Telegram – ein Messenger auch für Linuxer

Telegram ist für mich eine sehr wichtige Messenger-Alternative zu den anderen Platzhirschen.

Warum Telegram?

Weil Telegram neben vielen anderen Vorteilen, auf die ich hier gar nicht weiter eingehen will, zum Ersten einen super Desktop Client für Linux hat und zusätzlich noch einen klasse Web-Client für den Browser. Und um diese geht es mir hier heute. Es macht sich schon recht gut, wenn man den Messenger seiner Wahl auch am Rechner/Laptop ( notfalls auch im Büro 😉 ) mit einer richtigen Tastatur bedienen kann. Und welcher Messenger kommt mit diesen Features sonst noch für uns Linuxer in Frage?

Wer sich gerne weitere Details und Antworten zu Telegram ansehen möchte, kann sich gerne unter https://telegram.org/faq/de belesen. Die Informationen sind in deutsch und es werden viele Fragen beantwortet. Z. Bsp. Wie unterscheidet sich Telegram von WhatsApp? oder Was ist Telegram? u.s.w.

Der Telegram Linux Desktop Client.

Auf der Seite https://desktop.telegram.org/ kann man sich für Linux jeweils ein entsprechendes 32 Bit oder ein 64Bit *.tar.xz Archiv herunterladen.

Auf https://telegram.org fängt alles an. Hier bekommt man alle Versionen für die verschiedenen Plattformen. Wenn man auf „Telegram für PC/Mac/Linux“ klickt …

kommt man zu einer Downloadoption, bei der die Seite an Hand deines Systems schon erkennt, welcher Download für dein System der richtige ist. Alternativ kannst du mit dem Link darunter, weitere Downloads für andere Plattformen aufrufen.

Hier kannst du dann auch für ein anderes System den Telegram-Client oder auch ein 32Bit Paket herunter laden.

Kleine Anmerkung für die Windowsuser: Für Telegram ist auch eine portable Version für Windows verfügbar. 😉

Tja wenn man sich dann für den richtigen Download entschieden hat, speichert man das entsprechende *.tar.zx Archiv auf seinem Computer.

Das herunter geladene Archiv findet man anschließend in seinem Downloadordner.

Dieses Archiv entpackt man jetzt entweder gleich in seinem Homeverzeichnis oder macht es etwas umständlich, wie ich hier und entpackt es erst in dem aktuellen Verzeichnis und verschiebt das Ergebnis dann in den Homeordner. Letzteres ist zwar etwas umständlich, aber beides kommt auf’s Selbe raus.

Nachdem das Archiv entpackt ist und der Ordner „Telegram“ bereit steht, ist es eigentlich unwichtig, in welchem Ordner er sich selbst befindet. Das Verschieben diente hier bei mir nur der Übersicht und der Ordnung. 😉

So sieht das Ergebnis bei mir aus.

In dem Ordner „Telegram“ befinden sich nur zwei Dateien. Einmal eine Datei mit dem gleichen Namen wie der Ordner „Telegram“ und eine Datei namens „Updater“. Die Programmdatei, die ihr durch einen Mausklick (zumindest bei KDE) starten müsst, ist logischerweise „Telegam“. Wer hätte das gedacht? ;-]

Dann geht es auch schon los.

Hier musst du jetzt deine Handynummer eintragen, auf dem du bereits eine Telegram-App am Laufen hast. Wie es dort auch steht: OHNE die erste Null der Telefonnummer.

Darauf hin sendet Dir Telegram eine Codenummer an dein Telegram auf deinem Handy. Diese Codenummer musst du hier eingeben.

Das war es. Ab jetzt läuft auf deinem openSUSE System eine Telegram Instanz parallel zu deiner Telegram App auf deinem Smartphone.

Die Geschwindigkeit der Synchronisation von mehreren Telegram Instanzen auf verschiedenen Geräten ist beeindruckend. Obendrein schreibt es sich am PC für viele wesentlich einfacher als auf den kleinen Smartphone-Tastaturen. Zumindest ab einem bestimmten Alter. 😉 Die jüngeren Leute werden über dieses Argument nur schmunzeln.

Bleibt noch zu erwähnen, dass sich Telegram hervorragend in den KDE Systemabschnitt der Kontrollleiste integriert, von dort aus bedient werden kann und mit entsprechenden Signalen (optisch wie auch akustisch) auf sich aufmerksam macht.




Der Telegram Web Client

Die Telegram Web-Version findet man ebenfalls auf https://telegram.org/. Einfach im Browser anklicken und es öffnet sich ein Dialog, der das Land und die mobile Telefonnummer abfragt. Anschließend bekommt man auf dem Smartphone per SMS einen Telegram Code zugeschickt, der die Richtigkeit der Telefonnummer verifiziert. Diesen Code muss man dann wieder bei der Web-Version im Browser eintippen. Das war’s. Danach steht einem der gewohnte Telegramm Messenger mit all seinen bisherigen persönlichen Chats vom Smartphone im Browser zur Verfügung.

Der Telegram Web Client im Firefox Browser

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Nvidia Treiber Repository für openSUSE Tumbleweed

openSUSE Tumbleweed ist ja bekanntlich die Rolling-Release-Version von openSUSE mit den immer neuesten stabilen Paketversionen. Tumbleweed ist die openSUSE Version für Anwender, die ein bisschen mehr Aufwand bei der Pflege Ihres Systems nicht scheuen und dafür immer die neueste, aber stabile Software bekommen. Ich zähle mich selbst nicht gerade dazu. Mir liegt die Leap Ausgabe einfach mehr. Nicht zuletzt war bei mir persönlich auch immer die bisherige umständliche Installation des Nvidia Grafiktreibers bei Tumbleweed unter anderem ein Grund doch lieber bei openSUSE Leap zu bleiben.
Denn bislang mussten Nutzer von Tumbleweed den proprietären Nvidia-Grafikkartentreiber manuell installieren und jedes mal bei einem der zahlreichen Kernel-Updates auch manuell aktualisieren. Das war zwar nicht unmöglich und genügend Anleitungen in diversen Foren gibt es auch, aber es war nervig. Ich kam deshalb auch mit Tumbleweed nicht über einige Versuche hinaus.
Ab sofort gibt es aber nun auch für openSUSE Tumbleweed unter der Adresse „https://download.nvidia.com/opensuse/tumbleweed“ein Repository mit dem Nvidia Grafiktreiber. Dieses Verzeichnis mit dem Repository lässt sich übrigens nicht mittels eines Browsers einsehen.
Um unter Tumbleweed dieses Repository schnell hinzuzufügen startet man die Konsole und gibt folgendes ein:

zypper ar https://download.nvidia.com/opensuse/tumbleweed nvidia-tumbleweed

Anschließend installiert man den Treiber mit:

zypper inr

Alternativ kann man beides auch fix per YaST erledigen.

Das benötigte Kernel-Modul des Nvidia-Treibers wird sowohl bei der Installation des Paketes, als auch nach einem Kernel-Update automatisch gebaut.

Stefan Dirsch weist auf der openSUSE-Mailingliste darauf hin, dass unter Umständen GDM Probleme auftreten können. In  diesem Fall sollen Anwender auf XDM oder eine andere Alternative wechseln.

Quelle: openSUSE Mailingliste

https://lists.opensuse.org/opensuse-factory/2017-08/msg00281.html

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openSUSE Leap 42.3 ist fertig

Es ist zwar schon ein paar Tage her, aber trotzdem will ich es nicht übergehen. Wie angekündigt hat openSUSE die Version Leap 42.3 veröffentlicht. Nachdem das openSUSE Projekt in den vergangenen zwei Jahren alles etwas umstrukturiert hat, kann man jetzt die openSUSE Leap Ausgabe zwischen der ständig aktuellen Rollingelease Ausgabe Tumbleweed und der Unternehmensversion Suse Linux Enterprise Server (SLES) einordnen. Mit dieser dritten Ausgabe von openSUSE Leap 42 rücken die Communityversion und die Unternehmensversion nach eigenen Angaben der Entwickler noch enger zusammen, denn beide Ausgaben nutzen nun die selbe Codebasis.
Im Große und Ganzen ist die Ausgabe 42.3 eine Vielzahl von Aktualisierungen der Pakete, Desktops, des Kernels und verschiedener Treiber und Module. Dadurch wird die openSUSE Leap 42.3 in Sachen Funktionalität, Stabilität und Hardwareunterstützung modernisiert.
OpenSUSE Leap 42.3 setzt, wie bei openSUSE gewohnt, als Standarddesktop KDE Plasma in der Version 5.8 mit Qt 5.6.2 ein. Zur Auswahl stehen aber selbstverständlich auch andere Desktops, wie z.Bsp. Gnome 3.20 oder Xfce, LXDE, Lxqt oder Mate. Das Desktop Auswahlmenü bei der Installation soll neu gestaltet sein und ich bin schon gespannt darauf es zu sehen.
Diverse Verbesserungen sollen auch bei openSUSE’s einzigartigem Konfigurationstool YaST eingeflossen sein. Die Installation mit SecureBoot und bei EFI Systemen ist verbessert und die Netzwerkoptionen ausgebaut worden.
Eine neue Backup Software namens Borg ist ab sofort in openSUSE enthalten. Diese soll sich mittels eines systemd-Wrappers automatisch um Backups kümmern.
Laut Angaben der Entwickler soll die Verwendung und Installation von openSUSE als Serversystem mit dieser Ausgabe deutlich verbessert worden sein. Dazu hat man den guten alten Textinstaller so aufgebohrt, dass er die selbe Funktionalität besitzt wie das grafische Installationsprogramm. Der Installer soll jetzt komplette Installationen auf entfernte Rechner remote per VNC oder SSH erledigen können. Na das probieren wir doch aus. 😉

Auch Spiele werden auf Linux immer beliebter. openSUSE Leap 42.3 will ein stabiles System bereitstellen um die beliebte Spieleplattform Steam laufen zu lassen. Für Spiele, die noch nicht für Linux verfügbar sind, sind Wine und PlayOnLinux in dieser Ausgabe wieder mit dabei.

Download:

openSUSE Leap 42.3 gibt es nur noch als 64 Bit Version. 32 Bit Versionen werden nicht mehr zur Verfügung gestellt. Es werden zwei Downloadmedien pro Architektur angeboten.

Für Intel 64-bit (x86_64): Die DVD/USB-Stick Variante mit 4,7 GB oder die Netzwerkinstallation mit 85 MB.
Für PowerPC Little Endian (ppc64le): Die DVD/USB-Stick Variante mit 4,2 GB oder die Netzwerkinstallation mit 71 MB.
Für ARMv8 64-bit (aarch64): Die DVD/USB-Stick Variante mit 3,8 GB oder die Netzwerkinstallation mit 91 MB.

Live-Medien sucht ihr von den aktuellen openSUSE Leap Medien vergeblich. Offizielle werden solche nicht mehr angeboten. Dafür gibt es aber nicht offiziell unterstützte Live Medien von der Tumbleweed Ausgabe.

openSUSE Tumbleweed gibt es auch weiterhin als 32 Bit Version neben der 64 Bit Ausgabe. Es werden zwei Downloadmedien pro Architektur angeboten.

Für Intel 64-bit (x86_64): Die DVD/USB-Stick Variante mit 4,7 GB oder die Netzwerkinstallation mit 85 MB.
Für PowerPC Little Endian (ppc64le): Die DVD/USB-Stick Variante mit 2,9 GB oder die Netzwerkinstallation mit 85 MB.
Für PowerPC Big Endian (ppc64): Die DVD/USB-Stick Variante mit 2,9 GB oder die Netzwerkinstallation mit 85 MB.

Für Intel Intel 32-bit (i586): Die DVD/USB-Stick Variante mit 4,0 GB oder die Netzwerkinstallation mit 85 MB.

Live Medien gibt es von openSUSE Tumbleweed nach wie vor in 32 und 64 Bit Varianten und in drei Ausgaben mit jeweils dem KDE Desktop, dem Gnome Desktop und als Rescue CD. Diese Live Medien können aber NICHT für eine Installation oder ein Upgrade genutzt werden.

 

Die Entwickler weisen ausdrücklich auf die nahtlose Upgrademöglichkeit von Leap 42.2 auf 42.3 hin. Dieses Upgrade soll sich sehr einfach und sicher gestalten. Das wird einer der ersten Schritte sei, die ich ausprobiere. Zumal die offizielle Unterstützung für Leap 42.2 in ca 6 Monaten endet.

Um openSUSE Leap 42.3 sinnvoll zu verwenden, empfehlen die Entwickler folgende Systemvoraussetzungen.

  • 2 GHz Dual-Core-Prozessor oder besser
  • 2 GB System-Speicher
  • Mehr als 40GB freier Festplattenspeicher
  • Entweder ein DVD-Laufwerk oder USB-Port für das Installationsmedium
  • Ein Internetzugang ist hilfreich, und für den Netzwerk-Installer erforderlich

 

Quellen:

https://de.opensuse.org/Release_Ank%C3%BCndigung_42.3

https://www.bitblokes.de/2017/07/opensuse-leap-42-3-ist-da-eignet-sich-fuer-desktop-und-server/

http://www.pro-linux.de/news/1/24983/opensuse-leap-423-freigegeben.html

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openSUSE ändert mal wieder die Versionsnummern

openSUSE wird mal wieder die Versionsnummernvergabe ändern. Derzeit ist die Version openSUSE Leap 42.2 aktuell. Im openSUSE – Downloadportal kann man aktuell Leap 42.3 als  Entwicklerversion zum Testen herunterladen. Die 42.3 soll demnach diesen Sommer 2017 als Nachfolger erscheinen. Danach war dann eigentlich die Versionsnummer Leap 43 geplant gewesen. Daraus wird jetzt wohl nichts mehr. Hier greift jetzt die angekündigte Änderung.

Um mit der aus dem selben Haus stammenden Suse Linux Enterprise Ausgabe letztendlich die Ausgabeversionsnummern zu synchronisieren, sprich gleichzuziehen, kommen danach beide Varianten, openSUSE Leap und SUSE Linux Enterprise mit der Versionsnummer 15.x raus. Dies war jetzt deutlich vereinfacht ausgedrückt. OpenSUSE Vorstand Richard Brown hat es auf der Entwicklerliste (englisch) weit ausführlicher begründet und erläutert. Auf Pro-Linux.de oder Linux-Magazin.de kann man es ausführlicher in deutsch nachlesen.

Quellen: openSUSE- Mailingliste, Pro-Linux.de (von Ferdinand Thommes) , Linux-Magazin.de (von Ulrich Bantle)

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openSUSE Leap 42.2 erschienen

Ich weiß, ich weiß. Ich bin viel zu spät dran. Aber da ich anderweitig gebunden war, möchte ich es jetzt doch der Vollständigkeit halber nachreichen.

openSUSE Leap 42.2 hat am 16.November 2016 das Licht der Welt erblickt.

Als Basis dient ja bei diesem openSUSE Leap 42.2 das eigentlich für Unternehmen gedachte SUSE Linux Enterprise 12 mit Service Pack 2.

Die Entwickler haben dieses um weitere aktuelle Software ergänzt und erweitert.

Was bringt openSUSE Leap 42.2 denn nun mit.

  • KDE Plasma 5.8 LTS
  • Qt 5.6
  • KDE Frameworks 5.26
  • KDE PIM-Suite in Version 4 und in Version 5
  • weitere Desktops: GNOME 3.20, LXQt 0.11.0, Enlightenment, MATE, Xfce oder Cinnamon
  • LibreOffice 5.1.5
  • Firefox 49.0.2
  • Samba Version 4.4.2
  • Kernel 4.4 LTS
  • Systemd 228
  • QEMU 2.6.1
  • VirtualBox 5.0.24
  • Docker Version 1.12

Die Installation kann man jetzt auch vie VNC oder SSH im Textmodus vornehmen. Den Textmodus aktiviert man im Boot-Menü mit [F3] oder mit dem zusätzlichen Boot-Parameter „textmode=1“.

openSUSE Leap 42.2 benutzt standardmäßig Btrfs für die Root-Partition und unterteilt diese in mehrere Subvolumes. Für die Home-Partition wird XFS verwendet.

 

openSUSE Leap gibt es ja seit 42.1 nur noch in einer 64-Bit-Version. Das Images umfasst 4,1 GByte. Diese kann auch „nur“ zur Installation genutzt werden.  Ein openSUSE Live-System wird nicht mehr zur Verfügung gestellt. Alternativ kann man auf ein Netzwerkinstallationsmedium ausweichen. Das umfasst ca. 95 MB und lädt während der Installation den jeweils aktuellsten Stand der Pakete aus den Repositories nach. Hat den Vorteil, dass man nach einer Installation mit einem etwas angestaubten Installationsmedium nicht den ganzen Updateprozess hinterherziehen muss. Voraussetzung ist aber, dass man über eine recht zügige Internetverbindung verfügt, sonst wird es ein sehr langwieriger Spaß.

Etwas anders sieht es bei openSUSE Tumbleweed aus. Auf der Seite https://en.opensuse.org/openSUSE:Tumbleweed_installation finden sich sehr wohl noch Images und Medien für 32 Bit Architektur und Live CD Images mit KDE oder Gnome Desktop oder auch die gute alte Rescue-CD.

 

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openSUSE Leap 42.2 Beta 3 ist da

Die openSUSE Entwickler haben planmäßig ( oder sogar einen Tag früher 😉 ) die 3. Beta von openSUSE Leap 42.2 herausgebracht. In dieser letzten Beta auf dem Weg bis zum finalen openSUSE Leap 42.2 am 16.November 2016 haben die Entwickler als offensichtlichste Neuerung gegenüber den früheren Betaversionen KDE Plasma auf die Versionsnummer 5.8.0 angehoben. Immerhin hat das KDE Projekt vor Kurzem bekannt gegeben, dass  Plasma 5.8 eine LTS Version wird und somit für 18 Monate unterstützt wird. KDE-Anwendungen haben in der Beta 3 auch ein Update auf Version 16.08.1 erhalten. Außerdem wurden diverse andere Pakete aktualisiert. Z.Bsp. wurde VirtualBox  auf Version 5.1.4 aktualisiert, Firefox 49 ist dabei und Thunderbird hat mit der Version 45.3.0 einige Sicherheitsupdates bekommen.

Weitere Neuerungen werden in diese Entwicklung für openSUSE Leap 42.2 nicht einfließen. Bis zur Veröffentlichung sind nun noch zwei Release Candidaten am 18.Oktober und am 02.November vorgesehen.

Die openSUSE Leap 42.2 Beta 3 kann zum Testen wie immer bei openSUSE heruntergeladen werden. Tester sind ausdrücklich dazu aufgerufen, gefundene Fehler bei openSUSE Bugzilla einzureichen.

 

Quelle: https://news.opensuse.org/2016/10/05/beta-3-release-updates-firefox-kde-applications-virtualbox/

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openSUSE 42.2 Beta 1 erschienen

Planmäßig ist heute die erste Beta der nächsten openSUSE Version Leap 42.2 durch die Entwickler zum Download und Testen freigegeben worden.

Was alles neu in dieser Version sein wird, geht aus dem zugrundeliegenden Beitrag auf openSUSE-News nur sehr spärlich hervor. Unter anderem wird jetzt systemd 228 und Qt 5.6 eingesetzt.

Wer diese Beta testen möchte kann sie sich auf der Downloadseite des Projektes als DVD/USB-Stick – ISO Image mit 4 GB oder als Netzwerkinstallationsimage (CD-Image) mit 94 MB herunterladen.

Außerdem haben die Entwickler die s.g. Roadmap für die einzelnen Erscheinungstermine der nächsten Testversionen auf dem Weg zum finalen Release der 42.2 am 16.November 2016 leicht korrigiert.

Demnach erscheint die Beta 2 am 21.September, eine Beta 3 für den 06.Oktober wurde hinzugefügt, die RC 1 am 18.Oktober, die RC 2 am 02.November und wie bereits oben erwähnt, am 16. November das finale openSUSE Leap 42.2.

Quelle: Douglas DeMario  –  openSUSE- News

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reguläre Lebensdauer von openSUSE 13.1 endet

Seit November 2013 gibt es openSUSE 13.1. Inzwischen haben schon 13.2 und gerade aktuell openSUSE 42.1 das Licht der Bildschirme erblickt. Eigentlich wäre der Lebenszyklus für openSUSE 13.1 schon im Mai 2015 beendet. Das 13.1 nun doch bis zum 03. Februar 2016 mit regulären Updates versorgt wurde, liegt an Änderungen des Entwicklungszyklus bei openSUSE, wodurch ja doch einige Verschiebungen und Änderungen Einzug gehalten haben. Ursprünglich war der Entwicklungszyklus bei openSUSE mal bei 8 Monaten. Inzwischen sind die letzten beiden Versionen erst immer nach 12 Monaten erschienen. Und weil man den Lebenszyklus zu 13.1 Zeiten mit dem Erscheinen der übernächsten Version plus zwei Monate festgelegt hat, kommt so eine Rechnung zusammen.

Mit dem regulären Lebensende für openSUSE 13.1 ist aber noch nicht wirklich Schluss für 13.1. Es geht weiter mit dem Evergreen Team. Es steht schon länger fest, dass das Evergreen Projekt die openSUSE Version 13.1 für eine längere Unterstützung auserkoren hat und bis November 2016 mit Updates versorgen wird.

Das Evergreen-Projekt sind openSUSE Member, die sich auf die Fahnen geschrieben haben, ausgewählte openSUSE Versionen über deren offiziellen Lebenszyklus hinaus mit Updates zu versorgen und so deren Lebensdauer zu verlängern.

Um eine openSUSE Installationen nach dem regulären Ende auf das Evergreen-Projekt umzustellen, musste man früher einiges an den Repositories umstellen, um an die Updates zu kommen. Für 13.1 steht auf der englischen Evergreen Projektseite (die deutsche Evergreen Projektseite ist leider nicht aktuell)  ist nichts zu tun, nichts durch den Anwender zu ändern. Das ist doch toll. Die Updates kommen in den ganz normalen Repositories an.

Also, weiter gehts bei dem einen oder anderen mit 13.1. Aber machen wir uns nichts vor. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. 😉 Früher oder später muss man sich von 13.1 verabschieden und zu einer neueren Version greifen. 13.2 und 42.1 kann ich nur empfehlen.

Quellen:

http://www.pro-linux.de von Hans-Joachim Baader ,

https://en.opensuse.org/openSUSE:Evergreen

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aktuelle CD/DVD Cover für openSUSE 13.2

openSUSE 13.2 ist schon ein paar Tage verfügbar und ich habe wieder für die gängigsten Downloadversionen passende CD/DVD Cover und Rundlabel zum Bedrucken der CD/DVD’s erstellt und für Euch zum herunterladen im Downloadbereich und den folgenden Seiten bereitgestellt. ( Downloadbereich ab Seite 8 )

 

Beispiel für Cover Vorderseite für openSUSE 13.2 - durch Anklicken zur Downloadseite

Beispiel für Cover Vorderseite für openSUSE 13.2 – durch Anklicken zur Downloadseite

 

Beispiel für Cover Rückseite für openSUSE 13.2 - durch Anklicken zur Downloadseite

Beispiel für Cover Rückseite für openSUSE 13.2 – durch Anklicken zur Downloadseite

 

Beispiel für openSUSE 13.2 Rundlabel - durch Anklicken zur Downloadseite

Beispiel für openSUSE 13.2 Rundlabel – durch Anklicken zur Downloadseite

 

Die openSUSE DVD Cover liegen als *.png Grafiken für jeweils die Covervorderseiten und extra die passenden Coverrückseiten und zu dem entsprechenden Rundlabel für das bedruckbare CD- oder DVD-Medium bereit. Dabei hilft natürlich ein spezielles Cover Designerprogramm. Für openSUSE und KDE-User bietet sich dafür das KDE Programm “KoverArtist” an.

 

http://www.opensuse-lernen.de/?page_id=784&dl_page=8

Das KDE Programm KoverArtist bei der Arbeit 😉

 

 

Diese openSUSE 13.2 DVD Cover stehen jedem zur freien und uneingeschränkten Verwendung zur Verfügung.

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Installationsanleitung openSUSE 13.2 Live Medium

Die Images der openSUSE 13.2 Live Medien mit KDE oder Gnome Desktop können ab dem 04.Nov. 2014 hier heruntergeladen werden. Danach muss man nur noch die Imagedatei ( .iso | ca. 900 MB) mit einem Brennprogramm auf einen DVD Rohling brennen oder einen bootbaren USB Stick erstellen.

Im folgenden wird die Installation am Beispiel der openSUSE 13.2 RC1 Live 32Bit mit dem KDE Desktop Schritt für Schritt erläutert und zu jedem Punkt mit aussagekräftigen Screenshots begleitet. Dazu habe ich meine bereits zu früheren openSUSE Versionen erstellten Installationsanleitungen als Vorlage verwendet und „nur“ mit aktuellen Screenshots und Inhalten angepasst und verfeinert. Die Installation eines openSUSE 13.2 Gnome Live unterscheidet sich nur optisch etwas, ist aber prinzipiell gleich.

Die Installation habe ich in folgender virtuellen Umgebung vorgenommen:

  • VirtualBox 4.3.18 (1)
  • Hostsystem : openSUSE 13.1 64 Bit
  • Installmedium : openSUSE 13.2 RC 1 Live KDE 32 Bit

Wer bereits einige Erfahrungen mit openSUSE Installationen hat wird keine Überraschungen erleben und sich sofort wieder zurechtfinden. Es gibt zwei Möglichkeiten ein openSUSE Live Medium auf einem Computer zu installieren. Entweder man bootet von einer DVD oder einem USB Stick und entscheidet sich gleich beim ersten Menü für die sofortige Installation oder man nimmt den Menüpunkt ganz oben und bootet das openSUSE Live System erst ein mal auf dem jeweiligen Rechner. Diese Variante hat den Vorteil, dass man erst mal sehen kann, ob dieses openSUSE Betriebssystem mit der Hardware des Rechners gut funktioniert.

Und genau so werde ich dieses mal meine Installationsanleitung für openSUSE 13.2 Live KDE erstellen.

Booten vom Live Medium

Zuerst muss man sicherstellen,dass der jeweilige PC auch vom DVD bzw. von USB starten kann. Bei aktuellen und jüngeren Geräten ist das eigentlich kein Problem.
Dazu muss man die entsprechenden Einstellungen im BIOS überprüfen bzw. korrigieren. Am besten lässt man es als erstes auf einen Versuch ankommen. DVD oder USB Stick rein und Computer neu starten.
In vielen Fällen dürfte jetzt schon durch die Voreinstellung der Start von der openSUSE-Live DVD erfolgen. In manchen Fällen muss man bei einigen Geräten beim Startvorgang auch erst mit einer der F1 – F12 Tasten ein Bootmenü aufrufen und da dann das DVD Laufwerk oder eben den USB Stick als Bootmedium auswählen. Dieser Hinweis wird dann aber bereits vorher auf dem Bildschirm mit einem recht unauffälligen Schriftzug, meist am unteren Bildschirmrand, angezeigt.
Wenn man das erst mal geschafft hat, wird man mit einer freundlichen Willkommensseite von openSUSE begrüßt und danach erscheint das Boot-Menü.

 

So startet der openSUSE 13.2 Installer. Wir entscheiden uns hier für die oberste Option. "openSUSE 13.2 KDE Live" starten.

So startet der openSUSE 13.2 Installer. Wir entscheiden uns hier für die oberste Option. „openSUSE 13.2 KDE Live“ starten.

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Sprache / Video Mode auswählen

Am besten man drückt gleich erst mal die Taste F2 um auf Deutsch umzustellen und
gegebenenfalls die am unteren Rand angezeigte Bildschirmauflösung durch drücken der jeweiligen F-Taste ändern. Danach kann mit einem beherzten Tatstendruck auf „ENTER“ in diesem Fall der Start des Live Mediums beginnen.

Hinweis: Man muss hier bei diesem Fenster NICHT schon die für später angestrebte Auflösung einstellen. Später, wenn openSUSE installiert ist kann man dann auch die endgültige Bildschirmauflösung festlegen.

 

Mit den jeweils angezeigten F-Tasten kann man die Sprache und die Auflösung anpassen.

Mit den jeweils angezeigten F-Tasten kann man die Sprache und die Auflösung anpassen.

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Laden des Betriebssystems

Nun ist die Installeroberfläche deutschsprachig und der Ladevorgang beginnt mit dem Laden des Linuxkernels.

Nun ist die Installeroberfläche deutschsprachig und der Ladevorgang beginnt mit dem Laden des Linuxkernels.

 

Eigentlich lädt openSUSE Linux alles schön im Hintergrund und beschäftigt den User solange mit einer kleinen Animation. Hier, bei 13.2, lief jetzt doch nur Text durch. Keine Panik. Sieht verwirrend aus, hat aber für den Benutzer keine Auswirkungen und ist gleich vorbei.

Eigentlich lädt openSUSE Linux alles schön im Hintergrund und beschäftigt den User solange mit einer kleinen Animation. Hier, bei 13.2, lief jetzt doch nur Text durch. Keine Panik. Sieht verwirrend aus, hat aber für den Benutzer keine Auswirkungen und ist gleich vorbei.

 

Und zu guter Letzt ist das Live System gestartet und Einsatzbereit. Hier mit KDE Desktop mit dem Begrüßungsdialog..

Und zu guter Letzt ist das Live System gestartet und Einsatzbereit. Hier mit KDE Desktop mit dem Begrüßungsdialog..

Von hier aus werden wir jetzt die Installation starten.

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Start der Installation

Um vom Gnome Live Desktop die Installation zu starten klickt man zuerst ein mal auf "Aktivities". Danach erscheint aus der linken Bildschirmseite eine Iconbar deren oberstes Icon die Installation in Gang setzt. (Screenshot von 13.1)

Um vom Gnome Live Desktop die Installation zu starten klickt man zuerst ein mal auf „Activities“. Danach erscheint aus der linken Bildschirmseite eine Iconbar deren oberstes Icon die Installation mittels YaST Installer in Gang setzt. (Screenshot von 13.1)




Um vom Gnome Live Desktop die Installation zu starten klickt man zuerst ein mal auf "Activities". Danach erscheint aus der linken Bildschirmseite eine Iconbar dreren oberstes Icon die Installation mittels YaST Installer in Gang setzt.

Um vom KDE Live Desktop die Installation zu starten klickt man das jeweilige Icon „Install“ im Widget an.

 

Zum Beginn der Installation werden die Einstellungen für die Sprache und die Tastaturbelegung abgefragt bzw. korrigiert und die Lizenzbedingungen zur Kenntnis genommen.

 

Sprache, Tastaturbelegung und Lizenz bestätigen.

Sprache, Tastaturbelegung und Lizenz bestätigen.

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Zeitzone und Systemzeit wählen

Bei diesem Schritt braucht man nur kontrollieren ob das Datum und die Uhrzeit stimmen. Wenn nicht, dann passt man entweder die Region und Zeitzone an oder klickt rechts unten auf den „Ändern“ Button und stellt dort manuell das richtige Datum und die richtige Zeit ein.

 

Datum und Uhrzeit an eigene Gegebenheiten anpassen.

Datum und Uhrzeit an eigene Gegebenheiten anpassen.

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Partitionierung – Festplatte vorbereiten

Jetzt muss die Festplatte im Computer für die Installation des openSUSE Systems vorbereitet werden. Die Vorgehensweise ist hier abhängig von vielen Faktoren. Dabei spielt es u.a. eine Rolle ob openSUSE das einzige Betriebssystem auf diesem Computer sein soll oder ob es neben anderen Betriebssystemen wie z. Bsp. andere Linuxsysteme oder Windows installiert werden soll. Das ganze Thema Partitionierung ist zu umfangreich um es in diesem Zusammenhang umfassend zu erläutern.
Bei der Partitionierung kann man in der Regel die Vorschläge von openSUSE übernehmen und muss sich nicht selbst mit der Festplattenaufteilung beschäftigen. Wer es aber besser kann und weiß, für den stehen die entsprechenden Werkzeuge zur Verfügung. Hier sind Erfahrungen mit Partitionieren sehr hilfreich. Wem diese Erfahrung fehlt, kann getrost den Vorschlag von openSUSE akzeptieren und mit der Installation fortfahren.

openSUSE erkennt jedenfalls automatisch, ob ein Windows Betriebssystem auf dem Computer bereits installiert ist und erstellt selbstständig einen passenden Vorschlag zur Festplattenaufteilung so dass beide Betriebssysteme nebeneinander installiert werden und ein Bootlader sorgt später dafür das man beim Start das gewünschte System auswählen kann. Das kann man getrost alles openSUSE überlassen. Das sorgt schon dafür, dass es funktioniert. 😉

 

Diesen Vorschlag kann man so akzeptieren und braucht keine weiteren Änderungen vornehmen.

Diesen Vorschlag kann man so akzeptieren und braucht keine weiteren Änderungen vornehmen.

 

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Benutzer anlegen

Beim Anlegen der Benutzer sind noch zwei der möglichen Optionen etwas näher zu betrachten.

1. „Dieses Passwort für den Systemadministrator verwenden“ ist standardmäßig aktiviert. Ich empfehle es zu deaktivieren und für den Systemadministrator ein extra Passwort zu vergeben. Egal wie man sich entscheidet. Das Passwort für „Root“ muss man sich gut merken. Es wird für alle Änderungen am System, einschließlich Softwareinstallationen gebraucht.

2. „Automatische Anmeldung“ Insbesondere wenn mehrere Benutzer angelegt werden sollen ist es besser diese Option ebenfalls zu deaktivieren. Sicher ist die automatische Anmeldung bequemer, aber sicherer ist es ohne sie.

Beide Optionen liegen aber in der Entscheidung des Benutzers. Falsch machen kann man dabei nichts. Es funktioniert alles, egal wie man sich entscheidet.

 

Benutzer anlegen und die Optionen wählen

Benutzer anlegen und die Optionen wählen

 

Wenn man sich dazu entschlossen hat, für den Systemadministrator Root ein extra Passwort zu vergeben, hat man hier, im nächsten Schritt die Gelegenheit dazu.

Wenn man sich dazu entschlossen hat, für den Systemadministrator Root ein extra Passwort zu vergeben, hat man hier, im nächsten Schritt die Gelegenheit dazu.

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Installationseinstellungen

In diesem Fenster gibt es noch mal eine Übersicht über die gemachten Eingaben zur Installation mit der Option noch Änderungen einzubringen. Bei den Installationen der openSUSE Live Medien hat man KEINE Softwareauswahl während der Installation.

 

Roten Zeilen in dieser Übersicht weisen nicht auf Fehler hin, sondern auf besondere Achtung! Z. Bsp. wenn eine bestehende Partition / Festplatte formatiert wird und das sollte der Benutzer schon bewusst wollen und nicht aus Versehen Daten verlieren.

Roten Zeilen in dieser Übersicht weisen nicht auf Fehler hin, sondern auf besondere Achtung! Z. Bsp. wenn eine bestehende Partition / Festplatte formatiert wird und das sollte der Benutzer schon bewusst wollen und nicht aus Versehen Daten verlieren.

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Installation

Jetzt braucht bei dem erscheinenden Fenster nur noch die Installation auf die Festplatte bestätigt werden und es erfolgt das Kopieren der Dateien.

 

Erst nach dieser Bestätigung werden wirklich Änderungen am bestehenden System vorgenommen. Bis hierher kann man noch zurück und die Optionen bearbeiten.

Erst nach dieser Bestätigung werden wirklich Änderungen am bestehenden System vorgenommen. Bis hierher kann man noch zurück und die Optionen bearbeiten.

 

Durchführung der eigentlichen Installation. Man kann alle Vorgänge mitverfolgen und sich erst mal zurück lehnen. ,-)

Durchführung der eigentlichen Installation. Man kann alle Vorgänge mitverfolgen und sich erst mal zurück lehnen. ,-)

 

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Neustart

openSUSE möchte jetzt einen Neustart um das neu installierte Linuxsystem zu booten und gibt in dem Fenster einige hilfreiche Tipps mit auf den Weg mit.

 

Für einen Neuling eventuell etwas verwirrend formuliert, dabei ist es ganz simpel. Entweder runterfahren - CD raus und wieder starten oder einfach Neustart und im Bootmenue den Start von der Festplatte auswählen.

Für einen Neuling eventuell etwas verwirrend formuliert, dabei ist es ganz simpel. Entweder runterfahren – CD raus und wieder starten oder einfach Neustart und im Bootmenue den Start von der Festplatte auswählen.

 

Beim ersten Neustart trifft man dann auch das erste Mal auf den Bootmanager Grub2. Hier sind dann alle installierten Betriebssysteme aufgeführt und können jeweils zum Start ausgewählt werden.

Der Bootmanager Grub2 ist bei mir hier im Textmodus. Hier sind dann alle installierten Betriebssysteme aufgeführt und können jeweils zum Start ausgewählt werden.

 

Hin und wieder schaltet openSUSE beim Start noch in den Textmodus um. Einige neue Linuxuser lassen sich manchmal dadurch verunsichern. Aber keine Panik. Als reiner Benutzer und erst recht als Neuein - bzw. Umsteiger braucht man die ganzen Zeilen noch nicht zu verstehen. Obwohl... Sollte es zu Fehlern oder Problemen kommen kann man manchmal daraus sehr hilfreiche Informationen zur Lösung der Fehler beziehen.

Kurzzeitig schaltet openSUSE beim Start noch hin und wieder in den Textmodus um. Einige neue Linuxuser lassen sich manchmal dadurch verunsichern. Aber keine Panik. Als reiner Benutzer und erst recht als Neuein – bzw. Umsteiger braucht man die ganzen Zeilen noch nicht zu verstehen. Obwohl… Sollte es zu Fehlern oder Problemen kommen kann man manchmal daraus sehr hilfreiche Informationen zur Lösung der Fehler beziehen.

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Fertig

Die openSUSE 13.2 KDE Live ist nun fertig und komplett auf der Festplatte installiert.

 

Und so präsentiert sich openSUSE 13.2 mit KDE Desktop nach Abschluss der Installation mit dem KDE Begrüßungsdialog.

Und so präsentiert sich openSUSE 13.2 mit KDE Desktop nach Abschluss der Installation mit dem KDE Begrüßungsdialog.

 

Ich wünsche viel Spaß mit openSUSE 13.2 ..

 

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