Übersetzung des Artikels http://news.opensuse.org/2012/05/03/open-build-service-version-2-3-released/
Der Open Build Service ist ein generisches System zum bauen und verteilen von Paketen in einer automatischen, konsistenten und reproduzierbaren Art und Weise. Der OBS 2.3 bringt die Funktionen mit, um bei freigegebenen Software-Produkten die Effizients und Transparent aufrecht zu erhalten.
Das beinhaltet:
- aktuelle Koordination: Eine oder mehrere Wartungsgruppen können entscheiden, ob und wann ein Update zu starten oder zu veröffentlichen ist. Dazu gehört auch die Verfolgung von neuen, laufenden und verarbeiteten Updates.
- QS und Review-Integration: Der aktuelle Zustand eines Updates ist immer sichtbar und verfolgbar. Review-Prozesse können integriert werden.
- Release Management: Isoliert gebaute und getestete Updates können freigegeben oder via OBS Mechanismus widerrufen werden.
- Dokumentations Unterstützung: Die Dokumentation eines Updates für den Endverbraucher ist integriert
Diese Funktionen stehen bereits für Sie mit den Wartung Updates für die openSUSE-Distributionen zur Verfügung. Die Features können alle zusammen oder in Teilen für eigene Produkte verwendet werden.
Darüber hinaus kommt bei OBS 2.3 hinzu:
- Ein stark verbessertes Web-Interface, einschließlich Benutzer-Management, Syntax-Hervorhebung, Quellcode-Editor und eine verbesserte Quelltext Vergleichsvorschau
- Verbesserter Cross Build Support via Qemu
- Funktion, um ganze Projekte zu verbergen
- Ausgabe Tracking Unterstützung, Tracking dokumentieren Korrekturen extern in Bugzilla, Fate und CVE-Instanzen.

Es wird empfohlen, die Release Notes vor dem Update eine Instanz zu lesen. OBS-Pakete können beim openSUSE-Tools-Projekt oder bei den Appliance gefunden und auf Hardware oder in VM verwendet werden.
Über den Open Build Service
Der Open Build Service (OBS) ist eine offene und vollständige Distributions Entwicklungsplattform. Sie stellt die Infrastruktur zur einfachen Erstellung, Freigabe und Verwaltung von Software für openSUSE und andere Linux-Distributionen auf verschiedenen Hardware-Architekturen zur Verfügung. Es wird unter dem Dach des openSUSE-Projekts entwickelt, ist aber unter der GPL lizenziert und wird auch von anderen Open-Source-Projekte wie MeeGo oder Tizen genutzt. Er wird auch von Universitäten, ISVs und Unternehmen wie Intel, Dell und SGI verwendet.
Quelle :May 3rd, 2012 by Andreas Jaeger auf http://news.opensuse.org/




