken mit kshowmail

Beschreibung:
„KShowmail – The Human Spam Filter“ ist ein POP3 Mail Checker für Linux. Wie der Name schon ahnen lässt, ist KShowmail für den KDE Desktop gemacht. Natürlich läuft es auch unter all den anderen Desktops wie Gnome oder xfce, nur müssen dann die nicht gerade geringe Mengen an KDE-Bibliotheken mit geladen sein.
KShowmail ist ein sehr komfortabler Mail Checker. Man kann beliebig viele Mailkonten einrichten, egal von welchem Anbieter auch immer wie z.Bsp. GMX, Web.de oder andere. Wichtig ist, dass der Email Anbieter das POP3 Protokoll zum Mailempfang unterstützt. Das tun aber alle gängigen Anbieter.
Man kann KShowmail sehr genau konfigurieren was bei welchem Ereignis getan werden soll. Also z.Bsp. beim Eingang von neuen Mails das Hauptfenster zeigen, ansonsten wieder als Icon in die Panelleiste verschwinden oder einen Klang abspielen oder ein bestimmtes Programm wie z. Bsp. Kmail starten.
Wenn KShowmail dann den Eingang von neuen Mails anzeigt, werden die Mails noch nicht vom Server runtergeladen. Verbleiben also noch vollständig auf dem Server. An Hand der Emailhaeder bzw. der Kopfzeilen kann man jetzt entscheiden welche Mails man gleich auf dem Server löschen will und welche dann später mit dem richtigen Mailprogramm runtergeladen werden soll.
Durch das Anlegen von verschiedenen Filtern kann man das aussortieren auch noch automatisieren.
KShowmail intergiert sich bestens in die Systemanzeige des KDE Panels.

Installation:
Früher war KShowmail mal Bestandteil des SuSE-Linux Paketes. Aber seit, ich glaube es war ab SuSE Linux 9.3 (???), ist KShowmail nicht mehr auf den openSuSE Installationsmedien und auch nicht in den gängigen Repository zu finden. Der Grund dafür war, das KShowmail nicht das IMAP Emailprotokoll unterstützt. Das ist wohl auch war. KShowmail nennt sich ja nicht auch ohne Grund „POP3 Email Checker“.
Deshalb muss das entsprechende KShowmail *.rpm Paket ( zur Zeit ist für openSuSE 11.1 die Version kshowmail-3.3.1-1.su111.i586.rpm aktuell )  von der Herstellerseite runtergeladen und danach mit der jeweiligen Paketsoftware ( bei openSuSE liegt YAST nahe …) installiert werden.

Beim Runterladen von KSowmail kann man es erst auf der Festplatte speichern und dann installieren oder gleich die Installationsoption wählen.

Beim Runterladen von KSowmail kann man es erst auf der Festplatte speichern und dann installieren oder gleich die Installationsoption wählen.

Bedienung:
Nach der Installation ist KShowmail NICHT im K-Menue zu finden. Es trägt sich dort nicht ein. Um es zu starten muss man die Mini-Befehlszeile „krunner“ bemühen. Die ruft man mit der Tastenkombination „Alt + F2“ auf und tippt in die Befehlszeile  kshowmail ein und bestätigt mit ENTER.

KShowmail mit der Mini - Befehlszeile krunner starten

KShowmail mit der Mini - Befehlszeile krunner starten

Beim ersten Start ist das Programmfenster natürlich noch leer. Zuerst muss das oder die Emailkonten eingerichtet werden. Dazu öffnet man das "Einrichten" Fester über einen Klick auf das Schraubenschlüssel-Icon.

Beim ersten Start ist das Programmfenster natürlich noch leer. Zuerst muss das oder die Emailkonten eingerichtet werden. Dazu öffnet man das "Einrichten" Fester über einen Klick auf das Schraubenschlüssel-Icon.

Im "Einrichten" Dialogfenster kann man dann beliebig viele bestehende EMailaccouts einrichten. In den folgenden Screenshots sind weitere Möglichkeiten der Einstellungen zu sehen.

Im "Einrichten" Dialogfenster kann man dann beliebig viele bestehende EMailaccouts einrichten. In den folgenden Screenshots sind weitere Möglichkeiten der Einstellungen zu sehen.

Hier sind noch mal sehr entscheidene Einstellungen zu tätigen. Bei "Verzögerung" stellt man ein, wann kshowmail das erste mal nach dem Computerstart nach neuen Emails sehen soll. Da beim Start des PC auch erst mal eine Internetverbindung aufgebaut werden muss, empfiehlt sich hier eine "Verzögerung" . Der "Zeitintervall" sind der Abstand zwischen den Nachschauen nach neuen Mails.

Hier sind noch mal sehr entscheidene Einstellungen zu tätigen. Bei "Verzögerung" stellt man ein, wann kshowmail das erste mal nach dem Computerstart nach neuen Emails sehen soll. Da beim Start des PC auch erst mal eine Internetverbindung aufgebaut werden muss, empfiehlt sich hier eine "Verzögerung" . Der "Zeitintervall" sind der Abstand zwischen den Nachschauen nach neuen Mails.

Hier kann man die Aktionen festlegen, die bei neuen Mails eintreten sollen.

Hier kann man die Aktionen festlegen, die bei neuen Mails eintreten sollen.

Filterregeln festlegen um unerwünschte Mails gleich automatisch zu entfernen oder auch zu sortieren.

Filterregeln festlegen um unerwünschte Mails gleich automatisch zu entfernen oder auch zu sortieren.

Auch der lokal installierte Spamfilter "Spam Assassin" kann schon konfiguriert werden.

Auch der lokal installierte Spamfilter "Spam Assassin" kann schon konfiguriert werden.

Logdateien betrachten und verarbeiten.

Logdateien betrachten und verarbeiten.

Das war es bereits mit der Einrichtung. Danach kann kshowmail mit den eingerichteten Emailkonton seine Arbeit aufnehmen.

Das war es bereits mit der Einrichtung. Danach kann kshowmail mit den eingerichteten Emailkonton seine Arbeit aufnehmen.

So sieht es aus, wenn kshowmail neue Mails empfangen hat. Dabei hat kshowmail die neuen Mails nicht abgeholt, sondern zeigt nur an Hand der "Mail - Kopfdaten" an, welche neuen Mails auf dem Mailserver bereit liegen. Das ist auch ein ganzes Stück Computersicherheit, dass man vorher festlegen kann, welche Mails gar nicht erst auf meinem PC landen sollen, die ich schon vorher auf dem Server lösche.

So sieht es aus, wenn kshowmail neue Mails empfangen hat. Dabei hat kshowmail die neuen Mails nicht abgeholt, sondern zeigt nur an Hand der "Mail - Kopfdaten" an, welche neuen Mails auf dem Mailserver bereit liegen. Das ist auch ein ganzes Stück Computersicherheit, dass man vorher festlegen kann, welche Mails gar nicht erst auf meinem PC landen sollen, sondern die ich schon vorher auf dem Server lösche.

Dieser kleine gelbe Briefumschlag ist das Icon von kshowmail im KDE - Panel. Dieses zeigt auch an wenn es arbeitet , dann ist es ein rotes Fragezeichen ;-) , oder die Anzahl der wartenden Emails. Man kann kshowmail so einrichten, dass es seine Aufgabe in bestimmten Intervallen im Hintergrund erledigt. Wenn neue Mails warten gibt kshowmail ganz diskret ( oder wenn man es möchte auch etwas heftiger ) Bescheid.

Dieser kleine gelbe Briefumschlag ist das Icon von kshowmail im KDE - Panel. Dieses zeigt auch an wenn es arbeitet , dann ist es ein rotes Fragezeichen 😉 , oder die Anzahl der wartenden Emails. Man kann kshowmail so einrichten, dass es seine Aufgabe in bestimmten Intervallen im Hintergrund erledigt. Wenn neue Mails warten gibt kshowmail ganz diskret ( oder wenn man es möchte auch etwas heftiger ) Bescheid.

Falls jemand Lust auf dieses geniale Programm hat, einfach Kommentar oder Mail übers kontakt-Formular an uns. Wir helfen gern.

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Mailen mit Thunderbird unter openSuSE-Linux

thunmailViele Windows-User nutzen den OpenSource Mail-u. News Client, Mozillas Thunderbird für die tägliche Verwaltung ihrer Emails. Das Mail-Programm Thunderbird mit dem enormen Leistungsumfang existiert aber auch für Linux und macht es dadurch für Umsteiger von Windows zu Linux besonders leicht. Benutzer die von Windows zu Linux wechseln können ihre gewohnte Programmumgebung beibehalten. Mozillas Thunderbird braucht sich weder funktional noch bei der Bedienung hinter kommerziellen Konkurrenten, wie Microsofts Outlook verstecken. Ein entscheidender Vorteil von Thunderbird gegenüber anderen Mailprogrammen ist die Möglichkeit durch Erweiterungen genau die Funktionen punktgenau nachzurüsten, die man braucht.Die Benutzeroberfläche von Thunderbird kann mit Themes an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden.
Eine übersichtliche Beschreibung der Eigenschaften und Fähigkeiten von Thunderbird kann man hier nachlesen.

Alternative Mailprogramme unter Linux sind z.Bsp. das KDE Mailprogramm „KMail“ (dieses ist auch der Standard nach der openSuSE Installation mit KDE ) oder die Gnome-Variante „Evolution“ oder auch der in Opera enthaltene Mailclient.

Installation:

Thunderbird ist in den openSuSE Repositories enthalten und kann wieder per YAST oder Zypper (in der Konsole) installiert werden.

Bedienung:

Der Einrichtungsassistent:

Beim ersten Start von Thunderbird startet ein assistent, der durch die Einrichtung der Mailkonten leitet. Als erstes wird abgefragt, ob Einstellungen, Adressbücher und andere Daten importiert werden sollen.
Beim ersten Start von Thunderbird startet ein Assistent, der durch die Einrichtung der Mailkonten leitet. Als erstes wird abgefragt, ob Einstellungen, Adressbücher und andere Daten importiert werden sollen.
Ein neues Konto erstellen. Nicht verwirren lassen! Man erstellt sich hier kein NEUES Emailkonto. Man muss nur ein neues eigenes Profil in diesem Programm mit einer bereits existierenden Email Adresse anlegen.
Ein neues Konto erstellen. Nicht verwirren lassen! Man erstellt sich hier kein NEUES Emailkonto. Man muss nur ein neues eigenes Profil in diesem Programm mit einer bereits existierenden Email Adresse anlegen.
Schritt drei ! Einen Namen anlegen, den die Empfänger der Mails angezeigt bekommen und die Email-Adresse für die ihr dieses Profil jetzt anlegt.
Schritt drei ! Einen Namen anlegen, den die Empfänger der Mails angezeigt bekommen und die Email-Adresse für die ihr dieses Profil jetzt anlegt.
Das ist eigentlich immer der schwerste Schritt für Anwender die dieses zum ersten Mal machen. Egal, wo ihr eure Mail-Adresse herhabt, entweder auf der Webseite, eventuell in deren FAQs oder bei dessen Support oder Administrator erhaltet ihr diese Informationen. Ohne diese Serverangaben funktioniert es nicht. es gibt auch eine Liste unter http://www.patshaping.de/hilfen_ta/pop3_smtp.htm vo man die Informationen für viele Mailanbieter findet.
Das ist eigentlich immer der schwerste Schritt für Anwender die dieses zum ersten Mal machen. Egal, wo ihr eure Mail-Adresse her habt, entweder auf der Webseite, eventuell in deren FAQs oder bei dessen Support oder Administrator erhaltet ihr diese Informationen. Ohne diese Serverangaben funktioniert es nicht. es gibt auch eine Liste unter http://www.patshaping.de/hilfen_ta/pop3_smtp.htm wo man die Informationen für viele Mailanbieter findet.
Im nächsten Schritt muss der Benutzername eingetragen werden. Den bekommt man vom Email-Dienstanbieter, also von GMX, Web.de oder z.Bsp. Yahoo mit den Accountdaten. Diesen Benutzernamen also nicht selber ausdenken, sondern bei den Zugangsdaten für dieses Mailkonto entnehmen.

Im nächsten Schritt muss der Benutzername eingetragen werden. Den bekommt man vom Email-Dienstanbieter, also von GMX, Web.de oder z.Bsp. Yahoo mit den Accountdaten. Diesen Benutzernamen also nicht selber ausdenken, sondern bei den Zugangsdaten für dieses Mailkonto entnehmen.

Jetzt muss man sich doch einen Namen selbst ausdenken. Hier soll man für das Konto einen Namen festlegen, mit dem es im Thunderbird aufgelistet wird. Es könnte ja sein, dass man mehrere EMailkonten mit Thunderbird verwalten will und dann macht das schon Sinn. Aber was man hier rein schreibt, bleibt jedem selbst überlassen.

Jetzt muss man sich doch einen Namen selbst ausdenken. Hier soll man für das Konto einen Namen festlegen, mit dem es im Thunderbird aufgelistet wird. Es könnte ja sein, dass man mehrere EMailkonten mit Thunderbird verwalten will und dann macht das schon Sinn. Aber was man hier rein schreibt, bleibt jedem selbst überlassen.

Hier gibt es jetzt noch mal eine Zusammenfassung aller gemachter Eingaben. Für Korrekturen kann man hier noch mal zurück. Ansonsten ist das erste Mailkonto erfolgreich in Thunderbird eingerichtet.

Hier gibt es jetzt noch mal eine Zusammenfassung aller gemachter Eingaben. Für Korrekturen kann man hier noch mal zurück. Ansonsten ist das erste Mailkonto erfolgreich in Thunderbird eingerichtet.

Beim ersten Mail abholen wird dann das Passwort für den jeweiligen EMailzugang abgefragt. Auf Wunsch kann es ab da an auch im Passwort-Manager gespeichert werden.

Beim ersten Mail abholen wird dann das Passwort für den jeweiligen EMailzugang abgefragt. Auf Wunsch kann es ab da an auch im Passwort-Manager gespeichert werden.

Und so sieht das Programmfenster von Thunderbird aus.

Und so sieht das Programmfenster von Thunderbird aus.

Wer nun den EMail-Client Thunderbird als Mailprogramm für sein Linux auserkoren hat und bisher noch keine Erfahrungen mit Thunderbird hat, der findet auf www.thunderbird-mail.de eine super übersichtliche und kompetente Hilfeseite.

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Emaiprogramme und Beispielkonfiguration

3. EMail Programme:

Unsere Empfehlung zum Verwalten, Lesen, Schreiben und Speichern von Emails ist ganz klar das KDE Programm Kmail. icon kmail (Wikipedia Kmail)
Kmail ist ein einerseits umfangreicher aber auch klar strukturierter und einfach zu bedienender EMailclient. Das Programm erfüllt alle Anforderungen vom Anfänger bis zum Profi ohne dabei den Anwender zu überlasten.
Alternativen zu Kmail sind von der Mozilla Familie bekannt „Thunderbird“ (Wikipedia zu „Thunderbird“) und die Groupwarelösung „Evolution“ (Wikipedia zu Evolution) von der grafischen Linuxoberfläche Gnome.

4. EMail konfigurieren:

Wer sein EMailkonto bei GMX, web.de oder sonstwo online mit dem Webbrowser
auf der Internetseite des Emailanbieters verwaltet braucht nichts weiter konfigurieren.

Wer aber seine Emails herunterladen und auf dem heimischen Rechner verwalten will, muss bei den jeweiligen Programme die dafür notwendigen Einstellungen vornehmen.
Die Erläuterung ist am Beispiel von Kmail, kann aber auf jeden anderen EMailclient wie z.B. Thunderbird angewendet werden.

  1. Kmail installieren
  2. Kmail starten
  3. Einstellungen vornehmen
  4. Kmail im täglichen Einsatz

4.1 Kmail installieren

KMail ist bei der Standardinstallation von OpenSuse 10.3 / 11.0 mit KDE bereits installiert und für KDE-Anwendungen als Standard-Emailclient eingerichtet. Sollte das bei euch noch nicht der Fall sein, kann Kmail ganz einfach per YAST von der Installations-CD/DVD oder einem Online-
Repositie nachinstalliert werden.

4.2 Kmail starten

Um Kmail zu starten gibt es, wie so oft unter Linux, mehrere Möglichkeiten. Zum ersten ist Kmail, zwar als eigenständiges Programm, ein Modul bzw. ein Teil der PIM ( Persönlicher Informationsmanager) „Kontact“ (optisch und funktionell am ehesten mit Outlook von Windows zu vergleichen). Also wenn man seine persönliche Informations- und Managementzentrale „Kontact“ startet ist „Kmail“ schon als Mailmodul mit dabei.
Natürlich kann man „Kmail“ auch seperat als Programm starten. Es befindet sich im KMenue unter „Anwendungen > Internet > Email“.

4.3 Einstellungen vornehmen

1. zuerst klickt ihr oben im Kmailfenster auf „Einstellungen“ – „Kmail einrichten“

Was ist das ?

KDE ist…

die der Name einer grafischen Oberfläche unter Linux.
Es gibt im Gegensatz zu Windows unter Linux mehrere verschiedene freie grafische
Oberflächen. z.Bsp. KDE, Gnome, Xfce, Icewm u.s.w.
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