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7 Reaktionen zu “Installation openSUSE 11.2 neben Windows 7”

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Danke

Maddind am 18. Februar 2010 um 09:00

hallo will auch sehr gerne auf linux umsteigen ein grund dafür ist unter anderem auch weil ich mir das linux handy Nokia N900 bestellt habe. Will aber im moment noch nicht ganz auf windows verzichten weil ich auch ein leidenschaftlicher zocker bin.

So deswegen hört sich das für mich mit dem Dualen Bootsystem super an!

Leider weiss ich nicht ganz wie ich das machen soll meine festplatte hat nur eine Partition und dort ist windows 7 drauf wie kann ich jetzt zusätzlich noch eine weitere partition für opensuse hinzufügen ohne ohne daten zu verlieren.

desweiteren hab ich auch keine ahnung wie ich dass mit dem bootmanager grub mache und wie ich dass in opensuse einrichte dass ich dann auch auf die windows partition zugreifen kann?

Gibt es da eine Seite mit einem tut für das oben genannte ich habe leider mit hilfe von google nichts finden können!?

Das wäre sehr nett danke schonmal im vorraus!

sNe am 18. Februar 2010 um 21:17

Hallo,
besorge Dir erst mal die openSUSE 11.2 DVD von openSUSE.org oder von einer der Linuxzeitschriften.
Dann, (GANZ WICHTIG !!!) als Vorbereitung in so einem Fall immer die wichtigen Daten aus deinem Windows auf ein externes Medium sichern. Also hauptsächlich eigene Dateien, wie eigene Bilder, eigene Dokumente u.s.w. Denn, falls was schief geht ….
Dann legst Du einfach die openSUSE-DVD ins Laufwerk ein und startest Deinen Rechner neu, so das er von der eingelegten DVD-bootet. Den Rest, auch die erforderliche Partitionierung, macht dann schon der openSUSE Installer. Nicht versuchen, aus dem Windows heraus etwas auf der openSUSE-DVD zu starten. Das ist zwar nicht schlimm, aber es bringt nichts. Der Rechner muß von der DVD booten um das openSUSE zu installieren. Das selbe gilt für die openSUSE-Live CD’s. Damit kannst du deinen Rechner auch erst mal testen.
Der Bootmanager “Grub” wird auch bei der openSUSE-Installation automatisch mit installiert und ordentlich so konfiguriert, dass du danach jedes der beide System starten kannst. Da brauchst du wärend der Installation nicht eingreifen.
Eine sehr detaillierte Anleitung zur openSUSE 11.2 Installation findest du in diesem Artikel.
Und wie du von openSUSE Schreibzugriff auf deine Windows 7 Dateien bekommst ist ja in dem obigen Artikel beschrieben.

admin am 20. Februar 2010 um 06:59

Vielen vielen Dank! Das ist ja super dass das alles schon automatisch über die openSUSE 11.2 DVD funktioniert! Werde es dann mal installieren!

Hab da noch ne frage ich habe im moment 4GB Arbeitsspeicher im Pc deswegen benutze ich auch Win 7 64bit ist es dann auch empfehlenswert die 64bit version von openSUSE zu installieren damit die 4GB voll genutzt werden?

sNe am 20. Februar 2010 um 13:49

Ich empfehle Dir, trotzdem die 32-bit Version von openSUSE zu installieren. Erstens gilt für Linux diese 4GB RAM Beschränkung wie im Windows NICHT und zweitens liegen einige Programm nicht in der 64-bit Version vor. Also mit der 32-bit Version von openSUSE machst Du nichts verkehrt ;-)

admin am 21. Februar 2010 um 06:18

Hallo, ich schon wieder. Ja das klappt vorzüglich mit dem Benutzen von GNU/Linux und Windows. Wichtig dabei ist die Installationsreihenfolge die strickt einzuhalten ist um ein positives Ergebnis zu erhalten. Ich habe mir hier sogar ein Tri-Boot System mit Windows XP, Windows 7 und openSUSE 11.2 eingerichtet. Das ganze habe ich zuerst in der VirtualBox getestet und es dann nativ auf meinem Computer nochmals durchzuführen.

http://www.youtube.com/watch?v=Ye7IuMalqI4

lieben Gruß aus Hessen

PS: gepostet von Herz-von-Hessen und mit dessen freundlichen Genehmigung von mir als Kommentar hinzugefügt

Thomas

Herz-von-Hessen am 24. März 2010 um 00:56

Ganz so schlimm ist es nicht, wenn man die Reihenfolge nicht einhält. openSUSE kann auch im Nachhinein den Bootlader neu schreiben. Es ist aber etwas komplizierter und umständlicher. Ich musste da schon des öffteren durch. ;-)
Bei einem Tri-Bootsystem kann ich da aber nicht mitreden. Da habe ich noch keine Erfahrungen mit gemacht.

admin am 24. März 2010 um 01:01
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