openSUSE Leap 15 ist erschienen

Es ist soweit. Die openSUSE Entwickler haben die nächste Version „Leap 15“ veröffentlicht. Mit diesem Release sind die Versionsnummern der beiden SUSE Produkte openSUSE uns SLE im Einklang gebracht. Damit veröffentlichen die Entwickler die zweite Hauptversion der Leap Reihe nach Leap 42.

openSUSE Leap 15 wird den Kernel  4.12 von SLE 15 übernehmen. Bei Leap 42 war immerhin schon der Kernel 4.4 im Einsatz. Das könnte Benutzer sehr neuer Hardware vielleicht etwas in Bedrängnis bringen.

Bei den Desktops wird Leap 15 auf KDE Plasma 5.12, Gnome 3.26, Mate 1.18, XFCE 4.12 aufrüsten. Es werden auch LXDE und LXQt verfügbar sein.

Der Kernel 4.12 und Der Desktop KDE Plasma 5.12 werden beide als s.g. LTS (Long-Term-Support) Versionen ausgeliefert.

openSUSE Leap 15 wird als neue Hauptversion aber keine grundlegenden Neuerungen mit sich bringen, die eingefleischte openSUSE User eventuell aus der Bahn werfen könnten. Es wird sich vorwiegend um Aktualisierungen der verwendeten Komponenten, wie Desktops, Bibliotheken und Pakete handeln. Zudem gibt es einige Modernisierungen beim Design, was aber mehr das Ergebnis der aktualisierten Desktops ist.

openSUSE hat deutlich an der Installationsroutine gearbeitet. Einige Punkte, die bei den vorigen Versionen widersprüchlich, teils zu kompliziert oder auch schwer verständlich waren, sind überarbeitet und aufgeräumt worden. Zum Beispiel war die Partitionierung durch die Anzeige der ganzen Subvolumes für viele zu verwirrend. Da diese jetzt standardmäßig wieder ausgeblendet sind, hat man mehr Übersicht über die wirklichen Partitionen.

openSUSE Leap 15 wird mit seiner Software- und Paketauswahl auf Stabilität ausgelegt sein. Wer mehr Wert auf aktuellste Programme und Pakete legt, sollte sich openSUSE Tumbleweed ansehen.

openSUSE Leap 15 kann auf der Projektseite als 64 Bit DVD Images (3,6 GB) oder als 64 Bit Netimages (118 MB) heruntergeladen werden. Das Netimage lädt bei der Installation alle ausgewählten Komponenten von den openSUSE Servern nach. Es sollte also schon eine recht gute Internetverbindung bestehen. 32 Bit Versionen werden, wie auch schon bei Leap 42, nicht angeboten.

Neu ist aber, dass wieder zwei Live Images zum Download bereit stehen. Ein KDE Live Images (859 MB) und ein Gnome Live Images (909 MB).

Für den Betrieb von openSUSE Leap 15 ist lt. Entwickler folgende Hardware empfehlenswert:

• 2 GHz Dual-Core-Prozessor oder besser

• 2 GB System-Speicher

• Mehr als 40GB freier Festplattenspeicher

• Entweder ein DVD-Laufwerk oder USB-Port für das Installationsmedium

• Ein Internetzugang ist hilfreich, und für den Netzwerk-Installer erforderlich

Wenn man bereits ein openSUSE System verwendet, kann man das bestehende System recht einfach upgraden, indem man im DVD/USB-Bootmenü Upgrade auswählt oder ein ‚Online Upgrade‘ mit einigen wenigen Kommandos durchführt.

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Upgrade von Leap 42.2 auf Leap 42.3 – Schritt für Schritt

In den Release Notes von openSUSE Leap 42.3 weisen die Entwickler darauf hin, das „nathlose Upgrade“ auf Leap 42.3 zu nutzen. Ich habe das mal auf eine andere Art ausprobiert.

Bisher habe ich für Versionsupgrades immer den Weg über das suseeigene Konsolenprogramm „zypper“ empfohlen und beschrieben. Andere Distributionen sind da schon weiter und bieten komfortablere Werkzeuge für diese Aufgabe an. (siehe z.Bsp. Linux Mint) Obwohl, das Upgrade mit zypper ist eigentlich äußerst komfortabel, überaus leicht zu bewerkstelligen und schnell erledigt. Also eigentlich optimal. Hat immer sehr gut bei mir funktioniert.

Aber aus irgendeinem Grund 😉 mögen Linux-Neulinge ( und für diese mache ich das hier) unsere geliebte Konsole nicht so richtig. Also dachte ich mir, muss es auch bei openSUSE einfach und ohne den Ausflug in die Welt der Textkonsole funktionieren. Einfach soll es sein! Nur mit YaST! Also mal los.

Das bei so einem Upgrade immer mal wieder etwas schief gehen kann und man sich vorher mit entsprechenden Sicherungen und Backups sorgfältig absichert, baue ich in diesem Artikel nicht mehr weiter aus, weil es oft genug erwähnt wurde.

1. YaST als Root starten

Das openSUSE Konfigurationstool YaST muss als Root gestartet werden. Dazu braucht man aber nur ganz normal das Icon anklicken. Die Passwortabfrage für Root kommt automatisch.

2. Vorbereitung: Software Quellen (Repositories) auf Leap 42.3 umstellen

In YaST wählt man unter dem Punkt „Software“ die „Software Repositories“ mit einem Mausklick aus

Bei den Repositories wählt man jeden einzelnen Eintrag aus und klickt anschließend auf „Bearbeiten“

Bei JEDEM Repository bzw. Eintrag, bei dem die Versionsnummer (in diesem Fall die 42.2) auftaucht, ändern wir diese in 42.3.

So muss es nach dem Ändern aussehen und mit „Ok“ bestätigen.

Letztendlich muss es dann bei ALLEN Repositories SO aussehen. Alle Repos müssen auf die neue Version umgestellt sein.

Wenn ein Repo dazwischen ist, welches gar keine Versionsnummer beinhaltet, so ist es Versionsunabhängig und kann unverändert bleiben.

Danach kann man die Repository Übersicht mit einem Klick auf „Ok“ schließen.

3. Upgradevorgang

Als nächstes starten wir in YaST den Menüpunkt “ Software installieren oder löschen“

In diesem YaST Fenster klicken wir mit der linken Maustaste nacheinander auf den Menüpunkt „Paket“ , dann auf „Alle Pakete“ und zuletzt auf „Aktualisieren falls neuere Version verfügbar“.

Die darauf folgende Information bestätigen wir mit „Fortfahren“

Jetzt kommt in der Regel, abhängig vom eigenen Umfang der bestehenden Installation, eine Warnung von Abhängigkeitskonflikten. Dies ist für viele die eigentliche Schwierigkeit und die größte Hürde bei diesem Vorgang.

Eine allgemeingültige Empfehlung für diesen Vorgang gibt es auf Grund der vielen individuellen Installationsmöglichkeiten nicht. Wichtig und Richtig ist: Die Konflikte müssen aufgelöst werden. In meinem Fall war es recht einfach, weil ich nur die Installation der neueren Version auswählen brauchte. Also auf dem Screenshot ist das der Punkt 2. “ Ersatz von Paket sowieso mit Version 1.2.3 durch Paket sowieso Version 1.3″ Jedenfalls MUSS dieser Dialog abgearbeitet werden. Wenn man das ignoriert oder mit den falschen Optionen auswählt kann man sich schnell das System versauen. Also hier ist Sorgfalt angesagt.

Man kann auch immer mal wieder zwischendurch nach einer Optionenauswahl den Button „OK erneut versuchen“ anklicken und so sehen, wie man eine Abhängigkeit nach der anderen gelöst bekommt.

So soll das Fenster aussehen, wenn alle Konflikte erfolgreich gelöst wurden und YaST nun bereit ist den Upgradevorgang zu starten.

Jetzt kann es vorkommen, dass man noch einige Lizenzbestimmungen akzeptieren muss bevor es weiter gehen kann.

Eine weitere Information sind die „Automatischen Änderungen“ . Diese hat YaST automatisch zur Installation ausgewählt, weil sie notwendig sind und damit Abhängigkeiten zu anderen Paketen erfüllt werden.
Mit „Fortfahren“ geht es weiter.

So, nun kann man sich erst mal zurücklehnen. 😉 Je nach Installationsgröße und der Geschwindigkeit der eigenen Internetanbindung wird die Aktualisierung etwas dauern.
Bei meinem Beispiel wurden 2640 Pakete mit 1,78 GB heruntergeladen und installiert und dies dauerte ca. 25 Minuten.

Wenn die Aktualisierung erfolgreich war, wird der Abschluss mit diesem Fenster angezeigt.

Nach einem Neustart des openSUSE Systems wird man schon am Bootloader sehen, dass openSUSE Leap 42.3 startet und kann sich unter anderem in dem jeweiligen Infozentrum des installierten Desktops von der Aktualisierung überzeugen.

Das war es schon. Wie schon erwähnt, war nach ca. einer halben Stunde alles erledigt. Sicherlich ist das keine Garantie, dass es bei jedem anderen System genauso gut funktioniert.

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Support für openSUSE Leap 42.1 endet bald

OpenSUSE Leap 42.1 ist im November 2015 erschienen und wird demnach im kommenden Mai 1 1/2 Jahre alt. Nach dem openSUSE Zeitplan heißt das, das es wahrscheinlich  nach dem 16. Mai 2017 keine weiteren Sicherheitsupdates und Aktualisierungen mehr geben wird. Das ist lt. openSUSE’s Plan genau sechs Monate nach dem Erscheinen der Folgeversion Leap 42.2 und somit der angekündigte Supportzeitraum. Benutzer von Leap 42.1 sollten langsam über einen Wechsel auf openSUSE Leap 42.2 nachdenken. 

Das zumindest gestaltet sich aus meiner eigenen Erfahrung recht einfach. Da es das Konzept der Leap Reihe ist, das die Basis des Systems stets gleich bleibt funktionieren die Upgrades auf die nächste Version problemloser als früher.

Ich habe vor kurzem gerade selbst insgesamt vier verschiedene openSUSE Leap 42.1 Installationen mit „zypper dup“ auf Leap 42.2 problemlos aktualisiert. Und es handelte sich um echte Arbeitssysteme, bei denen auch zusätzliche Repos und haufenweise zusätzliche Software installiert war. Lief alles problemlos durch! 

In diesem Artikel von 2010 habe ich bereits über ein komplettes Versionsupgrade und den Ablauf bzw. die Vorgehensweise mit zypper berichtet. Er ist immer noch aktuell.

Quelle: Pro-Linux, openSUSE-Mailingliste

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OpenSUSE 42.2 Termine

Für die Veröffentlichung der nächsten openSUSE Version (Leap 42.2) und den dazugehörigen Vorab- bzw. Entwicklerversionen haben die Entwickler die ungefähren Termine bekannt gegeben, an denen man sich schon mal etwas orientieren kann.

Mai 2016: Alpha 1

Juni 2016: Alpha 2

Juli 2016: Alpha 3

August 2016: Beta 1

September 2016: Beta 2

Oktober 2016: RC1, RC2

Erste Woche im November 2016: Release

Im Gegensatz zu früher legen sich die Entwickler, völlig zu recht, nicht mehr auf einen speziellen Tag für die Herausgabe einer Version fest, sondern geben die Termine nur als vorläufige und recht weitläufige Angaben an.  

Sobald die ersten 42.2 Alpha Versionen zum Testen bereit stehen, findet ihr sie im Downloadbereich bei openSUSE, wo dann im November selbstverständlich auch die finale Ausgabe zu finden sein wird. Aber bis dahin ist es noch etwas hin. 😉

Quelle: https://en.opensuse.org/openSUSE:Roadmap

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Nächste Version : openSUSE Leap 42.1 ?

openSUSE ist ja schon geraume Zeit bemüht, die eigene Ausrichtung und Zukunft zu überdenken und eventuell den Gegebenheiten und Erfordernissen anzupassen. Der Selbstfindungsprozess bei openSUSE ist noch in vollem Gange, was die derzeitigen Veröffentlichungen beweisen. Man will Anwender begeistern, Entwickler, Helfer, Betreuer und Unterstützer gewinnen, modern, stabil, vielseitig sein und trotzdem eben typisch openSUSE bleiben. Das bring erst mal alles unter einen Hut.

Demnach wird die nächste openSUSE Version 1 Jahr nach dem Erscheinen der Version 13.2 im kommenden November veröffentlicht. Ab da an soll die openSUSE Distribution auch den Namenszusatz „Leap“ ( zu deutsch: Sprung) als Unterscheidungsmerkmal zu den Varianten wie z.B. Tumbleweed und anderen Derivaten erhalten. 

Leap , soll auch ein kleiner Hinweis sein.  Der Name soll eine gewisse Bewegung und Dynamik ausdrücken und verdeutlichen, dass die Distribution tatsächlich einen bedeutenden Sprung machen soll. Die Rede ist von vielen neuen Ideen und technischen Neuerungen, die aber noch nicht näher konkretisiert wurden. Manche sprechen von „phänomenalen“ Neuerungen und endlich wieder einen „roten Faden“ in der Entwicklung von openSUSE. Auf jeden Fall hat sich die Community in zahllosen und ausdauernden Diskussionen mit der Zukunft von openSUSE auseinander gesetzt und durch  viele Ideen zur Neuausrichtung und Sicherung der Distribution beigetragen. 

Aber auch bei der Versionsnummer bleibt nicht alles beim Alten. openSUSE hatte für die kommende Version im Herbst den Arbeitstitel „openSUSE 42“ veröffentlicht. Diese 42 hat sich in den Medien gleich so weit verbreitet, dass die Entwickler sich dazu entschlossen sie beizubehalten. Ich kann mich erinnern, dass openSUSE schon relativ lange der Wahl der Versionzahl als solches recht wenig Bedeutung beimisst. Ist ja irgendwie auch richtig. Es ist nur eine Zahl, die jedoch keine Aussage über Umfang, Art, Qualität und Ausstattung einer Ausgabe macht. Andererseits ist die Versionsnummer für viele Anwender auch ein wichtiges Orientierungselement in der Vielzahl der Veröffentlichungen. 

Nach jetzigen Stand können wir uns also auf ein openSUSE Leap 42.1 für den kommenden November 2015 mit vielen Neuerungen freuen. 
Quellen:

http://www.pro-linux.de/news/1/22504/opensuse-macht-einen-sprung-opensuse-leap-42.html

http://www.pro-linux.de/news/1/22474/opensuse-42-fuer-november-geplant.html

http://www.pro-linux.de/news/1/22456/opensuse-auf-identitaetssuche.html

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openSUSE 13.1 RC 1 verfügbar

Das openSUSE Team gibt die Verfügbarkeit des ersten Release Candidaten der Version 13.1 bekannt. Die Entwickler hoffen noch wieder auf eifrige Tester aus der Community.
Auf dem im letzten Monat stattgefundenen Hackaton konnten ca 120 Leute über 140 Bugs beheben.  Speziell das neue Dateisystem btrfs wurde prüfenden Tests unterzogen. btrfs wird in 13.1 noch nicht als Standarddateisystem genutzt werden, aber das Dateisystem der nächsten Generation macht stetig Fortschritte. Im letzten Monat wurden daran 25 Bugs gefunden und behoben. Laut Jos Poortvliet, dem openSUSE Communitymanager, sollte btrfs schon eine sichere Option für Benutzer von 13.1 und eventuell das Standarddateisystem für das nächste Release sein. openSUSE hat eine Zunahme von 5000 btrfs Benutzern seit der 13.1 Beta festgestellt.

Was ist neu in 13.1 RC 1 ?

Da die Entwicklung seit der Herausgabe der Beta eingefroren ist, beinhalten die Neuerungen vorwiegend Bugfixes.

KDE-4.11.2
Gnome-3.10
Kernel-3.11.3 + mit btrfs Fixes dank der Rückmeldungen aus der Beta
snapper-0.1.7 (btrfs !)
bluez5 – pulseaudio/gnome/kde integration to provide bluez5 is finally in place
plasma-nm – alternative Gui für den Networkmanager in KDE

Folgendes gib es noch zu tun:

Calibre fixen
LibreOffice auf Version 4.1.2 bringen
Einbau von SDL2_ttf , so das 13.1 über eine komplette SDL2 verfügt
und natürlich weitere Fehlerbehebungen !

Testen

Eigentlich sollten die Images dieses Release Candidaten einwandfrei funktionieren. Aber die openSUSE Entwickler sind realistisch genug um zu wissen das dem nicht immer so ist. Und so bitten sie um ausgiebige  Test und melden weitere gefundener Fehler.
Als Tester findet ihr Informationen im openSUSE Testing Wiki (engl.). Hier finden ihr auch die aktuelle Liste der nervigsten Bugs von13.1 (engl.). Durch weiteres Testen und Fehler melden können die Entwickler diese Liste weiter verkürzen und wir alle erhalten dadurch ein stabileres openSUSE .

Die verschiedenen verfügbaren Images können wie immer aus dem openSUSE Downloadbereich heruntergeladen werden. Es gibt wie gewohnt bei openSUSE ein installierbares DVD Images, ein installierbares Live Images mit KDE Desktop und eines mit Gnome Desktop. Diese Images können auch alle vom USB Stick genutzt werden. Weiter gibt es ein Rescue Images und ein minimales Netzwerkinstallationsimages.

Als nächstes kommt am 31.Oktober 2013 noch der zweite Release Candidate von 13.1 und am 13. November erscheint dann die finale Ausgabe.

Quelle: news.opensuse.org

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openSUSE 13.1 erhält Langzeitunterstützung

Wie Wolfgang Rosenhauer vom Evergreen Projekt diese Woche mitteilte, wird openSUSE 13.1, welches am 13. November erscheint, wieder eine Version mit verlängerter Updateversorgung sein. Normalerweise werden veröffentlichte openSUSE Versionen durch die Entwickler 18 Monate unterstützt und mit Updates versorgt.
Die Communitymitglieder des Evergreen Teams picken sich hin und wieder eine Version heraus und unterstützen diese Ausgabe nach dem regulären Unterstützungszeitraum mindestens weitere 18 Monate. Bisherige Evergreen Versionen waren beispielsweise openSUSE 11.1, 11.2 und 11.4 .
Für openSUSE 13.1 bedeutet das, dass wenn sie am 13. November 2013 erscheint die offizielle Unterstützung im Mai 2015 endet. Ab da an übernimmt dann das Evergreen Team und versorgt 13.1 bis mind. November 2016 mit Updates.

Quelle: openSUSE Evergreen Mailingliste
ProLinux ( von Hans-Joachim Baader )

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openSUSE-News: Beginn der Registrierung für die openSUSE-Konferenz, LinuxDays, Gentoo Miniconf und SUSE Labs

(Übersetzung des Artikels von Jos Poortvliet auf http://news.opensuse.org) Der openSUSE Community Manager Jos Poortvliet ist in diesen Tagen auf news.opensuse.org sehr fleißig. Ich habe diesmal jeden Abschnitt bei der Übersetzung aus Zeitgründen leicht gekürzt. Der wesentliche Inhalt bleibt aber ersichtlich.

Heute beginnt offiziell die Registrierung für die Veranstaltung über Freie Software in der Tschechischen Republik ! Wir haben ein tolles Event für euch auf Lager mit Veranstaltungen rund um alle wichtigen Themen zur Freien Software. Eintritt wird  für alle kostenlos sein und ihr erlebt vier Veranstaltungen plus einen Bonus. Lest weiter, um herauszufinden warum ihr in Prag vom 20. bis 23. Oktober 2012 dabei sein solltet.

Aus Ehrgeiz

Die meisten Menschen merken es kaum wie in diesen Zeiten Freie Software um die Welt geht. Von Supercomputern und Servern bis hin zu Mobiltelefonen und Embedded-Geräte – Linux hat einen mehrheitlichen Marktanteil in praktisch jedem Markt. …

Zusammen arbeiten

In etwas mehr als 4 Monaten werden Menschen aus der ganzen Welt in Prag zusammen kommen, um die Zukunft von Linux zu diskutieren und daran zu arbeiten. In zwei Tagen mit Vorträgen und Keynotes und zwei Tagen mitWorkshops und Hack-Sessions, kombiniert mit gesellschaftlichen Veranstaltungen  und gefolgt von Diskussionen, werden Entscheidungen getroffen und Code geschrieben.

Vier für eine

Diese Veranstaltung bringt 4 verschiedene, aber sich ergänzenden Veranstaltungen an einem Ort. Die openSUSE-Konferenz, die jährliche Zusammenkunft einer der wichtigsten Linux-Distributionen, die LinuxDays, eine Fortsetzung (unter einem neuen Namen) der größten freien Tschechen Software Veranstaltung,  erstmals die Gentoo Miniconf und das Hardcore-Hacker-Treffen der SUSE Labs alle unter dem gleichen Dach. …

Zukünftige Medien

Um das Ganze abzurunden, arbeitet das Team derzeit an die Einrichtung einer fünften Veranstaltung als Ergänzung auf den ersten Tag der Konferenz: ZUKÜNFTIGE MEDIEN. Dieser zusätzliche Track soll die Tragweite der Konferenz, die Aufmerksamkeit auf die Auswirkungen unserer Arbeit auf Linux und Freier Software auf die Welt gehabt hat, zeigen. …

Aber jetzt …

Bis heute gibt es noch keinen endgültigen Zeitplan – der Call for Papers ist noch immer offen für Eure Vorschläge! Aber es wird Zeit, macht euch ein Kreuz im Kalender um Flüge vorzubereiten, Hotels zu suchen und zu registrieren!

Registriert Euch rechtzeitig!

Eine rechtzeitige Registrierung ist wichtig. Wir schließen Euch zwar nicht aus wenn ihr Euch nicht registriert – aber Ihr verpasst dann das Konferenzabzeichen, eine Tasche mit ein paar Goodies, eine Chance uns zu unterstützen (es gibt eine „Förderer“-Registrierung von 50 Dollar oder 30 Euro) und letzten Endes das Essen! …

Hier ist der Link zur Registrierung auf Englisch!

Und hier für die, die es in tschechisch bevorzugen.

Wir sehen uns in Prag!

Quelle: Juni 13th, 2012 by Jos Poortvliet auf http://news.opensuse.org

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openSUSE-News: openSUSE rockt den LinuxTag

(Übersetzung des Artikels von Jos Poortvliet auf http://news.opensuse.org)

Zur Zeit läuft in Berlin immer noch der LinuxTag und openSUSE ist mit viel Spaß dabei. An unserem Stand bieten wir täglich Gespräche über ownCloud (13:00-14:00), AppArmor (15.00 bis 16.00 Uhr), und am Donnerstag war ein Vortrag über das Farbmanagement und verwandte Werkzeuge.

Ihr könnt natürlich auch kommen wegen unserem Old Toad Bier und den openSUSE DVDs, Flyer, Aufkleber und Ihr bekommt hier all die Antworten auf Eure Fragen. Bedauerlicherweise haben wir dieses Jahr keine T-Shirts. Aber wir versprechen Besserung für’s nächstes Jahr. Also kommt an unseren Stand und sprecht mit uns!

Wenn du nicht auf dem LinuxTag sein kannst, entweder weil es zu weit weg ist oder eben wegen anderer Aufgaben hat openSUSE einen schönen Leckerbissen für Dich. Ein Team von Geeko wird eifrig die Gespräche auf dem LinuxTag aufzeichnen und sie auf unsere Blip und in unserem YouTube-Kanal zeigen. So kannst Du dir eine Auswahl der LinuxTag Gespräche über blip.tv und auf unserer openSUSE TV-Kanal auf YouTube ansehen.

Viel Spaß!

Quelle: May 25th, 2012 by Jos Poortvliet auf http://news.opensuse.org

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openSUSE-News: Neuer Ort und neuer Termin für die openSUSE Konferenz

Wie Henne Vogelsang am 07.Mai auf news.opensuse.org mitteilte wird wohl dieses Jahr das erste mal die openSUSE Konferenz nicht in Nürnberg stattfinden. Nachdem man 3 Jahre lang quasi die Konferenz vor der Haustür in Nürnberg durchgeführt hat soll sie dieses Jahr in der tschechischen Hauptstadt Prag stattfinden. Auch ein neuer Zeitpunkt ist vorgesehen. Wegen der vorher stattfindenden  openSUSECon (18. – 21. Sep.) und des openSUSE Summits (21. – 23. Sep.) soll die openSUSE Konferenz nicht wie in den Vorjahren im September, sondern etwas später etwa Ende Oktober – Anfang November laufen. Das genaue Datum und der genau Ort stehen aber noch nicht fest. openSUSE hat bereits seine Leute vor Ort in Prag um langsam mit den Vorbereitungen zu beginnen.

Die openSUSE Konferenz ist ein Treffen für Anwender, Entwickler, Freunde und Unterstützer von openSUSE. Die Möglichkeit von Angesicht zu Angesicht und in persönlichen Gesprächen soll alle openSUSE Beteiligten näher zusammen bringen und neue Ideen und neue Projekte fördern.

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