Einige Änderungen an der Organisation der OpenSuSE-Entwicklung sollen es in Zukunft auch neuen Entwicklern möglich machen, sich direkt an der Entwicklung von openSuSE zu beteiligen.
Augenblicklich ist es nicht sehr einfach für Leute, die sich an der Entwicklung von openSuSE beteiligen wollen. Änderungen in openSuSE können derzeit nur von Novell Entwicklern gemacht werden. Das soll sich lt. Henne Vogelsang in Zukunft ändern.
Novell plant die Struktur des Factory-Bereiches in kleinere Unterprojekte aufzusplitten. Was bereits beim Kernel oder Gnome angewendet wird, soll nun auf alle Bereiche von openSuSE ausgedehnt werden.
Damit werden sich auch die Richtlinien ändern, denen sich die Entwickler unterwerfen müssen. Laut Vogelsang ist es dem Unternehmen wichtig, dass alle interessierten Entwickler sich am Entstehungsprozess der Distribution beteiligen können. Dadurch soll es künftig möglich sein, dass jede Kategoriegruppe sich selbst organisiert, weitere neue Entwickler aufnimmt oder mit anderen Betreuern kooperiert.
Das neue Entwicklungsmodell soll wahrscheinlich schon in einer Woche starten.








