QupZilla – fixe Alternative für Firefox, Opera und Co.

Firefox hat ja nun schon seit einigen Tagen sein neues Australis-Design für seinen aktuellen Browser unter die Leute gebracht. Nicht jeder ist begeistert davon. Fast alles ist bei der neuen Firefoxversion anders. Umgestaltete Tabs, neues Browsermenue u.s.w.  Viele wollen oder können mit den recht krassen Firefox-Neuerungen nicht leben und sehen sich nach Alternativen um.

Abseits der klassischen Schwergewichte unter den Browsern für Linux, wie Firefox, Opera und Chromium, macht in letzter Zeit immer häufiger ein Browser namens „QupZilla„(1)von sich reden. QupZilla ist ein freier Webbrowser für Linux, Windows und MacOSX, der auf WebKit basiert und unter der GPL läuft.

 

Installation:

Wie schön, für openSUSE sind wieder fertige Pakete im KDE Current Extra Repository. So kann man QupZilla wieder wie gewohnt schnell per YaST oder zypper installieren.
 

QupZilla Installation per YaST bei openSUSE 13.1 32Bit

QupZilla Installation per YaST bei openSUSE 13.1 32Bit

 

blabla

Ich habe das qupzilla-kwallet PlugIn mit zur Installation ausgewählt.

 

Es gibt auch auf der QupZilla Homepage eine Download Möglichkeit für openSUSE. Diese tut aber auch nichts anderes als ein entsprechendes Repository, wie das oben genannte, für die Installation einzubinden. Also wenn Ihr schon ein Repo eingebunden habt, welches QupZilla mitbringt könnt Ihr gleich das Programm per YaST oder zypper installieren. Ansonsten kann man direkt von der Downloadseite des QupZilla Projekts beginnen und die Einbindung des Repos von da anstoßen.

Die QupZilla Downloadseite für openSUSE mit den jeweiligen Ein Klick Installationsmöglichkeiten.

Die QupZilla Downloadseite für openSUSE mit den jeweiligen Ein Klick Installationsmöglichkeiten.

 

Programmstart:

Nach der Installation findet man im jeweiligen Startmenue unter "Internet" > "Webbrowser" einen neuen Eintrag für QupZilla

Nach der Installation findet man im jeweiligen Startmenue unter „Internet“ > „Webbrowser“ einen neuen Eintrag für QupZilla

 

QupZilla ähnelt sehr dem Firefox vor der neuen Australis-Oberfläche. Erfahrene Firefoxuser brauchen sich also nicht groß umgewöhnen.

QupZilla ähnelt sehr dem Firefox vor der neuen Australis-Oberfläche. Erfahrene Firefoxuser brauchen sich also nicht groß umgewöhnen.

Der QupZilla startet im Vergleich zu meinem Firefox sehr schnell. Kann aber auch daran liegen, dass ich meinen Firefox schon mit einigen Add-ons etwas an meine Bedürfnisse angepasst habe. Denn genau diese Möglichkeit liebe ich so am Firefox.

 

QupZilla startet gleich mit der DuckDuckGo Suchmaschine. Hat aber auch standardmäßig meine Lieblingssuchmaschine "Startpage" breits mit integriert. Auch ein Adblocker ist bereits integriert und aktiv.

QupZilla startet gleich mit der DuckDuckGo Suchmaschine. Hat aber auch standardmäßig meine Lieblingssuchmaschine „Startpage“ bereits mit integriert. Auch ein Adblocker ist bereits integriert und aktiv.

 

Weiterhin beherbergt diese Browseralternative auch einen eigenen Download-Manager, einen Cookie-Manager, einen RSS-Reader einen Web-Inspector und natürlich auch eine Lesezeichenverwaltung.

Auch die beliebte Schnellwahl ist bereits mit dabei.

Auch die beliebte Schnellwahl ist bereits mit dabei.

Einstellungen:

Der Einstellungsdialog ist etwas umfangreicher als der von Firefox aber trotzdem sehr gut strukturiert.

Der Einstellungsdialog ist etwas umfangreicher als der von Firefox aber trotzdem sehr gut strukturiert.

 

QupZilla verfügt auch über einen eigenen Passwort Manager. Wer KDE verwendet und lieber alles über die KDE eigene Passwort Brieftasche Kwallet machen möchte, kann dieses PlugIn bei der Installation mit auswählen und später in den QupZilla Einstellungen aktivieren.

QupZilla verfügt auch über einen eigenen Passwort Manager. Wer KDE verwendet und lieber alles über die KDE eigene Passwort Brieftasche Kwallet machen möchte, kann dieses PlugIn bei der Installation mit auswählen und später in den QupZilla Einstellungen aktivieren.

 

 

Fazit:

Qupzilla punktet tatsächlich durch seine schnelle Startzeit. Niemand wird da mit der Stoppuhr neben stehen, aber beim QupZilla Start habe ich normal bis zwei gezählt und bei meinem Firefox Start bis 6. Das ist schon ein Unterschied. Der neue Browser erscheint schlank, schnell und übersichtlich. Wem die etablierten großen Browser inzwischen zu „fett“ geworden sind und wer eine Alternative sucht, sollte einen Blick auf QupZilla riskieren. Es lohnt sich.
 

GD Star Rating
loading...

Browser Opera 11 für openSUSE

Diese(r) Artikel / Beschreibung wurde mit folgendem System erstellt bzw. getestet.
openSUSE 11.3 (i586) | Kernel 2.6.34.7-0.5 | KDE 4.5.4

Am vergangenen Donnerstag, dem 16.Dez. 2010, haben die norwegischen Entwickler die Version 11 Ihres Browser Opera auch für Linux heraus gebracht.

Opera 11 beinhaltet Tab Stacking, mit dem sich leichter Ordnung in der Tab-Leiste halten lassen soll. Eine weitere große Neuerung von Opera 11 sind, vielen durchaus bekannt vom Firefox,  die neuen Extensions (Erweiterungen), die sich auch automatisch aktualisieren lassen. Mittlerweile befinden sich bereits zahlreiche Browser-Erweiterungen auf der Seite des Herstellers.

Alle Neuerungen und Erläuterungen dazu findet man auf der deutschsprachigen Seite: Informationen zu Opera-Funktionen

Installation:

Bis heute war die neue Version Opera 11 noch nicht in einem openSUSE Standard-Repository enthalten. Dort bekommt man derzeit noch die Version 10.63 .  Das wird sicherlich nicht all zulange auf sich warten lassen.

Man kann aber den Opera 11 für openSUSE direkt von der Herstellerseite herunterladen und installieren.

Opera11 für openSUSE

Nach einem Klick auf "Download" erscheint der "Öffnen mit..." Dialog.

YaST startet und übernimmt die Installation des Paketes.

Opera 11:

Die Willkommensseite des neues Opera 11

So kommt man zu den Erweiterungen, mit denen man sich den Opera 11 auf persöhnliche Ansprüche einrichten kann.

Der Adblocker wird wohl auch beim Opera schnell eine der beliebtesten Erweiterung werden.

Anleitungen, Hilfe und Erläuterungen zum Opera Browser findet man unter http://de.opera.com/support/

Wie nützlich findet ihr diesen Beitrag? (opera11)

View Results

Loading ... Loading ...
GD Star Rating
loading...

Google’s Browser Chrome für Linux

Diese(r) Artikel / Beschreibung wurde mit folgendem System erstellt bzw. getestet.
openSUSE 11.2 (i586)   |   Kernel 2.6.31.12   |   KDE 4.4.3

Google hat seinen Webbrowser Chrome Version 5 jetzt als stabile Version unter anderem auch für Linux herausgebracht. Bisher haben sich eigentlich die drei „großen“ Browser Firefox, Opera und Konqueror den Linuxkuchen unter sich aufgeteilt, abgesehen von einigen kleineren Browsern. Der Google Browser will jetzt ganz oben mitmischen.
Der größte Vorteil des neuen Google Browser ist seine Geschwindigkeit. Opera war ja schon schnell und Firefox hat in letzter Zeit auch merklich zugelegt.
Aber Chrome ist in Sachen Schnelligkeit eine Klasse für sich. Da braucht man nicht mit der Stopuhr neben zu stehen. Der schnellere Seitenaufbau gegenüber den anderen drei Browsern ist deutlich sichtbar.

Sicher haben heutzutage die meisten sich schon für den einen oder anderen Browser auch aus dem einen oder anderen Grund festgelegt. Wer mit seinem Browser rundum zufrieden ist, z.Bsp weil einem die vielen Addons und die unerschöpfliche Konfigurierbarkeit des Firefox so beeindrucken oder weil man sich mit dem Komplettpaket Opera inzwischen so gut eingearbeitet hat wird den neuen Google Browser Chrome nicht unbedingt brauchen.
Für Geschwindigkeitsfanatiker und für Leute, denen die allgemein bekannte Datensammelwut von Google egal ist, kann Chrome interessant sein. Auch wenn Chrome in der Standardansicht sehr spartanisch wirkt, hält der Browser im Hintergrund ebenso viele Funktionen bereit wie seine Konkurrenten und kann zusätzlich mit guten Addons erweitert werden.
Ein neues Features beim Chrome 5 ist, dass man Browser-Einstellungen wie Themes, Sprache, Inhaltseinstellungen, Lesezeichen und Startseite per Synchronisation über mehrere Rechner abgleichen kann. Und das ganz ohne zusätzliche Programme, es wird nur ein kostenloses Google-Konto benötigt.

Die genaue Beschreibung zu Chrome von Google selbst kann man sich hier ansehen.

Installation unter openSUSE:

Den Google Browser Chrome mit der stabilen Version 5 habe ich in keinen der gängigen openSUSE Repositories gefunden.

Deshalb habe ich das *.rpm Paket der stabilen Version 5 für openSUSE bei Google direkt runtergeladen .

Das entsprechende *.rpm Paket von Chrome bei Google runterladen …

... in einem beliebigen Verzeichnis auf der Festplatte speichern und...… in einem beliebigen Verzeichnis auf der Festplatte

speichern und …

die Datei mit der rechten Maustaste anklicken und wählen

Öffnen mit > Software installieren

Danach beginnt die Installation des Programms mit der gewohnten Root-Passwortabfrage.

Dies ist nur eine von vielen verschiedenen Möglichkeiten ein *rpm Paket unter Linux und speziell openSUSE zu installieren.

Fazit :

Obwohl mir manchmal Google mit seiner enormen Datensammelwut etwas „unheimlich“ wird  muss ich zugeben, der Browser Chrome hat was. Die Schnelligkeit hat mich sofort beeindruckt, obwohl ich eigentlich immer mehr der Firefox Verfechter war und nicht unbedingt auf jede Zehntelsekunde lauere. Der Browser funktioniert ja nicht NUR schnell, sondern hat eine schicke Oberfläche die man sich noch mit vielen Themen anpassen kann und er bringt viele clever gebaute Funktionen mit.

Wie nützlich findet ihr diesen Beitrag? (Chrome)

View Results

Loading ... Loading ...
GD Star Rating
loading...

Opera 10 ist fertig

OperaAm 01.September wurde die finale Version des norwegischen Browsers Opera 10 freigegeben. Mit einer Fülle an Neuerungen soll der Opera Browser neue Anhänger begeistern.  Opera 10 bringt ab sofort einen Turbo-Modus für Anwender mit einerlangsamen Internetanbindung.  Bei Opera Turbo komprimiert ein Proxy Bilder verlustbehaftet. Opera 10 besteht jetzt den Acid3-Test.

Die Neuigkeiten des Opera 10 im Überblick:

  • Frisches Interface und Tab – Vorschau
  • Rechtschreibkorrektur für 51 Sprachen integriert
  • neue schnellere Rendering Engine Presto 2.2
  • mit Kompressionstechnologie „Turbo“
  • Speed Dial vergrößert auf max. 25 Webseiten
  • automatische Aktualisierung (Updates) des Browser (ohne Rückfrage!)
  • verbesserter Mailclient erlaubt nun Rich Text für EMails
  • HTML5 und SVG sowie Web-Fonts kompatibe

Installation:

Die neue Version des Browser ist zum heutigen Tag (02.Sep.09) noch nicht in den openSuSE Repositories enthalten.

In den openSuSE Repos ist zur Zeit ( Erstellungstag des Artikels 02.09.09) noch die alte Version 9.6.4 enthalten

In den openSuSE Repos ist zur Zeit ( Erstellungstag des Artikels 02.09.09) noch die alte Version 9.6.4 enthalten

Wer nicht warten möchte, bis die Version Opera 10 in den Repositories ist, was sicher nur wenigeTage dauern wird, kann sich auf der Herstellerseite ein Opera 10 -RPM Paket herunterladen ( 9,59 MB ).

Der Download von Opera 10 von der Herstellerseite.

Der Download von Opera 10 von der Herstellerseite.

Das heruntergeladene Opera 10 RPM-Paket kann dann wie gewohnt entweder mit YAST oder auf der Konsole mit Zypper installiert werden.

Alternativen:
Alternative Webbrowser für Linux sind z.Bsp. der Konqueror und Mozillas Firefox

Wie nützlich findet ihr diesen Beitrag? (Opera10)

View Results

Loading ... Loading ...
GD Star Rating
loading...

Firefox 3.5 ist da !!!

Unser allseits beliebter Webbrowser Firefox ist endlich in der Version 3.5 fertiggestellt. Für die Entwickler ist Firefox 3.5 mehr als „nur“ eine neue Version, von einem „großen Upgrade für das Web selbst“ ist die Rede. Tatsächlich bietet Firefox 3.5 zahlreiche Neuerungen: So soll die neue Software etwa doppelt so schnell arbeiten wie die Vorgänger-Version und vor allem stabiler laufen.
Neben grundlegenden Veränderungen wie der neuen JavaScript-Engine TraceMonkey halten vor allem neue Webtechnologien Einzug in den Browser. Mozilla stellt dabei vor allem die höhere Geschwindigkeit in den Vordergrund, denn der Zugewinn bei komplexen Webapplikationen ist durchaus spürbar.

Surfen ohne Spuren:

Neu in Firefox 3.5 ist auch der Private-Browsing-Modus: Wie bei anderen Browsern kann damit die Speicherung der Surfspuren auf dem eigenen Rechner gezielt unterbunden werden. Es geht dabei nicht um anonymes Surfen, denn auf Seiten des Providers und auf den besuchten Websites hinterlässt der Nutzer weiterhin Spuren. Wird der Modus für privates Surfen aktiviert, erzeugt Firefox temporäre Datenbanken für Cookies und lokalen Speicher, die nach dem Beenden des Private-Modus verworfen werden.

Wer noch mehr Details zu den Neuerungen im Firefox 3.5 lesen möchte, sollte sich mal diesen Artikel genauer anschauen.Oder auch auf der Firefoxseite bei Mozilla selbst gibt es alle neuen Features zu bestaunen.

firefox 35

Installation:

OpenSuSE Nutzer sollten jetzt nicht auf die Idee kommen und sich den neuen Firefox irgendwo
runterzuladen und von Hand zu installieren. Das ist zwar generell möglich und man bekommt auch überall Linuxversionen und auch rpm-Pakete des Browser angeboten. Aber es ist umständlich und führt meistens dazu, das man neben seiner alten Firefoxversion die neue parallel
installiert hat. Bei der neuen fehlen dann alle Einstellungen und Lesezeichen der alten Firefoxinstallation und der Zugriff auf Systemprogramme wie z.Bsp. dem Flashplayer funktionieren auch nicht so richtig.
Am einfachsten ist es, wenn man die richtige Software-Quelle (Onlinerepository) im YAST eingebunden hat,

http://download.opensuse.org/repositories/mozilla/openSUSE_11.1/

den Firefox über die Updatefunktion aktualisieren zu lassen. Das funktioniert super und wenn man den neuen Firefox startet sind alle vorher getätigten Einstellungen noch da.

Wie nützlich findet ihr diesen Beitrag? (Firefox 3.5)

View Results

Loading ... Loading ...
GD Star Rating
loading...

Programme zum Surfen (Browser )

Konqueror Firefox Opera

Hier werden Umsteiger von Windows zu OpenSuse-Linux kaum Schwerigkeiten haben, denn die gängigsten Browser unter Linux sind die selben wie unter Windows.
Die gängigsten Webbrowser sind bei OpenSuse einmal der integrierte KDE Browser Konqueror icon Konqueror  und der geniale Firefox icon Firefox . Beide sind bei der Standardinstallation bereits enthalten. Beides sind hervorragende, komfortable und sichere Browser mit einer gängigen Menueführung in der sich jeder schnell zurechtfindet. Besonders Windowsumsteiger freuen sich meistens den liebgewonnen Firefox hier im Linux wiederzufinden.Und Linux hält automatisch per Updates alle dieser Browser immer auf die aktuellste Version.

Ein weiterer populärer Browser ist der Opera icon Opera . Auch der Opera ist Umsteigern aus der Windowswelt bestens bekannt und ist logischer weise auch unter Linux verfügbar. Sollte der Opera noch nicht installiert sein, kann man ihn schnell mit YAST von der DVD nachinstallieren. Auch die Online Reposities halten immer eine aktuelle Version des Opera zur Installation bereit.

Was ist das ?

Webbrowser sind lt. Wikipedia…

Webbrowser (oder allgemein auch Browser genannt) (engl. für Durchstöberer, Blätterer) sind spezielle Computerprogramme zum Betrachten von Webseiten im World Wide Web. Das Durchstöbern des World Wide Webs respektive das aufeinanderfolgende Abrufen beliebiger Hyperlinks als Verbindung zwischen Webseiten mit Hilfe solch eines Programms wird auch als Internetsurfen bezeichnet. Neben HTML-Seiten können sie verschiedene andere Arten von Dokumenten anzeigen. Webbrowser stellen die Benutzeroberfläche für Webanwendungen dar.
GD Star Rating
loading...