weiteren Benutzer anlegen bei openSUSE 11.2

Für alle die ihren Computer nicht ganz alleine benutzen, sondern ihn mit anderen
teilen ist es sinnvoll für jeden Anwender einen eigenen Benutzeraccount im
openSUSE anzulegen. Das hat viele Vorteile. Jeder eingerichtete Benutzer hat sein eigenes, von den anderen abgetrenntes Homeverzeichnis mit eigener Ordnerstruktur. Damit ergibt sich gleichfalls für jeden Benutzer eine eigene bleibende Desktopgestaltung, eigene Browser- und Programprofile u.s.w.

Unter openSUSE 11.2 wird ein zusätzlicher Benutzer folgendermaßen eingerichtet:

YaST starten Um das openSuSE eigene Tool für Systemeinstellungen zu starten gibt es mehrere Möglichkeiten. z.Bsp unter KDE über das K-Menue --> Register: "Rechner" --> "YaST". Da für die von uns geplanten Änderungen Rootrechte erforderlich sind, wird beim Start von YaST das Rootpasswort abgefragt.

YaST starten Um das openSUSE eigene Tool für Systemeinstellungen zu starten gibt es mehrere Möglichkeiten. z.Bsp unter KDE über das K-Menue --> Register: "Rechner" --> "YaST". Da für die von uns geplanten Änderungen Rootrechte erforderlich sind, wird beim Start von YaST das Rootpasswort abgefragt.

Links die Rubrik "Sicherheit und Benutzer" auswählen und rechts den Punkt "Benutzer- und Gruppenverwaltung" anklicken.

Links die Rubrik "Sicherheit und Benutzer" auswählen und rechts den Punkt "Benutzer- und Gruppenverwaltung" anklicken.

In der "Verwaltung von Benutzern und Gruppen" auf "Hinzufügen" klicken.

In der "Verwaltung von Benutzern und Gruppen" auf "Hinzufügen" klicken.

In diesem Fenster werden die Daten des neuen Benutzers eingetragen. Die beiden unteren Optionen können für normale zusätzliche Benutzer deaktiviert bleiben.

In diesem Fenster werden die Daten des neuen Benutzers eingetragen. Die beiden unteren Optionen können für normale zusätzliche Benutzer deaktiviert bleiben.

In den Standardeinstellungen kann in diesem Register "Details" alles so bleiben wie es ist. Es sei denn, man möchte explizit von den Einstellungen für einen bestimmten Benutzer abweichen und ändern. Hier in diesem Fenster kann man auch die Gruppenzugehörigkeit einzelner Benutzer ändern.

In den Standardeinstellungen kann in diesem Register "Details" alles so bleiben wie es ist. Es sei denn, man möchte explizit von den Einstellungen für einen bestimmten Benutzer abweichen und ändern. Hier in diesem Fenster kann man auch die Gruppenzugehörigkeit einzelner Benutzer ändern.

In diesen beiden Registern brauchen beim Anlegen eines neuen Benutzers keine Einstellungen vorgenommen werden.

In diesen beiden Registern brauchen beim Anlegen eines neuen Benutzers keine Einstellungen vorgenommen werden.

In diesen beiden Registern brauchen beim Anlegen eines neuen Benutzers keine Einstellungen vorgenommen werden.

In diesen beiden Registern brauchen beim Anlegen eines neuen Benutzers keine Einstellungen vorgenommen werden.

Wenn man vorher der einzige Benutzer an diesem System war ist womöglich die "Automatische Anmeldung" aktiviert. (Standardeinstellung bei der Installation) Wenn jetzt noch ein oder mehrere Benutzer neu dazu kommen muss die "Automatische Anmeldung" deaktiviert werden damit beim Start des openSUSE Linux der Anmeldebildschirm mit der Benutzerauswahl erscheint. Also hier auf "Ja" klicken.

Wenn man vorher der einzige Benutzer an diesem System war ist womöglich die "Automatische Anmeldung" aktiviert. (Standardeinstellung bei der Installation) Wenn jetzt noch ein oder mehrere Benutzer neu dazu kommen muss die "Automatische Anmeldung" deaktiviert werden damit beim Start des openSUSE Linux der Anmeldebildschirm mit der Benutzerauswahl erscheint. Also hier auf "Ja" klicken.

Jetzt ist unser neuer Benutzer angelegt und erscheint in der Benutzerverwaltung.

Jetzt ist unser neuer Benutzer angelegt und erscheint in der Benutzerverwaltung.

Im Dateimanager kann man jetzt auch das automatisch angelegte neue Homeverzeichnis für den neuen Bunutzer sehen.

Im Dateimanager kann man jetzt auch das automatisch angelegte neue Homeverzeichnis für den neuen Bunutzer sehen.

Wenn jetzt der Computer neu gestartet wird, hält das openSUSE System bei der Benutzerauswahl so lange an, bis sich ein Benutzer mit seinem Passwort angemeldet hat. Dann wird das für den jeweiligen Benutzer gültige Homeverzeichnis und alle Programmprofile geladen.

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erste Schritte mit openSUSE 11.2

Wenn die openSUSE 11.2 Installation abgeschlossen ist, sind immer noch einige Handgriffe nötig bis das System auf dem heimischen Rechner ohne Einschränkung einsatzfähig ist. Denn bis dahin funktioniert unser openSUSE noch längst nicht in dem vollen Umfang wie man es erwartet. Speziell für die Multimediatauglichkeit sind noch einige Nacharbeiten notwendig.

Erste Schritte nach der openSUSE Installation:

1. ) Zuerst oder zumindest bei Zeiten sollte man die zusätzliche Online Repositories aktivieren bzw. hinzufügen. Die bringen zusätzliche und veränderte Pakete mit, die die Funktionalität speziell auch für den Multimediabereich verbessern.

Dazu startet man YAST und wählt links den Punkt „Software“ und im rechten Fensterteil den Punkt „Software-Repositories

zusätzliche Online Repos aktivieren

zusätzliche Online Repos aktivieren

Im Konfigurationsdialog für die Repositorieverwaltung kann man durch einen Klick auf "Hinzufügen" weitere Online-Quellen einbinden.

Im Konfigurationsdialog für die Repositorieverwaltung kann man durch einen Klick auf "Hinzufügen" weitere Online-Quellen einbinden.

Im Fenster "Medientyp" muss der Punkt "Community/Gemeinschafts-Repositories" ausgewählt werden.

Im Fenster "Medientyp" den Punkt "Community/Gemeinschafts-Repositories" auswählen.

Dann bekommt man eine Liste mit einigen ausgewählten Online Repos, die man mit einem Häckchen auswählen kann.

Dann bekommt man eine Liste mit einigen ausgewählten Online Repos, die man mit einem Häckchen auswählen kann.

Hier muss natürlich jeder selbst nach seinen Gegebenheiten und Umständen entscheiden, welche Repos er aktiviert.

Auf jeden Fall sollte jeder mindestens das Packman– und das VideoLan-Repo aktivieren, weil ganz besonders diese beiden Repositories verbesserte Multimedia Unterstützung für Musik und Video bedeuten.

Beim Einbinden neuer Online Softwarequellen muss man für jede neue Quelle einen GnuPG-Schlüssel importieren

Beim Einbinden neuer Online Softwarequellen muss man für jede neue Quelle einen GnuPG-Schlüssel importieren

Nach dem Einbinden wird die Liste der Online Repositories neu geschrieben und aktualisiert.

Nach dem Einbinden wird die Liste der Online Repositories neu geschrieben und aktualisiert.

Es gibt aber noch einige Repositories, die nicht in dieser vorgefertigten Liste auftauchen und trotzdem dem System hinzugefügt werden sollten.

Z.Bsp. das Repo mit den Grafikkartentreibern für Nvidia Grafikkarten.

Repository für NVIDIA Grafiktreiber

Bei ATI Grafikkarten benutzt man besser den aktuelleren Treiber von der Webseite des Grafikkartenherstellers oder von AMD/ATI

Eine Übersicht über eine Vielzahl von möglichen Online Repositories erhaltet ihr auf http://en.opensuse.org/Additional_YaST_Package_Repositories.

2.)  notwendige Pakete nachinstallieren

bestimmte Pakete müssen nachinstalliert werden um z.Bsp. *mp3 Dateien oder um DVD Filme abzuspielen.

Hier eine kleine Empfehlung:

Paket Beschreibung
lame mp3 Encoder, zum Abspielen von *.mp3 Dateien
k3b-codecs Damit unterstützt das KDE Brennprogramm K3b diverse Multimedia Codecs
w32codec-all Unterstützung für *.avi und Quicktime Videos
libdvdcss Ermöglicht das Abspielen von DVD’s
vlc-beta Mit dem VLC Player klappt das abspielen von Videos und Songs fast immer, egal welches Format und ob local oder gestreamt 🙂
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Installation openSUSE 11.2 neben Windows 7

Heute habe ich die Installation des neuen openSUSE 11.2 DVD 32 Bit auf einem Computer getestet, bei dem bereits Windows 7 installiert ist. Es sollte also ein Dualbootsystem mit Windows und Linux entstehen, was ja in der Vergangenheit auch kein Problem darstellte. Aber da mit Windows 7 vor Kurzem ein neues Microsoft Betriebssystem an den Start gegangen und openSuSE auch in einer neuen Version erschienen ist wird es Zeit, mal wieder deren Zusammenspiel auf einem Computer als Dualbootsystem zu testen.

Hartdware:
Desktop-PC Pentium Intel 2,6 GHz
1 GB Ram
150 GB HDD SATA
Windows 7 belegt die ganze Festplatte mit 2 NTFS Partitionen

Die Installation von openSUSE 11.2 verlief ganz normal. Bei der Partitionierung wurden die NTFS-Partitionen von Windows 7 erkannt. Der Vorschlag des openSUSE 11.2-Installer für die neue Festplattenaufteilung verkleinerte ordnungsgemäß die zweite größere NTFS-Partition und legte die entsprechenden Linux-Partitionen ( EXT4 und Swap )
an.

Die Installation des Bootsmanager Grub, der das Starten der beiden Betriebssysteme möglich macht, klappte auch tadellos. Einziger Schönheitsfehler: Grub listet im Bootmenue beide Windowspartitionen (mit Windows 1 und Windows 2) auf, obwohl die Systempartition (also Windows C ) ausreichen würde. Das war aber auch in vorigen openSUSE-Versionen schon so und lässt sich mit einigen Handgriffen im YAST nachträglich ändern.

Der lesende Zugriff auf die Windows-NTFS-Partitionen vom openSUSe-Linux aus funktionierte von Anfang an problemlos, ohne nach der Installation noch irgendwelche zusätzlichen Pakete zu laden oder irgendwelche Konfigurationen auszuführen. Das war auch nicht anders zu erwarten. Das Entscheidene ist aber der Schreibzugriff auf die Windowspartitionen und der funktionierte nicht.

Meine Windows Partitionen wurden zwar angezeigt, ich konnte aber keine Änderungen daran, wie z.Bsp umbenennen oder anlegen von Dateien, durchführen

Meine Windows Partitionen wurden zwar angezeigt, ich konnte aber keine Änderungen daran, wie z.Bsp umbenennen oder anlegen von Dateien, durchführen

Die Pakete zu ntfs-3g waren schon installiert, deswegen auch der funktionierende Lesezugriff. Ich habe das Paket ntfs-config nachinstalliert.

Das Paket ntfs-3g ist ein Konfigurationstool für den Schreibzugriff auf ntfs Partitionen.

Das Paket ntfs-3g ist ein Konfigurationstool für den Schreibzugriff auf ntfs Partitionen.

Das Tool ntfs-config trägt sich unter KDE im K-Menue ein und kann von dort gestartet werden.

Das Tool ntfs-config trägt sich unter KDE im K-Menue ein und kann von dort gestartet werden.

Wenn die Einstellungen so sind funktioniert der Schreibzugriff auf die NTFS Partitionen. ABER VORSICHT: weiterlesen ...

Wenn die Einstellungen so sind funktioniert der Schreibzugriff auf die NTFS Partitionen. ABER VORSICHT: weiterlesen ...

Die „Schreibfunktion für interne Geräte aktivieren“ ( also für die eingebaute/n Festplatte/n war bei mir beim ersten Start des NTFS-Konfigurationstools schon gesetzt. Es funktionierte aber trotzdem noch nicht. Ich musste noch mal explizit die Häckchen entfernen und wieder setzen. Dann ging es.

Die „Schreibfunktion für externe Geräte aktivieren“ ( für externe Datenträger) braucht man nicht aktivieren. Die funktionieren auch so. Ich rate sogar ab, weil es sogar zu Schwierigkeiten dadurch kommen kann.

So sieht es aus, wenn der Schreibzugriff für NTFS Partitionen funktioniert.

So sieht es aus, wenn der Schreibzugriff für NTFS Partitionen funktioniert.

Fazit:

Auch mit openSuSE 11.2 und Windows 7 ist wie gewohnt ein problemloses Nebeneinander beider Betriebssysteme auf einer Festplatte möglich.

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Tutorial: KDE Desktop bei openSUSE gestalten

Die Resonanz auf den Screenshot meines openSUSE KDE Desktop auf unserer Startseite ist enorm. Viele User möchten wissen, wie man den Standard-openSUSE-Desktop in so einen aufgepeppten Arbeitsplatz verwandelt.

Deswegen hier ein Tutorial, wie man Schritt für Schritt vom Standard-openSUSE-Desktop

... der Standard opensuse Desktop

zu so einem gestylten KDE 4.x Desktop kommt.

openSUSE mit KDE Desktop

Unser Vorhaben, ausgerichtet am Beispiel meines Desktops, gliedert sich in 4 Abschnitte:

1. das Hintergrundbild

2. die Kontrollleiste(n)

3. Als Panel am unteren Bildschirmrand das Cairo-Dock.

4. die Plasmoids

Dieses Beispiel habe ich mit openSUSE 11.1 und KDE 4.2.4 ursprünglich erstellt und mit openSUSE 12.2 und KDE 4.10 aktualisiert.


1. das Hintergrundbild

Hintergrundbilder gibt es ja zu Hauf im Internet und für die alleinige private Nutzung auf dem PC zu Hause gibt es da auch keine Einschränkungen. Ebenso vielfältig wie das Angebot sind auch die Geschmäcker in dieser Frage und deshalb ist es an jedem selbst sich für seinen Desktop das passende Hintergrundbild auszuwählen.
Das in meinem Beispiel verwendete Wallpaper habe ich auf dem LinuxBlog http://www.bitblokes.de gefunden. Der Betreiber hat dort neben interessanten Themen zu Linux auch eine sehr schöne Wallpaper Galerie.


In den folgenden Schritten zeige ich euch wie ihr ein einzelnes, selbst heruntergeladenes Hintergrundbild in eurem Desktop einbindet.


1. Mit der rechten Maustaste in einen freien Bereich auf dem Desktop klicken und aus dem Kontextmenue "Miniprogramme entsperren" auswählen.

1. Mit der rechten Maustaste in einen freien Bereich auf dem Desktop klicken und aus dem Kontextmenue "Miniprogramme entsperren" auswählen.


2. Danach noch mal mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle auf dem Desktop klicken und dieses mal den Eintrag "Einstellungen für "Standard-Arbeitsfläche" anklicken.

2. Danach noch mal mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle auf dem Desktop klicken und dieses mal den Eintrag „Einstellungen für „Standard-Arbeitsfläche“ anklicken.


3. Hier ist man bei den "Arbeitsflächen-Einstellungen". Um unser Hintergrundbild auszuwählen, welches wir nach dem Herunterladen in einem Verzeichnis auf unserer Festplatte gespeichert haben, klicken wir unten auf den Button "Öffnen..."

3. Hier ist man bei den „Arbeitsflächen-Einstellungen“. Um unser Hintergrundbild auszuwählen, welches wir nach dem Herunterladen in einem Verzeichnis auf unserer Festplatte gespeichert haben, klicken wir unten auf den Button „Öffnen…“


4. In diesem Dateiauswahlfenster navigieren wir durch unsere Ordner bzw. Verzeichnisse bis zu dem Ort, an dem wir das heruntergeladene Hintergrundbild gespeichert haben. Durch einen Mausklick direkt auf die jeweilige Datei ist die Auswahl bestätigt und dieses Fenster schließt sich gleich wieder.

4. In diesem Dateiauswahlfenster navigieren wir durch unsere Ordner bzw. Verzeichnisse bis zu dem Ort, an dem wir das heruntergeladene Hintergrundbild gespeichert haben. Durch einen Mausklick direkt auf die jeweilige Datei ist die Auswahl bestätigt und dieses Fenster schließt sich gleich wieder.


5. Danach ist das Bild auch in der Auflistung bei den "Arbeitsflächen-Einstellungen" zu finden. Dort einmal auswählen und mit einem Mausklick auf den Button "Anwenden" bestätigen. Nun sollte das neue Hintergrundbild auf eurem KDE Desktop erscheinen.

5. Danach ist das Bild auch in der Auflistung bei den „Arbeitsflächen-Einstellungen“ zu finden. Dort einmal auswählen und mit einem Mausklick auf den Button „Anwenden“ bestätigen. Nun sollte das neue Hintergrundbild auf eurem KDE Desktop erscheinen.


Es gibt aber auch noch eine andere Möglichkeit, als sich selbst im Internet auf die Suche nach hübschen Wallpaper zu machen. Der KDE Plasma-Desktop bietet ebenfalls eine Vielzahl an Hintergrundmotiven zur Desktopverschönerung an.


1. Dazu klickt man im Fenster "Arbeitsflächen-Einstellungen" auf den Button "Neue Hintergrundbilder herunterladen..." :-) ( Ich liebe diese schönen, klaren und eindeutigen Buttonnamen. :-) )

1. Dazu klickt man im Fenster „Arbeitsflächen-Einstellungen“ auf den Button „Neue Hintergrundbilder herunterladen…“ 🙂 ( Ich liebe diese schönen, klaren und eindeutigen Buttonnamen. 🙂 )


2.Hier kann man jetzt nach Herzenslust rumstöbern, sortieren und auswählen. Es sind massig Hintergrundbilder zu allen Kategorien und für alle Geschmäcker vorhanden.

2. Hier kann man jetzt nach Herzenslust rumstöbern, sortieren und auswählen. Es sind massig Hintergrundbilder zu allen Kategorien und für alle Geschmäcker vorhanden.


3. Zurück beim Fenster "Arbeitsflächen Einstellungen" braucht jetzt nur noch das Bild ausgewählt und mit einem Mausklick auf "Anwenden" bestätigt werden.


Danach haben wir schon mal den ersten Schritt für mein Beispiel erledigt und das gewünschte Hintergrundbild installiert. So sieht der Desktop bis dahin aus.

Danach haben wir schon mal den ersten Schritt für mein Beispiel erledigt und das gewünschte Hintergrundbild installiert. So sieht der Desktop bis dahin aus.



2. die Kontrollleiste(n)

Die ersten beiden Schritte sind die selben wie oben, um an das Fenster „Arbeitsflächen Einstellungen“ zu gelangen. Es ist das selbe, in dem auch das Hintergrundbild geändert wurde.


1. diesmal wähle den Button "Neues Design" um ein oder mehrere neue Arbeitsflächen-Designs zu installieren

1. diesmal wähle den Button "Neues Design" um ein oder mehrere neue Arbeitsflächen-Designs zu installieren

2. In meinem Beispiel habe ich das Design "Oxyzone" verwendet. Installiert es und schließt dieses fenster dann.

2. In meinem Beispiel habe ich das Design "Oxyclass More" verwendet. Installiert es und schließt dieses Fenster dann.

3. Wählt nun in dem Fenster "Arbeitsflächen Einstellungen" das entsprechende Arbeitsflächen Design aus und klickt auf "Anwenden" und "ok". Damit hat die Menueleiste schon mal die gewünschte Optik.

3. Wählt nun in dem Fenster "Arbeitsflächen Einstellungen" das entsprechende Arbeitsflächen Design aus und klickt auf "Anwenden" und "ok". Damit hat die Menueleiste schon mal die gewünschte Optik.

4. als nächstes mit der rechten Maustaste auf eine leere Stelle des Desktops klicken und kontrollieren, ob die "Miniprogramme entsperren" angezeigt wird. Dann bitte draufklicken. Wenn die Miniprogramme schon entsperrt sind, steht in dem Kontextmenue (logischerweise ;-) ) "Miniprogramme sperren". Sie müssen also für unsere weiteren Schritte "Entsperrt" sein.

4. als nächstes mit der rechten Maustaste auf eine leere Stelle des Desktops klicken und kontrollieren, ob die "Miniprogramme entsperren" angezeigt wird. Dann bitte draufklicken. Wenn die Miniprogramme schon entsperrt sind, steht in dem Kontextmenue (logischerweise 😉 ) "Miniprogramme sperren". Sie müssen also für unsere weiteren Schritte "Entsperrt" sein.

3. wenn man mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle der Kontrollleiste klickt kommt man über das Kontextmenue zu den "Kontrollleisten-Einstellungen"

5. wenn man mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle der Kontrollleiste klickt kommt man über das Kontextmenue zu den "Kontrollleisten-Einstellungen"

4. die Kontrollleiste ist jetzt im Bearbeitungsmodus. Wenn man den kleinen Pfeil am rechten Rand mit der linken Maustaste anklickt und gedrückt hält, kann man so die Kontrollleiste schmaler schieben.

6. die Kontrollleiste ist jetzt im Bearbeitungsmodus. Wenn man den kleinen Pfeil am rechten Rand mit der linken Maustaste anklickt und gedrückt hält, kann man so die Kontrollleiste schmaler schieben.

7. damit die Kontrollleiste jetzt nicht am linken Rand klebt, klicke ein mal in der Bearbeitungsleiste der Kontrollleiste auf "weitere Einstellungen" und in dem Kontextmenue bei "Ausrichtung der Kontrollleiste" auf "mittig"

7. damit die Kontrollleiste jetzt nicht am linken Rand klebt, klicke ein mal in der Bearbeitungsleiste der Kontrollleiste auf "weitere Einstellungen" und in dem Kontextmenue bei "Ausrichtung der Kontrollleiste" auf "mittig"

8. um die Kontrollleiste nun an den oberen Rand zu verschieben, klicke in der Bearbeitungsleiste der Kontrollleiste auf den Button "Bildschirmecke" UND halte die Maustaste gedrückt. Nun ziehst du mit gedrückter linker Maustaste die Kontrollleiste an den oberen Bildschirmrand, bis sie an die richtige Position nachgekommen ist und läßt dann die Maustaste los.

8. um die Kontrollleiste nun an den oberen Rand zu verschieben, klicke in der Bearbeitungsleiste der Kontrollleiste auf den Button "Bildschirmecke" UND halte die Maustaste gedrückt. Nun ziehst du mit gedrückter linker Maustaste die Kontrollleiste an den oberen Bildschirmrand, bis sie an die richtige Position nachgekommen ist und läßt dann die Maustaste los.

9. So sieht inzwischen unser opensuse KDE Desktop aus.

9. So sieht inzwischen unser openSUSE KDE Desktop aus.


3. Cairo-Dock – als Panel am unteren Bildschirmrand

Über die Installation des Cairo-Docks habe ich bereits einen Artikel an anderer Stelle.Alle ausführlichen Infos zum „Cairo-Dock“ in diesem Artikel. )

Das Cairo-Dock ist eine Software, die ein attraktives Panel, wie man es von Mac OS X kennt, für den Linuxdesktop bereitstellt. Eigentlich ist das Cairo-Dock für den Gnome Desktop entwickelt, es läuft aber genauso gut unter KDE. Es ist eine attraktive Alternative zur normalen Taskleiste und bringt schöne Effekte.
Und es bietet reichlich Optionen zum Konfigurieren was das Aussehen und das Verhalten betreffen.

4. die Plasmoids

Die kleinen Helferlein auf dem KDE Desktop, wie z.Bsp.die analoge Uhr, der Wetterbericht oder den Amarokplayer sind kleine einzelne KDE Miniprogramme für den Desktop ODER!!! die Kontrollleiste und werden „Plasmoids“ genannt. Übrigens ist bei KDE 4.x auch jedes auf dem Desktop abgelegtes Programmicon ein eigenes kleines Miniprogramm, also Plasmoid.

Um Plasmoids dem Desktop oder der Kontrollleiste hinzuzufügen müssen die Miniprogramme/Desktop  „Entsperrt“ sein. ( siehe weiter oben )

1. Voraussetzung für eine große auswahl am Plasmoids sind natürlich die entsprechenden eingebundenen Online-Repositories und die installierten Plasmoids. Viele Plasmoids bringen die jeweiligen KDE Repos mit, einige kommen aber auch mit anderen Repos. Im YAST einfach, wie auf dem Screenshot, mal eine Suche nach den verfügbaren Plasmoids machen ! Übrigens, das Wetter-Plasmoid aus unserem Beispiel ist das  "pasmoid-yawp" und kommt mit dem KDE Repo.

1. Voraussetzung für eine große auswahl am Plasmoids sind natürlich die entsprechenden eingebundenen Online-Repositories und die installierten Plasmoids. Viele Plasmoids bringen die jeweiligen KDE Repos mit, einige kommen aber auch mit anderen Repos. Im YAST einfach, wie auf dem Screenshot, mal eine Suche nach den verfügbaren Plasmoids machen ! Übrigens, das Wetter-Plasmoid aus unserem Beispiel ist das "pasmoid-yawp" und kommt mit dem KDE Repo.

2. Wieder ist der rechte Mausklick auf eine leere Stelle des Desktops erforderlich, um an das gewünschte Kontextmenue zu gelangen. Dort wählt ihr "Miniprogramme hinzufügen" aus.

2. Wieder ist der rechte Mausklick auf eine leere Stelle des Desktops erforderlich, um an das gewünschte Kontextmenue zu gelangen. Dort wählt ihr "Miniprogramme hinzufügen" aus.

3. In diesem Fenster seht ihr die auf eurem System installierten Plasmoids. ählt eines aus und klickt auf "Miniprogramm hinzufügen". Dann "faßt" ihr das neue entstandene Plasmoid auf eurem Desktop mit der linken Maustaste an, haltet die Maustaste gedrückt und zieht es an die gewünschte Stelle.

3. In diesem Fenster seht ihr die auf eurem System installierten Plasmoids. ählt eines aus und klickt auf "Miniprogramm hinzufügen". Dann "faßt" ihr das neue entstandene Plasmoid auf eurem Desktop mit der linken Maustaste an, haltet die Maustaste gedrückt und zieht es an die gewünschte Stelle.

Folgende Plasmoids habe ich bei meinem Desktop verwendet:

– Wetterbericht  (plasmoid-yawp)

– analoge Uhr

– Systemmonitor – Netzwerk

– Spielwolf  ( Amarok )

– RSSNow ( zeigt Newsfeeds an )

Nun noch als leztes ein paar wichtige Programmicons auf den Desktop.

4. Dieses funktioniert wieder nur, wenn der Desktop "Entsperrt" ist. Sucht euch im K-Menue das gewünschte Programm und klickt es mit der rechten Maustaste an. In dem darauffolgenden Kontextmenue könnt ihr das Programm "zur Arbeitsfläche hinzufügen" und es wird automatisch ein Programmicon auf dem Desktop erstellt, den ihr dann wieder an die gewünschte Stelle ziehen könnt.

4. Dieses funktioniert wieder nur, wenn der Desktop "Entsperrt" ist. Sucht euch im K-Menue das gewünschte Programm und klickt es mit der rechten Maustaste an. In dem darauffolgenden Kontextmenue könnt ihr das Programm "zur Arbeitsfläche hinzufügen" und es wird automatisch ein Programmicon auf dem Desktop erstellt, den ihr dann wieder an die gewünschte Stelle ziehen könnt.

5. Fertig! So sieht nun unser fertige Dektop aus. Natürlich könnt ihr nun mit den ganzen Möglichkeiten euch euren perfekten Desktop anpassen. Viel Spaß dabei.

5. Fertig! So sieht nun unser fertige Dektop aus. Natürlich könnt ihr nun mit den ganzen Möglichkeiten euch euren perfekten Desktop anpassen. Viel Spaß dabei.

Es ist auf jeden Fall ratsam, nach der Fertigstellung des Dektops die Miniprogramm bzw. den Desktop wieder zu sperren.


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o2 Surfstick mit OpenSuSE und Acer Aspire One

Die Idee, die hinter dem Surfstick steckt, ist nicht neu, aber dennoch ist das kleine Gerät eine Bereicherung.

Überall online gehen und dabei nicht an HotSpots gebunden sein – Komfort der Extraklasse. Und vor allem mit mehr Sicherheit online sein – ohne Login bei fremden Routern, ohne nicht geschützten W-Lan-Netzwerken.

Beim Abschluss des Vertrags fragte ich den Mitarbeiter von o2, ob der Stick auch Linux kompatibel sei. Er schaute daraufhin auf die Rückseite der Verpackung des Sticks und meinte, dass es nur auf Windows und Mac funktioniere. Ich hielt kurz inne, aber kam dann zum Entschluss, dass der Stick auch auf meinem Netbook mit OpenSuSE laufen würde und der Mitarbeiter in diesem Gebiet nicht grad die meiste Erfahrung aufbringen konnte…

Den ganzen Artikel könnt ihr auf bizuweb.com weiterlesen…

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Schon mal von „Zypper“ gehört ?

Wer mit openSuSE arbeitet wird auch mal in die Lage kommen, dass beim einspielen experimenteller Pakete z.Bsp. aus dem Factory-Zweig oder rpm-Pakete von anderen externen Anbietern oder auch durch eine Fehlbedienung bei YAST, indem man zu viele Abhängigkeiten ignoriert, dass das eigene openSuSE System eventuell nicht mehr richtig startet. Z.Bsp. bei einem fehlerhaften KDE Update ist es schon mal vorgekommen, dass das System nur bis zur Kommandozeile hochfuhr und keine grafische Oberfläche startete.
Dann braucht man eine Möglichkeit, um die defekten Pakete zu reparieren.
Und da kommt das „schweizer Taschenmesser“ Zypper ins Spiel.

Beschreibung:

Zypper ist eine Paketverwaltung für die Kommandozeile, die die Funktionen der libzypp auf der Kommandozeile zur Verfügung stellt. Zypper verfügt wie andere Kommandozeilenpaketverwalter über eine integrierte, eigene Eingabeaufforderung (Shell). Als Paketdepots werden YaST2 und RPM MetaData unterstützt. Paketquellen werden bei Zypper Depot/Repository genannt und sind synchron zu denen in YaST, da Zypper ebenfalls auf die libzypp zurückgreift. Zypper ist kompatibel zu rug und kann auch mit Erweiterungen der Paketdepots wie Patches, Schemata/Pattern und Produkten umgehen.

Zypper verfügt dabei über die gängigen Funktionen einer Paketverwaltung, welche mittels libzypp umgesetzt werden. Dazu gehören das Installieren, Entfernen und Aktualisieren von Paketen, sowie das Auflösen von Abhängigkeiten. Die Paketdepots können nach verschiedenen Kriterien durchsucht werden und es können Informationen über die Pakete, Patches usw. angezeigt werden.

Als direkte grafische Alternative zu Zypper kann die Paketverwaltung von YaST gelten, die ebenfalls auf die libzypp zurückgreift.

Installation:

Zypper ist standardmäßig bei openSuSE installiert. Ansonsten kann man es per
1Klick Installation sofort nachinstallieren.

Benutzung::

Da Zypper ja nun ein Kommandozeilenprogramm ist, wird es bei den meisten Windowsumsteigern und Linuxneulingen nicht auf große Begeisterung stoßen. Aber Zypper kann manchmal der letzte Retter sein !!!
Die Bedienung ist, wie für Kommandozeilenprogramme typisch, recht gewöhnungsbedürftig.

Eine ausgiebige Anleitung für Zypper gibt es hier.

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3D NVIDIA Treiber einrichten

So kompliziert wie in dem Artikel vom 31. Juli 2008 „Grafikkarten 3D-Treiber einrichten“ hier auf openSUSE-lernen.de beschrieben, braucht man zumindest bei der jetzigen Version openSUSE 11.1 den 3D Grafikkartentreiber von NVIDIA nicht mehr einzurichten.
Das geht jetzt wesentlich einfacher. Und zwar braucht man wirklich nur noch das nvidia-Repositorie per „YAST – Software – Software Repositories“ aktivieren. Beim nächsten aktualisieren der Software wird dann der NVIDIA Grafikkartentreiber auf den neusten Stand gebracht. Und das einzige was man noch tun muß, ist ein Neustart. Danach ist der neue Treiber mit der 3D Unterstützung aktiv. Das war’s schon.

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weitere Benutzererfahrungen mit OpenSuSE 11.1

Die ersten OpenSuSE 11.1 User sind unserem Aufruf gefolgt und haben uns ihre ersten Erfahrungen mit dem neuen OpenSuSE 11.1 mitgeteilt:


erix am 22.12.2008 per Mail:

Ich benutze openSUSE schon ein Weilchen (okay, nicht so lang, wie manch
anderer, aber immerhin) und war bisher immer sehr zufrieden.
Auch diesmal kann ich fast durchweg nur positive Dinge berichten, denn
die Installation auf meinem Acer Aspire 9525 WSMi lief reibungslos und
schnell wie immer. Ich hab mich für eine Installation des KDE 3.5
Systems entschieden, da es einerseits auf meinem System weitaus stabiler
läuft als KDE 4.1 und andererseits (noch) einige Programme und
Funktionen mehr besitzt (vor allem die Druckerverwaltung war für mich
wichtig). Ich habe erstmals meine home-Partition vor der Installation
nicht gelöscht (bisher habe ich stets nur die wichtigsten Daten
gesichert) und bin mir nicht sicher, ob nicht vielleicht der eine oder
andere Fehler daher rührt… allerdings definitiv nicht alle.
Das böse Erwachen kam beim ersten Start des Systems: Ich bemerkte sofort
(möglich, dass es auch nur am Kernel liegt – wäre dann eine
Verschlimmbesserung), dass meine Hardware nicht mehr so gut unterstützt
wird, wie unter openSUSE 11.0 (sofort, weil sich sonst die Helligkeit
meines Laptop-Monitors automatisch einstellt, diesmal aber nicht –
kpowersave bestätigte mir das dann auch: „Helligkeitsänderung nicht
unterstützt“ – obwohl das unter openSUSE 11.0 ging). Allerdings gab es
auch Vorteile: Dank acer-wmi lief erstmals (okay, unter 11.0 hatte ich
es nicht getestet, da ich es nach 10.3 aufgegeben hatte) mein
Bluetooth-Gerät und mein W-LAN Lämpchen blinkt nun wieder bei
Übertragungen (das hatte es unter 10.3 auch, aber unter 11.0 nicht –
hatte mich auch nicht weiter gestört), allerdings kann ich mein WLAN
nicht mehr (über iwconfig wlan0 txpower on) anschalten, wenn ich es aus
gemacht habe – leider keine Ahnung, warum.
Das, was mir als nächstes sofort ins Auge stach, war, wie unglaublich
schwach ich es fand, dass man sofort spüren konnte, dass openSUSE KDE 3
nicht mehr unterstützt: Es sind noch einige Sachen (im Kontextmenü und
auf Warnhinweisen etc.) auf Englisch, die im vorigen Release auf Deutsch
geschrieben waren… aber auch das ist okay.
Was nicht okay ist: Der User, den man bei der Installation anlegt, ist
nicht Mitglied in Gruppen wie „Games“ oder „cdrom“… weshalb auch der
k3b-Fehler entstanden ist… ob das generell so ist, kann ich aber
natürlich nicht sagen – bei mir war’s halt so… hat mich nur gewundert,
dass das nicht in der offiziellen Bugliste war, deshalb dachte ich, es
wäre nur bei mir so, aber nachdem ich gelesen hab, dass ihr das gleiche
Problem habt, wundert es mich schon, dass es nirgends erklärt steht…
Mein gutes zsnes kann ich leider auch nicht mehr starten… dabei brauch
ich doch dann und wann mal Ablenkung ^_^ – aber darum werde ich mich
später mal kümmern…
Was mir auch aufgefallen ist: Unter KDE3 sind neuerdings standardmäßig
keine Bildschirmschoner installiert – und wenn man sie nachinstalliert
kann man sie trotzdem nicht auswählen… außerdem laufen sie trotz neuem
NVidia-Treiber (das wurde verdammt Zeit!) irgendwie ruckelig…
Auch Compiz hat ein paar Macken mehr, als voriges Jahr… aber ich
benutze es ohnehin nicht – wollt mir nur mal die Veränderungen anschauen…
Mehr hab ich in der relativ kurzen Zeit nicht in Erfahrung bringen
können – alles andere, was ich benutze, läuft einwandfrei.
Zusammenfassend kann man also sagen: Nicht schlecht, aber
verbesserungswürdig… und wenn man bedenkt, dass es seit dem Release
schon bald eine Woche her ist, dann sind meiner Meinung nach viel zu
wenige Bugfixes released worden (bei der 11.0 waren fast alle gröberen
Fehler noch in den ersten drei Tagen ausgemerzt… wenn ich mich recht
erinnere 😉 . Im großen und ganzen brauchbar, auch gut… aber leider
nicht – gewohnt – sehr gut.


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OpenSuSE 11.1 erkennt Brenner nicht ?

Hallo , liebe Linuxer,

Kein Brenner unter OpenSuse 11.1 ?
Ich habe mitbekommen, dass OpenSuse 11.1 nicht nur bei mir den Brenner nicht als solches erkannt hat, sondern das das mehreren so geht. Daraufhin habe ich ein bisschen umher probiert und siehe da, jetzt zeigt mir k3b auch ein erkanntes Brenngerät an.
Ich habe aber 2 Schritte gleich nacheinander probiert und weiß nun nicht 100 %ig welcher den Erfolg gebracht hat.
Als erstes habe ich im YAST unter „Sicherheit und Benutzer“ die „Gruppen – und Benutzerverwaltung“ aufgerufen und
bin bei dem Standardbenutzer auf „Bearbeiten“ gegangen. Im nächsten Fenster habe ich im Registerblatt „Details“ folgende Gruppen zusätzlich aktiviert bzw. hinzugefügt. CDROM und Games. Gleich danach habe ich mich von meiner OpenSuse KDE Oberfläche abgemeldet und als Root wieder angemeldet. Als ich als Root das KDE Brennprogramm k3b gestartet hatte war mein Brenner korrekt erkannt. Daraufhin habe ich mich wieder als Root abgemeldet und wieder als normaler Benutzer angemeldet. Auch hier hat mir jetzt k3b den erkannten Brenner angezeigt.
Ich bin leider kein OpenSuse Profi oder Freak daher kann ich auch nicht sagen, ob beide Schritte so notwendig sind. Bei mir haben sie jedenfalls geholfen und ich hoffe, einige von Euch hilft es auch.

cu RedDevil

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Fingerabdruckleser unter OpenSuSE 11.1 funktioniert

Laut den Vorankündigungen des OpenSuse Team sollen ab der OpenSuSE-Version 11.1, die am 18.Dez.08 erscheint, alle gängigen Fingerabdruckleser funktionieren. Ich war in diesem Punkt sehr neugierig und habe die OpenSuse 11.1 RC1 mit meinem Laptop „HP Pavilion 9500“ daraufhin getestet. Ich habe dazu OpenSuse 11.1 RC1 als virtuelle maschine in Virtualbox installiert mit einem OpenSuse 11.0 als Hostsystem.
Um es kurz zu machen das Ergebnis gleich vorweg: die Einrichtung des Fingerabdrucklesers funktionierte auf Anhieb tadellos.

Der Einrichtungsdialog ist im YAST ( … na wo denn sonst ??? ) unter der Rubrik „Hardware“ zu finden.
Nach einem Mausklick darauf entscheidet man im nächsten Fenster erst mal darüber, ob man den Fingerabdruckleser überhaupt benutzen will. Dabei sollte man gleich ein Häckchen bei der Option „Starte Benutzerverwaltung …“ setzen, denn da wird der eigentliche Fingerabdruck eingescannt. Und zwar unter dem Registerblatt „PlugIns“ wird für den jeweiligen user der Fingerabdruck eingelesen.

Das eigentliche Problem ist derzeit noch: So weit ich weiß, gibt es bis jetzt lediglich einige Gnome-Anwendungen, die davon Gebrauch machen und damit umgehen können. Für das Arbeiten unter KDE hat es bisher noch keinen wert. Das ist aber sicher eine Frage der Zeit, bis die ersten KDE Anwendungen diesen Fingerabdruck als Authentifizierungsmaßnahme nutzen werden.

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